Teen Wolf [RPG]

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Teen Wolf [RPG]

Halli hallo, liebste Beißerchen! Dieses RPG eröffne ich für Little Author. und Fawn.

Wegen der Abwesenheit der Leiter, werden Harmony. & Fahrenhaidt. dieses RPG übernehmen. Sendet bitte alle Anfragen und Steckbriefe an SIE

Hier geht's zur Gruppe!

Story

Willkommen in Beacon Hills!Nach außen wirkt diese Stadt wie eine typische Kleinstadt in den Vereinigten Staaten. Doch wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass dort allerlei unerklärliche Dinge geschehen, die die Vorstellung des Möglichen mehr als übertreffen. Denn Beacon Hills ist keine normale Stadt: Magische Wesen, wie Werwölfe, Kanima, Kitsune, Druiden und Banshees hausen hier.
Der junge Scott McCall ist einer von ihnen. Durch seine Charakterstärke wurde er zum Wahren Alpha, was nur alle hundert Jahre passiert und viel Verantwortung mit sich bringt. Denn ihm und seinem Rudel ist es vorherbestimmt, die Stadt Beacon Hills vor den bösen Kreaturen zu beschützen und somit das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu wahren.
Der Nemeton, ein magischer Baumstumpf, lockt wie ein Leuchtfeuer immer weitere magische Geschöpfe nach Beacon Hills und nicht alle von ihnen sind gut gesinnt. Manche streben nach Macht und wollen die Welt in Chaos versinken lassen, wie zum Beispiel die dunklen Druiden, die Menschen opfern, um mehr Macht zu erlangen.
Als wäre das nicht schon genug, wird Scotts Aufgabe auch noch durch die Anwesenheit der Werwolfjäger deutlich erschwert, die nicht unterscheiden zwischen denen, die für das Gute töten, und den Bösen.
Es beginnt ein Kampf, der über das Schicksal von Beacon Hills und womöglich der ganzen Welt entscheiden wird. Werden sie es schaffen sich gegen das Böse zu verbünden oder werden die monströsen und macht-gierigen Wesen vielleicht sogar die Überhand gewinnen und alles im Dunkeln versinken lassen?
Tauche ein in die Welt von Beacon Hills! Entscheide dich, auf welcher Seite du stehen willst und wer dein Feind im übernatürlichem Kampf zwischen Gut und Böse sein wird. Kitzelt es dich nach Macht und Stärke? Oder willst du die Menschheit vor dem Bösen retten? Wie weit würdest du gehen, für ein sicheres Leben?

Dieses RPG ist angelehnt an die Serie. Doch man muss sie nicht kennen, um hier mitmachen zu können. Ihr dürft gerne auch eigene Charaktere, die nicht in der Serie vorkommen, erstellen! Für alle Teen Wolf-Junkies: ihr könnt auch Charaktere aus den späteren Staffeln erstellen!

Wesen

Werwölfe: Werwölfe sind nicht bloß Gestaltenwandler, sondern haben weiterhin besondere Fähigkeiten, wie geschärfte Sinne, Selbstheilungskräfte und Schmerzlinderung anderer Lebewesen, indem sie ihr Handgelenk umfassen, und die Fähigkeit durch das Einführen ihrer Krallen in den Nacken ihre Gedanken zu übertragen. Zudem können sie spüren, wenn ihr Gegenüber lügt. Bei Vollmond verwandeln sie sich in ein Mischwesen aus Mensch und Wolf und töten unschuldige Lebewesen, wenn sie nicht eine Art „Anker“ haben, der sie an ihre Menschlichkeit erinnert.
Unterschieden werden sie in 3 Arten:
Alpha: Der Alpha ist der Stärkste und gleichzeitig der Anführer des Rudels. Seine Augen leuchten rot. Wird ein Mensch von einem Alpha gebissen, so verwandelt er sich in seinen Beta oder der Körper wehrt sich gegen den Biss und er stirbt. Ein Beta wird zu einem Alphawolf, indem er seinen eigenen Alpha tötet. Einmal alle hundert Jahre kommt es jedoch vor, dass es einen "wahren Alpha" gibt. Dieser wird allein durch seine Willensstärke und Güte zum Alpha.
Beta: Der Beta ist Teil eines Rudels und kann durch einen Biss erschaffen werden, oder – falls er Werwolfeltern hat- von Geburt an einer sein. Die Augen eines Betas leuchten orange-gelb, manchmal aber auch blau, wenn er ein unschuldiges Leben genommen hat.
Omega: Der Omega ist ein einsamer Wolf. Er ist leicht angreifbar und die schwächste Form des Werwolfs. Zu einem Omega wird man, wenn alle Mitglieder des Rudel getötet wurden, oder man aus dem Rudel geworfen wurde bzw. es freiwillig verlässt.

Kitsune: Eine Kitsune ist wie der Wolf ein Gestaltenwandler. Sie hat die Macht über Elektrizität und kann Strom sowohl speichern als auch freigeben. Ihre tierische Gestalt ist der Fuchs. Wie der Wolf hat eine Kitsune stark ausgeprägte Sinne, Selbstheilungskräfte und eine große Körperkraft. Eine dunkle Kitsune, der Nogitsune, ist eine seltene Erscheinungsform, der nach Macht und Chaos in der Welt strebt. Er besetzt den Körper eines Wirtes und befähigt diesen zu schrecklichen Taten, wobei der Wirt sich nur dagegen wehren kann, indem er seine Gestalt (beispielsweise durch einen Werwolfbiss) verwandelt oder der Wirt durch starke geistige Gegenwehr den Nogitsune besiegt.

Kanima: Der Kanima ist eine Art Eidechse, mit einem langen Greifschwanz und langen Krallen, die Gift absondern, welches die Feinde/Opfer für Stunden lähmen kann. Wie beim Werwolf, ist seine Macht am Größten, wenn der Mond seinen Höhepunkt erreicht. Ein Kanima braucht immer einen Meister, welcher nahezu die komplette Kontrolle über ihn hat. Dadurch kann der Meister den Kanima sowohl zu guten, als auch zu schlechten Taten zwingen.

Banshee: Eine Banshee spürt, wenn ein Mensch sirbt oder sterben wird. Sie verfügt außerdem über einen so lauten Schrei, der alle Werwölfe in ihrer Umgebung erreichen kann.

Menschen

Natürlich gibt es auch normale Menschen in Beacon Hills. Diese wissen aber in der Regel nichts von den Werwölfen und anderen magischen Wesen. Wichtige Zentren der Serie sind die Beacon Hills High School, das Beacon Hills Hospital, die Polizeistation von Sheriff Stilinski und die Tierklinik, in der Dr.Deaton, der sich der magischen Wesen bewusst ist, arbeitet.

Werwolfjäger: Jäger sind Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Werwölfe zu töten. Sie haben meist einen Kodex, wie die Familie der Argents, die sich strikt daran hält, nur diese zu töten, die Menschen bedrohen oder töteten. Waffen der Jäger sind zumeist Pistolen, Armbrüste, Pfeil und Bogen und Messer. Zum Foltern verwenden sie starke Stromstöße, die die Wandlung der Werwölfe, sowie ihre Selbstheilungskräfte unterdrücken. Außerdem benutzen sie Pflanzen, wie Eisenhut, Wolfsflechten und Misteln, um Werwölfe damit zu vergiften.

Mitglieder
Fawn
Little Author.
Kumpelblase.
Cassie.
Lotti.
Luxaa
Elaina Péréz
Ellie Grace Péréz
Fahrenhaidt.
Hawk.
Felicia Jilla Minuette
Nalekima
Black Desire.
Clarisse
Petroka
Lzzy Hale
Malia Hale
Luzifer.
Rose Branson
Zoey_345
Sirena Night
vampyr195
Bordsteinheldin
colourful.death
Raven. ➶
Copilu

Steckbriefvorlage

Name im HoN: Wie heißt ihr im House of Night?
Name im RPG: Wie soll euer Charakter heißen?
Geschlecht: männlich oder weiblich?
Alter: nur realistische Alter! Werwölfe sterben auch irgendwann!
Aussehen: Link! Bitte keine Anime/Manga!
Wesen: Werwolf/Mensch/Kanima/Banshee/Kitsune/Nogitsune
Charakter: Beschreibt die Persönlichkeit! Stärken/Schwächen
Geschichte: Was ist seine Lebensgeschichte? Mindestens 10 Sätze!
Sonstiges: Besondere Merkmale? Alpha/Beta/Omega?

Regeln

• es gelten die Offiziellen RPG-Regeln!
• wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr uns gerne anschreiben! :)
• Achtet auf eure Grammatik und eure Rechtschreibung! Ihr müsst nicht perfekt schreiben, aber man sollte euch verstehen können.
• geschrieben wird in der Ich- Form und der Vergangenheit!
• Gesprochenes wird so wie hier geschrieben
• Privates (wird so) oder [ so] geschrieben
• höchstens 4 Charakter pro Person, sonst gibt es hier unnötiges Chaos!
• versucht mindestens zweimal in der Woche zu schreiben und bei längerer Abwesenheit uns und eurem Partner Bescheid zu sagen!
Keine 1-Satz-Posts! Es nervt nicht nur euren Partner, sondern alle RPG-Mitglieder!
• wenn ihr euren Namen ändert, dann sagt bitte Bescheid! Wir haben keine Lust euch hinterher zu rennen.
Habt viel Spaß! :)

Diskussion

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Luke Turner
(Können wir gerne so machen ^^)
Ich war ganz froh, dass Eli zustimmte einen Film zu schauen. Die Stimmung hatte durch das Gespräch einen ganz schönen Knacks bekommen und ich hoffte einfach, dass wir das ganze mit dem Film etwas raus reißen konnten. Zumindest konnten wir so etwas das Gespräch vergessen und an etwas schöneres denken. Ich stand also auf und holte meinen Laptop, wo wir uns dann auf Netflix einen Film raus suchten. Während wir einfach den Film schauten zog ich Eli enger in meine Arme und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. Währenddessen fiel mir jedoch etwas ein. ''Bleibst du über Nacht hier oder willst du jetzt schon nach drüben verschwinden?'', fragte ich. Spätestens morgen früh müsste sie ja rüber, um sich ihre Sachen fürs College zu holen. Trotzdem hoffte ich, dass sie wie sonst auch über Nacht blieb. Wir waren nur ein Wochenende gewesen und trotzdem hatte ich sie so sehr vermisst. Vielleicht waren wir doch irgendwo abhängig voneinander, aber ganz ehrlich, mich störte das nicht mal großartig. Gut vielleicht machte ich mir zu viele Sorgen um sie, aber das würde ich in jedem Fall machen.

