Kabinett Nr. 32145
Katze von Ruby Parker Xx
Cassie
Stimmung: Glücklich
4.91057
Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 4.9 (123 Bewertungen)
Kabinett Nr. 32145
Ich nenne mich:
Ruby & Melissa. Nennt' mich wie ihr wollt c; ♥
Ich bin:
Jungvampyr
Meine Mission:
• Meinen Spin-off zuende schreiben [x] •
• HoN weiter lesen [x] •
• An Halloween als Jungvampyr gehen [x] •
• Song über 18. Jahrundert schreiben [x] •
• Nette Leute kennen lern' (: [x] •
• Affinität finden/kriegen/whatever [ ] •
• Von einer Katze 'erwählt' werden [x] 24.O3.l2 •
• In die Obersekunda kommen [x] • 27.O3.l2
• In die Unterprima kommen [ ] •
• In die Oberprima kommen [ ] •
• Teil 2 vom Spin-off fertig kriegen [ ] •
Meine Leidenschaften:
• Ich singe unglaublich gerne,spiele Gitarre und schreibe meine eigenen Songs.
• Lachen gehört natürlich auch dazu.
• Meine Freunde treffen und ihnen zuhören (:
• Zählt mist baun auch...?
• Ich lese viel (: !
Bücher:
House Of night
Angel Eyes ♥
Buffy - Im Bann der Dämonen
Dan Brown's Bücher
Unglaubliche Geschichten
Tagebuch eines Vampirs
TV-Sendungen:
The Vampire Diaries
Supernatural
Shake It Up
Buffy - Im Bann der Dämonen
Merlin
Filme:
Lesbian Vampire Killers
Matrix
Tron: Legacy
Underworld
I am Legend
Musik:
Avril Lavigne
KPOP
Pop & Rock.
Langsame Musik c:
Depeche Mode
Nickelback
Selena Gomez
Star:
Selena Gomez
Ian Somerhalder
Avril Lavigne
--------------------- Real Life
• Jasmin: Du bist so eine Tolle Freundin <3 Einfach nur supi! Wir kennen uns jetzt 3 Jahre, und es kommt mir vor wie 10. ♥
• Carina: Mein ein und alles ♥ Schade das du nicht auf HoN bist. Aber, du weißt, ich hab dich lieb c; Wir sind so schön bekloppt wir zwei und RPGs mit dir sind immer der hammer.
• Annes: Meine aller erste Freundin! Seit 11 Jahren ♥ Das Topt einfach keiner. :D
• Rebecca E: Seit 8 Jahren ♥
-------------------------------------------------- hier
Bonnie McCullough: Du bist richtig cool :D Wir sind genauso bekloppt, und haben sehr vieles gemeinsam. Meine Offizielle Betaleserin <33
_Mrs. Salvatore.x3: Schade das du so selten on bist :/ Du bist richtig cool und ich mag dich :D
Pinnwand
Verbindungen
Geprägte Verbindungen
.
Ruby Parker Xx...
...ist in der Obersekunda,
hat insgesamt bereits 2848 Blutstropfen gesammelt und ist derzeit
offline

Kommentare
Heii (: Ach macht doch nichts
Heii (:
Ach macht doch nichts ... Ich hab im Moment auch voll keine Zeit, weil ich auch sau viel Stress mit allen möglichen habe und so :/
Danke^^ Du kannst noch mehr davon bekommen. Ich schick dir das einfach mal, liest eh im Moment niemand korrektur und so ... Häng es einfach wieder so hinten dran ;)
Er drehte sich kurz zu ihr um und stellte ihr eine Tasse voll mit heißer Schokolade unter die Nase, woraufhin sie grinsen musste.
„Wenn ich dich nicht hätte, würde ich wahrscheinlich verhungern!“ Doch bevor die auch nur einen Schluck trinken konnte, meldete sich ihr BlackBerry in ihrer Hosentasche. Schnell beförderte sie es aus ihrer Hosentasche auf die Theke, um zu sehen wer es war. Doch statt einer genaueren Antwort, die sie erwartet hatte, schickte Bekka ihr nur ein Foto.
