Shadow Falls Camp-Academy [RPG]

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Shadow Falls Camp-Academy [RPG]

Wegen der Abwesenheit von Avery übernimmt Nijana die Leitung. Meldet euch bei Fragen bei ihr. =)

Story:

Was bis jetzt passiert ist ..
Wer bin ich? Die Frage die keiner beantworten kann. Die Frage die sie sich stellt, seitdem sie hier ist. Kylie wurde für den Sommer in’s Shadow Falls Camp geschickt. Warum? Ihre Mutter denkt es sei ein Camp für Junge Kriminelle, was jedoch fast keiner weiß, ist dass es ein Camp für übernatürliche Wesen ist. So wie Kylie. Doch was dort passiert, bringt ihr keine Antworten. Tiere werden ermordet, was dazu führen kann, dass das Camp geschlossen wird. Erst nachdem Kylie und Derek die Mörder erwischt haben, ist das Camp sicher. Und nun, nun wird es auch noch in ein Internat umgewandelt. Und dort beginnt das RPG.

Wer das Buch nicht kennen sollte kann hier die Storyline lesen.

Allgemeine Infos:
Shadow Fall Camp ist ursprünglich ein Camp für Übernatürliche Wesen und wurde von Holiday Brandon und Sky Peacemaker gegründet. Dort gehen Vampiren, Werwölfen, Gestaltwandlern, Hexen und Feen bzw. Elfen hin. Natürlich gibt es noch weiterer solche Camps, doch dieses ist etwas besonderes. Es ist allgemein bekannt, dass die Arten unter einander Streit haben. Teilweise hassen sie sich auch. Dies gilt jedoch nicht für alle Übernatürlichen Wesen! Und hier kommt das Camp in einsatz. Dies ist spezial dafür gedacht, dass die Arten lernen miteinander friedlich umzugehen und ihre Vorurteile zu vergessen. Auch dient es dafür, Leuten die nichts von ihren Übernatürlichen Zweigen wissen, in diese Welt einzuführen, und ihnen von Anfang an die Vorurteile zu nehmen.
Doch nun ist es zu einem Internat um funktioniert wurde. Dies ist natürlich sehr praktisch, da die Wesen nun 24 Stunden mit einander auskommen müssen und somit mehr über die Gewohnheiten der anderen erfahren.

Nicht jeder kommt in das Internat, weil die Eltern denken, sie seien Drogensüchtig! Viele werden von ihren Eltern geschickt, da diese das Internat für eine gute Idee halten und manche, damit ihre Kinder im Internat für Randale sorgen, damit es schließt!

Das Internat:
Das Internat ist ein riesiges altes Gebäude, welches von einem riesigen Wald umgeben ist. Im Ostteil des Gebäudes Schlafen die Jungs und im Westteil, die Mädchen. Das ganze RPG würde im Internat und in der umliegenden Stadt, in welcher die Schüler nach Unterrichtsschluss hin gehen können. Dies jedoch nur bis 22 Uhr, danach muss jeder im Schulgebäude sein! Der Unterricht ist jeden Tag gleich, weshalb jeder denselben Stundenplan hat.

Der Tag beginnt mit einer Kennenlern Stunde. In dieser wird die Gruppe in zwei geteilt. Der eine Teil zieht die Namen der anderen. Sobald jeder einen Namen gezogen und zu seinem Partner gefunden hat, haben diese eine halbe Stunde Zeit um sich kennen zu lernen. Der Zweck dieser Stunde ist, dass die Verschiedenen Rassen sich kennen lernen können und eventuell ihre Vorurteile vergessen.
Anschließend haben die Schüler Geschichte. Dort lernt man wie die Arten entstanden sind. Themen sind beispielsweise der Grund des Krieges zwischen den Werwölfen und Vampiren. Dazu kommt natürlich auch die Allgemeine Geschichte der Menschen.
Die Dritte Stunde ist Mathematik. Was das ist, brauche ich wohl nicht zu erklären, da es jeder bereits hatte, bzw. hat.
Darauf folgt die Artenkunde. In diesem Fach lernt man etwas über die verschiedenen Arten. Natürlich nicht so etwas wie: „Wie töte ich einen Vampir.“ Man lernt wie man z.B. ein Vampir wird, was Feen alles für Gaben haben und und und.
Nach diesen Stunden kommt eine einstündige Mittagspause, in der die Schüler machen können, was sie wollen. Dabei darf man jedoch nicht das Schulgelände verlassen.
Trainieren der Fähigkeiten ist das nächste Fach. Hierbei trainieren sie, wie der Name schon sagt, ihre Fähigkeiten. Sei es das Vampirische Gehör, die Verwandlung in einen Wolf oder das Hexen. Dieses Fach findet individuell statt, d.h. Nur die Feen haben zusammen Unterricht und auch nur die Werwölfe. Genauso die Hexen.
Das letzte Fach ist Naturwissenschaft. Es ist aus den Fächern Chemie, Physik und Biologie zusammengesetzt. Dabei geht es genauso um den Menschen, als auch um die Vampire oder der anderen Wesen. Der Körper jeder Spezies wird durch genommen, sodass die Schüler auch wissen, wie es zu ihren Mitschülern kommen konnte.

Die einzelnen Arten:

Allgemein
Jedes der Wesen stammt von Göttern ab. Welche ist nie wirklich klar, doch je näher die Blutlinie an einen Gott heran kommt, desto mächtiger ist die Person. Dies erkennt man an der Kraft der Person. Ist ein Vampir z.B. stärker als manch anderer, so ist seine Blutlinie näher an die eines Gottes. So ist es auch bei den anderen Wesen. Je stärker eure Fähigkeit ist, desto näher liegt eine Blutlinie. Es gibt jedoch nur wenige, dessen Blutlinie nahe der Götter liegt, also kann nicht (!) jeder von euch so mächtig sein!

Vampire
Vampire kennt ihr ja alle. Sie sind wie das Klischee sie beschreibt. Die 2 Möglichkeiten um zu einen Vampir zu werden sind einmal durch einen Biss oder durch ihre Gene. Das Gen ist rezessiv, d.h nur manche in der Familie werden Vampire. Sollte man dieses Gen haben, muss man in Kontakt mit einen anderen Vampir kommen, damit es ausbricht. Nach und nach verändert sich der Körper. Diese Prozedur ist sehr schmerzhaft und passiert nicht mal eben so in einem Tag. Die Körper-Temperatur sinkt und man wird blasser. Vampire brauchen mindestens 1 Liter Menschenblut im Monat. Reine Vegetarierer, also Tier Blut trinkende Vampire gibt es nicht. Wenn man im Camp ist, gibt es jeden Morgen ein Ritual an dem die Vampire teilnehmen können, dabei trinken sie zusammen Blut. An dem kann man jedoch nur teilnehmen, wenn jemand (z.b. der Zimmernachbar) dieses Blut gespendet hat.

Werwölfe:
Werwölfe kennt ihr ja. Für die, die sie nicht kennen: Es sind Menschen die sich in Wölfe verwandeln können. Dies geschieht nur bei Vollmond. Viele denken, dass sie sich in diesem Zustand nicht beherrschen können, was jedoch falsch ist. Jeder Werwolf weiß nach seiner Verwandlung genau was er oder sie tut.
Werwölfe leben in Rudeln. Sollten sie das nicht tun, sind sie abtrünnig, was im schlimmsten Fall zur Verhaftung führen kann. (Es tut mir Leid, wenn ich das aus dem Buch falsch interpretiert habe. Sollte es jemand genau wissen, kann er/sie mich gerne drauf hinweisen :))

Hexen:
Hexen können, wie jeder weiß, Zaubern. Sie leben nach einer Hierarchie, in der es in jeder Familie eine Hohepriesterin gibt. Entweder übernimmt diesen Job die Tochter der derzeitigen Hohepriesterin, oder die mächtigste Hexe der Familie.

Feen,Elfen ect.
Ich denke mal jeder weiß was diese Wesen sind. Bei ihnen könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. Es kann alle möglichen Kombinationen geben. Jedes dieser Wesen hat eine bestimmte Gabe. Welche müsst ihr entscheiden.

Gestaltwandler:
Diese Wesen können ihre Gestalt je nach Belieben ändern. Wenn sie dies tun, erscheinen überall funken und man fängt an zu leichten. Dabei verformt sich der Körper. Wie genau er verformt wird, sieht keiner. Die Leute die zu schauen sehen und die leuchtende Gestalt.

Es werden nur die Wesen gespielt, die ich hier aufgezählt habe. KEINE eigen Kreationen! Jedes dieser Wesen kann bis zu 150 Jahre alt werden, danach sterben sie wie Menschen. Sie schlafen ein und sterben. Je älter sie werden, desto schwächer werden sie, bis sie schließlich den Tod finden. Natürlich kann man auch vorher sterben, indem man getötet wird. Dazu kommt, dass es KEINE Mischlinge gibt. D.h. man kann nicht halb Fee und halb Werwolf sein. Sollten eine Fee und ein Werwolf zusammen finden, so bekommt das Kind nur
eine der Gaben der Eltern.

Das Lesen.
Jedes übernatürliche Wesen kann ein anderes Lesen. Dabei zuckt die Augenbraue der Person, die liest nach oben. Wenn man jemanden liest, erfährt man was für ein Wesen der oder die andere ist. Bei manchen Leuten klappt dies jedoch nicht. Das kann daran liegen, dass man so eine Enorme Physische Kraft hat und es verhindert (nur bei Feen oder Elfen mit solchen Fähigkeiten) oder das Gehirn hat dies Automatisch gemacht. So etwas kommt vor und kann nur durch hartes Training aufgehoben werden. Das Lesen macht man automatisch. Dabei ist es egal wer vor einem steht, man sieht die Person an und zieht die Augenbraue hoch. Für viele wirkt dies komisch, jedoch ist dies unter den Wesen ganz normal.