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Elisabeth Harper

[Genau das war mein Plan. :D Vllt kann ja Eli auch erstmal total geschockt sein und will nichts mehr von ihm wissen, bis sie bemerkt, dass Luke sie beschützt zu Vollmond und die irgendwie umbringt oder so^^]
Klar, war es komisch, dass wir Waffen bei uns im Keller hatten. Ich fand die Vorstellung auch nicht gerade so toll. Aber was sollten wir anderes machen? Wir hatten einfach keine andere Wahl. Wir konnten sie schlecht verkaufen, aber auch nicht einfach weg werfen. Also ließen wir sie einfach im Keller und würden sie dort einfach ruhen lassen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieses Gespräch irgendwie unsere Stimmung zerstört hatte. Anscheinend ging es Luke genauso, denn er fragte, ob wir uns doch zusammen einen Film ansehen wollten und einfach einen entspannten Abend miteinander verbringen wollten. Ich stimmte schließlich zu und sah Luke dabei zu, wie er seinen Laptop holte und wir darauf bei Netflix einen Film heraus suchten, den wir uns ansehen wollten. Lange würden wir wahrscheinlich sowieso nicht mehr schauen, weil wir dann auch schon schlafen müssten, damit wir morgen wieder fit für das Collage waren.

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[das wäre eigentlich eine coole Idee, sie kann ja auch den kerl gekannt haben, der getötet wurde oder sowas(: soll ich dann damit direkt weiterschreiben?]

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(Ja so in die Richtung hatte ich mir das gedacht XD ja mach das, ist wahrscheinlich auch am einfachsten)

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Amelia ''Amy'' Cromwell
Ich sah ihn immer noch skeptisch an, während ich ihm meinen Arm entzog. Mit diesem Typen stimmte echt etwas nicht. Erst erwürgte er mich fast und dann zwinkerte er mir zu?! Der hatte sie doch echt nicht mehr alle. Ganz sicher würden wir uns nie wieder begegnen und da war ich auch ganz froh drüber. Seinen Namen wusste ich zwar nicht, aber das hätte mir eh nicht viel gebracht, mit einem paranoiden, aggressiven Typen wollte ich definitiv nichts zu tun haben. Als er im Haus verschwunden war blieb ich noch einen Moment stehen, vielleicht konnte ich ja doch raus finden, wer er war, doch an der Tür oder Wand war kein Namensschild oder ähnliches zu finden. Schulterzuckend wandte ich mich um und lief einfach weiter. Diese komische Begegnung wollte ich einfach nur noch vergessen. Das einzige was es für eine Folge hatte war, dass ich demnächst auf einem anderen Weg nach Hause laufen würde.
Es dauerte nicht mehr lange, bis ich dann auch zuhause war. Im Haus fand ich nur Finn vor, aber das war auch kein Wunder. Bei den ganzen Leuten im Rudel war es eben doch nicht so wahrscheinlich, dass mal mehr als zwei drei gleichzeitig im Haus waren. Finn und ich gehörten eben zu den jüngsten im Rudel, wir mussten eben nicht den ganzen Tag arbeiten und waren schon eher zuhause, als die anderen. Wir machten uns zusammen etwas zu essen und aßen auch gemeinsam. Ich machte noch kurz was fürs College, bevor ich beschloss noch mal ne Runde joggen zu gehen, einfach etwas den Kopf frei kriegen. Also zog ich mir Sportklamotten an und schnappte mir nur Handy und Schlüssel, bevor ich das Haus verließ und mich auf den Weg in den Wald machte. Im Wald war es dann doch noch mal etwas entspannter und ruhiger zu laufen, als jetzt in der Stadt.
(Mark hat ja diesen Prozess am Hals ne? Was hältst du davon, wenn Amy auch dem Prozess dabei ist? Also entweder als Unterstützung für ne Freundin, die das mitbekommen hat oder selber dabei war, aber den Täter nicht gesehen hat)

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Mark Philips
Wahrscheinlich nannte sie mir nicht ihren richtigen Namen. Doch ich hatte diesen Augenblick genutzt, um mir jedes Detail ihres Aussehens zu merken. Es brannte sich förmlich in mein Hirn. Dieses Mädchen würde ich so schnell nicht vergessen. Und wenn ich sie erst gefunden hatte, würde ich sie mit Vergnügen töten. Ich sah auf meine Armbanduhr und zuckte mit den Schultern. "Das verrate ich dir dann beim nächsten Mal." Ich zwinkerte ihr zu und betrat das Gebäude. Hinter mir schloss ich die Tür und atmete einmal tief durch. Zum Glück hatte ich kein Schild an der Hauswand hängen. Dieses lag schon seit mehreren Wochen in meinem Büro, doch ich hatte nie die Zeit und Lust gefunden, es an der Hauswand anzubringen. Auch heute würde ich es nicht tun. Langsam ging ich die Treppen hinauf zu meiner Kanzlei. Ich hatte zwei Etagen für mich, das Erdgeschoss jedoch gehörte einer alten Dame. Ich kannte sie kaum, doch sie brachte mir an manchen Tagen Kuchen vorbei. Vielleicht war dies der Grund, weshalb ich sie am Leben ließ. Doch um ehrlich zu sein, dachte ich nicht oft an sie. Sie war eben einfach da. Solange sie mir nicht auf den Sack ging, war alles in Ordnung. Bei meinen Sekretärinnen sah das anders aus. Wie oft hatte ich sie schon wechseln müssen. Sie waren einfach nicht fähig, mir meine Wünsche zu erfüllen. Dabei war dies ganz einfach. Man betrat nicht den Raum, wenn ich nicht ausdrücklich darum bat. Und wenn ich nach Namen, Daten oder Akten fragte, hatten sie diese herauszusuchen und mir mitzuteilen. Doch diese winzigen Aufgaben konnten sie nicht bewältigen. Stattdessen brachten sie mir Kaffee oder fragten nach meinem Befinden. Das ging sie ja wohl einen Haufen Mist an. Ich betrat meine Kanzlei, in der schon Miss Effler auf mich wartete. "Sprechen Sie mich nicht an und tuen Sie einfach Ihren Job!", erklärte ich, bevor sie irgendetwas tun konnte. Ich schloss die Tür zu meinem Büro hinter mir zu und setzte mich an meinen Schreibtisch. Wer war dieses Mädchen? Und wieso hatte ich dieses eigenartige Gefühl, sie nicht gehen lassen zu dürfen?

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Luke Turner
(Können wir gerne so machen ^^ Dann erfahren die Geschwister was ihre Nachbarn wirklich sind XD)
Seufzend fuhr ich mir durchs Haar, als Eli mir so unsicher antwortete. Ich hatte erwartet, dass die ganzen Sachen bei ihnen im Keller blieben, trotzdem war mir nicht wirklich wohl dabei. Mit den Waffen würden die Geschwister nichts weiter anfangen, zumindest hoffte ich das. Doch ich machte mir Gedanken wegen Reed. Ihn interessierten die ganzen übernatürlichen Sachen und mi war nicht wohl dabei, wenn er immer mehr über Werwölfe erfuhr. Früher oder später könnte er dadurch darauf kommen, was wir waren. Eigentlich wollte ich Eli und ihren Bruder weitestgehend aus dem ganzen gefährlichen übernatürlichen raus halten. ''Ich weiß es auch nicht... Nur irgendwie ist es komisch, zu wissen, dass ihr Waffen bei euch im Keller habt. Du hast aber wahrscheinlich recht, sie einfach da zu lassen ist das beste'', meinte ich seufzend. Ich zog Eli zu mir runter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Eigentlich hatte ich die Stimmung nicht so runter ziehen wollen, aber ich machte mir doch Gedanken über das alles. ''Wollen wir vielleicht doch einen Film schauen, einfach noch einen entspannten Abend verbringen?'', fragte ich schmunzelnd und küsste sie sanft.

