Teen Wolf [RPG]

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Teen Wolf [RPG]

Halli hallo, liebste Beißerchen! Dieses RPG eröffne ich für Little Author. und Fawn.

Wegen der Abwesenheit der Leiter, werden Harmony. & Fahrenhaidt. dieses RPG übernehmen. Sendet bitte alle Anfragen und Steckbriefe an SIE

Hier geht's zur Gruppe!

Story

Willkommen in Beacon Hills!Nach außen wirkt diese Stadt wie eine typische Kleinstadt in den Vereinigten Staaten. Doch wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass dort allerlei unerklärliche Dinge geschehen, die die Vorstellung des Möglichen mehr als übertreffen. Denn Beacon Hills ist keine normale Stadt: Magische Wesen, wie Werwölfe, Kanima, Kitsune, Druiden und Banshees hausen hier.
Der junge Scott McCall ist einer von ihnen. Durch seine Charakterstärke wurde er zum Wahren Alpha, was nur alle hundert Jahre passiert und viel Verantwortung mit sich bringt. Denn ihm und seinem Rudel ist es vorherbestimmt, die Stadt Beacon Hills vor den bösen Kreaturen zu beschützen und somit das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu wahren.
Der Nemeton, ein magischer Baumstumpf, lockt wie ein Leuchtfeuer immer weitere magische Geschöpfe nach Beacon Hills und nicht alle von ihnen sind gut gesinnt. Manche streben nach Macht und wollen die Welt in Chaos versinken lassen, wie zum Beispiel die dunklen Druiden, die Menschen opfern, um mehr Macht zu erlangen.
Als wäre das nicht schon genug, wird Scotts Aufgabe auch noch durch die Anwesenheit der Werwolfjäger deutlich erschwert, die nicht unterscheiden zwischen denen, die für das Gute töten, und den Bösen.
Es beginnt ein Kampf, der über das Schicksal von Beacon Hills und womöglich der ganzen Welt entscheiden wird. Werden sie es schaffen sich gegen das Böse zu verbünden oder werden die monströsen und macht-gierigen Wesen vielleicht sogar die Überhand gewinnen und alles im Dunkeln versinken lassen?
Tauche ein in die Welt von Beacon Hills! Entscheide dich, auf welcher Seite du stehen willst und wer dein Feind im übernatürlichem Kampf zwischen Gut und Böse sein wird. Kitzelt es dich nach Macht und Stärke? Oder willst du die Menschheit vor dem Bösen retten? Wie weit würdest du gehen, für ein sicheres Leben?

Dieses RPG ist angelehnt an die Serie. Doch man muss sie nicht kennen, um hier mitmachen zu können. Ihr dürft gerne auch eigene Charaktere, die nicht in der Serie vorkommen, erstellen! Für alle Teen Wolf-Junkies: ihr könnt auch Charaktere aus den späteren Staffeln erstellen!

Wesen

Werwölfe: Werwölfe sind nicht bloß Gestaltenwandler, sondern haben weiterhin besondere Fähigkeiten, wie geschärfte Sinne, Selbstheilungskräfte und Schmerzlinderung anderer Lebewesen, indem sie ihr Handgelenk umfassen, und die Fähigkeit durch das Einführen ihrer Krallen in den Nacken ihre Gedanken zu übertragen. Zudem können sie spüren, wenn ihr Gegenüber lügt. Bei Vollmond verwandeln sie sich in ein Mischwesen aus Mensch und Wolf und töten unschuldige Lebewesen, wenn sie nicht eine Art „Anker“ haben, der sie an ihre Menschlichkeit erinnert.
Unterschieden werden sie in 3 Arten:
Alpha: Der Alpha ist der Stärkste und gleichzeitig der Anführer des Rudels. Seine Augen leuchten rot. Wird ein Mensch von einem Alpha gebissen, so verwandelt er sich in seinen Beta oder der Körper wehrt sich gegen den Biss und er stirbt. Ein Beta wird zu einem Alphawolf, indem er seinen eigenen Alpha tötet. Einmal alle hundert Jahre kommt es jedoch vor, dass es einen "wahren Alpha" gibt. Dieser wird allein durch seine Willensstärke und Güte zum Alpha.
Beta: Der Beta ist Teil eines Rudels und kann durch einen Biss erschaffen werden, oder – falls er Werwolfeltern hat- von Geburt an einer sein. Die Augen eines Betas leuchten orange-gelb, manchmal aber auch blau, wenn er ein unschuldiges Leben genommen hat.
Omega: Der Omega ist ein einsamer Wolf. Er ist leicht angreifbar und die schwächste Form des Werwolfs. Zu einem Omega wird man, wenn alle Mitglieder des Rudel getötet wurden, oder man aus dem Rudel geworfen wurde bzw. es freiwillig verlässt.

Kitsune: Eine Kitsune ist wie der Wolf ein Gestaltenwandler. Sie hat die Macht über Elektrizität und kann Strom sowohl speichern als auch freigeben. Ihre tierische Gestalt ist der Fuchs. Wie der Wolf hat eine Kitsune stark ausgeprägte Sinne, Selbstheilungskräfte und eine große Körperkraft. Eine dunkle Kitsune, der Nogitsune, ist eine seltene Erscheinungsform, der nach Macht und Chaos in der Welt strebt. Er besetzt den Körper eines Wirtes und befähigt diesen zu schrecklichen Taten, wobei der Wirt sich nur dagegen wehren kann, indem er seine Gestalt (beispielsweise durch einen Werwolfbiss) verwandelt oder der Wirt durch starke geistige Gegenwehr den Nogitsune besiegt.

Kanima: Der Kanima ist eine Art Eidechse, mit einem langen Greifschwanz und langen Krallen, die Gift absondern, welches die Feinde/Opfer für Stunden lähmen kann. Wie beim Werwolf, ist seine Macht am Größten, wenn der Mond seinen Höhepunkt erreicht. Ein Kanima braucht immer einen Meister, welcher nahezu die komplette Kontrolle über ihn hat. Dadurch kann der Meister den Kanima sowohl zu guten, als auch zu schlechten Taten zwingen.

Banshee: Eine Banshee spürt, wenn ein Mensch sirbt oder sterben wird. Sie verfügt außerdem über einen so lauten Schrei, der alle Werwölfe in ihrer Umgebung erreichen kann.

Menschen

Natürlich gibt es auch normale Menschen in Beacon Hills. Diese wissen aber in der Regel nichts von den Werwölfen und anderen magischen Wesen. Wichtige Zentren der Serie sind die Beacon Hills High School, das Beacon Hills Hospital, die Polizeistation von Sheriff Stilinski und die Tierklinik, in der Dr.Deaton, der sich der magischen Wesen bewusst ist, arbeitet.

Werwolfjäger: Jäger sind Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Werwölfe zu töten. Sie haben meist einen Kodex, wie die Familie der Argents, die sich strikt daran hält, nur diese zu töten, die Menschen bedrohen oder töteten. Waffen der Jäger sind zumeist Pistolen, Armbrüste, Pfeil und Bogen und Messer. Zum Foltern verwenden sie starke Stromstöße, die die Wandlung der Werwölfe, sowie ihre Selbstheilungskräfte unterdrücken. Außerdem benutzen sie Pflanzen, wie Eisenhut, Wolfsflechten und Misteln, um Werwölfe damit zu vergiften.

Mitglieder
Fawn
Little Author.
Kumpelblase.
Cassie.
Lotti.
Luxaa
Elaina Péréz
Ellie Grace Péréz
Fahrenhaidt.
Hawk.
Felicia Jilla Minuette
Nalekima
Black Desire.
Clarisse
Petroka
Lzzy Hale
Malia Hale
Luzifer.
Rose Branson
Zoey_345
Sirena Night
vampyr195
Bordsteinheldin
colourful.death
Raven. ➶
Copilu

Steckbriefvorlage

Name im HoN: Wie heißt ihr im House of Night?
Name im RPG: Wie soll euer Charakter heißen?
Geschlecht: männlich oder weiblich?
Alter: nur realistische Alter! Werwölfe sterben auch irgendwann!
Aussehen: Link! Bitte keine Anime/Manga!
Wesen: Werwolf/Mensch/Kanima/Banshee/Kitsune/Nogitsune
Charakter: Beschreibt die Persönlichkeit! Stärken/Schwächen
Geschichte: Was ist seine Lebensgeschichte? Mindestens 10 Sätze!
Sonstiges: Besondere Merkmale? Alpha/Beta/Omega?