Steckbrief

Name: (Dein HoN-Name)
Name deiner Figur:
Alter deiner Figur: (Alle Figuren altern langsamer als normale Menschen, haben also kein ewiges Alter)
Wesen:
Aussehen: (Link!)
Charakter/Eigenschaften: (Nicht nur ein paar Wörter dahin geschrieben.)
Besonderheiten: (Hat deine Figur ein besonderes Talent? Zu diesen Sachen gehören nur Dinge wie singen.)
Vorgeschichte: (Was ist im Leben deiner Figur passiert? Bitte mehr als nur einen Satz!)
Aus welchem Grund ist er/sie hier? (Denken seine/ihre Eltern ihr Kind wäre Drogen abhängig?)
___
Was für Kräfte hat deine Figur? (Nur für Feen/Elfen)

Rollen aus dem Buch:
Kylie Galen
Lucas Parker
Della Tsang
Derek Lakes
Miranda
Fredericka
Perry Gomez
Helen Jones
Holiday Brandon
Burnett James
Sky Peacemaker

Gefällt euch ein Charakter aus dem Buch? Wenn ja, macht einen Steckbrief dafür und schickt ihn mir!

Mitglieder:
Mitglieder werden, in die Gruppe geschrieben. Jeder darf maxi. 4 Charas machen. Wenn jemand mehr möchte, soll er die Mentoren fragen.

Regeln:
Die offiziellen RPG-Regeln
• Bei Anfragen oder sonstigem bitte an mich wenden.
• Ich nehme nur ausführlich formurlierte Steckbriefe an, also gebt euch Mühe!
• Es wird im Romanstil geschrieben das heißt:
Ich ging los, um mir ein Glas Milch zu holen.
- wörtliche Rede:
„hey! Wie geht’s dir so?“, sagte ich.
- gedanken:
*Ok, das ist komisch*, dachte ich.
- Der Name eines Charakters wird über den Post geschrieben!
- Dinge außerhalb des RPGs werden in Klammern geschrieben:
(ich geh off) oder [ich geh off]
• Wie schon bei der Spieleranzahl geschrieben, max. nur 4Charaktere.
• Man muss Bescheid sagen, wenn man offline geht. Man will ja nicht die ganze Zeit auf einen Post warten, oder?!
• Wäre gut mind. 2-mal pro Woche zu posten. Wenn man mal nicht Bescheid sagen kann ist es nicht so schlimm. Ich versteh das :)

Ich mag meine Fassade! Sie ist stabil & zeigt mich immer lächelnd :)

Diskussion

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Basil Skander
Das hier war mein letztes Jahr und ich hatte keine Ahnung, was ich danach mit meinem Leben anfangen sollte. Am liebsten wollte ich einfach hier bleiben - in Cassandras Nähe. Aber das war nicht möglich. Ich konnte es auch verstehen, wenn man nicht sein ganzes Leben hier bleiben konnte. Irgendwann musste man auch lernen auf eigenen Füssen zu stehen und dennoch wollte ich wenigstens noch so lange hier bleiben, bis Cassandra ebenfalls die Schule abgeschlossen hatte. Irgendwann mussten wir darüber reden und eine geeignete Lösung finden. Aber ich konnte sie dann nicht mehr so oft sehen wie früher oder wie jetzt und das nervte mich jetzt schon.
Ich seufzte ebenfalls und nickte zustimmend. "Ich möchte dieses Schuljahr gar nicht beginnen", meinte ich mit einem tiefen Seufzer und drehte mich auf die Seite, damit ich sie besser ansehen konnte. Ich strich ihr eine Strähne aus der Stirn und lächelte sie an. "Ich weiss gar nicht, was ich da draussen ohne dich anfangen soll, meine kleine Schönheit", murmelte ich leise. Mein Daumen strich sanft über ihren Unterlippe und ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Es war einfach nicht das gleiche, wenn sie nicht in meiner Nähe war. Ich brauchte sie.

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Cassandra
Ich war wirklich unfassbar froh Basil zu haben. Er machte mich einfach in jeder Lebenslage komplett glücklich. Mit ihm konnte ich mir einfach den Rest meines Lebens vorstellen. Gut, ich war noch nicht wirklich alt und er mein erster Freund, allerdings war ich mir in einer Sache noch nie so sicher wie bei ihm und mir.
"Ich möchte auch morgen nicht in die Schule", murmelte ich an seinem Hals und seufzte schwer. Ich mochte den Gedanken einfach nicht, dass wir morgen nicht den ganzen Tag miteinander verbringen würden. Außerdem war es sein letztes Jahr, da würde er viele Prüfungen schreiben und ich musste zusehen wie er nach und nach die Academy verlassen würde... Allein bei dem Gedanken bekam ich Gänsehaut.

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Basil Skander
Sie rutschte enger an mich heran und ich betrachtete sie. Sie war wunderschön. Anscheinend wollte sie mir die Frage nicht gleich beantworten und ich musste grinsen. Sie spannte mich sehr gerne auf die Folter, egal um was es jetzt ging. Ihre Hand glitt zu meinem Po und ein breites Grinsen legte sich auf meine Lippen. Ich seufzte leise auf und musste dann leicht lachen. Den Kuss erwiderte ich jedoch nur zu gerne. "Das höre ich gerne", meinte ich und breit grinsend. "Ich würde alles tun, um dich glücklich zu machen", murmelte ich leise und küsste sie noch einmal. Ich schlang meine Arme um sie und zog sie ganz eng an mich. "Ich möchte morgen nicht in die Schule", erwiderte ich und zog einen kleinen Schmollmund. Sie wollte wahrscheinich auch nicht gehen. Ich würde heute definitiv bei ihr übernachten. Ich würde doch nicht in mein Zimmer gehen, wenn morgen die Schule beginnen würde.

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Cassandra
Ich war mehr als froh, dass Basil glücklich war. Es war mir enorm wichtig, dass er glücklich war. Was hätte diese Beziehung für einen Sinn, wenn ich ihn nicht glücklich machte? Zum Glück hatte ich noch nie das Gefühl gehabt, dass ich ihm nicht reichen würde und dass ich ihm nicht das Glück geben konnte, was er verdient hatte.
Als er fragte ob ich zufrieden war, tat ich so, als würde ich überlegen. "Hm", machte ich und rutschte enger an ihn heran. "Wenn ich so darüber nachdenke..." führte ich meine gespielten Gedankengänge weiter, "Dann muss ich sagen..." Ich kuschelte mich an seine Brust und ließ meine Hand zu seinem Po gleiten. "Natürlich!" sagte ich grinsend und küsste seine sinnlichen Lippen.

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Basil Skander
Mit dem Bissen wurde ich zufriedener und das sah man mir vermutlich auch an. In dieser Sache war ich wirklich leicht zu pflegen und nicht besonders anspruchsvoll. Ich seufzte zufrieden auf und sah sie an, während ich mich selbst auf dem Bett ausbreitete. "Einen vollen Bauch, eine wunderschöne Frau neben mir, die ich liebe. Natürlich vin ich zufrieden", erwiderte ich und grinste sie breit an. Ich kroch zu ihr unter die Decke und grinste sie an. Leider hatten wir morgen Unterricht und dann könnten wir die Zeit nicht mehr so zusammen geniessen, aber das hiess nicht, dass wir die heutigen restlichen Stunden nicht mehr geniessen konnten. Ich wickelte eine ihrer Strähne um meine Finger und sah sie an. "Du bist ebenfalls zufrrieden?", fragte ich sie und lächelte sie an. Sie sollte ebenfalls glücklich sein. ich würde alles dafür tun, damit sie zufrieden wäre.

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Cassandra
Nachdem wir beide gegessen hatten, legte sich ein sehr zufriedener Gesichtsausdruck auf Basils Gesicht. Das passierte eigentlich ständig, zumindest wenn er gerade gut gegessen hatte und satt war. In der Hinsicht war er wie ein Baby, wenn er satt war und es warm hatte, dann war alles gut. Ach, dieser Mann war einfach nur fantastisch und ich liebte es, dass ich ihn in gewisser Maßen echt gut lesen konnte.
"Zufrieden?" fragte ich lächelnd und gab ihm einen Kuss auf die Wange, bevor ich mich dann zufrieden unter die Decke kuschelte. Ich war jetzt aber auch mehr als zufrieden. Heute Abend wollte ich nur noch warm duschen gehen, mit Basil kuscheln und die Nacht niemals enden lassen. Allein bei dem Gedanken, dass wir morgen wieder Unterricht hatten, ließ mich erschaudern. Ich wollte am liebsten nur mit Basil im Bett bleiben.

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Basil Skander
Es dauerte nicht lange und dann war ich auch schon wieder oben. Cassandra nahm mir die Pizzen an und ich setzte mich ebenfalls auf das Bett. Sie öffnete die eine Pizza, jedoch war die für mich bestimmt. Ich nahm sie entgegen und grinste sie an. Die grössere Pizza war immer für mich bestimmt. Ich erwiderte ihren Kuss und nahm mir ebenfalls ein Stück heraus "Dir auch einen gute Appetit", erwiderte ich und biss dann auch schon hinein.
Es dauerte nicht lange und dann hatte ich bereits schon die ganze Pizza verputzt. Ich hatte aber auch wirklich Hunger gehabt! Ich schloss den Pizzakarton und stellte diesen auf den Boden. Ich legte mich stattdessen zufrieden zurück auf das Bett und klopfte mir meinen vollen Bauch. "Jetzt bin ich rundum zufrieden", erwiderte ich, während ich sie müde ansah. Ich war immer müde nach dem Essen, das hatte wohl mit der Verdauung zu tun. Ich grinste sie an. Ich konnte nicht verstehen, wie Menschen freiwillig auf das Essen verzichten konnten. Essen war ein sehr wichtiger Bestandteil für mich. Vermutlich würde ich aber auch unerträglich werden, wenn ich kein Essen bekommen würde.

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Cassandra
Als es dann so weit war, stand Basil auf und begab sich nach unten um die Pizza zu holen. Lächelnd setzte ich mich auf, zog mir fix eine frische Unterhose und ein weites Oberteil von Basil an, bevor ich mich wieder ins Bett kuschelte. Zufrieden atmete ich den Duft meines Freundes ein, welcher sich im Kissen verfangen hatte. Ich war wirklich unfassbar froh ihn zu haben und ihn lieben zu dürfen. Mir war bewusst, dass es nicht immer einfach mit mir war. Umso glücklicher war ich, dass er mich genauso nahm wie ich war. Er machte mich unfassbar glücklich.
Kurze Zeit später kam mein Traummann wieder. Traummann plus Pizza gleich glückliche Cassandra.
"Mein Held", sagte ich breit grinsend und nahm ihm die beiden Pizzakartons ab, bevor ich rutschte um ihm Platz zu machen. Ich öffnete den Deckel einer Pizza -definitiv Basils- und gab sie ihm rüber, bevor ich meine Pizza öffnete. "Guten Appetit mein Schatz", wünschte ich ihm und gab ihm einen Kuss, bevor ich mir das erste Stück heraus nahm.

