Teen Wolf [RPG]

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Teen Wolf [RPG]

Halli hallo, liebste Beißerchen! Dieses RPG eröffne ich für Little Author. und Fawn.

Wegen der Abwesenheit der Leiter, werden Harmony. & Fahrenhaidt. dieses RPG übernehmen. Sendet bitte alle Anfragen und Steckbriefe an SIE

Hier geht's zur Gruppe!

Story

Willkommen in Beacon Hills!Nach außen wirkt diese Stadt wie eine typische Kleinstadt in den Vereinigten Staaten. Doch wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass dort allerlei unerklärliche Dinge geschehen, die die Vorstellung des Möglichen mehr als übertreffen. Denn Beacon Hills ist keine normale Stadt: Magische Wesen, wie Werwölfe, Kanima, Kitsune, Druiden und Banshees hausen hier.
Der junge Scott McCall ist einer von ihnen. Durch seine Charakterstärke wurde er zum Wahren Alpha, was nur alle hundert Jahre passiert und viel Verantwortung mit sich bringt. Denn ihm und seinem Rudel ist es vorherbestimmt, die Stadt Beacon Hills vor den bösen Kreaturen zu beschützen und somit das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu wahren.
Der Nemeton, ein magischer Baumstumpf, lockt wie ein Leuchtfeuer immer weitere magische Geschöpfe nach Beacon Hills und nicht alle von ihnen sind gut gesinnt. Manche streben nach Macht und wollen die Welt in Chaos versinken lassen, wie zum Beispiel die dunklen Druiden, die Menschen opfern, um mehr Macht zu erlangen.
Als wäre das nicht schon genug, wird Scotts Aufgabe auch noch durch die Anwesenheit der Werwolfjäger deutlich erschwert, die nicht unterscheiden zwischen denen, die für das Gute töten, und den Bösen.
Es beginnt ein Kampf, der über das Schicksal von Beacon Hills und womöglich der ganzen Welt entscheiden wird. Werden sie es schaffen sich gegen das Böse zu verbünden oder werden die monströsen und macht-gierigen Wesen vielleicht sogar die Überhand gewinnen und alles im Dunkeln versinken lassen?
Tauche ein in die Welt von Beacon Hills! Entscheide dich, auf welcher Seite du stehen willst und wer dein Feind im übernatürlichem Kampf zwischen Gut und Böse sein wird. Kitzelt es dich nach Macht und Stärke? Oder willst du die Menschheit vor dem Bösen retten? Wie weit würdest du gehen, für ein sicheres Leben?

Dieses RPG ist angelehnt an die Serie. Doch man muss sie nicht kennen, um hier mitmachen zu können. Ihr dürft gerne auch eigene Charaktere, die nicht in der Serie vorkommen, erstellen! Für alle Teen Wolf-Junkies: ihr könnt auch Charaktere aus den späteren Staffeln erstellen!

Wesen

Werwölfe: Werwölfe sind nicht bloß Gestaltenwandler, sondern haben weiterhin besondere Fähigkeiten, wie geschärfte Sinne, Selbstheilungskräfte und Schmerzlinderung anderer Lebewesen, indem sie ihr Handgelenk umfassen, und die Fähigkeit durch das Einführen ihrer Krallen in den Nacken ihre Gedanken zu übertragen. Zudem können sie spüren, wenn ihr Gegenüber lügt. Bei Vollmond verwandeln sie sich in ein Mischwesen aus Mensch und Wolf und töten unschuldige Lebewesen, wenn sie nicht eine Art „Anker“ haben, der sie an ihre Menschlichkeit erinnert.
Unterschieden werden sie in 3 Arten:
Alpha: Der Alpha ist der Stärkste und gleichzeitig der Anführer des Rudels. Seine Augen leuchten rot. Wird ein Mensch von einem Alpha gebissen, so verwandelt er sich in seinen Beta oder der Körper wehrt sich gegen den Biss und er stirbt. Ein Beta wird zu einem Alphawolf, indem er seinen eigenen Alpha tötet. Einmal alle hundert Jahre kommt es jedoch vor, dass es einen "wahren Alpha" gibt. Dieser wird allein durch seine Willensstärke und Güte zum Alpha.
Beta: Der Beta ist Teil eines Rudels und kann durch einen Biss erschaffen werden, oder – falls er Werwolfeltern hat- von Geburt an einer sein. Die Augen eines Betas leuchten orange-gelb, manchmal aber auch blau, wenn er ein unschuldiges Leben genommen hat.
Omega: Der Omega ist ein einsamer Wolf. Er ist leicht angreifbar und die schwächste Form des Werwolfs. Zu einem Omega wird man, wenn alle Mitglieder des Rudel getötet wurden, oder man aus dem Rudel geworfen wurde bzw. es freiwillig verlässt.

Kitsune: Eine Kitsune ist wie der Wolf ein Gestaltenwandler. Sie hat die Macht über Elektrizität und kann Strom sowohl speichern als auch freigeben. Ihre tierische Gestalt ist der Fuchs. Wie der Wolf hat eine Kitsune stark ausgeprägte Sinne, Selbstheilungskräfte und eine große Körperkraft. Eine dunkle Kitsune, der Nogitsune, ist eine seltene Erscheinungsform, der nach Macht und Chaos in der Welt strebt. Er besetzt den Körper eines Wirtes und befähigt diesen zu schrecklichen Taten, wobei der Wirt sich nur dagegen wehren kann, indem er seine Gestalt (beispielsweise durch einen Werwolfbiss) verwandelt oder der Wirt durch starke geistige Gegenwehr den Nogitsune besiegt.

Kanima: Der Kanima ist eine Art Eidechse, mit einem langen Greifschwanz und langen Krallen, die Gift absondern, welches die Feinde/Opfer für Stunden lähmen kann. Wie beim Werwolf, ist seine Macht am Größten, wenn der Mond seinen Höhepunkt erreicht. Ein Kanima braucht immer einen Meister, welcher nahezu die komplette Kontrolle über ihn hat. Dadurch kann der Meister den Kanima sowohl zu guten, als auch zu schlechten Taten zwingen.

Banshee: Eine Banshee spürt, wenn ein Mensch sirbt oder sterben wird. Sie verfügt außerdem über einen so lauten Schrei, der alle Werwölfe in ihrer Umgebung erreichen kann.

Menschen

Natürlich gibt es auch normale Menschen in Beacon Hills. Diese wissen aber in der Regel nichts von den Werwölfen und anderen magischen Wesen. Wichtige Zentren der Serie sind die Beacon Hills High School, das Beacon Hills Hospital, die Polizeistation von Sheriff Stilinski und die Tierklinik, in der Dr.Deaton, der sich der magischen Wesen bewusst ist, arbeitet.

Werwolfjäger: Jäger sind Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Werwölfe zu töten. Sie haben meist einen Kodex, wie die Familie der Argents, die sich strikt daran hält, nur diese zu töten, die Menschen bedrohen oder töteten. Waffen der Jäger sind zumeist Pistolen, Armbrüste, Pfeil und Bogen und Messer. Zum Foltern verwenden sie starke Stromstöße, die die Wandlung der Werwölfe, sowie ihre Selbstheilungskräfte unterdrücken. Außerdem benutzen sie Pflanzen, wie Eisenhut, Wolfsflechten und Misteln, um Werwölfe damit zu vergiften.