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Elisabeth Harper

Ich grinste breit, als Luke meinte, dass ich interessant genug war und wir keinen Film ansehen brauchten. Ja, er reichte voll und ganz. Ich wollte einfach die Zeit mit ihm zusammen genießen und das aufholen, was wir am Wochenende verpasst hatten beziehungsweise nicht machen konnten. Ich erwiderte seinen Kuss aber ich hatte das Gefühl, dass sich Luke nicht voll und ganz fallen lassen konnte. Ihm beschäftigte noch etwas und das bestätigte sich auch, als er mich nach den Sachen meines Vaters fragte, die wir nun in unserem Keller versteckt hielten. Ich zuckte mit meinen Schultern. "Ich glaube wir werden die Sachen erstmal da unten lassen. Was wollen wir auch mit den ganzen Sachen machen? In die Wohnung können wir sie schlecht holen und irgendwo anders hin bringen und los werden können wir sie auch nicht." sagte ich unsicher. Was sollten wir auch damit machen? Wir konnten schlecht die Waffen verkaufen oder etwas anderes damit machen und um ehrlich zu sein, wollte ich die Sachen auch gar nicht in unserer Wohnung haben. Klar, Reed interessierte sich voll für die ganzen Sachen, die unser Vater dort in seinem Geheimversteck hatte, aber ich finde es irgendwie krank. Es gab doch schließlich keine Werwölfe! Das waren doch nur Fantasien. Am Ende waren es gar keine echten Waffen, oder?
[Wollen wir es so machen, dass die Werwölfe den beiden aus New York nach Beacon Hills gefolgt sind? ^^]

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Amelia "Amy" Cromwell
Obwohl ich die Wahrheit gesagt hatte schien der Typ mir nicht wirklich zu glauben. Was sollte ich denn bitte sonst sagen? Ich wusste nicht wer er war und genauso wenig wusste ich warum ihm jemand nach spionieren sollte. Schön dass er der Meinung war ich würde ihm nachspionieren, nur weil ich hier nicht rum lief, wie ein Trampeltier. Vielleicht lag es an meinen Werwolfkräften, dass ich relativ leise rief, aber ich war eben keine Spionin.
Leicht verwirrt sah ich auf, als er mich einfach los ließ. Er ließ mich gehen, das freute mich schon, aber es hatte mich gewundert, da er eben noch so aggressiv gewesen war. Gerade wollte ich mich dann auch von ihm entfernen, da hielt er mich auf einmal am Arm fest. Ich zog die Stirn kraus, als er mich nach meinen Namen fragte. "Emma", sagte ich. Mir fiel diese Lüge nicht schwer, es war der Name den ich aufdringlichen Typen in Z. B. in Clubs nannte. Ganz sicher würde ich ihm hier doch nicht meinen richtigen Namen nennen, das glaubte er doch nicht ernsthaft selber oder? Er hatte einen Namen, ob es mein echter war konnte er doch eh nicht nachprüfen. Trotzdem nannte ich ihm einen Namen, weil ich befürchtete, dass er mich sonst nicht gehen lassen würde. Doch wenn er mich schon nach meinem Namen fragte, konnte ich doch wohl auch seinen erfahren oder? "Und wer hält mich hier fest?" Eigentlich wollte ich nur so schnell weg von diesem komischen Typen, aber zumindest wollte ich erfahren, wer mich hier bedrohte und fast erwürgte. Es könnte mir egal sein, denn ich hatte nicht vor diesem Typen noch einmal zu begegnen.

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Mark Philips
Wieso sagte sie nicht die Wahrheit? War es so schwer, mir einfach einen Namen zu nennen? Ich hätte sie mit in meine Kanzlei nehmen können, um sie dort ordentlich zu befragen, doch war meine Sekretärin bereits da und ich durfte in meiner aktuellen Situation kein Aufsehen erregen. Denn obwohl ich meine Spuren gut verwischen konnte, hatte ich im Augenblick eine Anklage am Hals. Leider wusste ich selbst nicht einmal, ob ich schuldig war oder nicht. Ich kannte das Opfer nicht und zu der Tatzeit war ich sturzbetrunken. Ich konnte mich einfach nicht an die Nacht erinnern, in der ich diesen Jungen getötet haben soll. Und normalerweise wusste ich immer, wen ich tötete. Ich hatte zumindest irgendeine noch so kleine Erinnerung an die Person. Doch in diesem Fall war es anders. Jetzt stand ich unter Beobachtung, somit konnte ich mir diese kleinen Spione und öffentlichen Ausraster nicht leisten. Ich atmete tief durch, dann ließ ich das Mädchen los. "Du hast wohl heute deinen Glückstag" Sollte ich sie wirklich gehen lassen? Einfach so? "Warte mal. Wie ist dein Name?" Ich hielt sie nur noch am Arm fest, nutzte jedoch kaum Kraft. Ich durfte ihr nichts tun. Und doch wollte ich in diesem Augenblick nichts lieber als sie hier und jetzt zu töten. Ihr die Haut vom Körper zu ziehen und ihr jeden ihrer dünnen Knochen zu brechen. Doch das musste warten. Ich musste warten. Bald war der Prozess gegen mich gelaufen und ich war frei gesprochen. Dann war ich am Zug und konnte wieder zu morden beginnen. Oh, wie sehr ich mich schon darauf freute. Und nun wusste ich auch, bei wem ich anfangen würde.

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Amelia ''Amy'' Cromwell
Ich spürte, wie sich der Griff um meinen Hals lockerte, sodass ich zumindest etwas freier atmen konnte, auch wenn seine Hand immer noch um meinen Hals lag. Er schien mir nicht zu glauben, dass ich einfach nur hier vorbei gelaufen war. Was sollte ich denn bitte von ihm wollen? Ich wusste doch nicht einmal wer er war. Deswegen sagte ich auch einfach: ''Ich will gar nichts.'' Er schien doch irgendetwas übernatürliches zu sein, zumindest wenn ich nach seiner Kraft ging. Da müsste er doch einfach nur auf meinen Herzschlag hören, um zu merken, dass ich nicht log. Ich konnte ihm das aber auch schlecht einfach so ins Gesicht sagen. Wahrscheinlich hätte ich mich auch so aus seinem Griff lösen können, mit meinen Werwolfkräften, aber das würde wohl gegen meine Worte sprechen und ich hoffte diese Situation ohne Gewalt zu lösen. Der Typ sah das wohl etwas anders, zumindest wenn ich den Griff um meinen Hals bedachte. Wer mich schickte? Warum sollte mich irgendwer schicken? Ich hatte keine Ahnung was mit diesem Typen vor mir falsch war. Erschrocken zuckte ich zusammen, als er auf einmal gegen die Wand neben mir schlug, da ich einfach nicht damit gerechnet hatte. ''Mich schickt niemand. Ich weiß nicht mal wer du bist. Ich bin nur zufällig hier'', wiederholte ich noch einmal. Während er so deutlich überreagierte und wütend war versuchte ich irgendwie ruhig zu bleiben, auch wenn ich am liebsten den Griff um meinen Hals gelöst hätte.

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Mark Philips
Das Mädchen sah mich schockiert an. Hatte ich überreagiert? Es kam mittlerweile häufiger vor, dass ich schnell an die Decke ging. Ich hatte meine Gefühle nicht mehr im Griff. Doch das war in Ordnung so. Ich war super in meinem Job und ich hatte genügend Kraft, um anderen die Kehle raus zu reißen. Wer mir in die Quere kam, wurde abgeschaltet. Dieses Mädchen war mir eindeutig in die Quere gekommen. Ich glaubte ihr nicht, dass sie bloß nach Hause wolle. Wieso hatte sie sich sonst angeschlichen? Ich versuchte, mich zu beruhigen, um sie nicht auf der Stelle zu töten. Ich lockerte meinen Griff, doch hielt sie trotzdem weiter fest. "Ich frage dich noch einmal. Was willst du von mir?" Als Anwalt hatte ich viele Freunde, jedoch hatte ich auch viele Feinde. Es konnte gut sein, dass man sie geschickt hatte, um mir nach zu spionieren. Sie würde ihren Auftraggebern Informationen über mich weitergeben, sodass diese mich überfallen konnten. Das konnte ich nicht zulassen. Ich war zwar stark, doch ich war leider noch nicht in der Lage, es mit einer Horde Menschen aufzunehmen. Vor allem nicht, wenn es statt Menschen Werwölfe waren. Denn auch sie gehörten zu meinen Kunden. Und ich konnte mit Überzeugung sagen, dass sie die schwierigsten Kunden waren. Werwölfe waren immer aggressiv. Sie wollten am liebsten alles mit Gewalt lösen, doch so lief es im wahren Leben nicht. Hier mussten wir uns an das Gesetz halten, auch wenn ich es nicht tat. Bisher hatte man mich noch nicht erwischt und ich tat mein Bestes, um dies dabei zu belassen. "Wer schickt dich?" Ich schlug mit meiner Faust gegen die Wand. "Antworte mir! Ich will wissen, wer dich schickt!" Rede nicht so viel, bring sie lieber um!

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Amelia ''Amy'' Cromwell
Mein Leben war eigentlich ziemlich normal. Naja so normal, wie das Leben eines Werwolfs eben sein konnte. Ich lebte mit meinem Rudel, meiner Familie zusammen, studierte und ging arbeiten. Heute war eben auch so ein normaler Tag, nur dass ich nicht ins College musste, sondern mich nach dem Frühstück direkt auf den Weg zur Bibliothek machte. Mir machte die Arbeit dort Spaß, meine Arbeitskollegen waren nett und mit den verschiedensten Leuten in Kontakt zu kommen war auch immer sehr interessant. Trotzdem war ich ganz froh, als ich fertig mit arbeiten war, weil ich dann zumindest entspannen konnte. Ich hatte noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, welche ich kaufte, bevor ich mich auf den Weg nach Hause machte. Zu Fuß, es war ja nun auch nicht so weit, dass ich nicht laufen konnte. Dafür musste ich auch durch eine etwas abgelegenere Gasse, alleine war ich trotzdem nicht. Auch ein Mann lief vor mir, wirklich für ihn interessierte ich mich aber nicht. Er war irgendein Fremder, der in die Gleiche Richtung musste. Da er wohl in eins der Gebäude musste kam ich ihm immer näher, bis wir fast auf einer Höhe waren. Eigentlich wollte ich einfach weiter laufen, doch der Typ drehte sich um und bevor ich weiter reagieren konnte griff er nach meinem Hals und drückte mich gegen die Hauswand. Geschockt sah ich den Typen an. Was war falsch mit ihm? Und woher hatte er überhaupt so eine Kraft? Was war er? Ich musste mich darauf konzentrieren ruhig zu atmen, was mit seiner Hand an meinem Hals nicht unbedingt einfach war. Bitte was? Ich sollte ihn verfolgt haben? War dieser Typ denn komplett paranoid oder was war falsch mit ihm? Von den Ausbrüchen meines Vaters wusste ich, dass es nicht gut war jemand wütenden noch weiter zu reizen. Am liebsten hätte ich ihn einfach von mir weg gestoßen und wäre abgehauen, nur weg von ihm, ob es das schlauste war wusste ich nicht. ''Ich... hab dich... nicht verfolgt. Wollte... nur nach... Hause'', brachte ich schwer hervor. Mit seinem Griff an meinem Hals war es nicht so einfach zu sprechen.