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Basil Skander
"Total Gleichberechtigung", erwiderte ich breit grinsend und legte meine Arme um sie. Wir kuschelten die nächsten zwanzig Minuten gemütlich, während mein Magen zwischendurch immer wieder bekannt gab, dass er Hunger hatte.
Schlussendlich machte mich Cassandra besonders charmant darauf aufmerksam, dass ich die Pizzen holen sollte. Ich verdrehte die Augen, aber stand auf und zog mich an. Ich würde sowieso wieder gleich hier sein - ein Vorteil am Vampirdasein. Ich gab ihr einen Kuss. "Bin gleich wieder da", hauchte ich an ihren Lippen. Ich schnappte mir meinen Geldbeutel und war dann auch schon aus ihrem Zimmer verschwunden. Ich ging nach unten und traf gleichzeitig mit dem Pizzaboten ein. Wir taten den Deal - Pizza gegen Geld und dann war er auch schon wieder verschwunden. Während der Geruch von der Pizza mir in die Nase stieg und ich nur noch mehr Hunger bekam, machte ich mich wieder auf den Weg zu meiner Freundin. Ich hoffte wirklich, dass sie auch Hunger hatte.

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Cassandra
Ich grinste ihn zufrieden an, als er zustimmte das Essen zu holen. "Das nenne ich Arbeitsteilung", sagte ich breit grinsend und kuschelte mich an ihn. Die übrig gebliebenden zwanzig Minuten musste man eben gut nutzen, oder? Und man konnte diese überflüssige Zeit nicht besser nutzen als zu kuscheln und vielleicht ein bisschen zu knutschen. Okay, knutschen wohl eher nicht, sonst hatte ich gleich keine Lust mehr aufzuhören. Also ließ ich das lieber und kuschelte mich nur an ihn. Ach, er machte mich so unfassbar glücklich, dass ich es manchmal gar nicht richtig fassen konnte. Er war einfach das Beste das mir jemals passiert war.
Nach ein bisschen Kuschelzeit, sah ich zu ihm auf und küsste seine weiche Lippen. "Gehst du?" fragte ich lächelnd und streichelte über seine leichten Stoppeln an seinem Kinn.

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Basil Skander
"Ja, eben und weil ich davon so geschwächt bin, kann ich nicht anrufen", erwiderte ich und grinste sie an. Sie setzte sich auf meinen Schoss und ich gab ihr durch, was ich essen wollte. Danach rief sie auch schon an und bestellte. "Ich habe es gehört", meinte ich breit grinsend, als sie meinte, dass es noch zwanzig Minuten gehen würde. Immerhin war ich hier derjenige mit dem Super Vampirgehör. Einen Vorteil durfte ich davon wohl auch noch haben.
Ohne Scham zog sie mein Shirt wieder an und schlüpfte dann auch schon wieder unter die Decke. Ich streckte ihr die Zunge raus und grinste sie an. "Gut, dann wird halt der gutaussehende, muskulöse, charmante Basil das Essen holen gehen", rühmte ich mich selber und grinste sie an. Ich liess das Shirt auf den Boden fallen und schlüpfte ebenfalls unter die Decke. Wir hatten immerhin immer noch zwanzig Minuten bis die Pizza kommen würde.

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Cassandra
Ich zog eine kleine Schnute, als Basil mich aufforderte den Anruf zu tätigen. "Wieso ich? Dein Magen isst sich doch gleich selbst auf", neckte ich ihn und setzte mich dann auf seinen Schoß. Lächelnd küsste ich seine Wange und nahm dann mein Handy vom Tisch. Ich hatte ein paar Nachrichten, doch die ignorierte ich einfach und suchte im Telefonbuch den Namen der Pizzeria. "Was möchtest du?" fragte ich und wickelte mit meiner freien Hand meine blonden Locken um den Finger. Er sagte mir was er essen wollte, ich rief an und bestellte. Danach legte ich das Handy beiseite. "Es dauert noch zwanzig Minuten. Und da ich-", ich zog mir das Shirt über den Kopf und drückte es ihm in die Hand, "Komplett nackt bin, musst du es unten abholen", sagte ich breit grinsend und schlüpfte wieder unter die Decke.

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Basil Skander
"Ich treffe immer eine gute Wahl", erwiderte ich angeberisch, aber zwinkerte ihr zu, um zu zeigen, dass ich dies nicht so meinte. Wir verbrachten den ganzen Tag im Bett und genossen einfach unsere Zeit miteinander. Einerseits damit sehr viel zu reden und einfach nur die Nähe des anderen zu geniessen und andererseits gaben wir uns mehrmals unserer Lust hin. Wieso sollten wir denn nicht, wenn wir es beide wollten? Sie hatte ebenfalls ihren Gefallen daran gefunden. Damit wir nicht ganz total ausgepowert waren, ernährten wir uns hauptsächlich von Schokolade. Sie konnte es sich jedoch selbst vorstellen, dass mir das nicht ganz genügen würde.
Irgendwann schlüpfte sie aus dem Bett und zog sich mein Shirt über. Sie trug sehr gerne meine Sachen, allerdings sah sie auch sehr süss darin aus. Sie hüpfte jedoch gleich wieder ins Bett und ich grinste sie an. "Das hört sich gut an. Mein Magen hätte sich nämlich bald gemeldet", erwiderte ich breit grinsend und sah sie an. "Da du dich ja jetzt gerade angezogen hast, wirst du die wohl sein, die den Anruf tätigen darf", erwiderte ich breit grinsend und liess mich wieder zurück in die Kissen sinken. Ich seufzte genüsslich auf und sah sie an. Ich konnte das Glück, welches ich mit ihr hatte, gar nicht in Worten beschreiben.

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Cassandra
Ein breites Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus, als er mir zustimmte. Nein, heute wollte keiner von uns aufstehen, sondern nur das Bett hüten und die Laken durcheinander bringen.
"Gute Wahl, mein Schatz", sagte ich grinsend und vergrub mein Gesicht an seinem Hals. Ich hatte oft das Bedürfnis mich einfach in ihm zu vergraben und mich in ihm einzuigeln. Er war mein Zuhause, ihn wollte ich nie wieder loslassen.
Wir kuschelten den ganzen Tag, redeten viel und zerwühlten die Laken mehrmals. Zwischendurch snackten wir die Schokolade aus meinem Geheimversteck, allerdings kannte ich Basil gut genug um zu wissen, dass er Abend Hunger bekam. Also schlüpfte ich aus dem Bett und zog mir sein Oberteil über. Zum Glück war er größer als ich, sodass sein Shirt bis über mein Po ging. "Ich hab gehört wir bestellen etwas zu essen?" fragte ich grinsend und hüpfte wieder ins Bett.

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Basil Skander
Ich konnte sehen, wie Cassandra die Decke weiter hinaufzog. Immerhin war ich doch ein bisschen kälter, als dass sie es war und dann sollte sie wohl auch aufpassen, dass sie nicht zu kalt hatte. Ich schüttelte den Kopf und grinste sie an. "Nein, heute nicht mehr aufstehen", fragte ich sie und grinste sie breit an. Sie war manchmal genauso faul wie ich. Ich musste grinsen und strich ihr sanft durch das Haar. Morgen würde die Schule wieder anfangen und wir hätten beide weniger Zeit für einander. Ihre Lippen berührten mein Kinn und ich drückte sie sanft an mich heran. Ich könnte vermutlich nicht mehr ohne sie leben. Ich brauchte sie und ich hatte das Gefühl, dass sie auch mich brauchte. Doch ich hoffte wirklich, dass es auch so war.

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Cassandra
Entspannt kuschelte ich mich an meinen Liebsten. Ich war einfach unfassbar glücklich, weshalb ich mich komplett pudelwohl fühlte. Er schaffte es einfach, dass ich total herunterfahren konnte. Er beruhigte mich einfach immer.
Zufrieden zog ich mir die Decke bis zum Kinn -er war schließlich etwas kälter als ich. Liebevoll streichelte ich über seinen straffen Bauch und seufzte leise. "Also... heute nicht mehr aufstehen oder?" fragte ich und sah lächelnd zu Basil auf. Glücklich legte ich meine Hand an seine Wange und küsste sein markantes Kinn. Mit ihm den ganzen Tag im Bett zu liegen war purer Luxus. Vor allem wenn morgen die Schule wieder starten würde.

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Basil Skander
Ihre Wangen färbten sich dunkelrot, als ich ihr erklärte, was ich mit ihr vorhatte. Meine Finger strichen dabei unablässig über ihren Oberschenkel. Schliesslich nickte sie aber voller Überzeugung und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. Ich nutzte diesen Moment nur aus und vertiefte den Kuss nur noch mehr. Natürlich übernahm ich den aktiven Part. Ich konnte mir vorstellen, dass sie alles zuerst ein bisschen kennenlernen wollte. Aber so wie sie reagierte, genoss sie das alles total und das gefiel mir.
Total kaputt lag ich neben ihr, während sie sich an mich kuschelte. Mein Atem ging immer noch unregelmässig und ich schloss entspannt die Augen. Mein Körper war immer noch überhitzt und ein kleines Schweissfilm hatte sich auf meiner Haut gebildet, aber ich fühlte mich überglücklich. "Ich liebe dich auch", murmelte ich leise. Doch wie so oft es bei den Männer nun war, konnte ich nicht verhindern, dass ich einschlief. Es hatte mich einfach müde gemacht. Ein Arm lag dabei um Cassandra, während wir beide nackt im Bett lagen.

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Cassandra
Meine Wangen färbten sich dunkelrot, als Basil mir erklärte was er gerne mit mir anstellen würde. Es machte mir -überraschender Weise- gar nichts mehr aus, wenn er so mit mir sprach. Ganz im Gegenteil, ich fand es eher anregend wenn er so offen war.
Todesmutig nickte ich, lächelte kess und drückte ihm einen Kuss auf seine sinnlichen Lippen. Ich ließ ihn den aktiveren Part übernehmen, da ich mir erstmal nicht so gut vorstellen konnte wie er es meine. Aber als wir es dann taten, war es fantastisch. Es war eigentlich immer fantastisch wenn wir Liebe machten.
"Ich liebe dich", flüsterte ich kaum hörbar als ich mich an seinen nackten Oberkörper kuschelte. Mein Atem ging noch unregelmäßig, meine Haut war etwas klebrig vom Schweiß aber auf meinem Gesicht lag ein riesiges Lächeln.