Regeln

• es gelten die Offiziellen RPG-Regeln!
• wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr uns gerne anschreiben! :)
• Achtet auf eure Grammatik und eure Rechtschreibung! Ihr müsst nicht perfekt schreiben, aber man sollte euch verstehen können.
• geschrieben wird in der Ich- Form und der Vergangenheit!
• Gesprochenes wird so wie hier geschrieben
• Privates (wird so) oder [ so] geschrieben
• höchstens 4 Charakter pro Person, sonst gibt es hier unnötiges Chaos!
• versucht mindestens zweimal in der Woche zu schreiben und bei längerer Abwesenheit uns und eurem Partner Bescheid zu sagen!
Keine 1-Satz-Posts! Es nervt nicht nur euren Partner, sondern alle RPG-Mitglieder!
• wenn ihr euren Namen ändert, dann sagt bitte Bescheid! Wir haben keine Lust euch hinterher zu rennen.
Habt viel Spaß! :)

Diskussion

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Elisabeth Harper

Als wir uns auf unserem Platz gesetzt hatten und unsere Sachen ausgepackt hatten, blickte Luke seinen Arm um mich. Ich genoss seine Nähe in vollen Zügen, denn in den nächsten eineinhalb Stunden müssten wir uns zusammenreißen und konnten uns nicht die ganze Zeit berühren, schließlich wollten wir auch etwas von der Vorlesung mitbekommen. Also mussten wir die Zeit jetzt vor der Vorlesung ausnutzen. Luca hatte gerade seinen Arm um mich gelegt, da fielen mir auch schon die ersten Blicke von den anderen auf. Sonst war es mir immer unangenehm im Mittelpunkt zu stehen und beobachtet zu werden, doch gerade fand ich es wirklich schön. Wie stört es nicht, dass uns die anderen ansann, ich wollte einfach die Nähe von Luke genießen. Sollten die anderen doch denken was sie wollten. Ja klar, ich war gerade einmal zwei Wochen hier und schon hatte ich mir einen Jungen geangelt. Aber es war ja nicht so, wie die meisten wahrscheinlich dachten. Es hatte sich eben so entwickelt und ich hätte daran wirklich nicht geglaubt und ich hatte es auch nicht vorgehabt, aber nun war es eben so. Sollten sie doch denken was sie wollten.

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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(Ich versuche ja nicht mal so viel zu schreiben, nur dann erkläre ich noch Sachen und dann ist das immer auf einmal so viel XD)
Luke Turner
Ich musste einfach schmunzeln, als sie versuchte ihre Haare wieder zu richten. ''Ach alles gut, auch mit verwuschelten Haaren siehst du hübsch aus'', versicherte ich ihr lächelnd. Sanft gab ich ihr einen Kuss. Mit verwuschelten Haaren sah sie sogar fast noch süßer aus, aber das sagte ich ihr lieber nicht, besser würde es dadurch sicher nicht werden. Mit meiner Hand schob ich eine verlorene Haarsträhne zurück an ihren Platz. ''Ach wie konnte ich daran nicht denken, na dann lass uns eben direkt zum Hörsaal'', meinte ich lächelnd. Ich musste schmunzeln, als sie mir einen Kuss auf die Wange gab. Zusammen mit Eli ging ich dann zu unserem Hörsaal und wir setzten uns wie immer mittig hin. Da wir eh noch Zeit hatten, bis unser Professor kommen würde legte ich sanft meinen Arm um sie. Ich wollte einfach noch etwas ihre Nähe genießen, bevor wir uns gleich auf die Vorlesung konzentrieren sollten.

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[ich bin immer die, die so wenig wie möglich schreibt, aber selbst da hab ich so viel geschrieben xD]

Elisabeth Harper

Ich grinste, als Luke schließlich meinte, dass wir uns beide gegenseitig abgelenkt hatten. Ja, da hatte er recht und ich war mir nicht sicher, ob es jetzt in dieser Situation weniger werden würde. Als er mir durch meine Haare wuschelte rief ich "Hey." und versuchte meine Haare mit meinen Händen wieder zu richten. Ich schüttelte grinsend meinen Kopf, als mich Luke nach meinem Kakao fragte. "Du weißt doch, den hole ich mir immer erst nach der ersten Vorlesung nicht schon vorher." sagte ich breit grinsend und küsste ihn auf die Wange, bevor wir uns zusammen auf den Weg zum Hörsaal machten. Im Hörsaal angekommen suchten wir uns einen passenden Platz. Nicht zu weit vorne, aber auch nicht ganz hinten. Wie immer eben.

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(Ja Deutsch ist meine letzte Prüfung am Monntag XD ich weiß jetzt schon dass ich so viel schreiben werde XD ein Kumpel meint schon so immer, dass ich Romane schreibe XD)
Luke Turner
Ich musste lachen, als sie mich in die Seite knuffte. ''Dann lenken wir uns eben gegenseitig ab'', meinte ich lachend und wuschelte ihr durchs Haar. Das letzte mal hatten wir uns ja auch gegenseitig abgelenkt. Ich hatte vielleicht mit dem Zettel schreiben angefangen, aber sie hatte Tick Tack Toe gestartet. Nach dem Wochenende bezweifelte ich, dass wir uns weniger ablenken würden, als vorher. ''Wollen wir schon zum Hörsaal oder magst du dir noch deinen üblichen Kakao holen?'', fragte ich grinsend. Seit wir uns kannten hatte sie sich eigentlich immer ihren Kakao im College geholt. Irgendwie war das ja schon erstaunlich wieviel süßes sie doch aß oder trank, vor allem wenn es um Schokolade ging. Trotzdem war sie ja ziemlich dünn, vielleicht wirklich weil sie sonst nicht so viel aß. Es war ja aber eigentlich ihre Sache, wie viel sie aß oder eben nicht, solange sie sich dadurch nicht selbst schadete.

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[also vom schreiben her fand ich Deutsch schlimmer xD da hab ich einen seitenlangen Text geschrieben, ich weiß schon gar nicht mehr wie lang xD ]

Elisabeth Harper

Luke erklärte mir, dass die Beiden von Charlie mitgenommen wurden. Mit den ganzen Namen kam ich immer noch nicht wirklich klar. Es waren einfach viel zu viele. Ich wusste gerade Mal Vinc. Aber auch nur, weil wir ihn im College gleich am Anfang getroffen hatten. Nachdem wir beide eingeschiegen waren fuhren wir auch schon los. Es dauerte nicht lange, dann waren wir auch schon angekommen. Luke hielt mir die Tür auf und ich stieg aus. "Ich lenke dich ab?" fragte ich lachend, als Like feststellte, dass wir zusammen eine Vorlesung hatten und er meinte, dass ich ihn nur wieder ablenken würde. "Also eher lenkst du mich ab." sagte ich breit grinsend und knuffte ihn in die Seite. Aber es beruhte wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit. Wenn die Vorlesung wieder so langweilig werden würde, dann konnte man sich ja nur mit anderen Sachen beschäftigen. Aber heute wollten wir ja mal unsere Pläne vergleichen, damit wir schauen konnten, wann wir zusammen fahren konnten und wann wir sogar zusammen Vorlesung hatten.

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(Mathe LK XD war glaube insgesamt ganz okay, nur vier Stunden schreiben war anstrengend)
Luke Turner
''Guten Morgen'', sagte ich lächelnd und erwiderte Elis Kuss, nachdem sie mir die Tür geöffnet hatte. Zusammen gingen wir dann zu meinem Auto, wo Eli bemerkte, dass weder Thomas, noch Kelly im Auto saßen. ''Nein heute mal nicht, Charlie hat die beiden vorhin auf dem Weg zur Arbeit mitgenommen'', erklärte ich ihr, während ich ihr die Autotür aufhielt. Hatte sie Charlie bisher überhaupt schon mal gesehen? Doch beim Frühstück gestern, also könnte sie zumindest den Namen einem Gesicht zuordnen, hoffte ich zumindest. Wobei es auch nicht so schlimm war, wenn sie die Namen nicht so ganz zuordnen konnte. Nachdem wir beide eingestiegen waren fuhr ich los in Richtung College, wo wir auch nach kurzem ankamen.
Wie üblich hielt ich Eli die Tür auf, irgendwie hatte sich das nach kurzer Zeit einfach so eingestellt, dass ich ihr die Tür aufhielt, wenn wir zusammen irgendwo hin fuhren. ''Wir haben zusammen Vorlesung oder? Oh man dann muss ich aufpassen, dass ich mich nicht von dir ablenken lasse'', meinte ich lachend und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. Wahrscheinlich wäre es doch eher anders herum, wobei mich Eli alleine durch ihre Anwesenheit auch in gewissem Maße auch ablenken würde.

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[was war die erste Prüfung? :)]

Elisabeth Harper

Nachdem ich mich für den Tag fertig gemacht hatte, ging ich in die Küche und machte mir Müsli. Es dauerte nicht lange, dann war ich nicht mehr alleine in der Küche und mein Bruder leistete mir Gesellschaft und machte sich ebenfalls Müsli. Wir setzen uns an den Tisch und aßen zusammen. Nachdem wir fertig waren, räumten mir noch schnell alles auf. Ich ging zurück in mein Zimmer, wo ich die Sachen für das College zusammen räumte und zog mir danach meine Schuhe und Jacke an, da es nicht mehr lange dauern dürfte, bis Luke mich abholen würde. Genau so war es auch, denn dann klingelte es auch schon an der Tür. Da ich fertig war, musste ich mich nur noch von meinem Bruder verabschieden und konnte auch schon zu Luke vor die Tür gehen. "Guten Morgen." sagte ich lächelnd und küsste ihn kurz. Ich konnte es immer noch nicht glauben, wie sich das Ganze gestern entwickelt hatte. Aber es war wunderschön. Nachdem wir uns begrüßt hatten, gingen wir zusammen zum Auto. "Fahren die anderen beiden heute gar nicht mit?" fragte ich lächelnd. Am Ende fuhren sie nur nicht mit, weil sie dachten, dass Luke und ich unsere Ruhe haben wollten, jedoch hätte ich nichts dagegen, wenn sie mitfahren würden, auch wenn ich gern mit Luca alleine war.