„Ben, wo fahren wir denn jetzt nun hin? Du hast mir noch gar nichts verraten“, wollte Bekka wissen. Sei hasste Überraschungen über alles und es hatte sie ziemlich viel Mühe gekostet, dies Lena beizubringen, als sie sich kennengelernt hatten.
„Wir sind ja gleich da süße und außerdem ist das ein Geheimnis, dass du früh genug erfahren wirst“, sagte er und sah zu ihr herüber. Er betrachtete sie einen Moment, ehe er wieder auf die Straße sah. Eigentlich konnte er sie auch die ganze Zeit ansehen, aber er sollte sich ja so wie ein normaler Mensch verhalten, damit niemand mitbekam was er war. Er sah, dass sie etwas gelangweilt auf ihrem Handy herum tippte.
„Wem schreibst du?“, fragte er sie und er musste grinsen, als er sah, wie sie einen Moment zusammen zuckte.
„Ach, nur meiner Freundin, die sich wahrscheinlich gerade Sorgen macht, warum ich nicht da bin“, winkte sie ab. Normalerweise dachte man so nicht über seine beste Freundin, aber das war Bekka im Moment total egal. Solange sie mir Ben zusammen war, konnte ihr der Rest der Welt egal sein. Denn Ben war für sie wie eine Droge, die sie zum leben brauchte, seitdem sie ihn kannte.
Ach so ist das also … Nur eine Freundin sagst du, dass werde ich mir merken, dachte er sich.
„Und was hast du ihr geschrieben, dass sie sich keine Sorgen mehr machen soll?“
„Na, dass ich mit dir unterwegs bin und da es eh bald Ferien sind, kann ich ja nichts mehr groß verpassen“, sagte sie, lehnte sich zu ihm und küsste ihn innig. Ben machte sich von ihren Lippen los und sah sie tadelnd an.
„Willst du etwa, dass ich einen Unfall baue und wohl möglichst, dass mir wichtigste auf dieser Welt verliere?“, fragte er sie und schenkte ihr ein strahlend schönes Lächeln, bei dem sie immer eifersüchtig wurde, wenn er es einer anderen schenkte. Doch alles was sie daraufhin tun konnte, wenn er sie so ansah, war, dass ihre Lippen die Worte 'Ich liebe dich' formten.
Kapitel 2
Ganz allein saß er da und starrte vor sich hin. Kraftlos und mit gebrochenem Willen, fragte er sich, warum es so sein musste.
Warum hast du diesen Weg gewählt Bruder? War das nötig, um mir zu zeigen, dass es doch anderst kommen würde? Musstest du dafür unbedingt Leben aufs Spiel setzten, obwohl es nicht deiner Natur entsprach? Was hat dich dazu bewegt, so weit zu gehen, nur um diese eine Sache zu bekommen?
Schweigend machte er sich für sein Ende bereit, dass schneller kommen würde, als ihm lieb war.
Ben hatte recht behalten. Bekka hatte es die Sprache verschlagen, als sie vor seinem Haus standen. Sie hatte ihn mit großen Augen angesehen und hatte ihn gefragt, wer er war. Als sie merkte, dass er ihr nicht antwortete, drehte sie sich zu ihm um und bemerkte, dass er sie anstarrte.
„Hat dir eigentlich schon mal jemand gesagt, dass du wunderhübsch bist? Du könntest ein Engel sein“, sagte er und kam auf sie zu. Er nahm einer ihrer blonden Haarsträhnen in die Hand und betrachtete sie.
„Deine Haare, so strahlen wie die Sonne“, er lies von ihren Haare ab und wandte sich ihrem Gesicht zu. Sanft strich er ihr über die Wange, verharrte dann dort und nahm dann und nahm ihr Gesicht dann in seine Hände, wobei er ihr tief in die Augen sah. „Und deine Augen, so tiefsinnig und unergründbar. Ich könnte mich glatt darin verlieren – oder nein, ich habe mich schon längst darin verloren.“ Bekkas Wangen färbten sich rot und sie sah zu Boden. Den ersten Schritt hatte er geschafft, denn wenn sie ihm bis eben nicht verfallen war, dann war sie es jetzt. Zufrieden mit sich selbst, sah er zum Himmel und schickte seinem Bruder triumphierend eine Nachricht.