Mitglieder
Fawn
Little Author.
Kumpelblase.
Cassie.
Lotti.
Luxaa
Elaina Péréz
Ellie Grace Péréz
Fahrenhaidt.
Hawk.
Felicia Jilla Minuette
Nalekima
Black Desire.
Clarisse
Petroka
Lzzy Hale
Malia Hale
Luzifer.
Rose Branson
Zoey_345
Sirena Night
vampyr195
Bordsteinheldin
colourful.death
Raven. ➶
Copilu

Steckbriefvorlage

Name im HoN: Wie heißt ihr im House of Night?
Name im RPG: Wie soll euer Charakter heißen?
Geschlecht: männlich oder weiblich?
Alter: nur realistische Alter! Werwölfe sterben auch irgendwann!
Aussehen: Link! Bitte keine Anime/Manga!
Wesen: Werwolf/Mensch/Kanima/Banshee/Kitsune/Nogitsune
Charakter: Beschreibt die Persönlichkeit! Stärken/Schwächen
Geschichte: Was ist seine Lebensgeschichte? Mindestens 10 Sätze!
Sonstiges: Besondere Merkmale? Alpha/Beta/Omega?

Regeln

• es gelten die Offiziellen RPG-Regeln!
• wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr uns gerne anschreiben! :)
• Achtet auf eure Grammatik und eure Rechtschreibung! Ihr müsst nicht perfekt schreiben, aber man sollte euch verstehen können.
• geschrieben wird in der Ich- Form und der Vergangenheit!
• Gesprochenes wird so wie hier geschrieben
• Privates (wird so) oder [ so] geschrieben
• höchstens 4 Charakter pro Person, sonst gibt es hier unnötiges Chaos!
• versucht mindestens zweimal in der Woche zu schreiben und bei längerer Abwesenheit uns und eurem Partner Bescheid zu sagen!
Keine 1-Satz-Posts! Es nervt nicht nur euren Partner, sondern alle RPG-Mitglieder!
• wenn ihr euren Namen ändert, dann sagt bitte Bescheid! Wir haben keine Lust euch hinterher zu rennen.
Habt viel Spaß! :)

Diskussion

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Luke Turner
Während wir so fuhren fiel mir auf, dass wir nicht mal so spät dran waren und am College uns nicht mal irgendwie beeilen mussten. Bei Elis Worten musste ich leicht lachen. ''Ja da hätte ich sicher nichts gegen gehabt, genauso wenig wie gegen längeres Schlafen, aber da gibt es ja leider so etwas, wie Prüfungen'', meinte ich seufzend. Alleine wenn ich jetzt schon an die Prüfungen dachte hatte ich keine Lust mehr, vor allem weil ich wusste, wie viel ich dafür lernen musste. Gleichzeitig hieß das auch, dass ich Eli wohl weniger sehen würde, da sie mich mit ihrer Anwesenheit meist schon ablenkte und das beim Lernen nicht unbedingt förderlich war. Es dauerte nicht mehr allzu lange und wir kamen am College an, wo ich Eli wieder die Tür aufhielt. Immerhin hatten wir die erste Vorlesung zusammen, sodass ich mich nicht direkt von Eli verabschieden musste. Also nahm ich Elis Hand und lief mit ihr zusammen zu unserer ersten Vorlesung. Wir suchten uns Plätze weiter hinten. Da wir noch etwas Zeit hatten legte ich entspannt einen Arm um Eli. ''Wenn ich an das ganze Lernen denke will ich jetzt schon nicht mehr'', meinte ich seufzend und vergrub meinen Kopf in ihrem Haar.

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Elisabeth Harper

Luke und ich frühstücken einfach weiter und redeten nicht weiter übers Thema. Wir dachten uns unseren Teil. Es war schließlich offensichtlich, dass mein Bruder bei Kelly war. Nach einem Moment kam mein Bruder auch schon wieder aus deinem Zimmer heraus und setzte sich zu uns an den Tisch. Wir waren aber schon soweit fertig und räumten deshalb schon mal ein paar Sachen weg, die mein Bruder nicht mehr brauchte. Dann holten wir uns unsere Sachen aus meinem Zimmer und gingen auch schon zum Auto. Heute waren wir das erste Mal seit langem nicht mehr so spät dran. Luke hielt mir wieder die Tür auf und lies mich einsteigen. Bevor er dann los vor, gab er mir noch einen Kuss. "Ich habe auch keine Lust auf das College, viel lieber wäre ich mit dir im Bett liegen geblieben." sagte ich grinsend und sah dann aus dem Fenster als wir los fuhren. Es waren nur noch ein paar Wochen bis zu den Prüfungen, dann hätten wir Semester Ferien und dann konnten wir sicherlich eine ganze Zeit im Bett liegen bleiben. Vielleicht würden wir auch wieder irgendwo hinfahren. Jedenfalls hoffe ich es. Ich wollte so viel Zeit wie möglich mit Luke verbringen.

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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Luke Turner
Bei Elis Grinsen dachte ich mir, dass sie wohl ähnliches vermutete, wie ich, dass Reed einfach nur die Nacht bei Kelly verbringen wollte. Ich wusste nicht, wie laut wir wirklich gewesen waren, aber ich bezweifelte doch ein bisschen, dass wir Reed damit geweckt oder vom schlafen abgehalten hätten. Er hätte ja auch Musik anmachen können oder Ohrstöpsel benutzen können oder was weiß ich. Die beiden waren ja schon irgendwie süß, auch wenn es keinen wirklichen Grund gab das ganze geheim zu halten, aber es war ja ihre Sache. Ich vertraute Kelly soweit, dass sie Reed nichts über Werwölfe verriet. Selbst wenn würde er sie wohl für verrückt erklären, wobei... da war ja immer noch dieses Versteck von Eli und Reeds Vater. Ob Eli Reed schon davon erzählt hatte? Nach einem Moment kam Reed wieder aus seinem Zimmer, um zu frühstücken. Eli und ich räumten schon mal etwas auf, sodass Reed nur noch das weg räumen musste, was er gerade noch brauchte. Danach holten wir unsere Taschen und gingen zum Auto, wo ich Eli die Tür aufhielt. ''Dann mal auf ins College, auch wenn ich keine Lust habe'', meinte ich lachend und gab Eli noch einen Kuss, bevor ich los fuhr.

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Elisabeth Harper

Als Luke meinen Bruder fragte, wer ihn so spät ins Haus gelassen hatte und er nur rot anlief und in sein Zimmer ging, wurde mir klar, dass es ein gefundenes Fressen. So hatte er die perfekte Ausrede gehabt um gestern Abend zu Kelly zu gehen und bei ihr die Nacht zu verbringen. Als Reed in sein Zimmer war um sich dort umzuziehen sah ich nur grinsend zu Luke. Da war tatsächlich etwas zwischen Kelly und meinem Bruder. Aber aus irgendeinem Grund wollten es die beiden nicht zugeben. Aber das mussten die beiden ja selbst wissen. Auf jedenfall würde ich mich für meinen Bruder freuen, wenn er auch mal etwas festen haben würde. Sonst hätte er immer nur ein Mädchen für die kurze Dauer gehabt. Aber etwas anderes ging ja nicht, weil wir immer nur kurz in einem Ort gelebt hatten. Aber ich hoffte wirklich, dass wir hier endlich länger bleiben konnten. Eigentlich wollte ich nicht mehr von hier weg. Ich wollte hier bei Luke bleiben. Wir aßen unser Frühstück, da wir bald schon los ins College mussten.