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(Erste Prüfung hinter mir, bin einfach so fertig -.-)
Luke Turner
Da es doch recht spät war ging ich dann auch nach oben in mein Zimmer und zog mich um. Als ich fertig war pflanzte ich mich auf mein Bett und sah noch eine Folge meiner Serien, bevor ich dann auch schon schlafen ging.
Am nächsten Morgen wurde ich von meinem Wecker aus dem Schlaf gerissen. Früh aufstehen war einfach wirklich nicht meins. Seufzend stand ich auf und ging erst mal duschen, um irgendwie wach zu werden. Als ich nach unten ging war schon wieder der übliche morgendliche Trubel los. Wobei es sich heute noch in Grenzen hielt, da sowohl Vinc, als auch Amy erst später zum College mussten. Zum Glück übernahm Charlie das abliefern von Kelly und Thomas, sodass ich halt wirklich nur Eli mit nehmen musste. Bei dem Gedanken an Eli musste ich unwillkürlich lächeln. In der Küche machte ich mir erst mal etwas zu essen und setzte mich zu den anderen um zu frühstücken. Dabei unterhielt ich mich auch mit den anderen, was oft ziemlich gut tat. Als ich fertig war verabschiedete ich mich von den anderen und ging nach nebenan, damit ich Eli abholen konnte. Drüben klingelte ich dann erst mal an der Tür.

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Elisabeth Harper

"Bis morgen." sagte ich lächelnd, als Luke sich von mir verabschiedete. Ich erwiderte seinen Kurs und genoss es einfach in vollen Zügen. Ich küsste ihn einfach zu gern und deshalb konnte sich log nur viel zu früh von mir lösen. Am liebsten hätte ich ihn gar nicht gehen lassen. Schließlich ging er jedoch und ich war wieder allein mit meinem Bruder. Natürlich kamen nun die Fragen. Erfühlte sich wirklich bestätigt davon, dass es richtig war uns in den Keller zu sperren und mich in mein Zimmer zu sperren. Das fand ich natürlich immer noch nicht in Ordnung und er würde dafür wahrscheinlich noch eine kleine Rache erwarten müssen. Schließlich machte ich mich nur noch für das Bett fertig, schließlich musste ich morgen wieder früh aufstehen, weil es in das College gehen würde. Als ich fertig war, legte ich mich in mein Bett und versuchte zu schlafen. Ich konnte mal wieder nicht schlafen, doch dieses Mal lag es an keinen Sorgen oder irgendwelchen anderen schlimmen Sachen. Dieses Mal lag es ganz und allein daran, dass ich die ganze Zeit an Luke denken musste. Irgendwann jedoch verfiel ich dann doch dem Schlaf und wachte erst am nächsten Tag wieder aus, als mich mein Wecker weckte. Ich stand auf und machte mich für den Tag fertig.

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Luke Turner
Eli aß mal wieder nicht ihre ganze Portion, dafür aß den Rest ihr Bruder. Normalerweise sprach ich mich ja gegen so Kliesches aus, wie das Jungs verfressen waren, bei Reed wurde das aber sichtlich schwierig. Irgendwann waren wir dann mit Essen fertig und räumten dann noch alles auf. Das mit dem einschließen stimmte ja sogar, zumindest was Eli betraf, aber dafür müsste ich Vinc auch echt noch mal zurecht rücken, einfach so Leute irgendwo einzusperren. Eli begleitete mich dann auch noch zur Tür. ''Bis morgen, Süße und Schlaf gut. Wir sehen uns dann ja morgen'', sagte ich lächelnd und gab ihr noch einen Kuss. Jedoch musste ich mich nach kurzem von ihr lösen, sonst wäre ich wohl gar nicht mehr gegangen. ''Bis morgen'', wiederholte ich noch mal lächelnd, bevor ich dann nach drüben verschwand. Dort erwartete mich Vinc natürlich auch schon direkt, breit grinsend natürlich. ''Erstens, du streichst dir dafür nicht die Lorbeeren ein und zweitens, sperr nicht noch mal irgendwo ein und ein gebrochener Knochen ist deine geringste Sorge'', knurrte ich. Vinc merkte jedoch, dass ich nicht mehr so wirklich sauer war und fing an zu lachen. ''Ich nehme das alles mal als danke und manchmal muss man dir auch mal einen Tritt verpassen, damit du mal zu erst an dich denkst'', meinte er lachend. Dafür schlug ich ihm gegen die Schulter, musste jedoch auch etwas lächeln. Irgendwie hatte er ja schon recht und ich war ja auch mehr als glücklich damit, wie es gelaufen war.

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Larkin Teejav
Es dauerte zwar ein bisschen, aber dann schaffte ich es tatsächlich, wenn sich unsere Blicke kreuzten. Sie kam gleich darauf zu mir und nahm meine leere Tasse mit. Gleich darauf kam sie wieder mit der vollen Tasse zurück. "Danke", erwiderte ich, als sie die volle Tasse gefüllt mit schwarzem Kaffee brachte. "Ja, es war ganz gut", beantwortete ich ihre Frage. Ich hatte auch schon bessere Sandwiches gehabt. Immerhin war das hier nur ein einfaches Café und nicht irgendeine Luxushütte. Ich konnte sehen, wie ein Typ hinter ihr die Daumen hochhielt. Ich runzelte die Stirn, aber sagte nichts dazu. Wieso hielt er die Daumen nach oben? Wollte er sie etwa aufmuntern? Aber für was denn? Ich schüttelte den Kopf und wandte mich wieder dem Laptop zu und schaute die weiteren Neuigkeiten durch. Immer wenn irgendwas von einem Wolf oder ähnliches berichtet wurde, war ich sofort da. Ich ging jeder Spur hinterher, denn ansonsten würde ich nicht näher kommen. Ich fuhr mir durch das Haar. Schliesslich hatte ich meinen zweiten Kaffee ausgetrunken und klappte meinen Laptop zu. Ich stand auf und in diesem Moment lief jemand in mich hinein. Ich konnte merken, wie der heisse Kaffee über mein Shirt lief. "Verdammte Scheisse!", fluchte ich und sah die Person an, die in mich hinein gelaufen war. Der Tag fing ja schon gut an. Ich schüttelte den Kopf. Ich würde wohl so schnell nicht mehr hierher kommen. Dieser Laden verhiess nichts gutes.

Save your advice, 'cause I won't hear. You might be right, but I don't care.

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Elisabeth Harper

Wir setzten uns schließlich alle an den Tisch und wünschten uns einen guten Appetit. Das Essen war wirklich lecker, nur schaffe ich dieses Mal wieder keine ganze Portion. Reed hatte stattdessen umso mehr Hunger und aß meinen Rest gleich noch mit. Als wir schließlich fertig mit dem Essen waren, meinte Luke, dass er langsam rüber gehen wollte, bevor die anderen denken würden, dass wir uns gegenseitig umgebracht hatten. Ich lachte ein bisschen und schüttelte meinen Kopf. So schlimm war es ja nicht. "Eher werden sie denken, dass wir wieder eingeschlossen wurden." säte ich breit grinsend und sah zu meinem Bruder rüber. Wir räumten schnell die Küche auf und dann begleitete ich auch schon Luke zur Tür. "Dann bis morgen früh." sagte ich lächelnd, als wir zusammen vor der Tür standen. Ich war wirklich glücklich, dass sich der Tag doch noch zum Guten entwickelt hatte. Wahrscheinlich hätte ich es sonst wirklich keine Minute länger hier ausgehalten.

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Luke Turner
Ich musste lachen, als Eli meinte, dass ihr Bruder so schnell nicht essen konnte. ''Naja aber er kann sich mit dem ganzen Essen in seinem Zimmer einschließen'', meinte ich lachend. Zusammen gingen wir dann in die Küche, wo Reed bereits das Essen auspackte. Theoretisch hätte er das auch selber essen können, wenn wir nicht gekommen wären. Ich ließ mich auf einen Stuhl sinken und wünschte den beiden einen guten Appetit, bevor ich anfing zu essen. Das Essen schmeckte wirklich gut, aber irgendwann waren wir dann auch mit dem essen fertig.
''Ich glaube ich sollte langsam mal nach drüben, bevor die anderen noch denken, dass wir uns gegenseitig umgebracht haben'', meinte ich grinsend. So schlimm war es wahrscheinlich nicht, aber ich dürfte mir wahrscheinlich gleich noch sonst was von Vinc anhören. Er würde sich wahrscheinlich noch mega bestätigt in seinem Handeln fühlen, vor allem mit dem bescheuerten Einsperren. Das würde er auf jeden Fall noch mal zurück bekommen.

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Elisabeth Harper

Wir lagen einfach nur auf meinem Bett und kuschelten einfach miteinander. Es war so, als wäre jeder von uns beiden in Gedanken versunken gewesen. Es fühlte sich trotzdem einfach schön an. Ich genoss die Anwesenheit von Luke einfach in vollen Zügen. Schon lange hatte ich mich nicht mehr so gut gefühlt und das lag ganz allein an Luke. Nach einiger Zeit würden wir Beide von der Klingel zurück in die Realität geholt. Ich nickte, als Luke meinte, dass wir in die Küche gehen sollten, bevor mein Bruder noch alles essen würde. "Gut das ich meinen Bruder kenne und weiß, dass er nicht so schnell essen kann." sagte ich breit grinsend und nahm seine Hand, damit er mich vom Bett hoch ziehen konnte. Nachdem er mir noch einen Kuss gegeben hatte, gingen wir auch schon rüber in die Küche. Dort packte Reed auch schon die leckeren aus und verteilte sie an uns. Dann begannen wir auch schon mit dem Essen.