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Basil Skander
Am liebsten wäre ich mit ihr einfach weg gegangen. An einen anderen Ort, an dem wir einfach tun und lassen konnten, was wir wollten. Wo wir von niemandem zu hören bekommen, was wir machen sollten oder eben nicht.
Ihr Gesicht vergrub sich an meinem Hals und biss hinein. "Ach, bist du denn nun der Vampir oder ich?", witzelte ich und grinste sie an. Ich stöhnte auf, als ihre Hände nach unten glitten. Diese Frau raubte mir noch den Verstand. "Nun...", fing ich an und drückte sie ein bisschen weg von mir, bevor ich ihr erklärte, was ich mir vorstellte. Sie würde garantiert auch auf ihre Kosten kommen. Da musste sie sich überhaupt keine Sorgen machen.

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Cassandra
Am liebsten wäre es mir, wenn wir zwei uns einfach verstecken könnten. Wir würden irgendwo hinfliegen, uns eine hübsche Wohnung direkt am Strand kaufen und unser Leben vollkommen glücklich verbringen. Nur das ging ja nicht, schließlich brauchten wir irgendwoher Geld.
"Hm..." machte ich als mein wundervoller Freund vorschlug, eine neue Stellung auszuprobieren. Ich vergrub das Gesicht an seinem Hals und biss kess hinein. "Zeig es mir", flüsterte ich und streichelte sanft über seinen Bauch nach unten, um ihn noch ein bisschen mehr zu stimulieren.

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Basil Skander
Sie konnte es wohl genauso wenig lassen wie ich, denn dann rieb sie auch schon ihr an meinem. Ich seufzte leise auf und erwiderte den Kuss. Morgen war wieder Schule angesagt und dann könnten wir nicht mehr so viel Zeit miteinander verbringen. Daher wollte ich den heutigen Tag noch in vollen Zügen geniessen. "Hmm.. wir haben schon praktisch alles gemacht... ausser du wärst offen für eine neue Stellung", erwiderte ich leise an ihren Lippen und liess meine Hände über ihren Oberkörper gleiten. Ich wusste nicht, wie bereit sie schon dazu war, neue Stellungen auszuprobieren. Immerhin war sie noch ziemlich zurückhaltend, auch wenn sich das schon sehr ins Positive verändert hatte. Ich fragte jedoch lieber einmal zu viel, wie einmal zu wenig. Das bereute man dann definitiv mehr.

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Cassandra
Ein Lächeln stahl sich auf meine Lippen, als er mir bei meinem Plan zustimmte und mich dann auch direkt zu sich herunter zog um mich zu küssen. Lächelnd streichelte ich über sein weiches Haar und erwiderte seinen Kuss gierig. Es machte mich traurig, dass heute unser letzter gemeinsamer Ferientag war. Ich wollte weiterhin ununterbrochen Zeit mit ihm verbringen und einfach nur bei ihm sein.
"Hm... Zeig mir was, was wir noch nicht gemacht haben", flüsterte ich und rieb mein Becken an seinem. Wie konnte es nur sein, dass ich morgens aufwachte und direkt Lust auf diesen wahnsinnigen Mann hatte? Wenn es nach mir gehen würde, würden wir das Bett heute überhaupt nicht verlassen. Höchstens um in die Dusche zu wechseln.

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Basil Skander
Cassandra stellte das Tablett weg und setzte sich rittlings auf mich. Ich musste grinsen und legte meine Hände auf ihre Hüften, während ich den Anblick genoss, wie sie auf mir sass. "Dein Vorschlag gefiel mir", erwiderte ich und grinste sie an. Ich fuhr mit der Hand zwischen ihren Brüsten durch und sah ihr in die Augen. "Was stellst du dir denn vor, was ich mit dir anstellen werde?", fragte ich sie und grinste sie an. Ich legte meine Hand in ihren Nacken und zog sie langsam zu mir hinunter, während ich meine Lippen auf ihre legte. Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen.

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Cassandra
Ich musste schmunzeln, als er vorschlug entweder raus zu gehen oder den ganzen Tag versaute Dinge im Bett zu tun. Grinsend setzte ich mich auf und stellte das Tablett weg, damit wir das Bett auch wirklich für uns hatten. Glücklich setzte ich mich rittlings auf ihn und streichelte über seine breiten Schultern. "Hm... Ich dachte wir könnten ja beides tun. Also wir bleiben heute bis abends im Bett und du zeigst mir was du dir vorgestellt hast und heute Abend gehen wir dann essen. Was sagst du, mein unersättlicher Freund?" fragte ich grinsend und beugte mich nach unten, um sanft seinen Hals entlang zu küssen. Ich liebte es, wenn wir einfach so zusammen sein konnten, wenn wir uns neckten und uns einfach nur liebten.

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Basil Skander
Ich machte mich sofort über das Essen her. Natürlich ass Cassandra wie immer sehr wenig, aber es hatte sich auch schon ein bisschen gebessert. Danach lagen wir nebeneinander im Bett und ihre Finger fuhren sanft über meinen Bauch. "Hmm.. ich weiss nicht. Wir könnten irgendwohin gehen oder wir können auch den ganzen Tag nur hier bleiben und versaute Sachen machen", erwiderte ich sie breit grinsend und zwinkerte ihr zu. Der Sex mit ihr war einfach nur unglaublich. Es war berauschend und ich hatte wohl noch nie so einen intensiven Sex mit jemanden gehabt. Das hiess aber noch lange nicht, dass wir nur noch Zeit im Bett verbringen sollten. Wir konnten auch ebenso gut etwas Zeit verbringen, in dem wir irgendwohin gehen würdee oder auf was sie gerade auch immer Lust hatte.

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Cassandra
Lächelnd ließ ich mich neben Basil sinken und seufzte, als er direkt anfing zu essen. Er war einfach viel zu verfressen, dabei sah man ihm das gar nicht an. Würde ich so viel essen wie er... Tja, dann würde mich meine Mutter umbringen und ich würde vermutlich aus allen Nähten platzen. Aber ich gönnte es ihm, vor allem weil er immer so zufrieden aussah wenn er aß.
Nach dem Frühstück und ein paar belanglosen Themen, kuschelte ich mich an meinen Freund. "Was möchtest du heute machen?" fragte ich lächelnd und sah zu ihm auf. Sanft küsste ich seinen Hals und streichelte über seinen Bauch. Nicht mal im Liegen und nach dem Essen hatte er eine Wölbung da. Wie unfair!

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Arizona Deveraux
Ich hatte gut verdrängt, dass mir Nates Nähe so gefehlt hatte. Meine Gabe hatte es ziemlich gut tuschiert, dass ich ihn gebraucht hatte um komplett zu sein. Es hörte sich bestimmt ziemlich dumm an, aber es war so viel los gewesen, dass mein Gehirn es vermutlich in den Hintergrund gelenkt hatte. Aber jetzt... Jetzt ging es mir wieder gut und ich konnte einen Moment einfach nicht an all unsere Probleme denken, die Leute die uns jagten und das unser Leben alles andere als normal war. Stattdessen dachte ich an seine Hände, die warm und sicher auf meiner Hüfte lagen, daran wie er mich näher zog und mir alles so bekannt und routiniert vor kam, dass ich mir einfach so sicher war. Wusste wie ich ihn küssen musste, wie seine Finger sich in meinen Haaren anfühlten, wir uns einander schmiegten. Ich war mir nicht sicher, ob es der richtige Zeitpunkt war um weiter zu gehen und ihn so nah wie möglich spüren zu können, ob er das wollte oder ob es zwischen uns noch zu kompliziert war. Das hier gerade fühlte sich wie Urlaub vom Alltag an, sollten wir uns kurz diesen friedlichen Moment gönnen? Er drängte mich nicht weiter, aber seine Berührungen waren trotzdem fest und leidenschaftlich, also würde ich eben den nächsten Schritt machen und es versuchen. Ich löste mich also kurz von seinen Lippen, um mir schnell das Oberteil über den Kopf zu ziehen und es achtlos auf den Boden zu werfen. Etwas spielerisch grinste ich auf Nate hinunter und drückte meine Lippen dann wieder auf seine, etwas fordernder als gerade eben noch. Ich wollte die Probleme in den Hintergrund schieben und den bevorstehenden Tag noch etwas warten lassen.

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Nate Hampton
Als sie dich auf mich schon und den Kuss genauso leidenschaftlich zurück erwiderte, musste ich ein wenig in den Kuss hinein Grinsen, ohne ihn aber zu lösen. Stattdessen ließ ich meine Hände langsam über ihre Seite hinab zu ihrer Hüfte wandern, wo ich sie packte und etwas höher zog, bevor meine Hände weiter wanderten und sich einen Moment lang auf ihren Hintern legten. Obwohl ich nicht weiter gehen wollte als hier -naja ich wollte schon, aber ich wusste es wäre noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür-, schön ich mwi ne Hände zu ihren Beinen und zog sie an, sodass sie sich an meine Seiten legten und ihre Mitte automatisch enger an meine gedrückt wurde. Es ging mir hierbei nicht mal um den Sex, der wir jetzt vielleicht haben könnten, es ging mir viel eher darum ihre Nähe vollkommen um mich herum wahrnehmen zu können. Ich könnte ewig so weiter machen und ich hatte erst mal auch nicht vor das zu ändern. Ich schon eine Hand in ihr kurzes Haar und krallte meine Finger sanft hinein, drückte ihre Lippen fester auf meine. Das egal wie es ab heute weiter gehen sollte, in diesem Moment war mir mehr als bewusst das ich nicht zulassen würde, dass sie ging.