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Luke Turner
Wir machten in der Küche also erst mal Frühstück, da Reed nicht auftauchte beschlossen wir schon mal anzufangen zu essen. Früher oder später würde er schon aufstehen. Als nach einer Weile jedoch die Wohnungstür aufgeschlossen wurde und Reed durch diese kam sah ich etwas überrascht auf. Ach er war drüben bei uns gewesen? Gut wir waren nicht wirklich leise, aber ich vermutete auch, dass er schon mal Mädchen mit nach Hause genommen hatte und Eli etwas mitbekommen hatte, da sollte er sich nicht so anstellen. Irgendwie vermutete ich eh, dass er das nur als Ausrede vor schob. ''Tschuldige, war nicht beabsichtigt, aber wer hat dich denn drüben rein gelassen, so mitten in der Nacht?'', fragte ich und konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Genauso wenig entging mir, wie Reed ein bisschen rot wurde, bevor er in seinem Zimmer verschwand, um sich umzuziehen. Jetzt musste ich doch lachen, es war schon süß, denn ich vermutete er war bei Kelly gewesen. Das er da heute morgen überhaupt raus gekommen war, ohne in einem Verhör zu enden, schon recht erstaunlich. Raus schleichen war bei Werwölfen ja auch nicht so einfach.

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Elisabeth Harper

Ich grinste breit, als Luke fragte, warum wir nicht am See geblieben waren. "Gute Frage." sagte ich breit grinsend. Wir kuschelten noch eine Zeit lang, bis es dann wirklich an der Zeit war und wir aufstehen mussten. Wir zogen uns an, da wir immer noch nackt waren und gingen dann ins Badezimmer um uns dort für den Tag fertig zu machen. "Ich nickte leicht und wir gingen zusammen in die Küche um dort das Frühstück vorzubereiten. Da Reed immer noch nicht aus seinem Zimmer gekommen war. Schließlich hatten wir das Essen fertig und Reed war immer noch nicht aufgetaucht. Er kam irgendwann erst durch die Haustür. Wir sahen in Fragend an. "Mir war das gestern zu laut, da habe ich drüben geschlafen." sagte er schließlich. Oh, daran hatte ich gestern gar nicht mehr gedacht. Wir waren gestern wirklich nicht gerade leise gewesen. Das war schon ein bisschen peinlich.

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Luke Turner
Eli regte sich langsam auch in meinen Armen und streckte sich, um den Wecker auszustellen. ''Morgen, warum sind wir nochmal nicht einfach am See geblieben?'', fragte ich schmunzelnd. Ein bisschen bereute ich es doch schon, dass wir nicht da geblieben sind, aber wir hatten nun mal bald Prüfungen und da sollten wir nicht unnötig viel von den Vorlesungen verpassen. Sanft erwiderte ich Elis Kuss und zog sie enger in meine Arme. Es war wirklich eine kurze Nacht gewesen, da wollte ich noch weniger aufstehen, als sowieso schon. Irgendwann beschlossen wir dann aber doch aufzustehen, konnten ja schlecht ewig hier liegen bleiben. Erstmal musste wir uns jedoch anziehen, wir waren ja immer noch nackt. Wenn Reed nicht da gewesen wäre hätte ich das vielleicht sogar noch etwas länger ausgenutzt, aber so ging das schlecht. Da fiel mir jedoch etwas anderes ein... wir waren ja gestern nicht so unbedingt leise gewesen und ich wusste nicht, wie dick die Wände waren. Oh das würde ein interessantes Frühstück werden. ''Fertig fürs Frühstücken?'', fragte ich Eli und zog sie in meine Arme, um sie zu küssen.

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Elisabeth Harper

"Gute Nacht." flüsterte ich noch leise und kuschelte mich in seine Arme. Ich schloss die Augen und kurze Zeit später war ich auch schon eingeschlafen. Erst jetzt merkte ich wie müde ich eigentlich war. Anscheinend hatten wir doch ein bisschen mehr Energie aufgebraucht wie gedacht. Ich schlief tief und fest. Immer wenn ich in Lukes Armen schlief, konnte ich ohne Alpträume schlafen. Ich wachte erst am nächsten Morgen auf, als uns mein Wecker weckte. Zum Glück hatten wir uns angewöhnt den Wecker ein bisschen eher zu stellen, dass wir noch ein bisschen Zeit für uns hatten. Ich machte schnell den Wecker aus und kuschelte mich dann gleich wieder an Luke. Dabei fiel mir auf, dass wir immer noch nackt waren und der letzte Abend kam wieder in meinem Gedächnis. Sobald ich daran dachte, kam mir ein grinsen in mein Gesicht. Es war so schön gewesen. "Guten Morgen." sagte ich leise und küsste ihn. Ich wusste gar nicht wie ich die Vorlesungen ohne Luke aushalten sollte. Nach dem Wochenende konnte ich gar nicht genug von ihm bekommen.

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Luke Turner
Bei Elis Worten musste ich lachen. ''Oh da hätte ich definitiv nichts dagegen, ich würde mich sogar ziemlich darüber freuen'', meinte ich grinsend. Sanft küsste ich Eli, bevor wir einfach noch ein bisschen kuschelten. Da es jedoch so spät war beschlossen wir jetzt lieber schlafen zu gehen. Wir hatten mit unserer Zweisamkeit doch etwas mehr Zeit gebraucht, als gedacht. Eli schaltete das Licht aus, bevor wir uns aneinander kuschelten. ''Gute Nacht, Süße'', sagte ich lächelnd und gab Eli noch einen Kuss. Ich zog die Decke jedoch noch über uns, nicht dass Eli neben mir noch irgendwie krank wurde oder ihr Nachts doch noch kalt wurde. Entspannt schloss ich die Augen und es dauerte nicht lange, bis ich ebenfalls eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen weckte uns der Wecker und ich vergrub mein Gesicht grummelnd in Elis Haar. ''Ich will nicht'', murmelte ich. Es war einfach noch zu früh und ich war noch komplett eingelullt von Elis Geruch und Nähe, da wollte ich mich doch noch weniger von ihr lösen.

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Elisabeth Harper

Ich konnte mir nichts schöneres vorstellen als Luke so nah zu kommen. Es tat so gut. Jetzt hatten wir dieses Wochenende schon mal zwei mal miteinander geschlafen und ich hoffte, dass wir es noch oft wiederholen würden. Als Luke meinte, dass wir ahnen müssen, dass der Film nicht jugendfrei ist, musste ich grinsend. "Ich hoffe wir schauen uns den Film noch öfter an." sagte ich breit grinsend und kuschelte mich an seine Seite. Ich verfolgte Lukes Blick zur Uhr. Wow, es war wirklich spät. Wahrscheinlich hatten wir schon sehr viel Zeit unter der Dusche gebraucht und jetzt auch noch mehr. In Lukes Gegenwart vergas ich einfach alles um mich herum und eben auch die Uhrzeit. Sowie mein Zeitgefühl. Es kam mir eigentlich gar nicht lang vor, aber anscheinend hatten wir uns doch ziemlich lange miteinander beschäftigt. Deshalb wollten wir jetzt schlafen. Ich küsste Luke ein letztes Mal, bevor ich das Licht ausmachte und mich dann in seine Arme kuschelte. So nackt sollten wir viel öfter schlafen. So spürte ich seine Wärme nur noch viel mehr.