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Mark Philips
Ich liebte meinen Job. Es tat gut, einen Prozess zu gewinnen. Es war dieses Gefühl von Stolz gemischt mit Zufriedenheit und Glück. Ich wusste jedoch, dass ich nur so viele Prozesse gewann, weil ich gut in dem war, was ich tat. Ich hatte Ahnung von meinem Job. Ich ging sogar einen Schritt weiter: Ich war der Beste in meinem Job. Dementsprechend war ich natürlich auch gefragt. Jeden Tag kamen neue Aufträge rein. Ich hatte viel zu tun. Doch es machte mir großen Spaß. An manchen Tagen hatte ich nicht mal ein schlechtes Gewissen, Mörder zu einem Freispruch zu verhelfen. Der Teufel in mir liebte solche Momente. Natürlich half es ihnen nicht. Kurz darauf brachte ich sie nämlich um. So hatte ich meine bösen Eigenschaften relativ gut im Griff. Manchmal passierte es jedoch trotzdem, dass ich unschuldige Menschen tötete. Ich musste damit leben. Ich hatte keine Wahl. Ich war ein Nogitsune. Gerade ging ich die schmale Gasse entlang zu meiner Kanzlei, als ich ein merkwürdiges Geräusch wahrnahm. Ich blieb stehen und drehte mich um. Folgte mir jemand? Ich atmete tief durch und ging weiter. Da hörte ich es schon wieder. Was war das? Ich trat vor meine Tür und steckte den Schlüssel ins Schlüsselloch. Dann hielt ich noch einmal inne. Ich hörte Schritte, leise Schritte. Sehr leise Schritte, aber doch so laut, dass ich sie bemerkte. Ich drehte den Schlüssel um und öffnete die Tür. Die Schritte kamen näher. Nun waren sie direkt hinter mir. Ich atmete tief ein und drehte mich um. Der Teufel in mir schrie mich an. Bring sie um! Sie hat dich nicht zu verfolgen! Vor mir stand ein Mädchen, wahrscheinlich gerade 20 Jahre alt. Ich griff nach ihrem Hals und drückte sie an die Wand neben meiner Tür. Meine Augen blitzten vor Wut. Was wollte sie von mir? "Was in aller Welt gibt dir das Recht, mich zu verfolgen?" Ich musste tief durchatmen, um sie nicht sofort zu erwürgen. Ihre blonden Haare lagen auf meinem Arm und irgendwie schienen sie mich zu beruhigen. Das leichte Kitzeln lenkte mich ab. Ich konnte mich nicht konzentrieren. "Was willst du? Ich sollte dich anzeigen!" Beruhig dich, Mark. Bring sie noch nicht um, nicht in der Öffentlichkeit. Wir dürfen nicht auffallen.

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Luke Turner
Ich konnte einfach nicht anders, als in den Kuss hinein zu schmunzeln, als Eli ihre Hände in meinen Haaren vergrub. Zugegeben, ich mochte das Gefühl. Eigentlich war es auch egal was sie machte, so lange sie bei mir war fühlte ich mich einfach unglaublich gut und ich hoffte, dass ich bei ihr die gleichen Gefühle weckte.
Als sie das sagte und mich dabei noch so breit angrinste konnte ich einfach nicht anders als zu lachen. Viel mehr hatte ich ja auch tatsächlich nicht erwartet. Wir hatten ja doch oft genug geschrieben und telefoniert, dass ich wusste, wie New York gewesen war und viel, außer Wohnung ausräumen, war es eben auch nicht gewesen. Sanft erwiderte ich ihren Kuss und schloss meine Arme enger um sie. ''Was habe ich auch anderes erwartet? Das wir noch einen Film schauen? Ach nein, du bist mir interessant genug'', neckte ich sie grinsend, bevor ich sie erneut küsste. Nur eine Sache ging mir doch nicht ganz aus dem Kopf. ''Habt ihr schon eine Ahnung, was ihr mit den ganzen Sachen von eurem Vater machen wollt?'' Waffen und Dinge gegen Werwölfe im Keller zu lagern war sicher nicht das Beste. Mir war ehrlich auch nicht ganz wohl dabei, dass Reed sich dadurch mehr und mehr Wissen über Werwölfe aneignen konnte.

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[hii, ich bin nach super langer Abwesenheit wieder da und würde gerne wieder RPGn. Falls jemand einen Schreibpartner sucht, ich habe jetzt meine Charaktere frei (:]

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Elisabeth Harper

Wie immer wenn ich diese wunderschönen drei Worte aus Luke seinem Mund hörte, spürte ich das Kribbeln in meinem Bauch. Es war ein wunderschönes Gefühl von jemanden geliebt zu werden. Niemals hätte ich gedacht, dass es einmal dazu kommen könnte, dass ich einen Freund hatte. Und jetzt? Jetzt konnte ich mir ein Leben ohne Luke nicht mehr vorstellen. Kaum vorstellbar, dass ich fast von hier weg gegangen wäre. Ich war froh, dass es so gekommen war. Wäre ich wirklich mit meinem Bruder zurück nach New York gegangen, dann wären wir beide wahrscheinlich auch nicht mehr da, genauso wie unsere Eltern.
Ich genoss es einfach, jetzt hier zusammen mit Luke sein zu dürfen. Ich erwiderte seinen Kuss und strich mit meinen Händen durch seine Haare. Ich grinste Luke breit an, als er mich fragte, ob das nun unser gemeinsamer Abend war, knutschend im Bett zu liegen. "Mhm. Ich glaube so habe ich mir den Abend zusammen mit dir ungefähr vorgestellt." sagte ich breit grinsend und küsste ihn einfach wieder. Wir hatten einiges nach dem Wochenende nachzuholen. Da war das gerade doch der perfekte Moment um damit anzufangen.

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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Luke Turner
Eigentlich war es schon nicht mehr normal, wie sehr wir uns vermisst hatten, obwohl wir nur ein Wochenende getrennt waren. Wie würde das nur erst werden, wenn wir wirklich mal länger voneinander getrennt waren. Hoffentlich würde das nicht zu schnell passieren, keine Ahnung, wie wir das überstehen sollten. Wir küssten uns einfach weiter und genossen die gemeinsame Zeit. Sanft schmunzelte ich, als ich ihre Worte hörte. Ich legte eine Hand in ihren Nacken und zog sie sanft zu mir runter, um sie erneut zu küssen. ''Ich liebe dich auch'', murmelte ich lächelnd. Und wie ich das tat, über alles. Keine Ahnung, was ich ohne sie machen sollte. Schon erstaunlich, wie das alles gelaufen war, vor allem weil ich zuerst Angst hatte sie zu verletzen, wenn ich sie zu nah an mich ran ließ. Sie in all das übernatürliche mit rein zog, in das sie irgendwo doch selber verwickelt war. ''Ist das jetzt unser Abend? Knutschend im Bett liegen?'', fragte ich Eli grinsend.

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Elisabeth Harper

Ich grinste genauso wie Luke in den Kuss hinein, als ich bemerkte, dass er mich zu seinem Bett zog. Dort machten wir es uns zusammen bequem. "Ich habe dich auch vermisst." sagte ich lächelnd und erwiderte direkt wieder seinen Kuss. Ich hätte mir zwar vorgestellt, dass es schlimmer werden würde. Das ich nicht ohne Luke an meiner Seite schlafen könnte. Trotzdem hatte ich ihn total vermisst. Wahrscheinlich hätte ich viel schlechter geschlafen, wenn ich nicht so ausgepowert gewesen wäre. Ich war am Abend fix und fertig gewesen. Aber das war nun Vergangenheit. Jetzt hatte ich Luke wieder bei mir. Wahrscheinlich würde ich so schnell nicht wieder zulassen, dass wir so lange voneinander getrennt werden. "Ich liebe dich." sagte ich lächelnd, als ich mich wieder kurz von seinen Lippen für diese drei Worte löste.