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Arizona Deveraux
Ich hatte es unglaublich vermisst neben ihm aufzuwachen und sein hübsches Gesicht als erstes morgens zu sehen. Es fühlte sich wie zu Hause an, so gewohnt und gleichzeitig trotzdem, als würde ich es aufs neue jeden Tag brauchen. Klang das dumm? Ja vermutlich, aber es musste ja auch niemand anderes als ich verstehen. Und dieses lächeln...Da wurde mir sooo warm... Die letzten Wochen hatte ich immer alleine geschlafen, naja wenn man das hatte schlafen nennen können. Mein Kopf hatte da nicht so mitmachen wollen, dumme Gabe aber auch und dumme Andersons. Als er mir jetzt eine Strähne zurück strich, wurde ich an so viele Male zurück erinnerte, die er das schon getan hatte, eine so kleine Geste, die aber so vertraut war. Ich sah schon in seinen Augen, was er als nächstes tun würde und deswegen war ich nicht überrascht, als er den Abstand zwischen uns immer kleiner werden ließ. Dass er mir eindeutig Zeit ließ, um mich wegzudrehen, fand ich unglaublich süß und es verstärkte nur das verlangen ihn endlich wieder zu küssen. Ich fühlte mich wieder komplett, als er seine Lippen endlich wieder auf meine legte und das mir so bekannte kribbeln breitete sich in meinem Bauch aus, es blieb aber kein prickeln, sondern wurde zu einem kleinen Feuer, als er mich plötzlich näher an sich zog und den Kuss leidenschaftlicher werden ließ. Ich schob automatisch einen Hand an seine Seite und die andere zwischen seinem Kopf und den kissen in seinen Nacken, rutschte noch näher an ihn ran und erwiderte den Kuss genauso, ging sogar weiter und schob meine Zunge in seinen Mund. Das war mir aber immer noch nicht nah genug, ich drückte ihn als sanft wieder in die Matratze und rutschte auf ihn drauf. Die Haut, die Muskeln seines nackten Oberkörpers fühlten sich immer noch fantastisch an. Das fühlte sich alles so bekannt an, so vertraut, so richtig. Das hier hatte sich nicht geändert, während alles andere in meinem Leben drauf und drunter ging.

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Nate Hampton
Gott, dieses Lächeln, zusammen mit diesem leise gehauchten Hi ließen mich ebenfalls Lächeln. Schien so als wäre nicht nur mir die Nacht gut bekommen. Vor ein paar Monaten noch hätte ich niemals gedacht das eine einzelne Person so viel ausmachen konnte, das ich es überhaupt gut finden würde neben irgendjemanden aufzuwachen. Aber Gott weiß wieso ich es schon bei unserer ersten gemeinsamen Nacht genossen hatte sie bei mir zu haben.
Als sie mich so musterte und dabei grinsend auf ihre Unterlippe biss, löste sie wieder ganz andere Gefühle aus. Ich fühlte mich mit einem mal wie ausgehungert und am liebsten hätte ich mir auch einfach genommen was ich wollte, aber ich tat es nicht. Zumindest nicht einfach so. Stattdessen Strich ich ihr eine Strähne zurück und beugte mich näher zu ihr. Ich ließ ihr genügend Zeit sich zurück zu ziehen, doch als sie dies nicht tat, küsste ich sie einfach, so wie ich es die Nacht schon in der Bar machen wollte. Erst küsste ich sie nur sanft, zog sie allerdings schnell enger an mich und vertiefte den Kuss. Ich wollte für einen Moment einfach mal nur vergessen wie es zwischen uns war und ich konnte mir gut vorstellen, dass es ihr ähnlich ging.

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Basil Skander
Ich wäre ein Jahr vor ihr fertig. Ich wusste noch gar nicht, was ich nach meinem Abschluss tun sollte. Ich seufzte leise und sah sie an. Ich würde sie dann viel weniger sehen und das passte mir überhaupt nicht. Ich musste lächeln, als sie sagte, dass sie das Frühstück holen würde. „Vielen Dank, Babe. Du bist ein Schatz“, erwiderte ich breit grinsend und sah sie an. Ich legte mich wieder zurück ins Bett, während sie in die Cafeteria ging, um das Frühstück zu holen. Ich checkte ein bisschen mein Handy durch, während ich darauf wartete, dass meine Freundin zurückkam. Kurze Zeit später kam sie wieder zurück und hatte ein ziemlich volles Tablett auf den Armen. Ich ging auf sie zu und nahm es ihr schnell ab. „Du bist wirklich ein Schatz“, meinte ich und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, nachdem ich ihr das Tablett angenommen hatte. Ich seufzte leise und setzte mich auf das Bett. Ich nahm mir sogleich ein Toast und belegte es mit Eier und Speck. Ich ass sehr gerne, aber dafür musste ich auch ins Fitness gehen, ansonsten müsste ich wohl kugelrund sein.

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Cassandra
Ich musste über Basils Frage schmunzeln. Wer das Frühstück holen sollte? Er natürlich. Allerdings wollte ich ihm auch eine Freude machen, schließlich hatte ich gerade kein sonderlich erfreuliches Thema angesprochen. Es war sein letztes Jahr, ich würde nach seinem Abschluss noch ein Jahr hier verbringen. Allein die Vorstellung ein Jahr ohne ihn zu sein beängstigte mich zutiefst. Ich hatte furchtbare Angst, dass es nach diesem Jahr auseinander gehen würde, auch wenn ich das niemals beabsichtigen würde. Schließlich war Basil meine große Liebe.
"Ich hole uns Frühstück, mein Schatz", sagte ich glücklich und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Ich wollte ihm einfach etwas Gutes tun. Also stand ich auf, zog mir bequeme Klamotten an, machte meine Haare zusammen und verabschiedete mich schnell noch mit einem Kuss, bevor ich runter in die Cafeteria ging. Dort lud ich einfach so viel auf ein Tablett wie ich tragen konnte. Toast, Eier, Speck, Obst, Joghurt, Kaffee und verschiedener Aufschnitt. Dann ging ich wieder hoch in mein Zimmer -und dabei ließ ich das Tablett nur zweimal fast fallen-, wo mein hungriger Freund schon auf mich wartete.

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Basil Skander
"Gut, das finde ich sehr beruhigend", meinte ich und grinste sie an. Sie wirkte einfach nur wunderschön, wenn sie noch so verschlafen war. Sie krabbelte auf mich und ihre Hände begannen meinen Oberkörper zu liebkosen. "Und wer holt das Frühstück?", zog ich sie spielerisch auf und stiess dann die Luft aus. "Ja, mein letztes Jahr. Daran habe ich überhaupt nicht mehr gedacht." Ich stiess einen genervten Seufzer aus. Natürlich würde ich mehr Stress wie sonst haben, immerhin wurde es als das letzte Jahre betitelt. "Über das kann ich auch noch später Gedanken machen. Wer holt das Frühstück?", fragte ich sie breit grinsend und wie auf Kommando knurrte mein Magen.

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Arizona Deveraux
Ich hatte die letzte Nacht nicht sonderlich gut geschlafen. Meine Gabe hatte mich total erschöpft, aber trotzdem hatte mein Kopf nicht abschalten können, hinzu kam noch die angespannte Atmosphäre zwischen mir und Nate, dementsprechend war ich den Tag über nicht sonderlich fit gewesen. Diese Nacht jedoch war komplett anders. Ich schlief schon viel schneller ein, diesmal nicht allein im Bett und hatte Nate der mir Halt gab, wortwörtlich aber auch im emotionalen Sinne. Ja es war nicht wieder alles gut, aber es war besser als die letzten Tage und verdammt, aber ich hatte es nicht für möglich gehalten, dass man jemand so sehr brauchen konnte, um sich komplett zu fühlen. Keine Ahnung wie lange, ob die komplette Nacht oder nur ein paar Stunden, aber irgendwann wurde ich sanft aus dem Land der träume wieder in die Realität gezogen, ausgelöst durch sanfte Berührungen von meinem Bauch ausgehend, die meinen Körper wieder zum leben erweckten. Bald erkannte ich die Quelle der Bewegung als Nates Hand, oder besser gesagt seinen Daumen, der nun Schauer durch meinen Körper laufen ließ und ein Prickeln an Stellen auslöste, die ich in den letzten Wochen ganz vergessen hatte. Ja vielleicht war ich untervögelt und besonders empfindlich was seine Berührungen anging, aber ich genoss es und seufzte schließlich, damit er wusste, dass ich wach war. Langsam, damit seine Hand weiterhin meinen Körper streichelte, nun aber auf meiner Hüfte lag, drehte ich mich zu ihm um, als ich meine Augen öffnete, war mein Gesicht nur Zentimeter von seinem entfernt. Ich nahm mir einen Moment, um seine schultern, seinen Hals und alles was unter der Decke hervor lugte zu mustern, ehe ich in sein Gesicht und schließlich seine Augen hochsah. Automatisch breitete sich ein lächeln auf meinen Lippen aus und ich blinzelte nochmal. "Hi." hauchte ich nur und ließ meinen Blick über sein hübsches, süß verschlafenes Gesicht gleiten, ehe ich mir auf die Unterlippe biss. Er war einfach perfekt. Ja ich weiß, perfekt definiert jeder anders, aber obwohl ich nie eine genaue Definition gehabt hatte oder Kriterien die jemand erfüllen musste, hatte Nate ganz heimlich und unwissend diesen Platz eingenommen.

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Nate Hampton
Oh Ja, da war ich ganz ihrer Meinung. Natürlich hatte ich gemerkt wir sehr es mir gefehlt hatte sie so bei mir zu haben, aber das es mich auch so wahnsinnig entspannte war mir nie wirklich klar gewesen. Aber gerade spürte ich meinen Körper entspannen und zog sie automatisch enger an mich ran.
Die Nacht verlief ruhig, keiner von uns beiden wachte noch einmal auf oder wurde unruhig, das einzige was wirkl geschah war, dass sie dich wie üblich irgendwann mit dem Rücken zu mir drehte, sich aber auch direkt wieder ab mich kuschelte. Ganz von alleine hatte ich irgendwann in der Nacht eine Hand unter ihr Shirt geschoben und sie auf die nackte Haut von ihrem Bauch gelegt, einfach nur um sie noch etwas näher bei mir zu haben. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, machte ich auch keine Anstalt meine Hand wegzuziehen, stattdessen fing ich an mit meinem Daumen kleine Kreise über ihre Haut zu ziehen und mein Gesicht erneut in ihren Haaren zu vergraben. An ihrem Atem konnte ich wahrnehmen, dass sie noch schlief und ich wollte sie auch nicht wecken, ich wollte selbst noch nicht aufstehen. Es war bestimmt schon früher Mittag, aber wen kümmerte es? Offiziell durften wir das Gelände so oder so nicht verlassen, also wieso nicht auch den ganzen Tag im Bett verbringen.