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Luke Turner
Oh es war einfach ein unbeschreiblich gutes Gefühl mich so mit ihr zu vereinigen, das hier wollte ich wirklich nicht mehr missen. Stöhnend bewegten wir uns in einem gemeinsamen Rhythmus, bis wir schließlich beide zum Höhepunkt kamen. Verdammt es war einfach ein unglaubliches Gefühl und ich ließ mich glücklich und erschöpft neben Eli fallen, nachdem ich auch das Kondom entsorgt hatte. Sanft legte ich einen Arm um Eli zog sie nur noch näher an mich. Bei ihren Worten musste ich lachen. ''Hm... hätten wir vielleicht mit rechnen können'', meinte ich breit grinsend und küsste sie sanft. So nah wie wir uns in der Dusche gekommen waren war es eigentlich kein Wunder, dass das ganze hier so geendet hatte. Mein Blick wanderte derweil zur Uhr und ich musste feststellen, dass es doch verdammt spät war. Wir sollten wohl lieber schlafen, schließlich mussten wir morgen wieder früh raus. ''Wie schaffst du es nur, dass ich immer wieder so die Zeit vergesse. Ich glaube wir sollten lieber schlafen'', meinte ich schmunzelnd. So gerne ich weiter mit ihr meine Zeit verbracht hätte, wollte ich doch nicht riskieren in den Vorlesungen morgen einzuschlafen.

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Elisabeth Harper

Ich kam dem Höhepunkt immer näher. Aber ich wusste was geschehen würde. Luke würde aufhören sobald er merkte, dass ich ihm ganz nah war und so war es auch, er löste sich von mir und fragte mich dann frech grinsend wie es mir ginge. Diese Frage brauchte ich ihm nicht beantworten, denn er wusste es ganz genau. Er presste seinen Körper gegen meinen, was die ganze Sache nicht wirklich besser machte. Aber Luke schien es genauso wie mir zu gehen, er wollte nicht mehr warten und wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Er löste sich von mir und ging zu seiner Tasche um dort ein Kondom hervor zu holen und kam wieder zurück zu mir ins Bett. Ihr küssten uns wieder leidenschaftlich und wurden endlich eins. Es war einfach unbeschreiblich schön und es fühlte sich so gut an. Wir stöhnten und vergasen einfach alles um uns herum, während wir darauf zu arbeiteten zu unseren Höhepunkt zu kommen. Es war wie eine Explosion und es fühlte sich gut an. Wir lagen schließlich schwer atmend in meinem Bett und ich kuschelte mich an Lukes Seite. "Also dieser Film mit Luke Turner und Elisabeth Harper war aber nicht gerade jugendfrei." sagte ich breit grinsend und küsste ihn auf die Wange.

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Luke Turner
Oh sie schien genau zu wissen, was sie bei mir ausgelöst hatte. Genau das wollte ich ihr jetzt aber auch zurück geben, sie sollte merken, wie sich das anfühlte. Ihr Stöhnen war Musik in meinen Ohren und entlockte mir ebenfalls ein Stöhnen. Oh das hier war so gut, so schnell wollte ich damit sicher nicht wieder aufhören. Als ich merkte, wie Eli kurz davor war hörte ich jedoch auf und küsste mich wieder nach oben zu ihren Lippen. ''Na wie geht's?'', fragte ich breit grinsend. Ich wusste wie sich das anfühlte, aber ich konnte es mir nicht nehmen lassen sie auch noch etwas zu ärgern. Deswegen presste ich mein Becken noch etwas mehr an Elis Mitte, was mir wieder ein Stöhnen entlockte. Leidenschaftlich küsste ich Eli, bevor ich mich dann jedoch ganz von Eli löste und zu meiner Tasche ging. Aus dem Fach holte ich mir ein Kondom, bevor ich zurück zu Eli ins Bett ging. Leidenschaftlich küsste ich sie, während ich die kleine Packung öffnete und mir das Kondom überstreifte. Stöhnend drang ich in Eli ein und fing an mich zu bewegen. ''Du machst mich wahnsinnig'', brachte ich schwer atmend heraus. Wieder küsste ich Eli uns fuhr mit einer Hand in ihr Haar.

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Elisabeth Harper

Luke drehte uns herum und erwiderte meine Worte und sagte, dass das gerade nicht sehr nett von mir war. Ich grinste nur breit, weil das genau die Wirkung gehabt hatte, die ich herausfordern wollte. Im nächsten Moment spürte ich seine Hand an meiner empfindlichen Stelle und stöhnte auf. Ich wusste, dass er sich nun dafür rechen würde, dass ich gerade kurz davor abgelassen hatte. Er würde jetzt genau das gleiche mit mir machen. Aber das war ich von ihm gewohnt. Wir neckten uns eben gegenseitig. Luke küsste sich an meinem Körper herab, um sich bei mir zu revanchieren. Ich stöhnte immer wieder auf, hatte meine Augen geschlossen und genoss es einfach in vollen Zügen. Es war wirklich unbeschreiblich. Nie in meinem Leben hatte ich mich so gut gefühlt. Ich hatte Angst gehabt, dass ich mich für meinen Körper schämen würde und nichts zulassen würde, aber diese Sorgen waren wie verflogen. Ich genoss einfach das hier und jetzt. Ich genoss es wie er mich verwöhnte, auch mit der Gewissheit, dass er es nicht durchziehen würde um mich völlig verrückt zu machen. So war es auch. Er machte mich völlig verrückt. Ich war verrückt nach ihm. Ich wollte nur noch Luke. Niemanden anderes, es war so, als gäbe es nur uns beide auf der ganzen Welt, weil ich alles um uns herum vergessen hatte.

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Luke Turner
''Oh Gott, Eli...'', stöhnte ich. Verdammt sie machte mich wahnsinnig und es gefiel mir so gut. Oh ich liebte dieses Mädchen über alles. Überrascht öffnete ich die Augen, als sie auf einmal von mir ablies. Machte sie das gerade wirklich? Oh das bekam sie auf jeden Fall zurück. Als sie dann grinsend zu mir hoch kam funkelte ich sie böse an. Sie machte das doch mit Absicht, das sie sich dann auch noch so eng an mich drückte. Ich drehte uns rum, sodass sie unter mir lag und küsste sie wieder leidenschaftlich. ''Ich dich auch, auch wenn das gerade... nicht sehr nett war... was mach ich nur mit dir?'', fragte ich immer noch schwer atmend. Ich ließ meine Hand zwischen uns nach unten zu ihrer Mitte wandern, wo ich anfing sie zu verwöhnen. Sie sollte ruhig einmal merken, wie sich das anfühlte so kurz vorher aufzuhören. Mit meinen Küssen wanderte ich derweil ihren Körper entlang und verwöhnte zusätzlich ihre Brüste. Gerade wollte ich Eli einfach genauso verrückt machen, wie sie mich gerade. Keine Ahnung, wie spät es war, ich hatte völlig das Gefühl für Zeit verloren, aber das war mir egal. Das einzige was gerade zählte war Eli und unsere Zweisamkeit. Ich wollte diesen letzten Abend einfach noch ganz ausnutzen und genießen. Mit meinen Küssen wanderte ich weiter runter zu ihrer Mitte, um sie zusätzlich zu verwöhnen.