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Luke Turner
Amüsiert hörte ich den Sticheleien zwischen den Geschwistern zu. Das war aber wahrscheinlich sehr normal bei Geschwistern. Wir waren hier ja auch wie eine große Familie und bei uns gab es auch regelmäßig einige Sticheleien, vor allem von Vinc. Wir kannten uns aber auch schon lange genug, dass wir mit Humor an die ganzen Sachen heran gehe konnten. Böse meinte es ja nie jemand von uns.
Nachdem das ganze Essen verteilt war wünschten wir uns einen guten Appetit, bevor wir dann auch anfingen zu Essen. Nach der ganzen Arbeit war es echt gut was vernünftiges in den Magen zu kriegen, ich hatte inzwischen doch auch ziemlich Hunger. Als wir alle fertig gegessen hatten räumten wir noch das letzte bisschen auf, bevor wir uns im Haus verteilten. Keine Ahnung, was die anderen machten, aber Eli und ich gingen nach oben in mein Zimmer. Die anderen würden das schon verstehen, wir hatten uns zwar nur ein Wochenende nicht gesehen, aber da gab es doch schon einiges an gemeinsamer Zeit nachzuholen.
Ich grinste in den Kuss hinein, als wir uns küssten, kaum das meine Zimmertür zu war. Während wir uns weiter küssten zog ich Eli mit mir in Richtung Bett, damit wir es uns dort küssend bequem machen konnten. ''Oh ich hab dich vermisst'', murmelte ich schmunzelnd, bevor ich sie wieder küsste.

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Elisabeth Harper

Die Arbeit war viel schneller erledigt, als es gedauert hätte, wenn Reed und ich allein die Kartons in den Keller getragen hätten. Nachdem wir fertig waren, gingen wir nach drüben. Jeder suchte sich etwas von der Speisekarte des Italieners aus und dann bestellten wir auch schon. In der Zwischenzeit redeten wir einfach ein bisschen miteinander. "Wie soll es schon sein? Lang." sagte ich breit grinsend. "Wir wären auch viel schneller Zuhause gewesen, wenn wir nicht dauernd an den Raststätten anhalten hätten müssen, weil meine Schwester auf das Klo muss." sagte Reed. Für diese Aussage bekam er meinen Ellenbogen in die Seite. "So viel Zeit haben wir deshalb auch nicht verloren. Du konntest dir schließlich in der Zeit immer etwas zum Essen holen, weil du so riesen Hunger hattest." sagte ich lachend. Dann war es auch schon soweit und es klingelte an der Tür. Es war der Pizzabote. Wir verteilten die Pappen, bis jeder etwas vor sich liegen hatte und begannen dann auch schon zu essen, nachdem wir uns auch noch einen guten Appetit gewünscht hatten.
Nach dem Essen räumten wir alles wieder auf. Ich wollte jetzt endlich die Zeit mit Luke genießen. Also gingen wir zusammen nach oben in sein Zimmer. Sobald die Tür hinter uns geschlossen war, küssten wir uns auch schon. Ich freute mich so sehr, dass ich ihn endlich wieder bei mir hatte und auch küssen konnte.

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Luke Turner
Eli ging vor, damit sie den Keller aufschließen konnte, in welchen wir dann nach und nach alle Kartons räumten. Da wir ja doch einige Leute waren dauerte es auch nicht zu lange, bis wir alle Kartons weg geräumt hatten. Mit acht Leuten ging es aber auch sicher schneller, als mit zwei Leuten. Nachdem alles verstaut war schloss Eli wieder ab, bevor wir nach drüben gingen. Bei uns war einfach mehr Platz für uns alle. Ich holte das Telefon und die Speisekarte vom Italiener. Zusammen suchten wir uns aus, was wir bestellen wollten, bevor wir anriefen. Nur hatten wir jetzt eben etwas Zeit, bis unser Essen kommen würde, damit wir uns unterhalten konnten. ''Und, wie ist es so von New York, bis nach Beacon Hills zu fahren?'', fragte Vinc schmunzelnd. Es war sicher nicht so angenehm, wie fliegen, mit den Kartons wäre das aber nicht so einfach. Während de anderen sich unterhielten verteilten Amy und ich schon mal Gläser an alle, damit wir auch gleich was zu trinken hatten. Als es dann an der Tür klingelte ging ich hin und bezahlte den Lieferjungen, bevor ich zurück in die Küche ging. ''So Essen ist da'', verkündete ich grinsend und verteilte die Pizzakartons.

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Elisabeth Harper

Wir machten uns an die Arbeit und fingen an den Transporter auszuräumen. Schon bald fragte mich Vinc, wohin die Kartons sollten. "In den Keller. Ich schließe ihn auf." sagte ich zu ihm und ging dann mit einer Kiste in meinen Armen vor in den Keller, wo ich aufschloss und wir dort die ganzen Kisten einräumen konnten. In der Wohnung würden sie uns wahrscheinlich im Weg stehen. So konnten wir uns nach und nach wieder durch die Kisten arbeiten und das was wir in der Wohnung haben wollten hoch holen. Mit so vielen Leuten war es schnell erledigt und der ganze Transporter war ausgeräumt. Da hatte es auf jeden Fall länger gedauert ihn zu beladen, weil wir die ganzen Kisten auch nach unten tragen mussten in New York. Da hatte das eine Ewigkeit gedauert, bis wir den Transporter beladen hatten. Aber jetzt bestellten wir erstmal eine Pizza, dazu gingen wir jedoch rüber, weil es bei uns in der Küche eindeutig zu eng werden würde mit so vielen Leuten.

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Luke Turner
(Alles gut, mach dir keinen Stress hab im Moment auch nicht allzu viel Zeit, mit Ausbildung und allem)
Ich schmunzelte, als Eli mir erzählte, dass es nicht hätte besser laufen können. Das waren doch gute Nachrichten, keine Ahnung, was wir gemacht hätten, wenn die ganzen Waffen bei den Geschwistern gefunden worden wären. Umso glücklicher war ich, dass die beiden wieder sicher zuhause waren und ich jetzt aufpassen konnte, dass den beiden nichts passierte. Auch wenn ich es nicht hoffte gab es eben die Möglichkeit, dass die Mörder ihrer Eltern die beiden gesehen und verfolgt hatten. Da sie aber sicher hier angekommen waren hoffte ich einfach mal, dass dem nicht so war. ''Schön zu hören, dann können wir ja gleich alles rein räumen'', meinte ich schmunzelnd und gab Eli noch einen Kuss. Es dauerte auch nicht lange, bis die ganzen anderen aus dem Haus kamen, sodass wir anfangen konnten den Lieferwagen zu entleeren. ''Wo sollen wir die Sachen hin stellen?'', fragte Vinc, während wir die ersten Kisten nach drinnen trugen. Das war schon eine ziemlich gute Frage, denn sie konnten ja schlecht die ganzen Kartons in der Küche oder so abstellten. Ich konnte mir aber vorstellen, dass Eli da schon ihre Pläne hatte, was mit den ganzen Sachen passieren wollte.

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[sorry, aber wahrscheinlich kommen meine Posts jetzt ein bisschen unregelmäßiger. Mein Studium geht bald los und nächsten Monat ziehen wir auch um, weshalb ich jetzt schon immer Sachen zusammen packe und da nicht so viel Zeit bleibt :/]

Elisabeth Harper

Endlich hatte ich Luke wieder bei mir. In New York hatte ich zwar nicht so massive Probleme beim Schlafen, wie ich befürchtet hatte, weil ich einfach viel zu K.O. war, aber trotzdem freute ich mich jetzt schon riesig, dass ich ab heute Nacht wieder neben Luke einschlafen und auch wieder aufwachen durfte. Ich genoss es in seinen Armen zu liegen und ihn wieder küssen zu können.
Schließlich setzte er mich wieder ab und fragte mich, ob alles gut gelaufen war. "Eigentlich hätte es nicht besser laufen können." sagte ich glücklich. In New York hatten wir wirklich alle Sachen los bekommen, die wir nicht mit nach Beacon Hills mitnehmen wollten und auf der Fahrt hier her hat uns niemand kontrolliert, dass auch niemand die Waffen im Lieferwagen entdeckt hatte. Sonst hätten wir wahrscheinlich ein riesen Problem gehabt. Was hätten wir auch sagen sollen? Das hatte unser Vater in einem Geheimversteck versteckt? Wahrscheinlich hätten sie uns nicht geglaubt und uns direkt ins Gefängnis gesteckt. Aber zum Glück war alles gut verlaufen und wir waren endlich wieder hier. Langsam versammelten sich auch die anderen draußen, so dass wir damit beginnen konnten den Lieferwagen auszuräumen.

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Luke Turner
Wirklich konzentrieren konnte ich mich doch nicht, weil ich so ziemlich bei jedem Auto aufsah, in der Erwartung, dass es Eli und Reed waren. Trotzdem schaffte ich einiges zu machen. Als dann schließlich Eli und Reed mit dem Transporter vorbei fuhren stand ich lächelnd auf. Ich rief nach Kelly, da sie sicher auch Reed begrüßen wollte. Ich lief zu den Geschwistern uns mein Grinsen wurde nur noch breiter, als ich sah, wie Eli auf mich zu gelaufen kam. Lachend schloss ich meine Arme um sie und drehte sie etwas im Kreis, als sie mir in die Arme sprang. Sanft erwiderte ich ihre Küsse. ''Hallo süße, ich hab dich auch vermisst'', sagte ich lachend und küsste sie erneut. Eigentlich war es schon erstaunlich, wie sehr wir uns vermisst hatten, vor allem, weil es nur ein Wochenende gewesen war. Wir waren vorher aber auch noch nie getrennt gewesen. Vielleicht war das ganze ja auch vollkommen normal, denn Reed und Kelly lagen sich auch in den Armen und schienen froh zu sein den jeweils anderen wieder zu haben. ''Alles gut gelaufen?'', fragte ich grinsend. Zwar hatten wir immer mal telefoniert, aber ich durfte ja trotzdem noch mal nachfragen. Einen weiteren Kuss konnte ich mir nicht nehmen lassen, ich hatte es schon vermisst sie küssen zu können.

