lyrische Poesie

Gruppen-Info

Mitglieder:
367
Erstellt:
14.06.2011
Kategorie:

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Moderator(en):
lyrische Poesie

Gruppen-Beschreibung

Seid Ihr total poetisch und möchtet anderen euer Können zeigen oder wollt Ihr einfach nur fantastische Gedichte lesen, dann seid Ihr hier genau richtig!

Es gibt keine Grenzen!
Lasst eurer Fantasy freien lauf und stellt eure Gedicht, poetische Texte einfach hier ein, so dass andere euer Werk beurteilen oder sich daran erfreuen können.

Jeder ist hier Willkommen!

Aktivitaet

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Neferet

Da geht sie hin,
da geht sie hinfort,
aber doch geschwind.

Ihr Gesicht versteckt,
das Gewand verreckt vor ihr.
Der Tod sitzt hier.

Das Gewand verschwand.
Ich sah wie sie an.
Still ist die Nacht.

Ihr wahres Gesicht
kam zum Vorschein. Ich sah
ihr starr Gesicht an.

Was ich sah war das
was sie war. Ein Schreck.
Sie war bleich.

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Grab

Bild aus Schatten lang
tränenfeucht in Grabesstill'
verflossen ein Traum

Geschändet, ohne Frieden.
Niemals gülden Knospenblühn'.

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Wunsch

Und als der Sonne gülden Schein
des Dunkels Feste arg durchbricht,
scheint Morgenrot, voll blut'gem Wein
und alles werde Licht.

Und ich als Seele treib daher,
ein Rabe von Gestalt
und das ist's, was ich wünschte wär,
ein Vogel ohne Halt.

Und als der schöne Morgen kam,
verbrannte Sonne mir mein Haupt
und ich ward zu Asche warm,
als hätt' ich mir zu viel erlaubt.

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<3

Die Sonne scheint,
doch Wolken ziehen auf,
Der Himmel weint,
sieh zum tiefdunkel rauf!
Verschluckt durch das,
verschluckt von dir,
von dem was
was wartet mit mir...
Im Regen stehn
den Blick so starr
selbst wenn ich würd gehn
es wird nie wahr...
Du wirst nie sein hier!
an meiner Seite
bei mir
nie, nur aus Weite.
Der Traum von dir
neben mir
Nur ein Schrei aus meinem Herzen,
ignorier es, so wie ich die Schmerzen.
Es bleibt nicht...
aber ICH LIEBE DICH

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Kalona

Ich frage mich,
kann man sich selbst verlieren?,
den Weg nicht mehr finden,
und das nichtmal kapieren?

Auf einer Reise verloren gehen,
in ständiger Angst,
nie wieder den Morgen zu sehen?

Auf ewig im Dunkel der Nacht zu leben,
ohne die Eine, die man liebt,
die, was genommen, gegeben?

Flügel haben, wie ein Engel,
und doch sein gefallen,
das Feuer berühren,
der Falschen verfallen?

Gefangen sein im Rausch der Lust,
keine Gefühle,
doch so viel Verlust?

Suchen das Licht,
doch die Tore schließen sich,
die Göttin ist weit weg,
und sie sieht mich nicht.

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Kalona

Ich frage mich,
kann man sich selbst verlieren?,
den Weg nicht mehr finden,
und das nichtmal kapieren?

Auf einer Reise verloren gehen,
in ständiger Angst,
nie wieder den Morgen zu sehen?

Auf ewig im Dunkel der Nacht zu leben,
ohne die Eine, die man liebt,
die, was genommen, gegeben?

Flügel haben, wie ein Engel,
und doch sein gefallen,
das Feuer berühren,
der Falschen verfallen?

Gefangen sein im Rausch der Lust,
keine Gefühle,
doch so viel Verlust?

Suchen das Licht,
doch die Tore schließen sich,
die Göttin ist weit weg,
und sie sieht mich nicht.

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Das Leben in all seine Formen

Das Fenster so bunt
ein Strahl sich bricht
ein Strahl aus reinem Sonnenlicht.

Das Mosaik aus Glas
zertrümmert dort liegt,
im Tau feuchtem Gras.

Ein Mädchen so zart
wie die Rose in ihrer Hand
die langsam verwelkt.

Eine Träne aus Smaragd
fällt auf ihr Kleid
und färbt es rot.

Ein Tropfen aus Diamant
so rein wie die Sonnen
rinnt über ihre Wange.

Das Blau ihrer Augen
so klar wie das Meer
ihr Blick aber liegt in der Ferne.

Die Nacktheit ihrer Füße
die so kalt sind wie der Stein
auf dem sie gehen.

Ihre Gefühle so Tod
wie ihre Mutter
die vor Jahren schon starb.

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schwarze seele

eine seele schwarz wie die nacht
fühlt sich allein,
keine macht
und doch ist sie mein

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Herz

Ein gesundes Herz
schlägt kraftvoll, stark und stetig.
Ein gebrochenes Herz
schmerzt, trauert und blutet.
Ein geflicktes Herz
schlägt zwar weiter,
doch nicht so kraftvoll und stark wie einst.

Doch wie oft kann man ein Herz flicken,
bevor auch dies auseinander reißt?

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So, 01/04/2012 - 18:31

.

das ist aber immer soo

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Engelsnacht

Letzte Nacht träumte ich wieder von dir,
von einem Mädchen, dass in einer Seifenblase lebt
und den drei Worten auf Papier.
Schwarz auf weiß sollten sie mir gehören,
ich rahmte sie ein,
sie lachten mich an, fingen an, mich zu betören.
Sie waren leer, als ich sie hörte von dir,
ich suchte die Liebe vergebens,
sie war bloß ein Stück Papier.
In Seifenblasen kann man nicht wohnen,
so unbeständig,
bitte, du musst meine Seele schonen.
Wenn du fort bist,
fühle ich mich wie das Mädchen aus meinem Traum,
Wenn du nicht hier bist,
ist mein Zimmer bloß ein Raum.
Verlass mich nicht,

Kommentare

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Mi, 28/03/2012 - 14:30

hammer

wirklich richtig gut :-)

∂iє ∂uиkєℓнєιт uи∂ ∂αs вösє siи∂ иi¢нт iммєя gℓєι¢нzusєтzєи,
євєиsσ wιє ∂αs ℓi¢нт иi¢нт iммєя guтєs vєянєιßт.

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Sa, 21/04/2012 - 12:32

Vielen Dank <3 Freut mich,

Vielen Dank <3
Freut mich, dass es Dir gefällt :)!