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(Danke :))
Luke Turner
Noch unserem Kuss verzogen wir uns in Elis Zimmer und auf ihr Bett. Nachdem sie in meinen Armen lag vergrub ich mein Gesicht in ihrem Haar. Es war einfach nur schön hier so mit ihr liegen zu können und einfach mal zu entspannen. Wahrscheinlich könnte um uns herum die Welt untergehen und es wäre egal, so lange Eli bei mir war.
Nach einer Weile wurden wir durch das Klingeln der Tür zurück in die Wirklichkeit geholt. "Ich glaube wir müssen aufstehen", murmelte ich und küsste ihren Hals. Seufzend setzte ich mich auf und stand auch schließlich auf, bevor ich ihr die Hand hin hielt, um ihr auf zu helfen. "Na komm, bevor dein Bruder uns noch alles weg isst", meinte ich lachend. Zuzutrauen wäre es ihm auf jeden Fall. Ich gab ihr einen Kuss, bevor wir dann zusammen in die Küche gingen.

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[Viel Glück;)]

Elisabeth Harper

Ich grinste, als Luke mich fragte ob ich in mein Zimmer wollte oder mich nicht bewegen wollte. Ich wäre schon in mein Zimmer gegangen, wenn ich ihn gerade nicht so gerne küssen wöllte. Luke kam mir auch ein Stück näher und wir küssten uns wieder. Es war einfach ein tolles Gefühl ihn zu küssen und ihm so nah zu sein. Dennoch löste er sich irgendwann wieder von mir und zog mich regelrecht in mein Zimmer. Dort ließ er sich auf mein Bett sinken und streckte seine Arme nach mir aus, dass ich zu ihm komme. Ich ließ mich also auch auf mein Bett sinken in seine Arme. Der Fernseher war im Moment unwichtig. Es würde nach dem Essen sowieso wieder etwas völlig anderes kommen. Also könnten wir jetzt einfach kuscheln und die Zeit zusammen genießen und das machten wir auch.

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(Ich gehe off. Ich werde wahrscheinlich nächste Woche, bis zum 27. wenig oder gar nicht schreiben können, weil ich Abitur schreibe)
Luke Turner
Ich musste lächeln, als sie sich so an mich lehnte. ''Wollen wir in dein Zimmer oder willst du dich gerade nicht bewegen'', zog ich sie grinsend auf. Also ich hatte Eli definitiv gerne so nah bei mir, aber ich glaube eine halbe Stunde wollte ich jetzt nicht in der Küche stehen bleiben. Als sie meinem Gesicht näher kam musste ich grinsen und beugte mich zu ihr runter und küsste sie sanft. Oh daran könnte ich mich auf jeden Fall gewöhnen. Es war einfach ein unglaublich tolles Gefühl sie zu küssen, wahrscheinlich würde es schwer werden, dass nicht mehr zu tun. Leicht löste ich mich von ihr. ''Na komm, lass uns zumindest hinsetzen'', meinte ich grinsend und gab ihr noch einen kurzen Kuss. Ich nahm ihre Hand und zog sie mit mir in ihr Zimmer, wo ich mich auf ihr Bett fallen ließ. Ich streckte meine Arme nach ihr aus, damit sie wieder zu mir kam.

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Elisabeth Harper

Schließlich hatte ich alles bestellt und legte auf. Bis die Lieferung ankommen würde, würde es cirka eine halbe Stunde dauern. Bis dahin hatten wir erstmal nichts zutun. Luke schlang seine Arme um mich und frage, ob wir derweil zusammen im Fernsehen schauen wollten, ob etwas kam. "Mhm. Das wäre eine Idee." sagte ich lächelnd. Obwohl ich mir auch vorstellen hätte können weiter in seinen Armen zu liegen und seine Nähe zu genießen. Deshalb legte ich meinen Kopf auch gegen seine Schulter. Ich fühlte mich einfach unbeschreiblich wohl in seinen Armen. Niemals hätte ich gedacht, dass ich das mal erleben durfte. Ich sah wieder zu ihm hoch und näherte mich mit meinen Lippen seinen. Ich wollte ihn einfach nochmal küssen. Schließlich dürfte ich das ja jetzt. Es war total ungewohnt, aber es war einfach schön.

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Luke Turner
Zusammen gingen wir dann du Reed, damit wir zusammen entscheiden konnten, was wir bestellen wollten. Reed fragte nicht nach, was jetzt genau zwischen uns war, wahrscheinlich konnte er es sich aber denken. Er hatte ja auch das ganze Gespräch mitbekommen, da war es ja klar, dass er es sich denken konnte. Am Ende entschieden wir uns dann dazu asiatisch zu bestellen. Zusammen mit Eli ging ich in die Küche, damit wir bestellen konnten. ''Dann müssen wir jetzt wohl erst mal warten. Wollen wir so lange vielleicht einfach mal schauen, ob was im Fernsehn kommt?'', fragte ich sie lächelnd. Sanft legte ich meine Arme wieder um Eli. Ich konnte die Finger einfach nicht von ihr lassen, zum Glück musste ich das auch nicht. Ich konnte es einfach noch nicht so ganz begreifen, dass ich ihr gesagt hatte, wie wichtig sie mir war und dass ich sie wirklich geküsst hatte.

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Elisabeth Harper

Ich lächelte als Luke meinte, dass wir dann doch bestellen sollten und mit Reed darüber reden könnten was wir bestellen wollten. "Gute Idee." sagte ich lächelnd. Ich war mir auch sicher, dass wir uns auf einen Film einigen würden und wenn wir nur einen Film im Fernsehen schauen würden. Wahrscheinlich wäre ich sowieso von ihm abgelenkt und würde die Hälfte des Filmes sowieso nicht mitbekommen. So war es ja sonst schon immer gewesen und so würde es heute sicherlich auch wieder werden. Luke und ich gingen zusammen zu Reed in sein Zimmer. Dort redeten wir zusammen darüber was wir essen wollten. Er fragte nicht was nun bei unserem Gespräch raus gekommen war, denn er wusste ganz genau was Sache war. Er wäre ja blöd wenn er das nicht wusste. Irgendwann ging ich in die Küche um dort zu bestellen, wir hatten uns für einen Asiaten entschieden. Da gab es schließlich alle möglichen leckeren Sachen.

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Luke Turner
''Können wir gerne machen, schön dass du mir jetzt schon Ideen lieferst, wie ich dich ablenken kann'', meinte ich grinsend. Ich überlegte über ihren Vorschlag. Nudeln waren zwar auch etwas, aber so richtig Lust daran hatte ich nun doch nicht. ''Na heute mal keine Nudeln mit Brotbelag. Lass uns dann doch einfach was bestellen, wir können Reed dann ja gleich mal fragen, was er haben möchte'', meinte ich lächelnd. Vielleicht hatte er ja irgendwelche Wünsche, was er gerne essen wollte, es gab ja die verschiedensten Möglichkeiten, wo wir besttelen könnten. Ich knuffte Eli in die Seite. ''Ja sehr viel besser. Wir werden uns schon noch auf enen guten Film einigen können'', meinte ich lachend. Also Dirty Dancing fiel für mich in die gleiche Sparte wie Titanic und ich würde wahrscheinlich genauso dabei einschlafen. Es gab aber auch so viele Filme, da würden wir uns schon noch auf einen vernünftigen einigen können.

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Elisabeth Harper

"Das wäre auf jeden Fall eine Idee. Das können wir ja morgen zusammen in der Vorlesung besprechen. Da haben wir ja genug Zeit." sagte ich breit grinsend und erinnerte mich daran, dass wir uns darüber unterhalten hatten, dass er mich ablenken wollte. Als wir wieder über das Essen sprachen überlegte ich kurz. "Hauptsächlich haben wir glaub nur Brotbelag im Kühlschrank. Aber Nudeln haben wir auch noch." meinte ich breit grinsend. "Und wenn wir bestellen, bestellen wir natürlich auch etwas für Reed, ich möchte ja nicht, dass er verhungert." meinte ich breit grinsend und erwiderte seinen kurzen Kuss. "Ein schöner Film? Titanic ist ein schöner Film, aber ich habe eher an Dirty Dancing gedacht." scherzte ich frech grinsend. Natürlich habe ich nicht an someone Film gedacht. Eher an irgendeinen, es war mir fast egal, solang es kein Actionfilm oder Horrorfilm war.

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Luke Turner
Ich musste lächeln, als sie mir einen Kuss auf die Wange gab. ''Vielleicht sollten wir insgesamt mal schauen, wann wir zusammen College haben und wann zusammen Vorlesungen', schlug ich lächelnd vor. So war es wahrscheinlich einfacher, als wenn ich jedes mal fragen musste, ob ich sie mitnehmen sollte. Dann müssten wir eben nur über Ausnahmen sprechen, wie jetzt eben am Freitag durch den Vollmond. ''Kommt drauf an, ist euer Kühlschrank denn noch voll, dass wir etwas machen können? Wenn wir was bestellen sollten wir aber Reed fragen, ob er auch was möchte, sonst ist er noch enttäuscht'', meinte ich lachend. Es war so schön, dass wieder diese normale Stimmung zwischen uns war und wir einfach rum albern konnten. Auch wenn es nur ein Tag gewesen war hatte ich das so unheimlich vermisst. ''Was verstehst du denn unter einem schönen Film? Bitte sag jetzt nicht Titanic'', meinte ich lachend und gab ihr noch einen kurzen Kuss auf die Lippen.