Und er hatte Recht behalten. Sein Ende kam schon ziemlich schnell nach dem Aufbruch seines Bruders. Die letzte Hoffnung, die er hatte war somit auch dahin – denn sein Bruder war schneller gewesen, als er ihm zugetraut hatte. Wieder etwas, dass ihm zeigte, dass sein Bruder nicht mehr der gleiche war wie damals.
Die Nachricht erreichte ihn und breitete sich langsam und schmerzhaft in seinem Körper aus. Kurze Zeit versuchte er sich, dem Schmerz zu widersetzten, aber er schaffte es nicht lange. Seine Körper fing an, sich unter dem Schmerz zu winden und zu verkrampfen, bis er schließlich einen gequälten Schrei ausstieß, den man bestimmt selbst noch in der umliegenden Gegend gehört hätte, wären die Wände nicht aus schalldichtem Material gewesen, die ihn von der Menschheit abschnitt.
Als der Schmerz nach einer Ewigkeit endlich wieder verschwand, sang er in sich zusammen und verlor sein Bewusstsein.
Ein Wald. Es war lediglich ein Wald mit vielen Bäumen, durch deren Blätterdach hin und wieder Lichtstrahlen zu fallen schienen. So sah es jedenfalls aus und Lena konnte sich nicht erklären, was das zu bedeuten hatte.
Was willst du mir damit sagen Bekka?, fragte sie sich.
„Jake, was meinst du, was will uns Bekka damit sagen?“, fragte sie ihn und hielt ihm ihr BlackBerry vor die Nase, als dieser sich umgedreht hatte.
„Was fragst du mich das? Immerhin ist sie deine beste Freundin und nicht meine und da müsstest ihr beide euch doch bestens kennen oder?“
„Ja, du hast ja recht … Ich werde das Bild einfach an Shannon weiterleiten und ihn fragen, ob er nicht vorbei kommen kann, um sich gemeinsam mit mir“, sie bemerkte seinen Blick, während sie das Bild weiter schickte und fügte hinzu, „- und auch mit dir den Kopf zerbrechen möchte.“
Und wirklich kurze Zeit später stand Shannon vor ihrer Haustür, zusammen mit ihrem Vater, den Lena dezent ignorierte.
Girl?! Don't forget you are a part of my life ❤
Hab ich dir schon von meiner
Hab ich dir schon von meiner neuen Geschichts Idee erzählt, die ich schon angefangen habe?! Ist ja auch egal, ich schick sie dir hier einfach mal ;)
Vorwort
Wenn du einem Engel seine Flügel brichst,
erlebst du niemals, dass er fliegt.
Wenn du ihm die Federn klaust,
wird er dich niemals tragen können.
Wenn du ihn in Ketten legst,
wird er immer weinen.
Wenn du sein Vertrauen missbrauchst,
wird er sich niemals an dich gebunden fühlen.
Wenn du ihn mit Lügen fütterst,
wird er den Glauben an dich verlieren.
Wenn er immer hinten anstehen muss,
geht er irgendwann seinen eigenen Weg alleine weiter.
Engel wehren sich selten, aber wenn sie es tun, verletzten und zerstören sie alles, was sie je liebte. Denn die meisten Menschen merken dies erst dann, wenn sie einen Engel verloren haben, wenn es schon zu spät ist.
Kapitel 1
Die grell leuchtenden gelben Zahlen auf der Anzeige ihres Digitalweckers zeigten Lena, dass wieder mal ein normalen, todlangweiligen Schultag bevorstand. Trübes Herbstlicht viel durch das breite Fenster gegenüber ihres Bettes und kündigte einen regnerischen Tag an. In diesem Moment prasselten leise Regentropfen an die Fensterscheibe und vollendeten das Bild von einem trostlosen, nebeligen Herbsttag.