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Elisabeth Harper

Luke schien sich endlich zu entspannen und sich keine Sorgen mehr darum zu machen, dass ich mich zu irgendwas gezwungen fühlen konnte. Das machte ich nämlich nicht. Ich machte das freiwillig, weil ich Luke auch mal etwas Gutes tun wollte. Er sollte auch mal total abschalten können. Ich lächelte zufrieden, als sich Luke endlich zurück lehnte und zu lies was ich machen wollte. Ich hatte ihn schon verrückt gemacht als ich seine Boxershort nur ganz langsam ausgezogen hatte, aber jetzt machte ich ihn umso verrückter und ich freute mich, dass es ihm gefiel. Er stöhnte und es schien ihm wirklich zu gefallen. Ich versuchte heraus zu finden was ihm besonders gut gefiel und machte das dann auch. Doch ich lies rechtzeitig ab und kam wieder zu ihm hoch und sah ihn grinsend an, bevor ich ihn wieder leidenschaftlich küsste. Ich wusste ganz genau, dass ich ihn damit noch verrückter gemacht hatte, weil ich jetzt abgebrochen hatte. Unsere Körper waren aufeinander gepresst, weil ich mit meinem vollen Gewicht auf ihm lag. Luke atmete schwer, ihm schien es wirklich gefallen zu haben und das freute mich wirklich. Ich liebte ihn und wollte nur das Beste für ihn. "Ich liebe dich." flüsterte ich an seinen Lippen und strich mit meiner Hand durch seine Haare, die immer noch ein bisschen feucht vom Duschen waren.

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Luke Turner
Ja mir war schon bewusst, dass ich sie nicht zwang, aber ich wusste ja nicht, was in ihrem Kopf vorging. Es konnte ja sein, dass sie sich durch mich doch irgendwie dazu gezwungen fühlte und das wollte ich einfach nicht. Doch Eli zeigte mir, dass alles in Ordnung war. ''Okay...'', murmelte ich und legte den Kopf zurück. So unfair, dass sie mir meine Boxershorts so langsam auszog, am liebsten hätte ich eingegriffen und mir die Boxershorts selber ausgezogen, aber ich wollte das hier Eli überlassen, wenn sie die Führung übernehmen wollte sollte sie das auch machen. Wenn etwas sein sollte würde ich ihr das schon sagen. Als sie dann anfing mich zu verwöhnen kam ein Stöhnen über meine Lippen. Verdammt hatte sie eine Ahnung, wie verdammt gut sie das machte? Dafür das sie so was noch nie gemacht hatte machte sie das gerade ziemlich gut und machte mich damit nur noch verrückter, als sowieso schon. Oh an solche Abende könnte ich mich nach diesem Wochenende definitiv gewöhnen, natürlich auch Abende bei denen ich Eli verwöhnte und wir einfach diese Nähe genießen konnten.

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Elisabeth Harper

Ich sah zu Luke auf, als diese auch wieder die Augen aufmachte und meinte, dass ich nichts machen sollte, was ich nicht wollte. Ich lächelte leicht und schüttelte meinen Kopf. "Mich zwingt keiner." flüsterte ich leise. Ich wollte das. Ich wollte ihn verwöhnen und wurde keineswegs gezwungen. Ich fand es toll, dass Luke sich darüber Sorgen machte. Schließlich gab es genug Typen, die nicht darauf achten was die Frau überhaupt wollte und was nicht. Aber ich wurde nicht gezwungen, ich machte es aus Freienstücken, weil ich es wollte. Ich wollte Luke verwöhnen, weil er sich es einfach verdient hatte und ich Lust darauf hatte. Denn ich fand es genau so prickelnd. Nachdem ich ihm bestätigt hatte, dass ich es wollte und mich nicht gezwungen fühlte, schien er sich auch wieder zu beruhigen und zu entspannen. Ich zog ihn immer noch ganz langsam die Boxershorts von der Hüfte. Ich wusste ganz genau, dass ich Ihn damit verrückt machte, genau das war mein Ziel. Schließlich hatte ich ihm die Boxershorts ausgezogen und er lag komplett nackt unter mir. Er sah wirklich so gut aus. Er hatte den perfekten Körper, wie man ihn sich vorstellte. Langsam begann ich ihn zu liebkosen.

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Luke Turner
Ich genoss einfach nur unglaublich die Küsse, die Eli auf meinem Oberkörper verteilte. Als ich jedoch bemerkte, wie sie sich an meiner Boxershorts zu schaffen machte öffnete ich überrascht die Augen. Hatte sie gerade das vor, was ich dachte, dass sie vorhatte? Einerseits breitete sich ein erwartungsvolles Kribbeln in mir aus, auf der anderen Seite wollte ich nicht, dass Eli sich zu irgendwas gezwungen fühlte. Sie brauchte das nicht machen, wenn sie das nicht wollte, aber das wusste sie auch oder? ''Du weißt, dass du nichts machen brauchst, was du nicht willst oder?'', fragte ich vorsichtig nach. Ja ich konnte den Teil von mir nicht abstellen, der sich sorgte, zumindest nicht komplett, bei Eli wollte ich aber auch nichts falsch machen. Sie machte es mir aber auch nicht unbedingt einfacher, indem sie mir so verdammt langsam die Boxershorts auszog. Ich war mir jedoch ziemlich sicher, dass sie genau das bewirken wollte. Obwohl sie nicht wirklich Erfahrungen hatte schien sie zu wissen, wie sie mich verrückt machen konnte oder vielleicht lag es einfach insgesamt an Eli, dass sie mich einfach so mit ihrer Art verrückt machte. Vielleicht war es egal was sie tat, sie würde mich immer verrückt machen, einfach weil ich so verrückt nach ihr war, ich liebte sie einfach so unglaublich.

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Elisabeth Harper

"Ich habe schon verstanden, dass du nur in meiner Nähe kein T-Shirt tragen wirst. Aber im College bist du ja auch in meiner Nähe, also müsstest du dort auch dein T-Shirt ausziehen." sagte ich breit grinsend und mein T-Shirt landete auch auf dem Boden. Warum hatten wir uns eigentlich angezogen? Jetzt zogen wir uns doch eh wieder aus. Als ich nun auf Luke saß und seinen Oberkörper liebkoste, bemerkte ich schnell, wie sich Luke und dann mir entspannter. Ihm schien es so gefallen, dass ich auch mal die Führung Übernahmen und ihn ein bisschen verwöhnte. Es fühlte sich einfach so gut an. Sein Körper unter meinen Lippen zu spüren war wirklich unbeschreiblich. Er hatte es verdient auch mal abschalten zu können. Langsam küsste ich mich an seinem Körper entlang, bis ich unten an seiner Boxershorts angekommen war. Langsam, aber wirklich quälend langsam schob ich eben diese von den Hüften. Er hatte mich am Wochenende auch verwöhnt, genau so wollte ich es ist auch tun. Das wäre ein wirklich schöner Abschluss für das Wochenende, dass mir wahrscheinlich noch eine ganze Weile in Erinnerung bleiben würde. Ich war seit diesem Wochenende keine Jungfrau mehr.