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Elisabeth Harper

Ich lächelte als Luke vorschlug, heute einfach einen entspannten Abend zu machen. "Entspannt hört sich gut an." sagte ich immer noch lächelnd und küsste ihn auf die Wange. Entspannung konnte uns beiden wahrscheinlich ganz gut tun. Der Tag heute war wirklich ein bisschen anstrengend gewesen mit unserem Streit. Ich konnte noch nicht wirklich glauben, dass es geklärt war und wir uns gerade wirklich geküsst hatten. Aber das kribbeln an meinen Lippen, sagte mir, dass es wirklich gerade passiert war. Ich nickte lächelnd, als Luke fragte, ob er mich morgen wieder zum College mitnehmen sollte. "Ja, dann kann Reed wenigstens wieder allein zur Schule." sagte ich lächelnd. "Wollen wir uns etwas zu Essen machen oder auch bestellen und dann einen schönen Film zusammen ansehen?" fragte ich lächelnd. Ich freute mich so sehr wieder Zeit zusammen mit ihm zu verbringen. Es war total ungewohnt, dass jetzt alles zwischen uns geklärt war. Aber es war schön, dass es so war. Endlich.

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Luke Turner
Leicht schmunzelte ich in den Kuss hinein, als ich merkte wie schnell Elis Herz schlug. Irgendwie war das süß und es freute mich irgendwie, dass ich dafür verantwortlich war. Nach einem Moment löste ich mich sanft von ihr und lächelte sie sanft an. ''Wollen wir einfach einen entspannten Abend machen?'', fragte ich sie. Die letzten Tage waren echt zu aufregend gewesen, vor allem mit unserem Streit, da wollte ich heute Abend nun wirklich nichts mehr aufregendes machen. Einfach noch etwas essen und einen Film schauen oder so. Dazu kam ja auch noch, dass morgen wieder College war und wir dementsprechend auch früher aus dem Bett mussten. ''Soll ich dich morgen wieder mit zum College nehmen?'', fragte ich sie und strich sanft über ihren Rücken. Auch wenn ich mir immer noch meine Gedanken machte, ob das alles so gut und ungefährlich war war ich auf der anderen Seite gerade einfach nur unglaublich froh mit ELi hier so entspannt stehen zu können.

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Elisabeth Harper

Seine Wange war immer noch so weich, aber seine Bartstoppeln waren nun noch ein bisschen stärker, wie das letzte Mal. Aber das interessierte mich gerade überhaupt nicht. Denn Luke legte seine Hand in meinem Nacken und näherte sich mit seinem Gesicht, dem meinen. Mein Herz schlug schneller und schneller. Ich beobachtete wie Luke kurz stoppte, bevor er wirklich seine Lippen auf meine legte. Mein Herz machte ein Satz und hämmerte so sehr wie noch nie. Es war verrückt, aber auch wunderschön. Noch nie war ich so glücklich gewesen und hatte etwas so sehr genossen wie diesen Kuss. Ich brauchte auch keine Angst haben, dass er mich auslachte oder sowas. Schließlich wusste Luke ganz genau, dass ich in solchen Sachen total unerfahren war. Ich hatte eben nie Freunde gehabt und deshalb hatte sich auch nie sowas ergeben. Ich genoss diesen sanften Kuss einfach in vollen Zügen und war immer noch völlig benebelt davon, als wir uns langsam wieder voneinander lösten. Es war ein völlig neues Gefühl für mich, aber es war wunderschön.

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Luke Turner
Ich musste etwas lächeln, als sie sich auch bei mir entschuldigte. ''Wir waren waren wohl einfach beide etwas doof'', meinte ich schmunzelnd. Erleichtert seufzte ich, als sie nickte. Also blieben sie erst mal hier, das war doch ein gutes Zeichen, über das wie lange wollte ich im Moment lieber noch nicht nachdenken. Im Moment waren sie hier und das war was zählte. Sanft lächelte ich, als sie ihre Hand an meine Wange legte, dabei verlor ich mich in ihren wunderschönen Augen. Vorsichtig legte ich eine Hand in ihren Nacken und nährte mich ihre Gesicht. Kurz vor ihren Lippen stoppte ich, einfach um sicherzugehen, dass sie nichts dagegen hatte. Bevor ich meinte Lippen auf ihre legte und sie sanft küsste. Oh tat das gut sie endlich küssen zu können. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, in der ich mir gewünscht hatte sie zu küssen und jetzt küsste ich sie wirklich, es war ein unbeschreibliches Gefühl.

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Elisabeth Harper

Ich nickte leicht in seinen Armen, als er sich dafür entschuldigte, dass alles so doof gelaufen war. "Es tut mir auch leid." sagte ich leise. Schließlich war ich ja auch darin verwickelt gewesen. Er sollte nicht denken, dass er ganz allein die Schuld hatte. Irgendwann löste sich Luke von mir, gab mir einen Kuss auf die Stirn und fragte mich, ob wir jetzt hier bleiben würden. Ich nickte lächelnd. Obwohl ich eben nicht genau wusste, wie lange wir hier bleiben könnten. Das wir uns von unseren Eltern getrennt hatten, verschaffte uns wahrscheinlich mehr Zeit, schließlich waren sie hauptsächlich hinter meinen Eltern her und sie wussten ja auch nicht wo wir waren. Also war die Spur zu uns Beiden, eigentlich verloren. Er sah mir so tief in die Augen, dass ich gleich wieder Schmetterlinge in meinem Bauch herum fliegen spürte. Ich lächelte leicht und legte wieder eine Hand auf seine Wange. Jetzt standen wir wieder genauso da, wie in der Nacht nach der Party.

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Luke Turner
Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen, als Eli ihre Arme ebenfalls um mich legte und mich nicht etwa von sich stieß, das wäre wahrscheinlich gerade das schlimmste gewesen. ''Es tut mir leid, dass das alles so doof gelaufen ist'', murmelte ich und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. Ich konnte immer noch nicht ganz glauben, dass ich sie fast für immer verloren hatte, weil ich sie beschützen wollte. Irgendwie klang das so total dämlich, aber auch jetzt machte ich mir noch Gedanken. Doch alleine Elis Nähe beruhigte mich unglaublich und ich war einfach nur froh, sie jetzt so bei mir haben zu können. Leicht löste ich mich von ihr, um ihr in die Augen sehen zu können. ''Ihr bleibt jetzt doch oder?'', fragte ich und musste etwas schmunzeln. Auch wenn das Problem, warum sie weg wollte ja jetzt doch aus der Welt geschafft war wollte ich einfach sicher gehen, dass sie nicht doch noch abhauen oder zu ihren Eltern wollte. Wenn dem doch so war würde ich ihr wahrscheinlich wirklich noch hinterher fahren.

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Elisabeth Harper

Sollte Luke wirklich seine Meinung geändert haben? Er redete gerade davon, dass wir das beide hinbekommen würden. Zusammen. Hatte er gerade Zusammen gesagt? Wir zusammen? In diesem Moment, bevor ich etwas dazu sagen konnte, hörte ich wie die Tür aufgeschlossen würde. Reed hatte aufgeschlossen und nun kam Luke zu mir rein ins Zimmer. Er sagte nichts. Er nahm mich einfach wortlos in seine Arme. Ich schloss sofort auch meine Arme um ihn. Sofort machte sich wieder das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit in mir breit. Ich schloss meine Augen und genoss es einfach. Es war schrecklich gewesen mich mit ihm zu streiten. Dennoch hatte ich mich immer von ihm angezogen gefühlt und das hatte das ganze nur noch komplizierter gemacht. Aber jetzt könnte wirklich alles Gut werden. Jedenfalls hoffte ich es.

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Alice Parker
Fragend sah ich ihn an, als er meinte, dass das was ihn beruhigte auch für mich von Vorteil war. Im nächsten Moment hob er mich dann auch schon hoch, sodass wir uns zusammen auf die Couch legen konnten. Bei seinen Worten musste ich schmunzeln und kuschelte mich an ihn. Er war so bequem und sein Geruch so einlullend das ich eher etwas vor mich hin döste, als wirklich fern zu sehen.
Irgendwann kam dann auch Thomas heim, der mich ungewohnt herrisch in die Küche abzog. Zum Glück half mir Andrew, andernfalls hätte ich wohl wieder auf dem Boden gesessen, so wackelig fühlte ich mich im Moment auf meinen Beinen. In der Küche setzte ich mich auf den Tisch, wo Thomas erst mal so Sachen, wie Puls und Temperatur nachschaute. Offenbar war mein Puls etwas erhöht, ebenso meine Temperatur. ''Hast du die Verbände heute gewechselt?'', fragte er und ich schüttelte den Kopf. Stellte sich also doofe Idee heraus, da mir wieder etwas schwummerig wurde. Also half Tom mir aus meinem Oberteil. Nach einander wickelte er die Verbände ab, untersuchte die Wunden genau und verband sie wieder neu. An denen lag es nicht, also durfte ich meinen Pulli wieder anziehen. Am Ende blieb nur noch die Wunde an meinem Bein. Also zog ich meine Hose aus, damit Tom die Wunde auch betrachten konnte. Als der Verband ab war sah ich nun auch die Wunde, die nicht gut aussah, irgendwie... entzündet und dazu zogen sich noch schwarze Äderchen davon weg, wie es normalerweise bei Eisenhut der Fall war. Thomas hatte sich doch aber um all meine Wunden gekümmert, wie konnte das sein? Dieser fuhr sich gerade fast verzweifelt durchs Haar und schien fieberhaft zu überlegen. Fragend sah ich ihn an. ''Ich hab mich um alle Wunden gekümmert, die war am tiefsten, also könnte es sein, dass da irgendwo noch etwas Eisenkraut war. So geringe Mengen sollten aber eigentlich keine Auswirkungen haben. Dein Körper war wahrscheinlich zu schwach das abzuwähren, sodass es inzwischen eine Blutvergiftung ist. Normalerweise wird das mit einem Antibiotikum behandelt, ich muss mir was überlegen. Du brauchst erst mal Ruhe und wir kriegen das hin'', versprach Tom. Ob er damit mich oder sich selbst überzeugen wollte wusste ich nicht, zumindest bei mir klappte es nicht wirklich.