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Cassandra
Ich lächelte darüber, wie verschlafen mein Basil doch war. Am liebsten hätte ich ihm ewig zusehen können wie er schlief und langsam aufwachte. Dabei sah er einfach unfassbar süß aus!
"Hm... Wie könnte ich neben einem so fantastischen Mann nicht gut schlafen?" fragte ich glücklich und gab ihm noch einen Kuss auf die Lippen. Dann krabbelte ich auf ihn und liebkoste seinen Oberkörper. "Hm... Auf was hast du Lust? Ich wäre für ein ausgiebiges Frühstück und dann nur im Bett lümmeln. Das wird mir am Meisten fehlen, vor allem weil es dein letztes Jahr ist und du sicher mehr Stress haben wirst als sonst schon", meinte ich und beugte mich zu ihm runter, um ihn wieder zu küssen.

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Basil Skander
Sie flüsterte mir guten Morgen zu und während ich noch fast im Halbschlaf war, legten sich ihre Lippen auf meine. Ich war aber noch zu verschlafen und zu müde, als dass ich diesen Kuss hätte erwidern können. Irgendwann schaffte ich es dann doch noch, einigermassen wach zu werden. Ich streckte mich leicht und nickte dann. „Ja, habe ich und du, meine Schöne?“, fragte ich sie und strich ihr sanft über die Wange. Ich schloss noch einmal kurz die Augen, aber öffnete dann diese sogleich wieder. Ansonsten würde ich nur noch wieder einschlafen. Ich legte einen Arm um sie und lächelte sie an. „Was wollen wir heute machen? So am letzten Tag bevor die Schule wieder anfängt?“, fragte ich sie und lächelte sie liebevoll an. Ich könnte nie genug Zeit mit ihr verbringen.

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Arizona Deveraux
Ich war noch immer etwas von seinem plötzlichen Wortschwall gelähmt, sodass ich einfach noch fasziniert dabei zusehen konnte, wie er sich auszog. Es war mir kein unbekannter Anblick und ich hatte ihn gestern schon gesehen, aber ich genoss ihn trotzdem noch. Ich wusste noch zu gut wie es war mich an diese Brust zu schmiegen und noch einige andere wunderbare Dinge an seinem Körper und ersteres würde ich heute Nacht wieder spüren dürfen. Es war etwas komisch, dass ich ihm praktisch die Erlaubnis dafür geben musste, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung. Dass er sich dann noch eine Hose anzog, brachte mich zum schmunzeln, aber ich sagte nichts. Es war süß, wie er anscheinend versuchte etwas Anstand zu wahren und meine grenzen nicht überschreiten wollte, als würde ich über ihn herfallen, wenn er in Boxershorts neben mir lag. Ich rutschte also auf dem Bett rüber und zuppelte mein Shirt etwas zurecht, während er im Bad war und sich fertig machte, dann legte ich mich hin und er kehrte schon wieder zurück, diesmal wartete er auf keine Erlaubnis mehr, sondern zog mich direkt an seine Brust. Ich schlang meine Arme um ihn wo es ging und seufzte glücklich, ja das hatte ich definitiv vermisst, durch unsere Auszeit war mir das nur noch deutlicher geworden. Es war als wären wir nie getrennt gewesen, als hätte mein Körper nie die Berührung seines Körpers vergessen, wir passten wie Puzzelteile zusammen. "Jep, das ist es was ich will." murmelte ich und schlang meine Beine um seine. So an ihm geklammert war es ein Kinderspiel schnell einzuschlafen und in einen tiefen und erholsamen Schlaf zu fallen, den ich wieder einmal dringenst brauchte.

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Nate Hampton
Ich verstand wieso sie mir die Kette zurück gegeben hatte und ich wollte auch nicht, das sie sich deshalb schlecht fühlte. Aber ich musste diese ganzen Dinge einfach mal loswerden. Als sie dann aber erwiderte, dass sie mich genauso brauchte wie ich sie, hatte ich das Gefühl, als würde mir eine ziemlich große Last von den Schultern genommen werden. Nicht alles, bei erigem nicht alles, aber mehr als genug und sie toppte es noch, als sie fragte ob ich bei ihr im Bett schlafen wollte. "Du würdest mir diese Frage nicht stellen wenn du es nicht selbst wollen würdest, du weißt nämlich ganz genau das ich da nicht Nein sage" erwiderte Ich, während ich vom Bett Aufstand und mir meine Sachen auszog. Allerdings zog ich mir eine Jogginghose über, da ich es auch nicht provozieren wollte das sie mich bei dich schlafen ließ. Ich nahm mir noch einen Moment Zeit um ins Bad zu gehen, aber lange hielt ich mich da auch nicht auf, da ich es einfach nicht länger hinaus zögern wollte sie in meine Arme zu schließen. Also kroch ich zu ihr unter die Decke und nahm sie auch ganz selbstverständlich direkt in meine Arme, alles andere wäre nur wieder komisch geworden und das konnte ich gerade echt nicht gebrauchen. Ich vergrub mein Gesicht in ihren Haaren und sog ihren Duft einen Moment lang tief ein, bevor ich mich entspannt ins Kissen sinken ließ und müde die Augen schloss.

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Arizona Deveraux
Seine Antwort überzeugte mich nur wenig, aber wie es schien waren er und Justin heil nach Hause gekommen und was wusste ich schon davon wie schnell Alkohol bei Werwölfen abgebaut wurde, immerhin heilten sie auch schneller. Wenn es ihm also gut ging, weswegen ging er dann nicht schlafen? Dass er sich dann entschuldigen würde hatte ich nicht erwartet, aber ich fand es gut. Natürlich war mir klar gewesen, dass es ihm nicht gefallen hatte, dass Jeremy sich mir genähert hatte. Und das war noch nicht alles, denn dann sprudelten die Wörter nur so aus ihm heraus, leise, aber ich verstand alles und musste schlucken, als sich mein Herz zusammen zog. Wow...er hatte mir gerade sein Herz ausgeschüttet und darüber gesprochen wie es ihm während unserer Pause ging....damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Ich sah ihn etwas schockiert an und verschränkte dann die Beine. "Wow, ziemlich sentimental, wie betrunken bist du?" fragte ich mit neckendem Ton, um die emotional ernste Stimmung etwas abzuwenden, weil er mich etwas erschlagen hatte, aber es führte ja so oder so kein Weg dran vorbei. Ich seufzte also und biss mir einen Moment auf die Lippe. "Nate...wow, ähm ich weiß nicht was ich sagen soll... Was heute abend gelaufen ist war scheiße, aber ich kann dir nicht böse sein, weil ich es verstehe, weil mich der Gedanke daran, dass du auch nur ein anderes Mädchen ansehen könntest verrückt gemacht hat. Mir tut es leid, dass ich dir damals einfach so die Kette zurück gegeben habe, aber ich denke ich hab einfach etwas Abstand von allem gebraucht, es war mir einfach zu viel." Wenn es Nate schwer viel über seine Gefühle zu sprechen, dann war bei mir das Problem, dass ich eine Fee mit Emotionsgabe war, die ihre eigenen Gefühle in letzter Zeit nicht verstand. "Und ich brauch dich auch." fügte ich leise hinzu und lächelte ihn sanft an. Ich wusste nicht was ich noch sagen sollte, es war schräg so mit ihm über Gefühle zu sprechen...so emotional kannte ich ihn normalerweise nicht... Sollten wir einfach wieder zusammen kommen und ein paar werden? So plötzlich war das doch echt komisch und es würde sich nicht richtig anfühlen einfach so weiter zu machen als wären wir nie getrennt gewesen....aber ich wollte ihn wieder näher bei mir haben und ich wollte nicht, dass er litt. "Willst du hier schlafen, also im Bett...mit mir?" fragte ich deswegen leise, ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

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Nate Hampton
Ich musste fast anfangen zu lachen, als Arizona fragte ob wir uns ein Taxi genommen hatten. "Alkohol bleibt bei uns nicht lange im Körper" erinnerte ich sie ruhig, als sie sich auch schon zu mir umdrehte. Ich aber saß noch immer mit dem Rücken zu ihr, bis sie fragte ob sie auf dem Boden schlafen sollte, da drehte ich mich schließlich doch zu ihr um und sah sie an. "Nein, sollst du nicht" sagte ich zuerst, bevor ich seufzte. Wenn ich nicht wollte das sie mich gleich wegschickte, sollte ich wohl besser was sagen. "Es ... tut mir leid, was vorhin passiert ist. Ich kann mich nur nicht zusammenreißen wenn jemand versucht dir zu nah zu kommen" sagte ich schließlich ruhig aber vor allem ehrlich. Wirklich betrunken war ich inzwischen auch nicht mehr aber wahrscheinlich war es langsam mal nötig wieder richtig ehrlich zu sein. "Weißt du, es wird sich scheinbar nichts daran ändern das ich dich liebe also soll kein anderer überhaupt nur daran denken irgendwelche Gefühle für dich zu entwickeln. Du gehörst zu mir und ich weiß das du das auch denkst, obwohl in den letzten Wochen viel passiert ist. Ich ... wusste nicht was ich machen sollte, als du mir die Kette zurück gegeben hattest, vielleicht hätte ich dich aufhalten und mit dir reden sollen aber im Endeffekt hätte es deine Meinung wahrscheinlich nicht geändert und ... ich wollte dich auch nicht davon abhalten für dich herauszufinden was du brauchst. Aber ich, Arizona, ich brauche dich und ich werde wahnsinnig wenn das zwischen uns weiterhin so bleibst." Meine Stimme war leise, ich wollte nicht das ihr Vater irgendwas mitbekam aber gleichzeitig lag es wohl auch einfach daran, daß ich nicht sehr gut darin war solche Dinge laut auszusprechen, geschweige denn ein richtiges Gespräch darüber führen. Aber Arizona waren schon so viele Dinge anders, da kümmerte mich der Rest auch nicht mehr.