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Elisabeth Harper

Auf der Fahrt bekam ich auch eine Nachricht von Luke wie weit wir waren. Ich schrieb ihn wie weit wir waren und wann wir somit wieder zurück waren. Wir kamen wirklich gut durch, dass es auch ungefähr stimmte, wann wir wieder da waren. Endlich hielten wir vor dem Haus an. Beim Vorbeifahren hatte ich schon gesehen, dass Luke auf der Veranda vor seinem Haus saß. Ich freute mich so riesig ihn wieder zu sehen. Ich stieg aus dem Auto und da kam auch schon Luke auf mich zu. Ich konnte mich wirklich nicht mehr zusammen reißen. Ich sprang ihn regelrecht an, als er endlich vor mir stand und küsste ihn. Ich hatte ihn wirklich so sehr vermisst. Kaum zu glauben, dass wir erst so kurz zusammen waren uns aber so sehr vermissten, wenn wir mal voneinander getrennt waren. Es war nur ein Wochenende gewesen! "Hey." sagte ich lächelnd und küsste ihn gleich nochmal. Mittlerweile war auch schon Kelly aus dem Haus gekommen um meinen Bruder zu begrüßen. Sie waren auch wirklich ein süßes Paar. Ich freute mich für meinen Bruder, dass er auch glücklich war. Fest stand, dass ich von hier so schnell nicht mehr weg wollte!

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Luke Turner
Das Joggen tat tatsächlich ziemlich gut. Ich bekam den Kopf frei und schaffte es, zumindest für eine gewisse Zeit, zu vergessen, in was für einer theoretischen Gefahr die Geschwister steckten. Wieder zuhause duschte ich erst einmal, bevor ich mich bis zum Mittag an den Kram fürs College.
Zusammen mit den anderen machte ich Mittag und wir aßen dann auch zusammen. Nachdem wir aufgeräumt hatten schrieb ich auch mal ELi und fragte, ob sie schon sagen konnte, weil sie wieder da waren. Vinc würde ja am liebsten direkt Pizza bestellt, aber ich hatte ihm gesagt, dass er warten sollte bis die beiden wirklich da waren. Andernfalls würden die Pizzen nur kalt werden. Da immer noch ganz gutes Wetter war setzte ich mich mit meinen Collegesachen auf die Veranda. So war ich zumindest noch etwas produktiv und bekam gleichzeitig auch mit, wenn die Geschwister endlich ankommen würden. Lange sollte es ja eigentlich nicht mehr dauern. Ich konnte es nicht erwarten Eli endlich wieder sicher in meinen Armen zu wissen.

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Elisabeth Harper

Nachdem wir uns etwas für das Frühstück besorgt hatten, machten wir uns auch schon auf den Weg. Es lag eine lange Fahrt vor uns. Zum Glück waren wir ausgeschlafen. So war die Fahrt viel angenehmer. Reed und ich wechselten uns beim Fahren ab und kamen auch wirklich gut voran. Wir rückten unserem Ziel immer näher. Stunde für Stunde kamen wir unserem Zuhause wieder näher. Ich freute mich schon riesig Luke wieder zu sehen. Zwar konnten wir heute nicht mehr zu viel miteinander machen, weil wir morgen wieder ins Collage mussten. Bald wären schon die Prüfungen und dann würden endlich die Ferien beginnen und dann könnten wir richtig viele Sachen zusammen machen. Ich freute mich auch schon auf einen kleinen Urlaub mit ihm, vielleicht auch mit den anderen, so wie das eine andere Wochenende.
Irgendwann am späten Nachmittag kamen wir dann auch endlich in Beacon Hills an. Endlich. Ich konnte langsam auch wirklich nicht mehr sitzen. Aber am meisten freute ich mich nun endlich Luke wieder zu sehen.

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Luke Turner
Ich musste schmunzeln, als Eli sich so über meinen Vorschlag freute. Ich fand es ja fast schon selbstverständlich, dass wir den beiden helfen würden, schließlich waren sie unsere Freunde und Nachbarn, da half man mit den ganzen Kartons. ''Mit Pizza können wir die anderen sicher auch davon überzeugen euch zu helfen'', meinte ich lachend. Auch so hätten die anderen sicher geholfen, aber Pizza war sicher noch ein positiver Aspekt. Noch eine Weile telefonierte ich mit Eli, bevor wir uns jedoch voneinander verabschiedeten. Ich ging runter zu den anderen und informierte sie über die neusten Ereignisse und dass ich versprochen hatte, dass wir mit den Kartons helfen würden. Für die anderen war das, wie ich gedacht hatte, kein Problem, trotzdem war es besser nachzufragen. Eine Weile unterhielt ich mich noch mit den anderen, bevor ich schlafen ging.
Am nächsten Morgen frühstückte ich mit den anderen zusammen, bevor ich etwas tat, was ich schon eine Weile nicht mehr getan hatte, joggen. Ich wollte mir einfach einen freien Kopf schaffen, vielleicht noch etwas fürs College machen, bevor Eli zurück kam. Trotzdem nahm ich mein Handy mit, damit ich erreichbar war, falls doch irgendwas passierte.

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Elisabeth Harper

"Ja, wir können gleich morgen früh los fahren." sagte ich lächelnd. Ich würde auch gleich schon ins Bett gehen, damit wir morgen früh aufstehen konnten und uns auch gleich auf den Weg nach Hause machen konnten. Ich freute mich schon so riesig auf Luke. "Das ist eine tolle Idee, wenn ihr alle mithelfen würdet, ist der Transporter sicher ganz schnell leer und desto eher können wir uns einen schönen Film anmachen. Vielleicht können wir ja aber auch noch vorher alle zusammen Pizza bestellen und essen." sagte ich lächelnd. Wir redeten noch eine Weile zusammen, bevor wir uns auch schon voneinander verabschiedeten. Nachdem wir aufgelegt hatten, machte ich mich für das Bett fertig und ging auch schon schlafen. Reed tat es mir gleich und wir schliefen bis zum nächsten Morgen. Es war noch dunkel als wir wieder aufstanden, aber es würde schon bald hell werden. Wir kauften uns schnell noch etwas zu essen in einem der Shops und fuhren dann los. Das war eine Sache die in New York nützlich war, in New York gab es immer Läden, die auf waren und in denen man einkaufen gehen konnte.

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(Hey ihr Lieben,
ich bin nach längerer Inaktivität wieder zurück und würde gerne wieder anfangen zu schreiben. Bin schon in diesem RPG und kann beide beide meiner Charas zur Verfügung stellen :) Ich hoffe das sich jemand von euch meldet :))

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Ich bin nicht anders geworden. Nur enttäuscht von der Welt.

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Alice Parker
Ich musste schmunzeln, als Andrew meinte, dass der Coach nicht ohne uns konnte. Das war schon gut möglich, was würde er den lieben langen Tag den sonst machen, als den ganzen Tag Jugendliche anzuschreien. Ein entspanntes Lächeln legte sich auf meine Lippen, als Andrew meine Hand drückte. Lange hielt diese entspannte Stimmung jedoch nicht.
Natürlich bemerkte Andrew, das etwas nicht stimmte, er hielt meine Hand und merkte dadurch, wie sich mein Puls veränderte. Als er fragte, ob wir reden wollten nickte ich leicht, vielleicht ganz gut, dann könnte er mich beruhigen, denn ich machte mir jetzt schon Gedanken was los war. Auch Mary schien den Stimmungswechsel zu bemerken, denn sie verabschiedete sich von uns und lief zu einer anderen Freundin. Als Andrew mich in seine Arme zog schloss ich meine Arme ebenfalls um ihn und versuchte mich einfach etwas zu beruhigen. Leicht löste ich mich von ihm und drehte ihm mein Handy hin, damit er die SMS selber lesen konnte. Erst als er fertig gelesen hatte schrieb ich wieder. Keine Ahnung, was los ist, aber irgendwie hört sich das nicht gut an.

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Luke Turner
(Alles gut, dann weiß ich bescheid ^^ weiß auch noch nicht, ob ich das Wochenende viel schreiben kann, weil ich einiges zu tun habe)
Wie erwartet waren Eli und Reed gerade am entspannen. Gut ich hatte mir gedacht, dass sie weit gekommen waren, aber dass sie im Prinzip komplett fertig waren hatte ich nun nicht gedacht. ''Hey das hört sich doch gut an, dann heißt es ja wirklich nur noch zurück fahren'', meinte ich schmunzelnd. Dann hatten wir sicher noch etwas Zeit für uns, wenn die beiden morgen wieder her kamen. Die fahrt würde zwar auch einiges an Zeit in Anspruch nehmen, aber trotzdem würden wir noch Zeit haben, bevor wir schlafen sollten. Vermutlich war es auch keine schlechte Idee, wenn ich morgen dann auch etwas fürs College machen würde. ''Hört sich nach einem guten Plan an, wenn ihr jetzt erst mal schlaft, damit ihr morgen ausgeruht seit, wenn ihr fahrt. Oh ja ich freue mich auch dich endlich wieder hier zu haben. Sollen wir euch eigentlich morgen beim Kisten ins Haus bringen helfen?'', fragte ich. Das alles in Kisten zu verpacken war sicher schon anstrengend genug gewesen, da konnten wir ihnen ja zumindest etwas Arbeit abnehmen.