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Andrew
,,Decke...natürlich..." Ich nahm die Woll decke vom Sessel und legte sie über Alice. Ihre nächste Nachricht ließ mich ein ganz kleines bisschen schmunzeln. ,,Ja, du hast recht. Ich hab da so eine Idee, wie ich runter komme. Tatsächlich ist diese auch nur zu deinem Vorteil." Grinsend hob ich sie hoch und legte mich mit ihr zusammen auf die Couch, zog sie in meine Arme und strich über ihren Rücken, schmiegte mein gesicht in ihr Haar. ,,Ich spiele gernd ie persönliche Heizung für dich." Mein Hand suche nach der Fernbedienung, schaltete anschließend den Fernseher an und entspannte mich tatsächlich etwas. Es beruhigte mich einfach ungemein, wenn sie in meinem Arm lag. Außerdem konnte ich so spüren, wenn ihre Temperatur sank oder stieg odr ihr Puls sich zu sehr erhöhen würde.
Es dauerte auch nciht lange und Thomas kam durch die Tür. Er sah auf Alice hinab und zeiget auf sie. ,,Du, in die Küche. Jetzt." Ich half Alice eilig. In der Küche angekommen wartete schon Thomas, um sie zu untersuchen.

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-Fifty Shades Darker-

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Luke Turner
Ich konnte hören, wie sie sich hinter der Tür bewegte und zu dieser kam. Fast automatisch wanderte eine meiner Hände zu der Stelle, wo ich ihre auf der anderen Seite vermutete. Meine Stirn war immer noch gegen die Tür gelehnt. Als sie mir sagte, was ihr Vater immer sagte musste ich schmunzeln. Vielleicht kein schlechter Rat, wobei mein Dickkopf sich leider oft gegen solche guten Ratschläge durchsetzen wollte. ''Mit mir reden... mir sagen wie du denkst, bevor du direkt die Flucht ergreifen willst. Ich kann diese Gedanken und Sorgen nicht einfach abstellen, so bin ich nun mal, aber vielleicht... kann ich versuchen... nicht mehr alles zu zerdenken. Wir könnten das hinkriegen... zusammen'', sagte ich leise. Ich ließ nicht viele Leute so nah an mich ran, wie gerade Eli, sie war einfach etwas besonderes und ich wollte nicht, dass sie einfach verschwand. Sie war mir in der Zeit so wichtig geworden. Das Klicken des Schlosses riss mich aus meinen Gedanken und ich sah überrascht auf. Reed hatte die Tür aufgeschlossen und sah mich nun mit einem fast schon mitleidigen Blick an. Ich hatte ganz vergessen, dass er auch da war und wahrscheinlich alles mitbekommen hatte, jetzt war es eh egal. Er verschwand in sein Zimmer und ließ uns alleine. Vorsichtig öffnete ich die Tür und zog Eli einfach wortlos in meine Arme, vergrub mein Gesicht in ihrem Haar, gerade brauchte ich einfach ihre Nähe. Wenn sie das nicht wollte konnte sie mich immer noch von sich stoßen.

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Elisabeth Harper

Ja, ich verglich das miteinander. Beides würde Schmerzen bedeuten, also konnte ich es miteinander vergleichen, jedoch verschlug es mir ein bisschen die Sprache, als er meinte, dass er so viele Narben hatte. Sofort hatte ich das Bedürfnis ihn in meine Arme zu schließen, aber es ging nicht, da uns die Tür voneinander trennte. Ich stand auf und ging zur Tür und stellte mich vor sie und legte meine And auf das Holz. Luke gab zu, dass er sich vielleicht zu viele Gedabken machte und mich einfach nicht verlieren wollte. "Mein Vater hat immer gesagt, der nicht wagt der nicht gewinnt." sagte ich leise. "Du musst mich auch verstehen, ich möchte mich hier bleiben, wenn es so ist wie heute, ich könnte dir nie mehr in die Augen sehen. Was soll ich da groß machen außer abzuhauen?" fragte ich leise und schloss kurz meine Augen. Es war so mies, dass die Tür zwischen uns verschlossen war. Zu gern hätte ich sein Gesicht gesehen. Die Gefühle und Gedanken in seinen Gesichtszügen erkannt.

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Luke Turner
Überrascht sah ich auf, als sie auf einmal meinte, dass ich feige war. Verglich sie gerade wirklich ihr weglaufen mit meiner Angst, dass sie umgebracht wurde?! Das war doch jetzt nicht ihr ernst. ''Das ist nicht das gleiche. Vielleicht weiß ich nicht, ob dir etwas passieren wird, aber genauso kann ich dir nicht garantieren, dass du bei mir sicher bist. Du weißt nicht, wie viele Narben ich habe'', zum Ende hin wurde meine Stimme immer leiser. Sehen konnte man die Narben inzwischen nicht mehr. Würde man mir einen Stift geben ich könnte wahrscheinlich jede einzelne aufmalen und das waren insgesamt eben nicht gerade wenige. Es tat nicht gut jetzt auch noch von ihr zu hören, dass ich mir nicht so einen Kopf machen sollte, das hatte ich von anderen schon oft genug gehört. Aber da war nun einmal kein Schlater den ich umlegen konnte, damit alle Sorgen auf einmal weg waren, gab es einfach nicht und so musste ich damit leben. ''Gut... vielleicht mache ich mir zu viele Gedanken, aber ich will einfach nicht, dass dir etwas passiert... ich will dich einfach nicht verlieren'', murmelte ich. Und genau das war es was gerade passierte, sie würde abhauen und ich sie damit wahrscheinlich für immer verlieren.

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Elisabeth Harper

Luke meinte, dass es keine Schmerzen ersparen würde, er sich nur noch mehr Sorgen machen würde. Es war aber immer noch besser, als mir immer wieder über den Weg zu laufen. Am Ende würde sich das hier dazu entwickeln, dass wir uns nur noch ignorierten, aber das wollte ich nicht, weil ich es nicht aushalten würde. Wir zogen uns eben immer und immer wieder gegenseitig an. Als Luke meinte, dass ich Geige sei, schüttelte ich nur meinen Kopf und musste mir ein Lachen verkneifen. "Was machst du dann? Du bist genauso feige. Du hast Angst und überlegst was sein könnte. Wieso sollte ich dann nicht auch feige sein können, wenn du es genauso bist. Du machst dir Sorgen das mir etwas passieren könnte, wenn du dich darauf einlässt. Weißt du das? Nein. Also bist du genauso feige und rennst davor weg." sagte ich und starrte die Decke über mir an. Na toll. Jetzt war ich hier eingeschlossen, Reed und Luke würden mich nicht gehen lassen. Und wer dachte hier an mich? Wer sah, dass mich das kaputt machen würde, wenn ich hier blieb?

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Luke Turner
Ich hatte schon fast damit gerechnet, dass sie mir wieder einfach nicht antworten würde. Sie antwortete leise, doch was sie sagte konnte ich einfach nicht glauben. Auch wenn sie es nicht sah konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. ''Denkst du wirklich, dass es Schmerzen erspart? Das ich dich in fünf Minuten einfach vergessen habe und weiter leben kann, wie vorher? Denkst du allen ernstes, dass ich mir keine Sorgen mache, wenn du einfach weg bist und ich nichts mehr von dir höre?'', fragte ich sie. Wenn sie wirklich glauben sollte, dass das der Fall war, nur zu dann sollte sie doch gehen, aber das war es eben nicht. ''Für dich hört sich das jetzt vielleicht bescheuert an, aber weg laufen ist nie die beste Lösung, es ist einfach nur... feige. Man läuft weg, weil man Angst davor hat, dass es vielleicht auch ganz anders laufen könnte, als man es sich in seinem Kopf vorstellt'', redete ich einfach weiter. Ich war abgehauen, als ich verwandelt wurde und das war das schlimmste, was ich hätte tun können. Ich hatte meiner Familie damit unglaubliche Sorgen bereitet und war nur froh, dass sie mir verziehen hatten. Sie hätten mir wahrscheinlich geholfen und meine Schwester hätte es mega spannend gefunden, dass ich ein Werwolf war. So schnell wie ich mich kontrollieren konnte hätte ich auch keinem was getan, aber im Nachhinein war man immer schlauer. Eli sollte einfach nichts tun, was sie im Nachhinein bereute. Ihre Eltern wären sicher auch nicht so glücklich, wenn sie auf einmal vor der Tür stehen würden.