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Luke Turner
Bei ihrer Antwort musste ich lachen. ''Na du hast mir nicht richtig zugehört, nur wenn ich in deiner Nähe bin hab ich kein Shirt an, ansonsten hab ich das an. Im Sommer ist das wahrscheinlich nicht mal schlimm, aber ich glaube ich hab lieber kein Shirt an, wenn ich weiß, dass ich dir deins auch entfernen kann'', meinte ich grinsend und zog ihr dabei ebenfalls das Shirt über den Kopf. Warum genau hatten wir uns eben noch mal angezogen? Hätten wir fast genauso gut in Handtüchern hier her gekonnt, wäre weniger zum wieder ausziehen gewesen. Ihre Gänsehaut brachte mich zum grinsen, ich liebte es einfach zu sehen, was für eine Wirkung ich auf Eli hatte.
Im ersten Moment war ich überrascht, als Eli uns rum drehte musste dann aber grinsen. Ich fand es ganz gut, dass sie auch mal die Führung übernehmen wollte. Seufzend schloss ich die Augen, als Eli anfing Küsse auf meinem Oberkörper zu verteilen. Es fühlte sich einfach zu gut an ihre Lippen auf meinem Körper zu spüren. Gerade war ich nur noch glücklicher über dieses Wochenende, dass wir uns jetzt nur noch näher gekommen waren.

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Elisabeth Harper

Ich musste ein bisschen lachen, als Luke mich fragte, ob er das nächste Mal direkt sein Shirt ausziehen sollte, wenn er zu mir kam. "Das wäre doch eine Idee. Aber willst du die ganze Zeit ohne ein T-Shirt an zu haben durch das College gehen? Nicht dass ich sicherlich viele darüber freuen würden, aber bist du das?" fragte ich ihn breit grinsend und küsste ihn. Wir küssten uns immer weiter und weiter. Ich wollte seine Nähe spüren. Ich wollte ihm wieder ganz nah sein. Ich wollte alles um uns herum vergessen und das konnte ich nur mit Lukes Hilfe. Er brachte mich auf andere Gedanken. Er lies mich wieder glücklich sein. Hätte ich ihn nicht gehabt, hätte ich mich nach dem Tod meiner Eltern wahrscheinlich total abgekapselt und hätte niemanden mehr an mich ran gelassen. Aber Luke hatte mir durch die schwere Zeit geholfen und dankt ihm konnte ich glücklich sein. Dafür war ich ihm so dankbar. Ich spürte wie seine Hand unter mein Shirt fuhr. Sofort breitete sich wieder die Gänsehaut auf meinem Körper aus. Diesmal wollte ich ihn verwöhnen, genauso wie er es mit mir gemacht hatte. Also drehte ich uns, dass ich auf ihm lag und nun seinen Körper entlang küssen konnte.

[bis dann :)]

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Luke Turner
(Ich muss off, komme aber später noch mal online ^^)
Wir küssten uns einfach immer weiter und ich verlor vollkommen das Gefühl für Zeit. Wahrscheinlich sollten wir langsam schlafen gehen, aber ich wollte gerade wirklich nicht aufhören sie zu küssen. Als sie mir auf einmal das Shirt über den Kopf zog musste ich einfach grinsen. Entspannt seufzte ich, als sie wieder über meinen Oberkörper strich. ''Soll ich demnächst vielleicht gleich mein Shirt ausziehen, wenn ich bei dir bin?'', zog ich sie grinsend auf. Es machte einfach Spaß Eli ein bisschen aufzuziehen, weil ich ja auch von ihr immer mal wieder so Sticheleien abbekam, aber mir machte das genauso wenig wie ihr. Ich glaubte aber nicht, dass es so gut war, wenn ich die ganze Zeit kein Shirt trug, denn früher oder später würde ihr auffallen, dass ich keine Narben hatte, obwohl ich ihr genau von diesen erzählt hatte. Das zu erklären war nicht so einfach, weswegen ich hoffte, dass es ihr nicht auffiel oder sie das eben einfach nicht weiter beachtete. Meine Hände strichen derweil unter Elis Shirt und sanft über ihre Haut, während wir uns weiter küssten.

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Elisabeth Harper

Wir küssten uns, als gäbe es kein Morgen. Wir genossen einfach die Zweisamkeit. Es war so als würde die Zeit nun nur noch ganz langsam Fortschreiten, doch in Wirklichkeit verging die Zeit wie im Flug. Ich zog ihm kurzerhand sein Shirt über den Kopf. Ich wollte einfach seine Nähe spüren, seine Wärme und die konnte ich am besten spüren, wenn ich seine nackte Haut spürte. Er fühlte sich einfach so gut an und er sah auch noch so gut aus. Sein Oberkörper war so schön. Er war mit Muskeln übersäht. Aber nicht mit zu vielen, dass es zu künstlich aussieht. Er war genau richtig trainiert, dass es mir immer halb den Atem raubte, wenn ich seinen Körper sah. Er war der Traum von Mann, von dem jede Frau träumte an seiner Seite zu haben. Und tatsächlich hatte ich ihn an meiner Seite. Er wollte mich! Mich Elisabeth Harper, die schüchterne Einzelgängerin mit der niemand etwas zutun haben wollte. Aber jetzt war er mein Freund und ich liebte ihn über alles.

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Luke Turner
Bei ihren Worten musste ich doch etwas lachen. Es war einfach viel zu schön mit Eli Zeit zu verbringen und ihre Nähe zu genießen. Genauso komisch, wie es war ihren Nachnamen zu benutzen so komisch war es meinen Nachnamen aus ihrem Mund zu hören. Man verwendete aber auch nicht in seinen täglichen Gesprächen den Nachnamen des jeweils anderen, deswegen war es wohl so komisch, aber das war wohl normal. ''Dann auf'', sagte ich grinsend. Im nächsten Moment landeten wir auf dem Bett und ich stützte mich mit meinen Armen neben Eli ab, damit ich nicht mit meinem ganzen Gewicht auf ihr lag. Leidenschaftlich küssten wir uns wieder, oh von diesen Küssen würde ich definitiv nie genug bekommen. Im Gegensatz zu Eli hatte ich schon mehrere Freundinnen gehabt, aber die waren alle nichts im Vergleich zu Eli. Eli war einfach etwas besonderes und ich konnte sie mit keinem vergleichen. Sie war mein Sonnenschein und schaffte es, dass ich für eine gewisse Zeit einfach abschalten konnte und mir nicht wegen allem, was mein Rudel betraf, sorgen machte oder wegen Eli. Ich konnte einfach entspannt hier mit ihr liegen und unsere Zweisamkeit genießen.

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Elisabeth Harper

Ich grinste breit, als Luke meinte, dass auch Elisabeth Harper in diesem Film mitspielen soll. Es war komisch, dass er meinen vollständigen Namen sagte. Sonst hat er mich immer nur mit meinem Spitznamen angesprochen und meinen Nachnamen gar nicht in den Mund genommen. So ging es mir aber auch mit seinem Nachnamen. wir küssten uns wieder und Lokschuppen ich langsam in Richtung des Bettes, nachdem er den Fernseher ausgeschalten hatte. Als er fragte, ob wir es uns bequem machen, grinste ich breit und sagte: "Nichts lieber als das. Lass uns den Film von Luke Turner und Elisabeth Harper sehen." Im nächsten Moment fielen wir auch schon auf mein Bett und Luke lag über mir. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Ich konnte nicht genug von ihm bekommen. Ich liebte ihn. Ich liebte ihn über alles und ich wollte jeden Augenblick mit ihm verbringen. Ich wollte immer in seiner Nähe sein. Wollte an Lukes Seite sein. Wir waren noch nicht wirklich lange zusammen und wahrscheinlich würden viele Lachen, dass ich so schon nach kurzer Zeit dachte, aber ich konnte mir ein Leben mit ihm zusammen verbringen. Viele sagten, dass sie zuerst die Freiheit brauchten um mit so vielen Personen zu schlafen und zusammen zu sein, bis sie sich fest binden, aber ich hatte meinen Seelenverwandten in Luke gefunden.