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Elisabeth Harper

Ich lächelte sofort als Luke an sein Handy ging und mich begrüßte. Er schien wahrscheinlich überrascht zu sein, dass ich ihn direkt anrufen konnte und schlussfolgerte daraus, dass wir im Moment nicht so viel zutun hatten, wo er Recht hatte. "Ja, wir sind jetzt fertig. Die Wohnung ist leer und der Transporter ist beladen und die Schlüssel von der Wohnung haben wir sogar schon zum Vermieter gebracht, der uns ab jetzt auch aus dem Mietvertrag befreit, weil er verstehen kann, dass wir uns das nicht leisten können." erzählte ich ihm glücklich. Ich war wirklich so froh, dass wir das alles endlich geschafft hatten und hinter uns lassen konnten. "Jetzt sind wir in einem Hotel. Wir wollen ordentlich schlafen, dass wir die Fahrt morgen gut überstehen." erzählte ich ihm weiter. Morgen würde ich ihn endlich wieder in meine Arme schließen können. Darauf freute ich mich einfach schon riesig. "Ich freu mich schon auf morgen." sagte ich lächelnd.
[Ich bin ab Sonntag für eine Woche in den Urlaub und kann dort wahrscheinlich eher weniger bis gar nicht schreiben. :) und bis Sonntag haben wir auch noch viel vor und da wird es jetzt wahrscheinlich schon weniger. :) ]

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Luke Turner
Da ich nicht wusste, was Eli und Reed gerade machten hatte ich erwartet, dass es etwas dauern würde, bis Eli sich melden würde, doch es dauerte nicht lange, bis mein Handy klingelte. Ich musste schmunzeln, als ich sah, dass es Eli war. Wahrscheinlich war es klar gewesen, dass Eli mich anrufen würde, wenn es ging, aber ich hatte eben nicht gedacht, dass sie sich so schnell melden würde. Ich nahm den Anruf an, bevor ich das Handy an mein Ohr hielt. ''Hallo Süße. Da du dich so schnell gemeldet hast vermute ich mal, dass ihr gerade nicht so viel macht, hm?'', fragte ich schmunzelnd. Ich ließ mich einfach auf mein Bett sinken, nach der ganzen Arbeit war ich echt nicht mehr zu viel zu gebrauchen. Nach dem Telefonat würde ich noch was Essen und danach nicht mehr viel machen. Vermutlich waren die Geschwister so weit fertig mit packen oder machten zumindest eine Pause, sodass wir in Ruhe etwas telefonieren konnten. Ob Reed und Kelly in der Zwischenzeit auch mal telefoniert hatten, aber eigentlich ging es mich ja nicht viel an. Das war eben doch zwischen den beiden.

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Elisabeth Harper

Ich freute mich schon riesig darauf morgen endlich wieder bei Luke zu sein und wenn wir wirklich noch einen Film zusammen schauen konnten, dann wäre das Ende des Wochenendes wirklich gerettet. Es war wirklich anstrengend gewesen, aber nach einiger Zeit war der Transporter auch schon voll und wir könnten morgen gleich starten. Die Wohnung war nun endlich leer. Wir hatten es wirklich an so einem kurzen Wochenende geschafft. Die letzte Nacht in New York verbrachten wir in einem kleinem Hotel, schließlich war die Wohnung leer und wir hatten auch gleich schon die Schlüssel an den Vermieter überreicht. Er hatte zum Glück Verständnis dafür, dass unsere Eltern gestorben waren und nicht weiter die Miete zahlen konnten, also entließ er uns schon eher aus dem Mietvertrag. Als wir gerade in unserem Hotelzimmer im Bett saßen und Fernsehen sahen, schrieb mir Luke, dass er jetzt Zuhause war. Natürlich nutzte ich diese Chance um ihn anzurufen und ihm zu erzählen, dass wir tatsächlich alles geschafft hatten und nun in einem Hotel waren um nochmal richtig zu schlafen, dass wir morgen früh gleich nach dem Aufstehen los konnten und auch fit waren.

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Luke Turner
''Naja, aber wir haben vielleicht noch Zeit zumindest einen Film zu schauen. Etwas Entspannung nach dem Wochenende tut dir sicher auch ganz gut'', meinte ich schmunzelnd. Kurz darauf verabschiedeten wir uns aber auch voneinander und legten schließlich auf.
Ich aß noch mein Essen fertig, bevor ich mich auf den Weg zurück zum Café machte. Leider musste ich den Nachmittag auch noch arbeiten, konnte dadurch eben nicht weiter mit Eli sprechen oder schreiben. Zumindest war der Nachmittag nicht ganz so stressig, wie der Vormittag, sodass ich zumindest hin und wieder auf mein Handy schauen konnte und zumindest etwas mit Eli schreiben konnte.
Als ich endlich fertig war machte ich noch sauber und schloss das Café ab, bevor ich nach Hause fuhr. Ich stieg erst mal unter die Dusche, zog mir frische Klamotten an, bevor ich Eli schrieb, dass ich zuhause war. Ich wusste ja nicht, wo sie waren. Vielleicht saßen sie ja schon im Transporter, da wollte ich nicht einfach anrufen.

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Elisabeth Harper

"Ich glaube nicht, dass wir noch sehr viel vom Sonntag haben werden. Schließlich dauert die Fahrt ein bisschen und wir wollen morgen früh erst los." erklärte ich Luke, auch wenn es mir anders lieber wäre. Schließlich würde ich so gern wieder bei ihm sein. Ich vermisste ihn so sehr. Ich lächelte, als mir Luke sagte, dass er sich schon darauf freute mich wieder in seine Arme schließen zu können. "Darauf freue ich mich auch schon riesig." sagte ich lächelnd. Dann verabschiedeten wir uns auch schon voneinander. Dann ging es auch schon wieder an die Arbeit. Bald schon war fast die ganze Wohnung leer. Ich blieb irgendwann in der Wohnung und kümmerte mich darum, dass auch die letzten Sachen die wir nicht mit nach Beacon Hills mitnehmen wollten weg kamen. Reed besorgte in der Zwischenzeit einen Lieferwagen in dem wir dann schließlich auch die ganzen Kisten verstauten, damit wir morgen auch gleich los konnten, nachdem wir aufgestanden waren.

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Luke Turner
Sie waren also wirklich schon gut voran gekommen, wenn im Prinzip schon alles in Kisten war, was mit zurück nach Beacon Hills kommen würde. ''Das hört sich doch gut an, wenn es gut läuft hätten wir dann ja noch den Sonntag für uns. Versucht aber wirklich mal etwas mehr zu schlafen, es wäre nicht gut, wenn ihr auf dem Rückweg noch einen Unfall baut oder so. Ich hab dich auch vermisst, ich freue mich schon darauf dich morgen wieder in meine Arme schließen zu können. Gleiches gilt wahrscheinlich auch für Kelly und Reed'', meinte ich schmunzelnd. Die beiden waren ja schon süß zusammen. Kelly machte sich wahrscheinlich genauso Sorgen um Reed, wie ich mir um Eli, denn wer wusste ob die Mörder ihrer Eltern noch in New York waren und die beiden dementsprechend auch finden konnten. ''Ach alles gut, aber ich sollte wohl wirklich essen, so lange ist meine Mittagspause ja leider doch nicht. Ja klar ist das okay, ich melde mich wenn ich wieder zuhause bin'', versprach ich ihr. Dann wusste sie zumindest, wann sie mich wieder anrufen konnte, ich hörte einfach zu gerne ihre Stimme und hörte lieber direkt von ihr, dass alles gut war. ''Ich Liebe dich, Eli. Wir sprechen uns später, tschüss'', verabschiedete ich mich von ihr. Schließlich legte ich auf und aß mein Essen, bevor ich mich auf den Weg zurück zum Café machte.

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Elisabeth Harper

"Es läuft eigentlich ganz gut." meinte ich zu Luke, als er fragte, wie es bei uns lief. "Das Versteck ist leer und in Kartons verstaut, so wie eigentlich alle Sachen, die mir mitnehmen wollen. Jetzt warten wir nach und nach auf die Leute, die die Möbel kaufen wollen oder andere Sachen, die wir nicht mehr brauchen." erzählte ich ihm. es war schön seine Stimme zu hören, das beruhigte mich ungemein. "Vielleicht werden wir wirklich heute noch fertig. Dann schlafen wir noch eine Runde und fahren dann mit dem Transporter zurück. Vielleicht schaffen wir es dann sogar im hellen in Beacon Hills zurück zu sein." fügte ich hinzu. Ich konnte es kaum erwarten Luke endlich wieder küssen zu können oder in seinen Armen zu liegen. Ich vermisste ihn wirklich sehr. "Ich habe die Nacht nicht wirklich viel geschlafen. Aber es ging. Ich war wirklich fertig, weil wir gestern schon so viele Sachen gemacht hatten." erklärte ich ihm. "Aber ich habe dich trotzdem wirklich doll vermisst." fügte ich wieder hinzu. "Ich möchte dich nicht weiter von deiner Pause ablenken. Ich melde mich wieder, wenn es etwas neues gibt okey?" fragte ich lächelnd.

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Luke Turner
Es dauerte nicht lange und Eli ging ans Telefon. Direkt legte sich ein Lächeln auf meine Lippen, als ich ihre Stimme hörte. ''Hallo Süße, ja bin ganz froh drüber Pause zu haben und etwas essen zu können. Selbst für Samstag war bisher ziemlich viel los, hätte vielleicht doch mit euch mit kommen sollen. Wie läuft es eigentlich bei euch?'', fragte ich. Von ihren Nachrichten her hatte ich das Gefühl, dass die beiden recht gut voran kamen. Am liebsten hätte ich Eli alle möglichen Fragen gestellt, aber ich hielt mich gerade etwas zurück und fing erst mal nur mit einzelnen Fragen an. ''Wie hast du eigentlich geschlafen?'' Das war ja ihre große Befürchtung gewesen, dass sie gar nicht schlafen konnte und wir hatten gestern Abend dann ja doch nicht mehr telefoniert. Während wir weiter telefonierten packte ich auch schon mal mein Essen aus und fing an zu essen. Wenn ich das nicht tun würde hätte ich nachher keine Zeit mehr, um zu essen, bevor ich wieder arbeiten musste.