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Elisabeth Harper

Also saß ich hier fest. Mein Bruder war hartnäckig und würde mich so schnell nicht hier raus lassen. Leider. Da hatte ich anscheinend keine andere Möglichkeit als zu warten. Irgendwann hörte ich wie jemand rüber kam. Ich erkannte direkt die Stimme. Luke. Irgendwann schien er vor meiner Tür zu stehen. Raus lassen wollten sie mich anscheinend immer noch nicht. Luke fragte mich warum ich weg wollte. Das war doch klar oder? "Warum wohl. Es erspart uns unangenehme Situationen. Und irgendwann sind wir vergessen, das spart Schmerzen." sagte ich leise und ließ mich zurück in mein Bett fallen. Er sollte doch froh sein, er wollte mich doch nicht. Was wollte er hier? Ich wollte uns nur Schnerzen ersparen. "Ich würde es hier nicht mehr aushalten. Ich könnte nicht mehr ins College gehen und dich dabei sehen." gab ich ehrlich zu.

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Luke Turner
Reed verschwand auch nach drüben, sodass ich mit Vinc alleine blieb. Ich schlug ihm gegen den Oberarm. ''Au verdammt, das tat weh'', murrte er und rieb sich den Arm. Gut so. ''Wer kam auf die beschissene Idee uns einzusperren?'', fragte ich sauer. Es hatte rein gar nichts gebracht, ganz im Gegenteil morgen war Eli wahrscheinlich schon über alle Berge. ''Wir wollten doch nur helfen. Verdammt du hast es doch auch verdient mal glücklich zu sein und an dich zu denken'', meinte er. Frustriert fuhr ich mir übers Gesicht und sprach nun deutlich sanfter. ''Vinc... überleg mal, wie oft wir es in all den Jahren mit anderen Wölfen, Jägern oder sonst was zu tun hatten. Wie oft ich irgendwen von uns in der Küche zusammen flicken musste. Wir heilen, für uns ist das normal. Eli heilt nicht, sie könnte bei so etwas sterben, das könnte ich mir nie verzeihen. Aber ich bin ja eh der einzige der überhaupt etwas gesagt hat'', meinte ich seufzend. Sie hatte als nur fragen gestellt. Verwirrt zog ich mein Handy aus der Tasche, als es eine Nachricht anzeigte. Reed, er fragte mich ob ich rüber kommen könnte. Ich wusste es nicht so recht, am Ende ging ich aber doch nach drüben, wo er mir erst mal erzählte, dass er seine Schwester eingeschlossen hatte. Was war denn heute falsch mit denen, dass sie uns als einschlossen. Seufzend ging ich zu ihrem Zimmer, Reed wollte mir aber den Schlüssel nicht geben, also blieb ich davor stehen. ''Eli?'', fragte ich vorsichtig. ''Wahrscheinlich bin ich der letzte den du gerade sehen... hören willst, aber wir sollten reden. Du hast mich gefragt, was ich für ein Problem habe, warum ich Angst habe und ich hab dir ehrlich darauf geantwortet. Doch jetzt, anstatt einfach mit mir zu reden, zu sagen, wie du denkst, willst du einfach abhauen. Warum?'', fragte ich und lehnte meine Stirn gegen das Holz der Stirn. Dachte sie wirklich ich könnte sie so schnell vergessen, wenn sie jetzt einfach weg lief? Das es die beste Lösung wäre? Wahrscheinlich war es die schlimmste die es gab. Wenn sie hier wohnten konnte ich mir zumindest sicher sein, dass es ihr gut ging. Wenn sie sich irgendwo mit ihren Eltern versteckte würde ich vor Sorgen wahrscheinlich durchdrehen.

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Elisabeth Harper

Ich ging nach drüben. Ich ging direkt in mein Zimmer, wo ich anfing meine Sachen zusammen zu packen. Was sollte ich noch hier? Luke möchte mich und ich ihn, aber das würde nichts ändern. Er wollte mich nicht. So würde der Schmerz nicht so lange andauern. Irgendwann hörte ich wie die Tür ging. Es war Reed, er ging jedoch nicht in sein Zimmer wie ich es gerechnet hatte. Stattdessen ging meine Tür zu und ich hörte wie sie zugeschlossen würde. "Komm zur Vernunft Eli." sagte er. Ich ging zur Tür und klopfte dagegen. "Lass mich hier raus. Wir fahren nach New York zu Mum und Dad." Sagte ich und klopfte wieder dagegen. "Nein Eli. Wir bleiben hier. Du und Luke habt es nähmlich immer noch nicht geklärt. Er macht sich Sorgen um dich." sagte er. Ich schüttelte meinen Kopf. Ich setzte mich auf mein Bett. "Willst du mich jetzt hier gefangen halten?" fragte ich. Ich würden sicherlich nicht mehr in College gehen und Luke dabei sehen.

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Luke Turner
Warum verdammt schwieg sie denn schon wieder? Konnte sie nicht irgendwas sagen oder mich auslachen, mich für verrückt erklären. Einfach irgendein Geräusch von sich geben, dass ich einschätzen konnte, ob sie mir glaubte. Doch nichts. Ich sah sie überrascht an, als sie auf einmal aufstand und von den Jungs verlangte, dass sie die Tür öffneten. Überraschter war ich nur noch, als sie dies fast ohne Widerworte taten. Ach wir hatten alles geklärt? Kam mir nicht so vor. Ich hatte ihr gesagt, dass ich sie mochte, aber Angst hatte, dass sie deswegen verletzt wurde und sie... sie wollte jetzt einfach weg. Sie hatte nichts dazu gesagt, wie sie empfand, das vermutete ich einfach nur durch ihr handeln und jetzt ging sie einfach. Als sie auf einmal ihren Bruder aufforderte seine Sachen zu packen war das wie ein Schlag in den Magen und ich sprang auf. Moment.... sie wollte komplett weg? Einfach weg aus Beacon Hills? War sie jetzt komplett verrückt geworden?! Wenn ich mit meiner Vermutung recht hatte und ihr Vater wirklich in das ganze übernatürliche involviert war konnte sie sich genauso gut eine Zielscheibe auf die Brust malen. Ich hätte mich gerade selber Ohrfeigen können. Ich wollte nicht, dass ihr etwas passierte und jetzt brachte ich sie auch noch dazu sich in Gefahr zu bringen. Hat wirklich toll funktioniert. Eli verließ das Haus und ließ uns drei damit verdutzt zurück. ''Eigentlich müsste ich dich dafür schlagen, dass es ihr so schlecht geht, aber ich glaube dir geht es so schon schlecht genug'', meinte Reed seufzend und sah seiner Schwester hinterher. Ich gab Reed meine Nummer, denn ich bezweifelte, dass Eli mir in Zukunft antworten würde. ''Ich will einfach nur wissen, dass es ihr gut geht und sie sicher ist'', meinte ich dazu. Am liebsten würde ich ihnen hinterherfahren, um auf sie aufzupassen, aber das konnte ich nicht tun, also war das die einzige Möglichkeit.

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Elisabeth Harper

Feinde also. Klang ja fast so wie bei meinem Vater. Im Moment vermisste ich meine Eltern mehr denn je. Dieses Gespräch würde sowieso nichts bringen. Es würde sich nichts ändern und es wäre besser, wenn wir auf Abstand gehen würden oder uns gar nicht mehr sehen würden. Das würde zwar vorerst weh tun, aber mit der Zeit würde sich das legen, weil wir uns nicht mehr sehen würden. Also stand ich wortlos auf und klopfte gegen die Tür. "Jungs lasst uns raus." rief ich. "Habt ihr alles geklärt?" Hörte ich meinen Bruder fragen. "Ja." sagte ich. Hatten wir. Wir hatten uns nichts mehr zu sagen und unsere Freundschaft war durch die Gefühle kaputt und so eine Zukunft gab es nicht für uns. Ich hörte wie die Tür wieder aufgeschlossen würde. Die beiden sahen neugierig rein. Wahrscheinlich dachten sie, wir hatten uns auf eine andere Art vertragen. "Reed pack deine Sachen, wir fahren zu Mum und Dad." sagte ich und ging an ihm vorbei. "Wir sollen doch nicht zu Ihnen." rief er mir hinter her. "Alle oder keiner. Das haben wir doch immer gesagt oder?" fragte ich ihn nur, als ich kurz stehen blieb und zurück sah. Er wusste ganz genau, was ich damit meinte. Wir hatten uns immer geschworen, dass wir bei unseren Eltern bleiben würden und wenn es werden würde, würden wir eben alle sterben. Mir ging es im Moment nicht wirklich darum, ich wollte einfach zu meiner Mutter. Sie würde mich verstehen und trösten können.

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Luke Turner
Natürlich fragte sie nach, was so gefährlich sein sollte. Damit hätte ich rechnen müssen, aber ich konnte ihr ja schlecht erklären, dass ich ein Werwolf war. ''Das ist schwierig und ich kann dir nicht viel sagen. Ich.... hab Feinde, die den Leuten, die mir etwas bedeuten weh tun würden nur um mir weh zu tun. Wenn ich dich also mag bringe ich dich damit in Gefahr'', erklärte ich. Ob sie mir glauben würde wusste ich nicht, aber diese Geschichte würde sie mir eher glauben, als wenn ich sagen würde, dass ich ein Werwolf war und dazu ein Alpha und es dementsprechend verschiedenste übernatürliche Wesen gab, die mich gerne tot sehen wollten oder meine Macht wollten. So wie es bisher lief würde dieses Gespräch genau nichts bringen, vielleicht würde das dann aber Vinc und Reed endlich zur Vernunft bringen, damit sie uns endlich aus diesem verdammten Raum ließen. Ich konnte es echt nicht glauben, dass sie so etwas getan hatten.