Noch etwas müde stieg sie aus ihrem Bett, sammelt ihre restlichen Sachen ein, die sie für die Schule brauchten, die vor ihrem Bett verstreut lagen und warf sie achtlos in ihre Tasche. Nachdem sie kurz geduscht und ihre dunkelrot gefärbten Haare zu einem Zopf gebunden hatte, streifte sie sich einen bequemen Pulli über, der wie dafür gemacht war, die Schule so gut es ging zu überstehen. Während sie ihn sich überzog, blieb ihr Blick an dem Tirad hängen, das ihren Unterarm zierte. Das Lächeln das daraufhin über ihr Gesicht huschte, war wie ein Lichtblick, an solch einem düsteren Tag. Leise betrat sie die alte knarrende Treppe und befand sich wenige Augenblicke in der gemütlichen Wohnküche, die durch eine Theke von dem offene Wohnzimmer getrennt wurde. Langsam glitt der Träger ihrer Tasche von ihrer Schulter und prallte mit einem stumpfen Geräusch neben ihr auf den Boden, während sie sich auf einen der beiden Hocker, die vor der Theke standen setzte. „Und Jake, bereit für einen neuen aufregenden Schultag“, fragte sie ihren Zwillingsbruder, der ihr gegenüber saß, mit den Augen rollte und sich durch sein dunkelbraunes Haar fuhr. „Klar, ich kann es schon gar nicht mehr abwarten, mich mit irgendwelchen sinnlosen Zeug zu befassen! Ich wäre ja schon lange gefahren, wenn du nicht auf mich angewiesen wärst, da ich ja ganz genau weiß, wie leidenschaftlich gerne du zur Schule läufst“, grinste er, während er zu ihr herüber kam, sie in die Seite knuffte und ihre Tasche nahm, die er zu seiner eigenen über seine Schulter hing.
Sie folgte ihm hinaus in den Regen, zu seinem schwarzmetallik farbenden Geländewagen, den er von ihrem Vater zu seinem sechzehnten Geburtstag bekommen hatte. Lena liebte dieses Auto, da es in ihm bequem und sehr geräumig war. So hatte sie auf dem Beifahrersitz so viel Platz, dass sie morgens auf dem Weg zur Schule immer ihre Füße mit auf den Sitz zog. Bevor Jakob den Motor seines Wagens startete, verfrachtete er Lenas und seine Taschen auf die Rücksitze. Dann kramte er aus der Tasche seiner Schwester ihren iPod und gab ihn ihr. Sie steckte sich die Kopfhörer ins Ohr und schaltete durch bis zu ihrem Lieblingscover von ihrem Bruder. Die sanften Worte die dann an ihr Ohr drangen versetzten sie in eine Art Trance, die sie immer bekam, wenn sie Songs von ihrer Lieblingsband hörte.
Wenn Jake Lena so sah, erkannte er wieder seine kleine Schwester in ihr und obwohl er nur wenige Minuten älter war als sie, wusste er doch, dass es sie immer am schwersten getroffen hatte. Als ihre Mutter vor drei Jahren an einem Autounfall gestorben war, war Jake es gewesen, der die Familie zusammen gehalten hatte. Ihr Dad, dem Lena die Schuld an dem Tod ihrer Mutter gab war langsam Alkoholabhänig geworden und hatte sie beide im Stich gelassen. Der Tod ihrer Mutter und die Abhängigkeit ihres Vaters hatte die beiden noch enger zusammen geschweißt, als es davor der Fall gewesen war. Er hatte verzweifelt versucht Lena davon zu überzeugen, dass ihr Vater nichts dafür konnte, doch sie fand immer andere Gründe, die sie ihm vorwerfen konnte. Die einzigen Personen in ihrem Leben, auf die sie so richtig gebaut hatte, wusste Jake, waren er, ihr bester Freund Shannon und ihre beste Freundin Bekka. Jeder verging von diesem Augenblick an kein Tag mehr, an dem sich Lena und Charlie nicht stritten und wenn es auch nur um kleine Sachen ging, Lena hatte ihm bis heute nicht verzeihen können, dass er sie und Jake damals allein gelassen hatte. Und wenn Jake ehrlich war, glaubte er auch nicht gerade daran, dass Lena ihm je verzeihen würde.