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Arizona Deveraux
Der abend war komplett anders verlaufen, als ich es mir vorgestellt hatte, aber was hatte ich auch erwartet? Mit meinem Freund/Exfreund und seinem besten Freund trinken zu gehen, wieso war ich auch so dämlich. Da viel mir auch auf, dass ich noch nie mit Nate feiern gewesen war....dann hätte ich vielleicht schon früher gemerkt wie empfindlich und impulsiv er war, wenn andere männliche Wesen mich ansprachen. Naja, es hätte auch schlimmer enden können, Jeremy war mit einem blauen Augen und einer aufgeplatzten Lippe davon gekommen, hätte ich die beiden mit meiner Gabe nicht aufgehalten, wäre es bestimmt schlimmer ausgegangen. Jedenfalls hatte Jeremy noch mit mir auf das Taxi gewartet und ich war alleine wieder zur Wohnung gefahren, nur gut dass ich nicht zu viel getrunken hatte und dem Fahrer noch den Weg beschreiben konnte. Ich schlich mich durchs Treppenhaus und öffnete sehr leise die Tür, aber schnell wurde deutlich, dass ich alleine war, denn mir schlugen keine Gefühle entgegen. Das war wie ein Emotionen Detektor, somit konnte ich sagen ob sich hinter einer geschlossenen Tür jemand befand oder nicht, ja das fand ich an meiner Gabe sogar ziemlich cool. Furstriert, aber auch erleichtert, weil ich mich jetzt nicht meinem Vater stellen musste, sah ich auf die Uhr. Es war gerade mal zehn Uhr.... Ich rechnete nicht demnächst mit Nate, also machte ich den Fernseher an und sah mir eine belanglose Serie an, bis ich auf der Couch einschlief und von meinem Vater um zwei ihr geweckt wurde. Als er nach Nate fragte sagte ich ohne mit der wimper zu zucken, dass dieser bei Justin sei und ging dann ins Bett. Lange hielt es aber nicht an, denn nach einer Stunde hörte ich im Wohnzimmer stimmen und dann wurde die Schlafzimmertür geöffnet. Mit aller Kraft konzentrierte ich mich darauf meine mentale Mauern oben zu lassen, als die Matratze hinter mir schon unter Nates Gewicht nachgab. Ich drehte mich nicht sofort um und wartete ein paar Sekunden, aber es passierte nichts. "Sag mir bitte, dass ihr euch ein Taxi genommen habt?" stellte ich eine neutrale Frage, die nichts mit dem Vorfall zu tun hatte und wartete wieder. Seufzend drehte ich mich schließlich um und sah ihn im schein der Straßenlaterne an. "Soll ich auf dem Boden schlafen?" Was wollte er? Saß hier mitten in der Nacht auf dem Bett und sagte nichts. Ich konnte vielleicht Gefühle lesen, aber noch lange keine Gedanken.

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Nate Hampton
Wenn ich noch einen Moment länger seine dämliche Stimme davon sprechen hörte was wir alles dürften, dann würde ich mich nicht länger von Justin zurück halten lassen. Aber zum Glück war es dann Arizona selbst die ihn verstummen ließ und ihn dabei auch noch zurück wies, was mich definitiv etwas ruhiger werden ließ. Und als Arizona dann sagte, das sie nach Hause gehen würde, war ich einerseits erleichtert aber andererseits hätte ich gerne noch mit ihr geredet. Wobei das in dem Zustand, in den ich mich gerade getrunken hatte, wahrscheinlich keine gute Idee gewesen wäre. Also nickte ich bloß und nahm noch einen Schluck, da war sie dann auch schon weg. Aus dem Augenwinkel sah ich Justin, wie er Dr. Vollidiot im Auge behielt, doch aber schließlich wieder zur Theke drehte und sich ebenfalls noch etwas einschenkte.
Es dauerte auch nicht lange, da war die Flasche leer, genauso wie meine Zigaretten. Es war inzwischen fast drei Uhr in der Nacht und hatten dementsprechend entschlossen uns wieder auf dem Weg zu machen. Betrunken zu fahren war weder für justin noch für mich etwas neues, dennoch bestand er darauf zu fahren, da ich deutlich mehr intus hatte als er und außerdem war auch meine Laune nach wie vor nicht die beste. Justins Körper hatte wahrscheinlich eh schon lange angefangen den Alkohol wieder abzubauen.
Nach etwa einer Viertelstunde kamen wir an und wurden auch schon am Eingang des Gebäudes von Justins Onkel empfangen, der gemütlich eine rauchte. Obwohl er nur fünf Jahre älter war als wir, führte er sich dank seinem FRU Titel auf als könnte er uns Vorschriften machen. Wir ließen es aber einfach über uns ergehen, bis wir endlich rein gehen konnten. Ich versuchte leise zu sein, als ich in die Wohnung ging, aber das war im Endeffekt eh vollkommen egal gewesen, da Tom wach auf dem Sofa hockte und irgendwelche Akten durch ging. "Ich hab eben schon eine Predigt bekommen, ich weiß Bescheid, kommt nicht wieder vor" kam ich ihm also voraus, als er mich ins Visier nahm. Er schien einen Moment lang zu überlegen, seine schlechte Laune hing schwer in der Luft, doch schließlich sah er einfach nur wieder in seine Akten und entließ mich damit. Ich ging direkt ins Zimmer, wieder bemüht leise, doch auch Arizona war wach. Sie lag zwar mit dem Rücken zu mir gedreht, aber ich konnte es an ihrer Atmung hören. Leise schloss ich die Tür hinter mir und ging aufs Bett zu, wo ich mich mit dem Rücken zu ihr auf die Bettkante setzte. Müde fuhr ich mir über das Gesicht. Ich wollte gerne was sagen, aber es kam einfach nichts über meine Lippen, denn ich wusste nicht was ich ihr hätte sagen können.

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Cassandra
Ich seufzte leise, als Basil aufwachte. Ich wollte ihn nicht wecken, nicht wenn er so gut und fest schlief. Allerdings schaffte ich das fast nie, er war eben noch immer ein Vampir mit scharfen Sinnen.
"Guten Morgen", flüsterte ich und sah zu ihm auf. Sanft legte ich meine Lippen auf seine und küsste ihn liebevoll. Mir würde das hier am meisten fehlen. Jetzt konnten wir noch beruhigt im Bett herum lümmeln und knutschen bis der Arzt kam, aber ab morgen würde die Schule wieder beginnen und da hatten wir einfach morgens nicht so viel Zeit. Zumindest nicht wenn wir pünktlich zum Unterricht kommen wollten. "Hast du gut geschlafen, mein Schatz?" fragte ich und schmiegte mich an ihn.

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Basil Skander
Ich schlief tief und fest. Die unruhigen Nächte waren wieder vorbei. Fast vorbei. Nur noch an schlechten Tagen hatte ich irgendwelche Albträume. Den leichten Schlaf hatte ich inzwischen auch wieder ein bisschen ablegen können. Doch immer noch hatte ich meine Ohren offen in der Nacht. Ich würde hier niemand mehr rein lassen, der nicht hierhin gehörte. Irgendwann wurde ich jedoch wach. Der süsse Duft von meiner Freundin stieg mir in die Nase und ich seufzte leise auf. Ich streckte mich und vergrub mein Gesicht in dem Kissen. Für meine empfindlichen Augen war es einfach nur zu hell, um gleich die Augen zu öffnen, wenn es so hell war. Ich seufzte leise auf und zog Cassandra nur noch enger an mich heran. "Morgen Baby", sagte ich und blinzelte langsam dem Tageslicht entgegen.

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Arizona Deveraux
Ich hörte Jeremy kaum zu, während dieser darüber sprach, dass es gefährlich war hier zu sein und mein Vater sich bestimmt sorgte. Er hatte ihn also ausgequetscht...obwohl er es sicherlich nur gut meinte, ging es ihn eigentlich nichts an. Er war zwar praktisch mein Arzt, aber außer sich um meine Verletzungen zu kümmern ging der Fall und Nate ihn nichts an. Ich hatte jedoch keine Lust jetzt mit ihm darüber zu diskutieren, denn ich spürte immer wieder Nates und Justins Blick auf mir. Ich war heilfroh, dass Justin seinen besten Freund zurück hielt, denn ich spürte durch die Bar hindurch Nates Streitlust und ich wusste, dass das hier noch nicht fertig war, wir waren noch nicht fertig. "Okay Jeremy hör mal: Du scheinst wirklich nett zu sein, aber ich wäre dir dankbar wenn du dich bloß um meine oder unsere medizinischen Probleme kümmern würdest. Der Fall geht dich nichts an und glaub mir, du willst auch nicht hineingezogen werden, also bitte misch dich nicht ein." sagte ich schließlich ruhig und er sah mir eine Weile in dir Augen. Keine Ahnung was es gewesen war, was mich so an ihm fasziniert hatte, vielleicht sein grinsen, aber sein Zauber war jetzt weg und ich wusste auch woran das lag. Der Gedanke, dass Nate mit einem anderen Mädchen hätte heute abend reden können, hatte mich erschreckt und mir einen Stich versetzt und als die beiden sich geschlagen hatten, hatte eine Stimme mir gesagte, dass egal wie es ausgehen würde und egal aus welchen Gründen der Streit angefangen hatte, ich mich immer hinter Nate stellen würde, weil er zu mir gehörte und ich zu ihm. Außerdem hatte die Schlägerei gezeigt, wie es ausging, wenn jemand versuchte sich zwischen uns zu stellen. Obwohl ich also auf Nate sauer war, weil er Jeremy grundlos geschlagen und sich wie ein totaler Macho benommen hatte und ich jetzt hier saß, war mein Herz bei Nate. "Okay, das kann ich verstehen. Also dann geh ich jetzt besser, soll ich dir ein Taxi rufen oder bleibst du noch?" fragte Jeremy verständnisvoll mit einer sachlichen Stimme, die er bestimmt immer bei seinen Patienten benutzte. Ich sah zur Bar, mein Blick traf sich kurz mit Justins und etwas darin sagte mir, dass ich die beiden Männer alleine lassen sollte. "Ich gehe, ich bring das Eis noch zurück." Er nickte, sagte noch, dass er mir ein taxi rufen würde und ich nahm ihm den kleinen Beutel mit Eis aus der Hand, um damit vor zur Bar zu gehen, allerdings stellte ich mich neben Justin und sah keinen der beiden an, als ich dem Barkeeper das Eis gab. "Ich fahr zurück zur Wohnung, pass auf ihn auf." Ich sagte keine Namen, aber Justin wusste schon wie das gemeint war. Dann konnte ich jedoch nicht anders und warf Nate noch einen kurzen Blick zu, ehe ich zum Ausgang ging, wo Jeremy wartete.