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Elisabeth Harper

Reed und ich packten wirklich an. Bevor die nächsten Interessenten für Möbel oder andere Sachen kamen, hatten wir das Geheimversteck unseres Vaters ausgeräumt und alles in Kisten verstaut. Natürlich so, dass wir durch eine Kontrolle kommen würden. Die Kisten würden wir zwar sowieso ganz hinten um Transporter verstecken, aber sicher war sicher. Also taten wir lieber auf jeden Karton zusätzlich ein paar Bücher. Dann war es auch schon soweit und die ersten Interessenten kamen. So wurden wir weitere Möbel und unnötige Sachen los. Irgendwann klingelte mein Handy. Als ich auf dem Display Lukes Namen las musste ich sofort wieder lächeln. Ich nahm ab und begrüßte ihn: "Hey mein Schatz." Ich war so froh wieder seine Stimme zu hören. Die erste Nacht hatte ich ohne ihn überstanden. Sogar auch relativ gut, aber ich hatte sowieso nicht so viel geschlafen. "Hast du gerade Pause?" fragte ich lächelnd.

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Luke Turner
Selbst für einen Samstag war heute unglaublich viel los, sodass ich nicht mal die Zeit hatte auf mein Handy zu schauen. Dementsprechend bekam ich eben auch nicht mit, dass Eli wach war und mir geantwortet hatte. Bei dem ganzen Stress war ich froh, als wir endlich den Laden abschließen konnten, um selber Mittagspause machen zu können. Ich holte mir etwas zu essen und setzte mich dann draußen auf eine der Bänke. Dort sah ich auch Elis Nachrichten. Natürlich wollten sie die Sachen mit hierher nehmen, dass hatte ich ja leider befürchtet, glücklich machte es mich nicht wirklich. Gut Eli hielt das alles nur für Märchen, Fantasien ihres Vaters, aber eben Reed nicht. Reed fand das alles faszinierend und beschäftigte sich, meiner Meinung nach, zu viel mit dem Thema. Wenn das so weiter ging, bekam er wirklich noch raus, dass wir Werwölfe waren, dass das alles nicht nur Mythen waren. Die Geschwister waren inzwischen aber wohl auch wach, sodass ich beschloss Eli einfach mal anzurufen. Ich wählte ihre Nummer und wartete darauf dass sie abnahm.

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Elisabeth Harper

Natürlich schlief ich gerade, als Luke aufstand und sich für die Arbeit fertig machte. Also verpasste ich auch die Gelegenheit mit ihm zu telefonieren, denn als ich wieder wach wurde, war er bereits im Café arbeiten. Also beantwortete ich nur seine Nachrichten und brachte ihn auf den neuesten Stand. Ich berichtete ihm wie weit wir waren und was wir mit den Sachen aus dem Geheimversteck unseres Vaters machen würden. Natürlich hatten wir keine andere Wahl als die Sachen mit nach Beacon Hills zu nehmen und sie dort irgendwo zu verstecken. Entsorgen konnten wir die Sachen hier in New York nicht und wir konnten sie genauso wenig hier im Geheimversteck lassen. Also hatten wir keine andere Wahl. Als ich wach war, machte ich mich wieder an die Arbeit. Zusammen räumten wir weiter das Geheimversteck aus, solange keine weiteren Interessenten für die Möbel oder anderen Sachen kamen. Wir verstauten alles in die Kartons und taten auch oben drüber Bücher, dass auch niemand auf die Idee kommen könnte, dass unten im Karton Waffen waren.

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Luke Turner
Während ich frühstückte antwortete ich Eli auf die Nachrichten, die sie mir über die Nacht geschrieben hatte. Die Geschwister hatten wohl nicht ganz so viel geschlafen, zumindest wenn man danach ging, wie viel Zeit zwischen den Nachrichten lag. Da ich jedoch nicht wusste, was sie gerade machten, ob sie überhaupt schon wach waren, weswegen ich lieber nur Nachrichten schrieb. Dabei fragte ich auch, wie es bei ihnen voran ging und was sie mit den Sachen aus dem Versteck machten. Wenn es nach Reed ging wollte er sicher alles mitnehmen, was ich persönlich nicht gut fand. Es war einfach nicht gut, wenn er zu viel Infos über Werwölfe sammelte, zu groß war die Wahrscheinlichkeit, dass er raus fand, was wir wirklich waren.
Als ich fertig war machte ich mich auf den Weg ins Café und schrieb das auch Eli, da sie mich ja doch schlecht anrufen konnte während ich arbeitete. Alleine das antworten auf Nachrichten könnte schwierig werden. So wusste sie aber bescheid, ich wusste ja nicht, in wie weit sie an die Zeitverschiebung dachte.

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Elisabeth Harper

Zum Glück machten wir wirklich Fortschritte. Nach und nach verschwanden alle Sachen, die wir mitnehmen wollten in den Kartons. Wir hatten uns auch schon dem Geheimversteck unseres Vaters gewidmet. Dort konnten wir natürlich keine Sachen lassen, aber wir konnten die Sachen auch nicht einfach entsorgen. Wohl oder übel würden wir sie mit nach Beacon Hills mitnehmen müssen und dort weiter verstecken müssen, aber wie ich meinen Bruder kannte, wollte er dann sicherlich nur noch mehr erfahren und raus finden, was es mit den ganzen Sachen auf sich hatte. Schon mein ausräumen war er voll und ganz dabei gewesen. Als Luke mir geschrieben hatte, dass er schlafen gehen wollte entschied ich mich ab und zu nur eine Nachricht zu schreiben. Ich wollte ihn nicht wecken, schließlich wusste ich, dass er am nächsten Tag auch schon wieder arbeiten musste.

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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Luke Turner
Es war einmal ganz entspannt mit den anderen zusammen ein paar Filme zu schauen. Mich beruhigte es aber auch unglaublich, dass Eli sich immer wieder bei mir meldete, auch wenn sie sich doch nicht jede Stunde meldete, wie es eigentlich geplant war. Ich war ihr aber auch nicht böse oder so, die Geschwister hatten momentan wohl doch einiges zu tun, die Hauptsache war, dass Eli sich überhaupt meldete, damit ich wusste, dass alles okay war. Während die anderen noch etwas Filme schauen wollten beschloss ich schon mal schlafen zu gehen. Schließlich musste ich morgen arbeiten und da sollte ich vielleicht doch nicht so spät schlafen gehen. Auch Eli schrieb ich eine Nachricht, dass ich schlafen ging. Auch wenn ich gerne mit ihr telefonierte und hören wollte, wie es voran ging wollte ich nicht immer wieder aus dem Schlaf gerissen werden. Trotzdem legte ich mein Handy auf meinen Nachtspind, bevor ich schlafen ging.
Am nächsten Morgen riss mich mein Wecker aus dem Schlaf, bei Eli war es wahrscheinlich immer noch mitten in der Nacht. Als erstes ging ich in die Dusche, bevor ich mich anzog und runter ging, um zumindest eine Kleinigkeit zu essen.

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Elisabeth Harper

Es gab wirklich sehr viel Arbeit. Die Sachen die wir mitnehmen wollten, verstauten wir in die unzähligen Kartons, das was wir nicht mehr brauchten, stellten wir entweder ins Internet zum Verkaufen oder warfen es einfach weg. Nach ein paar Stunden Arbeit, kamen auch schon die ersten Interessenten für die ersten Möbel und anderen Sachen. So ging relativ schnell alles weg. Nur das Geheimversteck unseres Vaters hoben wir uns für den Abend beziehungsweise war es schon Nacht auf. Schlafen könnten wir später. Aber dieses Geheimversteck wollten wir am Besten in der Nacht ausräumen. So konnten am Morgen die nächsten Interessenten in die Wohnung kommen und sich andere Sachen ansehen. Zwischendurch rief ich immer mal Luke an. Aber es war nicht wie versprochen stündlich. Das vergaß ich einfach und es war auch überhaupt keine Zeit. Wir hatten nur dieses Wochenende um die ganze Wohnung auszuräumen. Also mussten wir uns beeilen und der Schlaf kam da auch viel zu kurz. Irgendwann beschlossen Reed und ich uns abzuwechseln. Einer arbeitete weiter und der andere schlief eine Runde. Wir durften einfach keine Zeit verlieren.

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Luke Turner
Bei Elis Kommentar musste ich lachen. ''Hab ich schon gedacht. Kelly und ich waren produktiv, waren einkaufen und haben schon gegessen. Amy hat sich übrigens gefreut, dass es euch geschmeckt hat'', erklärte ich grinsend. Wir unterhielten uns einfach etwas über alles mögliche. Zumindest, bis die Geschwister ein Taxi gefunden hatten. ''Okay, dann bis später, klar mach ich. Ich liebe dich auch, meine Süße'', verabschiedete ich mich. Darauf war das Gespräch auch schon beendet. Ich zog mich noch um und kümmerte mich um meine Haare.
Danach ging ich nach unten, wir hatten beschlossen einfach zusammen einen Film zu schauen, mit den ganzen Leuten hier war das doch nicht immer so einfach gemeinsam etwas zu machen. Natürlich erzählte ich den anderen auch, dass die Geschwister sich bereits gemeldet hatten, bevor wir den Film starteten. Ich wusste ja nicht, wann Eli sich wieder melden würde, aber wenn es während dem Film war müsste ich dann einfach in einen anderen Raum gehen, war jetzt aber auch kein großer Aufwand.