Als sie auf dem Schulparkplatz angekommen waren, schaltete Jake den Motor ab und betrachtete Lena noch einen kurzen Augenblick, bevor er sie in die Realität zurückholen würde und sie wieder ernster werden würde. Er stieg aus dem Auto aus, öffnete eine der hinteren Türen um ihre Tasche von der Rücksitzbank zu holen, lief um das Auto herum zur Beifahrertür und öffnete sie. Ganz vorsichtig berührte er Lena an den Schultern, die wieder aus ihrer Trance erwachte, den iPod ausschaltete, von dem Beifahrersitz kletterte und Jake ihre Tasche abnahm, um ihren iPod darin zu verstauen. „Kanns losgehen kleine Schwester?“, fragte er sie. „Auf jeden Fall! Immerhin muss ich heute Bekka davon überzeugen, dass sie mehr als nur Talent hat, um unsere neue Schulsprecherin zu werden“, sagte sie an ihn gewandt. „Du sagst es, ein hartes Stück Arbeit“, sagte eine Stimme hinter ihnen. Beide drehten sich im gleichen Moment um und sahen Shannon, wie er langsam auf sie zu kam. Shannon, der sein kurzes, blondes Haar unter der Kapuze seiner Jacke versteckte, um es vor dem Regen zu schützen hatte die beiden erreicht und sah sich suchend um. „Bekka brauchst du nicht suchen, sie kommt zusammen mit Ben, ihrem neuen Freund“, informierte Lena Shannon. „Sie ist offiziell seit gestern mit ihm zusammen. Ich war auch leicht verdutzt, als sie mir das erzählt hat, aber was soll man sagen?! Bekka ist eben nun mal Bekka und daran kann wohl keiner was ändern, so wies aussieht“, erklärte Lena Shannon, als sie sah, wie sich seine Gesichtszüge von suchend in verwirrt verwandelten. Bevor Shannon noch etwas erwähnen konnte, harkte sich Lena bei ihm und ihrem Bruder ein, um sich kurz darauf auf den Weg auf das Hauptgebäude zu machen. „Kommt schon, sonst kommen wir noch zu spät und ich habe keine Lust, bei Miss Tenner zu spät zu kommen! Immerhin musste ich mal fast nachsitzen, nur weil ich mit dem Gong die Klasse betreten habe. Und das ein zweites Mal zu erleben, darauf kann ich getrost verzichten“, teilte sie den beiden auf dem Weg mit. Jake und Shannon wussten genau von was sie sprach und so brachten sie es gerade noch so fertig, Lena bei Miss Tenner abzuliefern und selbst noch zu ihren Kursen zu gelangen, bevor der Unterricht begann.
Schweigend folgte Lena dem Unterricht von Miss Tenner, die ihnen etwas über die Geschichte von den englischen Siedlern erzählen wollte. Als der Unterricht jedoch vorbei war und sich Lena suchend nach Bekka umsah, konnte sie sie nirgends finden. Sie hatte gedacht, dass sich Bekka weiter nach hinten zu Ben gesetzt hatte, da er auch diesen Kurs besuchte, aber als sie merkte, dass weder er noch sie da waren, überfiel sie ein ungutes Gefühl. Wie üblich warteten ihr Bruder und Shannon auf sie, als sie ihren Kursraum verließ und sie bemerkte, dass die beiden auch ziemlich verwirrt waren, nur Lena aus dem Raum kommen zu sehen. „Wo ist Bekka denn?“, wollte Jake wissen und Lena konnte Shannon ansehen, dass ihm die gleiche Frage durch den Kopf ging. „Wenn ich das wüsste, dann hätte ich es euch schon längst erzählt“, meinte Lena im vorbeigehen an sie beide gewandt. „Außerdem klang sie gestern Abend nicht so, als würde sie zu Hause bleiben, da sie krank sei oder so … Und es wäre mir neu, wenn Bekka neuerdings zu den Leuten gehört, die schwänzen.“ Plötzlich machte sich Lenas BlackBerry in ihrer Hosentasche durch Vibrationen bemerkbar und sie kramte es heraus. Suchend griff sie die nächstbeste Hand die sich ihr bot, um nicht während des Lesens ihrer SMS von der großen Menschenmenge, die auf dem Schulflur unterwegs war mitgerissen zu werden. Die große, starke Hand die wenig später ihre Hand umschloss gehörte definitiv Shannon. Mit einem kurzen Lächeln in seine Richtung bedankte sie sich bei ihm und machte sich dann daran die SMS zu lesen.