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Elisabeth Harper

Luke meinte, dass er mir keinen Korb geben wollte, sondern das mit der Gefahr sein völliger Ernst war. Was sollte so gefährlich sein? Was sollte gefährlicher sein, als die Leute, die unsere Familie verfolgten? "Was sollte schon so gefährlich sein?" fragte ich. "Hast du etwa ein gefährliches Hobby oder hast komische Freunde? Nichts kann doch so gefährlich sein." sagte ich nun wieder ein bisschen lächelnd. Aber ich hatte schon verstanden, er wollte mich nicht, deshalb brachte es auch nichts, wenn wir uns jetzt unterhielten. Er möchte mich, aber das würde nichts daran ändern. Es würde kein Happyend geben, wie es sich mein Bruder und Vinc da draußen wünschten. Deshalb sagte ich auch nun nichts mehr. Jetzt hieß es wohl warten, bis wir hier raus gelassen wurden. Wahrscheinlich hatte mein Bruder auch Gefallen an den Ort hier gefunden und hoffte, dass ich glücklich werden würde und auch hier bleiben wöllte. Da hatte er sich anscheinend geirrt.

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Luke Turner
Ich bemerkte, dass sich Eli neben mich setzte, doch ich blieb einfach so sitzen. Wahrscheinlich würde Vinc uns erst raus lassen würde, wenn wir uns vertrugen oder er hören würde, wie wir knutschten, aber das würde wohl nicht passieren, zumindest nicht wie es bis her aussah. Früher oder später musste er uns wohl aber raus lassen, schließlich musste ich ja auch irgendwann noch arbeiten und da würden fragen kommen, wenn ich einfach nicht auftauchte. Oder ich hoffte, dass einer der anderen vernünftiger war und uns hier raus ließ.
Ich sah etwas überrascht auf, als Eli dann auf einmal doch etwas sagte. ''Hab ich gemerkt, aber es war eigentlich nicht mein Plan dir einen Korb zu geben. Es war schon mein Ernst mit der Gefahr'', meinte ich seufzend. Das hatte ich ihr aber vorhin auch schon alles erzählt. Für Vinc war das aber nur eine Ausrede, er war aber auch insgesamt so ein Optimist. Ich sah das ganze eher realistisch und da war mir eben bewusst, dass ich Eli in Gefahr brachte und das wollte ich nicht.

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Elisabeth Harper

Damit hatte ich jetzt überhaupt nicht gerechnet. Ich wollte eigentlich ganz allein in meinem Zimmer hocken und in Selbstmitleid versinken, aber da hatte ich anscheinend ohne meinen Bruder und Vinc gewettet. Luke sprang auf und versuchte die Tür aufzumachen, als dies nicht ging klopfte er dagegen. Aber nichts rührte sich. Also ließ er sich vor ihr wieder auf den Boden sinken und meinte, dass wir wohl eine Weile hier festsitzen würden. So wie ich Vinc kennen gelernt hatte, war er ziemlich hartnäckig. Also ließ ich mich neben Luke auf den Boden sinken. Vielleicht sollten wir doch nochmal reden. Jedenfalls würden wir dann eher hier raus kommen und hier festzusitzen, darauf hatte sicherlich keiner von uns beiden Lust. Wir saßen eine ganze Weile einfach stumm nebeneinander. Irgendwann nahm ich meinen Mut zusammen. "Ich habe gedacht, dass du mir mit der Geschichte von Gefahr mir einfach lieb einen Korb geben willst." sagte ich leise.

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Luke Turner
Keine Ahnung, wie lange ich da einfach auf dem Boden saß. Ich sah auch nicht auf, als sich die Tür öffnete, die anderen sollten mich einfach nur in Ruhe lassen. Als ich jedoch stolpernde Schritte und Vinc Stimme sah ich auf. Was machte Eli hier? In der Tür standen Vinc und Reed, hatten die beiden sie hier rüber gebracht? Ich stand auf, um sie wieder weg zu schicken, da zog Vinc aber schon die Tür zu und schloss ab. Das war jetzt nicht sein beschissener Ernst! Ich lief zur Tür und drückte die Klinke nach unten, natürlich abgeschlossen. Mit der flachen Hand schlug ich gegen die Tür. Oh ich würde Vincent umbringen, wenn ich hier raus kam, da konnte er sich sicher sein. Am liebsten hätte ich die Tür einfach eingetreten oder so, aber da wir meistens an Vollmond hier unten waren war die Tür nun mal eine verdammte Metalltür. Wenn ich die kaputt machen wollte würde ich mir wohl eher irgendwelche Knochen brechen, als das die Tür aufgehen würde. Frustriert ließ ich mich einfach wieder auf den Boden sinken. ''Wir sitzen jetzt wohl erst mal hier fest'', meinte ich seufzend. Was erhofften sie sich schon von dem ganzen. Wahrscheinlich würden wir uns nur weiter anschweigen. Am liebsten hätte ich Vinc durch die Tür angeschrien, dass ich ihr verdammt noch mal gesagt hatte, dass ich sie mochte, sie mir aber nicht geglaubt hatte und der mich sofort aus diesem Keller lassen sollte oder ich würde ihm irgendwas brechen. Doch ich ließ es bleiben, damit würde ich Eli wahrscheinlich nur noch mehr verschrecken, als sowieso schon.

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Elisabeth Harper

Ich hatte alles falsch gemacht was ich nur konnte. Da hatte ich mal jemanden gefunden mit dem ich befreundet war und schon hatte ich alles wieder kaputt gemacht und das nur, weil ich mich nicht unter Kontrolle hatte und Gefühle entwickelte. Sonst wäre doch alles prima? Jetzt war sowieso alles zu spät. Ich war wieder allein in meinem Zimmer. Aber mir kam es vor als würde es mich erdrücken. Ich wollte hier nicht mehr sein. Ich hatte alles kaputt gemacht und sofort fühlte ich mich nicht mehr wohl. Ich war allein, ganz allein. Auf einmal klopfte es an meine Zimmertür. Es konnte ja nur mein Bruder sein, aber ich wollte auch ihn nicht so unter die Augen treten. "Geh." sagte ich nur. "Das ist aber keine nette Begrüßung." sagte Vinc aufeinmal. Mein Bruder und er standen in meinem Zimmer und nahmen mich an den Armen und zerrten mich mit sich. Sie zerrten mich nach drüben in den Keller und schubsten mich in eine Art Trainingsraum in dem Luke am Boden saß, aber genauso überrascht aussah wie ich. "Ihr klärt das jetzt miteinander. Es sieht wohl jeder Blinde, dass ihr aufeinander steht. Und Luke komm nicht mit deiner üblichen Ausrede." sagte Vinc und machte die Tür zu und schloss ab, dass wir nicht abhauen konnten. Na toll.

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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Luke Turner
Ich wartete einen Moment, ob Eli noch etwas sagen wollte, aber da nichts mehr von ihr kam verließ ich einfach die Wohnung. Verdammt... das war alles so nicht geplant gewesen, doch jetzt war es wahrscheinlich eh zu spät für alles. Ich hatte ihr gesagt, dass ich sie mochte und sie hielt es für eine Geschichte oder sagte einfach gar nichts mehr dazu. So hatte ich mir das definitiv so nicht vorgestellt.
Da ich mich abreagieren musste ging ich nach unten in den Keller. Wir hatten über die Jahre einen Trainingsraum hier unten eingerichtet, auch einen Boxsack, der verstärkt war, damit er nicht einfach kaputt ging, wenn ich darauf einschlug mit etwas mehr Kraft. Ich musste mich gerade einfach abreagieren, sodass ich auf den Boxsack einschlug, bis er auf einmal kaputt ging. Eigentlich sollte genau das nicht passieren. ''Verdammt!'', rief ich aufgebracht und schlug noch einmal dagegen. Frustriert ließ ich mich auf den Boden sinken, es war echt nicht mein Tag oder Woche.

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Elisabeth Harper

Luke sah nun so ernst aus. Sollte das etwa doch keine Geschichte gewesen sein? Er schien wütend zu sein. Er hätte mich gerne geküsst? Aber Angst davor gehabt? Warum Angst? Warum sollte ich dadurch in Gefahr raten? Aber dazu war es jetzt wahrscheinlich zu spät. Er meinte er würde selbst raus finden und wand sich zum gehen. Ich traute mich gar nicht etwas zu sagen, weil ich Angst hatte es noch schlimmer zu machen wie jetzt. Na toll, toll hinbekommen. Mit stiegen dle Tränen in die Augen. "Verdammt. Ich bin verdammt." murmelte ich leise und ließ meinen Kopf in meine Hände sinken. Ich hätte nie gedacht, dass ich mir irgendwann sogar wünschen würde, wieder umzuziehen. Ich hatte es mir bei Luke versaut und würde es mlr sicherlich nicht mehr trauen ihn unter die Augen zu treten. Ich hatte gedacht, dass er lügt. Denn was sollte schon so gefährlich sein? Schließlich würde ich jeden Tag verfolgt und musste um das Leben meiner Familie und auch meines bangen. Was sollte da schlimmer sein?

Einmal um die Welt und wieder zurück!