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Luke Turner
Im ersten Moment war ich etwas überrascht, als Eli ihre Arme um meinen Hals schlang. Nicht das ich etwas dagegen hatte, im Gegenteil, nur hatte ich nicht damit gerechnet, ich wäre doch gleich eh zu ihr ins Bett gekommen. Trotzdem erwiderte ich ihren Kuss uns legte meine Arme um ihre Hüfte. Bei ihren Worten musste ich aber doch ein bisschen lachen, damit hatte ich jedenfalls nicht gerechnet. Entspannt lehnte ich meine Stirn gegen ihre. ''Sehr gerne, aber nur, wenn Elisabeth Harper auch mit spielt'', meinte ich grinsend. Leicht streckte ich mich, um den Fernsehr wieder auszuschalten. Wenn wir keinen Film schauen wollten brauchte der Fernsehr ja nicht unnötig an zu sein. So brauchten wir später auch nicht noch mal aufzustehen, um ihn doch auszuschalten. Irgendwie war es fast schon komisch Elis ganzen Namen auszusprechen, da ich sie sonst eigentlich nur Eli nannte. Sanft küsste ich Elis und schob sie dabei langsam zurück in Richtung Bett. ''Machen wir es uns bequem?''. fragte ich sie lächelnd.

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Elisabeth Harper

Nachdem ich Lukes Körper fertig eingeseift hatte, nahm mir Luke das Duschbad ab und und haben sich davon auch etwas und seifte nun mich ein. Ich genoss seine Berührungen einfach in vollen Zügen. Ich schloss immer wieder meine Augen, aber irgendwann war es vorbei. Wir waren fertig mit Duschen und stiegen aus der Dusche. Wir trockneten uns ab, machten uns für das Bett fertig und gingen schließlich Hand in Hand zurück in mein Zimmer. Dort angekommen fragte Luke mich welchen Film wir uns ansehen wollten. Er schaltete auch schon den Fernseher ein, aber dann schlang ich meine Arme um ihn und küsste ihn Kuh. "Also ich hätte auf einen Reallife Film mit Luke Turner Lust." sagte ich breit grinsend und küsste ihn. Ich wollte keinen Film schauen, ich wollte einfach die Zeit zusammen mit Luke genießen und dann irgendwann in seinen Armen einschlafen. Ich brauchte keinen Film schauen. Luke allein wäre eine viel bessere Beschäftigung und ich hätte meinen Spaß und wäre wirklich ich selbst. Luke machte mich zu mich selbst.

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Luke Turner
Bei Elis Stöhnen konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, es war einfach wundervoll solche Geräusche von ihr zu hören, doch es war wohl besser, wenn wir jetzt aufhörten, bevor wir uns nicht mehr zusammen reißen konnten. Eli stimmte mir dabei auch zu, sodass wir uns, nach einem letzten Kuss, voneinander lösten. Entspannt legte ich den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Für einen Moment genoss ich einfach Elis sanfte Berührungen. Als sie fertig war nahm ich ihr das Duschgel ab und fing ebenfalls an, sie einzuseifen, ließ mir dabei vielleicht etwas mehr Zeit als nötig, aber ich wollte diese Nähe auskosten, auch wenn es dabei bleiben würde. Nach einer Weile stiegen wir dann aber auch aus der Dusche, ich reichte Eli ein Handtuch und gab ihr einen Kuss, bevor ich mich selber abtrocknete und schließlich anzog. ''Wollen wir dann unseren Film schauen?'', fragte ich sie lächelnd. Sanft gab ich ihr einen Kuss, bevor ich ihre Hand nahm und wir zusammen in Elis Zimmer gehen. ''Was wollen wir schauen?'', fragte ich sie lächelnd, während ich schon mal den Fernsehr anschaltete.

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Elisabeth Harper

Ich konnte gar nicht genug bekommen, als Luke mich gegen die Wand drückte und meinen Hals entlang küsste, entwich mir ein leichtes stöhnen. Ich schloss meine Augen und genoss einfach jede einzelne Berührung davon. Ich konnte gar nicht genug bekommen, aber das hier lief auf etwas hinaus, was wie hier nicht machen konnten. Ich nahm leider nicht die Pille. Tja, ich hätte nie gedacht, dass ich mal einen Freund haben würde, also sah ich es nicht für notwendig Zum Arzt zu gehen und die Pille zu nehmen. Ich musste mich wirklich darum kümmern. Ich musste unbedingt die Pille nehmen. Denn wenn wir jetzt öfter miteinander schlafen würden, wäre das sicherlich besser. Aber zuerst hatte ich andere Sorgen. Ich müsste mich zuerst Reed stellen und ihm die ganze Sache mit dem Geheimversteck erklären, aber dann auch noch die Beerdigung, wie mussten die Wohnung ausräumen. Es würde so viel auf uns zu kommen. Aber daran wollte ich gerade nicht denken. Luke lenkte mich von diesen Gedanken ab, aber ich stimmte zu, als er meinte, dass wir richtig duschen sollten und erwiderte dann wieder seinen Kuss. Ich nahm das Duschbad und fing an Luke damit einzuseifen. Berühren könnten wir uns ja trotzdem noch.

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Luke Turner
Im Moment hätte ich nichts lieber gemacht, als hier mit Eli zu stehen und sie zu küssen. Ich liebte sie über alles und würde am liebsten meine ganze Zeit mit ihr verbringen, auch wenn das leider nicht funktionierte. Ab morgen hatten wir wieder College und ich musste ja auch noch arbeiten, da würde ich auf jeden Fall die Zeit genießen, die ich eben mit Eli hatte. Leicht schob ich Eli gegen die Wand, sodass sie mit ihrem Rücken dagegen lehnte. Ich meinerseits stützte mich mit dem Arm an der Wand ab während ich mit meinen Küssen über Elis Hals wanderte. Mir kam jedoch der Gedanke, dass wir vielleicht doch richtig duschen sollten, bevor das hier zu weit ging. Für Kondome müsste ich erst mal zu meiner Tasche und ich wusste nicht, ob Eli die Pille nahm, vielleicht sollten wir uns darüber mal unterhalten, nur nicht heute. Heute wollte ich einfach noch den entspannten Abend zusammen mit Eli genießen. ''Wir sollten richtig duschen'', murmelte ich während ich mich wieder Elis Hals hinauf küsste, bevor ich meine Lippen wieder auf ihre legte. Inzwischen wusste ich wirklich nicht mehr, was ich ohne Eli machen würde, sie war in so kurzer Zeit einfach ein so großer und wichtiger Teil meines Lebens geworden.

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Elisabeth Harper

Wer hätte gedacht, dass Luke und ich uns einmal so nah kommen würden. Wir hatten einen sehr holprigen Start in unsere Beziehung und es wäre fast schiefgegangen. Fast wäre ich nach New York zurückgekehrt und dort wäre ich wahrscheinlich genauso umgebracht worden wir meine Eltern. Aber jetzt standen wir wirklich hier unter der Dusche und waren uns so nah und ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Ich wollte das das nie endete. Ich liebte ihn so sehr, dass ich mir mein Leben jetzt schon nicht mehr ohne ihn vorstellen konnte. Ich brauchte ihn. Bei ihm würde ich mich wirklich gut und war ich selbst. Bei ihm konnte ich mich öffnen und war nicht mehr die zurückhaltende kleine Elisabeth. Bei ihm war ich Eli. Es breitet es sich in meinem Bauch wieder das schöne Grillen aus, als er die drei magischen Worte wiederholte. Erlebte mich. Niemals hätte ich gedacht, dass mich irgendwann jemand lieben könnte. Aber er tat es. Er liebte mich. Wir rückten immer näher und küssten uns immer leidenschaftlicher, als würde es um Leben und tot gehen. Ich genoss es einfach vollen Zügen ihm so nah zu sein und vergas dabei, dass wir eigentlich nur duschen wollten. Ich wollte gerade Luke einfach spüren und ihm ganz nah sein.