Im Hafen sind Schiffe am sichersten, aber dafür sind Schiffe nicht gebaut.

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Nate Hampton
Es war schon scheiße genug das Arizona wieder ihre Gabe an mir benutzte aber dann noch zu hören das ich bloß ihr Exfreund war, war noch schlimmer. Und als der Wichser noch fragte ob ich das war weil ich gewalttätig sei, wollte ich mich gerade wieder umdrehen und ihm noch eine reinhauen, aber Justin hielt mich zurück. "Hey, komm wieder runter" fuhr er mich an, aber so leicht war das nicht. Ich würde mir sicher nicht anhören ich sei Arizona gegenüber gewalttätig oder so ein scheiß. Trotzdem ließ ich mich zurückhalten. Mir war sehr wohl bewusst das hier Sicherheitsleute waren und mich im Auge hatten, also setzte ich mich und griff hinter die Theke nach einer Flasche. Der Barkeeper versuchte mich nicht mal davon abzuhalten, also schenkte ich mir auch großzügig was ein und kippte es in einem Zug weg. Ich war unruhig, was vor allem daran lag, dass Arizona jetzt einfach bei dem Kerl blieb. Was hatte sie denn erwartete würde ich tun wenn ich auf den treffe und er mich auch noch dumm anmacht? Nett mit ihm darüber plaudern das ich ihn scheiße fand? Ich warf nur einen kurzen Blick zu den beiden rüber, dann entschied ich mich a er lieber dazu es nicht noch einmal zu tun, denn sonst würde ich mich noch verlieren. Also trank ich stattdessen einfach weiter, denn sie alleine bei ihm lassen würde ich mit Sicherheit nicht.

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Arizona Deveraux
Meine Stimmung war es jetzt die im Keller war und ich wollte mich wieder meinem Cocktail widmen, als ich auf dem hocker plötzlich bewegt wurde und Nate sich zwischen meine Beine drängte. Ich konnte nicht leugnen, dass ich ihn dort vermisst hatte und mein Körper war so ein Verräter, reagierte sofort auf ihn. Wie er meinen Namen raunte, verursachte mir sofort eine Gänsehaut und ich biss mir auf die Lippe, um das grinsen zu unterdrücken, dass sie darauf schleichen wollte. Oh nein, so schnell würde ich ihn nicht wieder an mich ran lassen. Und doch, als er mich küssen wollte, hätte ich mich nicht gewehrt, wären wir nicht unterbrochen worden. Ich erkannte die Stimme sofort und eigentlich hätte ich mich gefreut, wenn mir nicht sofort danach das Herz in die Hose gerutscht wäre. Bevor ich was machen konnte, starrte Nate ihn schon an und ich verkrampfte mich automatisch. Das hier war nicht gut, gar nicht gut und ich konnte nicht mal was sagen, weil die Alkohol Wirkung einsetzte und ich auch Justin hinter mir sich anspannen spürte. Nate stellte sich dann direkt vor mich, sodass ich Jeremy nicht mehr sehen konnte und ich spürte seine Wut in strahlen von ihm ausgehen und wollte gerade eine Hand auf Nates Arm legen, als dieser schon plötzlich ausholte und Jeremy mit der Faust ins Gesicht schlug. "Nate!" Ich rutschte schnell von meinem Hocker und wollte von hinten an seinen rücken greifen, aber dann kam ihm Jeremy schon entgegen und ich wurde nach hinten gegen Justin geschubst, der mich festhielt. "Lass das kleines, du wirst nur verletzt." sagte er und ich, zappelte herum. "Dann mach was! Nate!" Dieser holte nochmal aus, als Jeremy nicht aufpasste. Das Problem war: obwohl Jeremy ziemlich breit gebaut war, konnte er nicht mit der kraft eines Werwolfs mithalten und er konnte sich in einer öffentlich Bar auch in kein Tier verwandeln, also war er unterlegen. Justin unternahm nichts und die Jungs war nicht dabei aufzuhören, also musste ich ja wieder mal was unternehmen. Da ich ebenfalls keine Werwolf Kräfte hatte, musste ich tatsächlich wieder meine Gabe einsetzen, so sehr ich das bei Nate auch hasste. Die beiden hörten also auf sich zu prügeln, weil die starken schmerzen in ihren köpfen es nicht mehr zuließen und ich drängte mich zwischen die beiden. "Du weißt wie sehr ich es hasse meine Gabe so zu benutzen!" schrie ich Nate entgegen und stieß ihn gegen die Brust, sodass er gegen Justin taumelte. "Was ist denn nur los mit dir?!" Ich schlug ihn nochmal gegen die Brust und sah ihn wütend, aber auch enttäuscht an. Dann drehte ich mich zu Jeremy um und begutachtete ihn. Er hatte eine aufgeplatzte Lippe und würde morgen ein Veilchen haben. "Komm mit." Ich zog ihn von Nate weg, auf die andere Seite der Bar und drückte ihm eine Serviette in die Hand, dann holte ich an der Bar etwas Eis, damit er sein Auge kühlen konnte. "Du hättest mir sagen können, dass du einen Freund hast." sagte Jeremy und verzog schmerzhaft dass Gesicht. "Er ist nicht mein Freund, sondern mein Exfreund." - "Ex weil er so gewalttätig ist?" Ich schüttelte den Kopf. "So ist er eigentlich nicht, er ist bloß impulsiv. Es dürfte bald wieder Vollmond sein." erklärte ich sah zu Nate, der mit Justin redete, letzterer behielt uns beide im Auge. Ich steckte mir ein paar Brezeln in den Mund und ließ Jeremys predigt über mich ergehen, dass er von meinem Vater wusste, dass wir nicht hier sein sollten, dass wir uns in Gefahr brachten, blablabla.

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Nate Hampton
Ich konnte mir ein schnauben nicht verkneifen, als sie meinte, sie hatte nichts getan. Die Augen nicht von einem los bekommen und die ganze Zeit grinsen war eindeutig was machen und es gefiel mir nicht. Ganz und gar nicht. Was mir aber gefiel, war, dass sie so reagierte als ich davon sprach mit anderen zu flirten. Langsam rutschte ich von meinem Hocker. Ich drehte Arizona wieder zu mir um und drückte ihre Beine mit meinem auseinander, sodass ich mich dazwischen stellen konnte. "Arizona" raunte ich nah an ihrem Ohr und sah an ihrem Nacken, wie sie eine Gänsehaut bekam. "Mich interessieren andere kein bisschen und das solltest du auch wissen, schon gar nicht eben weil du so gut mit braunen Haaren aussiehst" sagte ich leise, während ich eine Hand an ihre Wange legte und mich ein wenig zurück beugte, um sie wieder ansehen zu können. Ich strich ihre Haare ein wenig zurück und beugte mich gerade vor um sie endlich mal wieder zu küssen, da musste natürlich was dazwischen kommen. "Hey" hörte ich in unsere Richtung rufen und kaum sah ich auf, stand auch schon ausgerechnet der Wichser vor mir. Ich biss die Zähne zusammen und richtete mich auf, im Augenwinkel sah ich auch Justin seine Aufmerksamkeit auf uns lenken. "Was tut ihr hier? Ihr habt auf dem Gelände der FRU zu bleiben" sagte er, dabei klang seine Stimme fast schon streng, so als dachte er er könnte uns sagen was wir zu tun hatten. Und schon wieder jagte mein Puls seinetwegen in die Höhe. Ich trat von Arizona zurück und stellte mich stattdessen ihm gegenüber. "Und du bist wer, um mir zu sagen was ich zu tun habe?" fragte ich ihn ruhig, woraufhin er die Augen zusammen kniff und über meine Schulter zu Arizona sah, doch bevor er etwas zu ihr sagen konnte, versperrte ich ihm den Blick. "Werd nicht unhöflich, ja?" meinte ich zu ihm. Inzwischen konnte man sehen, das ich ihn reizte. "Das selbe könnte ich von dir behaupten" warf er mir entgegen, woraufhin ich lachte, mich zu Justin umdrehte und dann, während ich mich wieder zu dem Kerl drehte, nahm ich den Schwung gerade mit um ihm eine reinzuhauen. Sein Kopf flog zurück und er taumelte, fing sich aber schnell wieder. "Verarzte dich selbst und geh mir nicht weiter auf den Sack" fuhr ich ihn genervt an und als er versuchte zurück zu schlagen, fing ich seinen Arm ab und stieß ihn zurück. Die meisten Gestaltwandler hielten sich in ihrer menschlichen Form für genau so stark wie in der eines Tieres aber er war der beste Beweis dafür, dass er ein Lutscher war.

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Arizona Deveraux
Ich riss ungläubig die Augen auf, als mir erzählte was er getan hatte. "Das hast du?" Er war eifersüchtig! Sonst hätte er das nicht getan, und ich spürte selbst durch den Alkohol hindurch dass er nicht ganz die Wahrheit sagte. War ihm das peinlich? Gestern noch hatte er mir gesagt, dass er sich mir gegenüber nicht wie ein bester Freund verhalten konnte, aber jetzt konnte er nicht eingestehen, dass es ihm nicht gefiel wenn ich mit einem anderen Kerl sprach. Obwohl ich ihm gerade unter die Nase reiben wollte, dass er mich anlog, verdüsterte sich meine Laune, als er meinte es wäre meine schuld gewesen und dass ich mich am Jeremy ran gemacht hätte. Er setzte dem noch eines drauf, als er meinte er wollte das auch tun. Ich sah ihn finster an und zog wieder an meinem Cocktail. "Ich hab überhaupt gar nichts getan, was kann ich dafür, dass mir braune Haare so gut stehen. Aber bitte, tu dir kein zwang an und hab Spaß, denn du hast recht, wir sind nicht zusammen." Der letzte Teil kam ziemlich sarkastisch und angepisst rüber und das konnte er ruhig auch wissen, ich stand zu meinen Gefühlen. Wieso wir uns dann hier so duellierten wusste ich auch nicht, aber eines war klar: würde Nate ein anderes Mädchen ansprechen, würde er mir damit unglaublich wehtun.

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