Mach dir keine Sorgen, warum ich nicht da bin … Aber Ben wollte mir unbedingt was zeigen und da wir eh bald Ferien haben, hab ich ihm gesagt das, dass klar geht. Sei mir nicht böse Süße
xoxo B.
„Wer auch immer dieser Ben ist, er gefällt mir nicht sonderlich“, bemerkte Lena und bog in den Flur zur großzügigen Cafeteria ein, weil es dort ruhiger war und sie den beiden Jungs ungestört die SMS von Bekka zeigen konnte. Shannon blieb ruckartig stehen und brachte Lena beinahe zu Fall, die im letzten Moment von ihrem Bruder am Arm gepackt wurde, um nicht umzukippen. Er hatte ihr das BlackBerry aus der Hand genommen und sah sie ernst an. „Bist du sicher, dass sie das geschrieben hat?!“, fragte er sie. „Warum nicht? Alles daran sieht so aus, als hätte sie es geschrieben. Außerdem weiß sie genau was sie tut, dass hat sie uns schon oft genug bewiesen … Und wie kommst du bitte darauf, dass sie es nicht geschrieben hat?“, wollte Lena von ihm wissen. Das wurde nun auch Jakob zu bunt. „Wenn die Schule vorbei ist, können wir ihr immer noch einen Besuch abstatten oder sie anrufen und fragen, was die Aktion sollte. Vielleicht hatte sie einfach mal keine Lust auf die Schule – und wer kann ihr das verübeln?!“
Bis zum Ende der Schulzeit unterhielten sie sich nicht weiter über dieses Thema und alle drei taten so, als sei Bekka einfach nur krank. Doch jeder von ihnen wusste, dass sich die anderen genauso Gedanken machten wie sie selbst. „Was meint ihr“, fragte Shannon, als er zielstrebig auf Jakes Auto zuging, “sollten wir Bekka jetzt anrufen oder sollten wir lieber abwarten bis sie sich wieder von alleine meldet? Immerhin finde ich, dass …“
Lena … Die Stimme lies Lena herum fahren. Suchend sah sie sich um, konnte doch niemanden finden, der ihren Namen hätte sagen können. Leicht verwundert wollte sie sich den anderen wieder zuwenden, die sich bestimmt schon wundern würden, was Lena hatte, als es wieder passierte. Lena … Es war nicht mehr als ein flüsternde Stimme, doch trotzdem bekam sie von ihr eine Gänsehaut. Und als wollte eine unsichtbare Macht ihr ungutes Gefühl unterstreichen, nahm der Wind zu und der Himmel verdunkelte sich. „Lena?! Lena!! Hast du Shannon überhaupt zugehört?“, holte sie Jake aus ihrer Starre und sie musste ihre verkrampften Hände lockern, um wieder halbwegs anständig denken zu können, ohne über die eben dagewesene Stimme nachzudenken, die sie vorerst in den hintersten Teil ihres Gehirn verbannte. „Sorry, ich war gerade wo ganz anders mit meinen Gedanken“, gab sie zu. „Könntest du bitte nochmal anfangen?“, fragte sie an Shannon gewandt. „Also sollten wir eher bei ihr anrufen oder warten, bis sie sich meldet? Denn bei ihr vorbei fahren würde wahrscheinlich gerade auch nichts bringen, immerhin kann es ja sein, dass sie gerade nicht da ist.“ Einen Moment lang dachte sie darüber nach, bevor sie antwortete: „Ich glaube, es ist das beste, wenn wir erst mal auf ihren Anruf warten. Sie wird uns sicher schon anrufen, wenn sie uns etwas zu sagen hat. Wenn sie sich spätestens heute Abend nicht bei mir gemeldet hat, dann bekommt sie etwas von mir zu hören, was sie …“, sagte sie, während sie immer und immer lauter wurde. Jake musste Lena beruhigen, die sich langsam hoch puschte und immer unruhiger wurde. Er faste sie an ihren Schultern und sah sie an, bis sie wieder ruhig atmete. „Dann hätten wir die Sache ja auch erst mal geklärt“, sagte Shannon über Lenas Kopf an Jake gewandt. „Ich werd mich dann auch mal verziehen, bevor das da“, er zeigte zu Himmel hinauf, der sich von Sekunde zu Sekunde immer weiter zu verdunkeln schien, „mich noch erwischt, bevor ich zu Hause ankomme. Denn darauf kann ich getrost verzichten“, sagte er und rollte mit den Augen. „Bis Morgen dann ihr beiden Hübschen und Lena – halte mich wegen Bekka auf dem laufenden, ok?!“
Einen Augenblick später war Shannon verschwunden und Lena befreite sich aus Jakes Umklammerung. „Bin ich vorhin schon wieder so leicht aus getickt?“, wollte sie von ihm wissen. „Ja, aber nur ein klein Wenig“, sagte er zu ihr und zwinkerte ihr zu. „Komm lass und auch fahren, denn ich will auch noch zu Hause ankommen, bevor es zu schütten anfängt!“ Lena ging zur Beifahrertür und wartete, bis Jake auf seiner Seite ankam, die Zentralverriegelung deaktivierte und sie einsteigen konnte. Als auch Jake sich neben ihr in den Sitz fallen gelassen hatte und den Motor anschaltete, meinte sie zu ihm: „Jetzt sind ca. fünf Stunden Arbeit hin, die ich in diesen Text“, sie kramte aus ihrer Tasche, die sie in den Fußbereich verfrachtet hatte einen zusammen getackerten Stapel Blätter hervor, „investiert habe ganz umsonst gewesen.“ Sie wusste, dass Jake ihr nicht ganz folgen konnte, also begann sie, ihm die ganze Sache etwas genauer zu erklären. „Hierbei“, sie zeigte auf das Stapel Blätter, dass in ihrem Schoß lag, „handelt es sich um eine der ersten Reden, die sie halten würde, wenn sie wirklich Schulsprecherin werden würde. Ich habe den Text extra nach Bekkas Style geschrieben und so, hab sogar einen Plan ausgearbeitet, was sie dann für Pflichten hätte und an ihren persönlichen Wochenplan angepasst, aber nein, sie musste bei sowas ja immer fehlen …“ Sie schüttelte den Kopf und packte den Stapel Blätter sorgfältig wieder weg. „Und, was wird mein großer Bruder heute noch so alles machen? Steht heute wieder zocken bei Maik an oder so?“,sie sah ihn grinsend an und war stolz darauf, dass sie ihn so genau kannte. Dies lies sich natürlich darauf zurückführen, dass sie beide Zwillinge waren und wie man bekanntlich weiß, bestand zwischen Zwillingen eine Art, an konnte schon fast sagen 'magisches Band'. „Nein, heute steht mal nichts des gleichen an. Ich hab mir gedacht, ich mach dir irgendwas tolles zu Essen, wenn wir zu Hause sind und wir schauen uns irgendeinen Film an. Was hälst du davon?“ Sie war ein klein wenig verwirrt, weil Jake doch mit etwas ganz anderem geantwortet hatte, als sie gedacht hatte, aber so hatte sie nichts dagegen und strahlte ihn einfach nur an.
Zu Hause angekommen, parkten sie Jakes Wagen in der Ausfahrt. Als hätte der Regen darauf gewartet, dass sie nach Hause kamen, fing es an zu regnen, als Jake die Haustür hinter sich schloss. „Da haben wir aber gerade noch Glück gehabt“, kam es von oben. Während Jake noch mit der Haustür beschäftigt war, hatte Lena sich auf den Weg in die obere Etage gemacht und betrat ihr Zimmer. Ihre Tasche lies sie achtlos vor ihren Schreibtisch fallen, aber nicht ohne vorher ihren iPod heraus zu kramen und ihn auf ihren Nachtschrank zu packen. Danach holte sie ihr BlackBerry ebenfalls heraus, stellte es auf laut und legte es zu ihrem iPod. Kurze Zeit später machte sie sich auf den Weg in ihr angrenzendes Badezimmer, dass sie für sich ganz allein hatte. Ein gutes hatte es doch, die einzige weibliche Person in diesem Haus zu sein, dachte sie sich und wechselte ihre Jeans, die sie auf ihren Wäschehaufen warf, gegen ihre Jogginghose und zog das Haarband aus ihren Haaren, sodass sich ihre Haare über ihren Schultern ausbreiteten.
Wenig später kam sie unten an und ein leckerer Duft von vegetarischen Pancakes lag in der Luft. Auch wenn Lena keine Vegetarierin war, sie liebte vegetarische Pancakes. Sie lief rüber zu der Theke der Wohnküche und lies sich auf einen der beiden Hocker sinken. „Mmmm, dass sind doch nicht etwa Pancakes?“, fragte sie über seine Schulter hinweg.
Und, was meinst du dazu??
Girl?! Don't forget you are a part of my life ❤
Immer wieder gerne ;) Ich und
Immer wieder gerne ;)
Ich und meine Freundin haben immer voll keinen Plan, was wir als nächstes schreiben wollen ... Aber im Moment gibts schon nen neue Idee fürn Post.
Hattes du heute eig auch Frei oder musstest du zur Schule??
Girl?! Don't forget you are a part of my life ❤
Klar, ich bring das ;) Habs
Klar, ich bring das ;)
Habs mal gegoogelt ... Sieht ziemlich interessant aus und so. Kostet aber auch nicht gerade wenig ...
Ja, der ist eig gut, aber das Ende ist ziemlich Bollywoodmäßig, was ich dann nicht so gut war, aber es lohnt sich, den zu gucken.
Uh, mir gefällt dein Blog, hab ihn mal als verfolgt in meinem angegeben :D
Girl?! Don't forget you are a part of my life ❤
wünsche dir einen schönen
wünsche dir einen schönen abend.
Nur wer das Schöne in sich trägt,
kann sie in der Welt finden.
Hallo xD
Hallo xD
Aber falls du ne Agentur auf
Aber falls du ne Agentur auf machts, dann ruf ich mal bei dir an, wenn ich wieder mal von iwem genervt werde ;D
Ja, aber meine Mum will mir jetzt iwas anderes anderen. Mal sehen, was sie alles parat hat. Ich hab ihr gesagt, wenns kein BlackBerry wird, dann solls entweder eins sein, dass so ähnlich ist wien BlackBerry oder eins, was man so aufschiebt und es ne Tastatur hat.
Ich war ja gestern im Kino und wollte eig Tribute von Panem sehen, aber das lief nur Nachts :( Als bin ich dann kurzfristig mit meiner Freundin in Spieglein, Spieglein gegangen ;)
Girl?! Don't forget you are a part of my life ❤
Mh ... dann wäre ich bestimmt
Mh ... dann wäre ich bestimmt nen Massenmörder ;)
Ja, genau!! Aber meine Mum ist voll dagegen. Sie hat mir aber keinen so richtigen Grund dazu genannt ;/
Aber was soll ich auch machen ...
Girl?! Don't forget you are a part of my life ❤
Status?! Wen willst du denn
Status?! Wen willst du denn killen??
Aber ich kann nen bisschen aufatmen, weil die Nummer gerettet ist *puh*
Leider kann ich mir aber nicht das Handy holen, welches ich eig haben will :/
Mh, ich glaube, iwie hab ichs im Moment wieder so mit dem Pech ...
Girl?! Don't forget you are a part of my life ❤
Uhh, neue Buchidee?! Erzähl
Uhh, neue Buchidee?! Erzähl mal *neugirigsei*
Japp, dass kann ich sowas von nicht ab, wenn Freunde es nötig haben einen zu verarschen und so ...
Boar, ist generell gerade nen bisschen scheiße bei mir!! Nicht nur, dass ich zoff mit ner Freundin habe - nein, ich hab auch gestern erfolgreich mein Handy verloren. Wäre ja eig nicht so schlimm, weil nen Handy kann man sich ja einfach neu kaufen und dann wars das, aber auf meiner Karte war ne Nummer von nem guten Freund von mir drauf war ...
Alles einfach nur ...
Girl?! Don't forget you are a part of my life ❤