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Luke Turner
Ich schmunzelte in den Kuss hinein, als Eli ihre Arme um meinen Hals legte, wodurch wir uns nur noch näher kamen. Von meiner Müdigkeit war zumindest im Moment gar nichts mehr zu spüren, ich wollte einfach nur Elis Nähe genießen. Bei ihren Worten breitete sich das wohlige Kribbeln in meinem Bauch aus. Ich legte meine Arme sanft an ihre Wangen, strich mit dem Daumen darüber. ''Ich liebe dich auch, über alles'', sagte ich lächelnd und küsste sie sanft. Dabei wanderten meine Hände weiterhin über Elis Körper, ich bekam einfach nicht genug davon sie zu berühren, ihren Körper zu erkunden. Ein Seufzen kam über meine Lippen, als sie mit ihren Händen über meinen Körper fuhr. Genauso sehr, wie ich es genoss Elis Körper zu erkunden genoss ich es ihre Hände auf meinem Körper zu spüren. Das duschen selbst rückte bei unserer Zweisamkeit etwas mehr in den Hintergrund, selbst das Wasser, dass auf uns nieder prasselte nahm ich nur noch am Rand wahr. Ich schlang meine Arme um Elis Hüfte zog sie nur noch näher an mich.

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Elisabeth Harper

Wir stehen zusammen in die Dusche und das Wasser lief über uns hinüber. Es hörte sich gut an, es prickelte auf der Haut, aber viel prickelnder waren die Berührungen von Luke. Ich lang meine Arme um seinen Hals und wir küssten uns wieder. Das war definitiv ein gutes Ende für das Wochenende. Es war immer so schön Zeit mit Luke zu verbringen. Ich konnte nicht genug von ihm bekommen und wollte ihm immer so nah sein. Leider konnten wir nicht die ganze Zeit aufeinander hocken und mussten uns spätestens voneinander trennen, wenn wir verschiedene Kurse im College hatten. Genau aus diesem Grund wollte ich jetzt die Zeit voll auskosten. "Ich liebe dich." sagte ich und lächelte ihn an. Ich fuhr mit meinen Händen über seinen Körper. Ich hatte ihn noch nicht genug berührt und noch nicht genug seinen Körper erforscht. Erst seit diesem Wochenende waren wir uns so nah gekommen, dass wir uns so zeigten, es war noch nicht genug Zeit vergangen um ihn wirklich richtig zu erforschen. Deshalb wollte ich es jetzt nachholen.

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Luke Turner
Mein Grinsen wurde nur noch breiter als Eli zustimmend nickte, dass ich ihr beim Ausziehen helfen sollte. Na das ließ ich mir doch nicht zwei mal sagen. Direkt nachdem ich Eli das Shirt auszog wurde ich ebenfalls mein Shirt los, hatte ich aber auch nichts gegen. Leidenschaftlich küssten wir uns und berührten uns, während wir uns immer weiter auszogen, bis wir irgendwann nichts mehr anhatten. Deswegen lösten wir uns aber auch voneinander. Eli stellte das Wasser an und ich folgte ihr in die Dusche, wo ich sie wieder in meine Arme zog. Nur weil wir duschen wollten hieß das ja nicht, dass ich aufhören musste Eli zu küssen. Ich wollte einfach diese gemeinsame Zeit mit Eli genießen und auch etwas die Tatsache ausnutzen, dass wir beide nichts anhaben und uns so einfach berühren können, auch wenn wir dadurch wohl etwas mehr Wasser verbrauchen würden, als wenn nur Eli duschen gegangen wäre. Ich fuhr mit einer Hand in Elis Haare, während wir uns weiter küssten. Oh so konnten wir dieses Wochenende definitiv ausklingen lassen, einfach noch etwas die Zweisamkeit genießen.

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Elisabeth Harper

Ich musste sofort breit grinsen, als mich log fragte, ob ich mich gar nicht ausziehen wollte, als wir im Badezimmer angekommen waren. Ich schüttelte frech meinen Kopf und genoss es wie seine Hand langsam unter mein T-Shirt fuhr. Ich liebte es, seine Hände auf meinem Körper zu spüren. Sofort breitete sich wieder das kribbeln in meinem Körper aus, welches ich immer spürte, wenn ich Luke so nah war. Ich konnte mir nichts schöneres mehr vorstellen, als hier in seinen Armen zu liegen und ihrem Sohn nah zu sein. Ich nickte grinsen, als Luke mich fragte, ob er mir helfen sollte. Im nächsten Moment zog er mir auch schon mein T-Shirt über den Kopf. Ich tat es ihm gleich und fuhr mit meinen Händen unter seinem T-Shirt und zog es ihn ebenfalls über den Kopf, so mussten wir uns nicht allzu lange voneinander trennen und konnten uns wieder küssen. Ich konnte einfach nicht genug von ihm bekommen und ich hatte das Gefühl, dass es nach diesem Wochenende noch viel extremer geworden war. Wir waren uns nun einmal so nah gekommen und ich konnte es kaum erwarten ihn immer und immer wieder so nah zu kommen. Es war einfach so schön gewesen. Also zogen wir uns nach und nach gegenseitig aus, während wir uns leidenschaftlich küssen. Schließlich waren wir an dem Punkt angekommen, an dem wir beide nackt waren und ich stellte das Wasser in der Dusche an, das wir darunter steigen konnten.

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Luke Turner
Ich konnte nicht anders, als zu lachen, als sie das so unschuldig fragte. Sie hatte wohl ähnliche Gedanken wie ich, dass wir einfach noch etwas die Nähe des anderen genießen wollte. ''Und wenn es so wäre?'', fragte ich breit grinsend. Ich erwiderte ihren Kuss sanft, bevor ich aufstand. Schnell schnappte ich mir meine Klamotten, bevor ich Eli ins Badezimmer folgte. Meine Klamotten legte ich zur Seite, bevor ich Eli sanft in meine Arme zog. ''Willst du dich gar nicht ausziehen?'', fragte ich sie schmunzelnd. Ich vermutete schon, warum sie sich nicht auszog. Sie wollte wohl lieber von mir ausgezogen werden, aber da hatte ich nichts dagegen, so lange sie mich ebenfalls auszog, ich wollte einfach ihre Nähe und ihre Berührungen genießen. Deswegen schob ich meine Hände unter Elis Shirt. ''Soll ich dir etwa ein bisschen helfen?'', fragte ich schelmisch grinsend. Ich küsste sie, während ich ihr das Shirt immer höher schob. Um ihr das Shirt jedoch über den Kopf zu ziehen musste ich den Kuss dann aber doch lösen.

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Elisabeth Harper

Anscheinend hatte Luke meine Anspielung auf das duschen wirklich so verstanden, wie ich auch gemeint hatte. Er fragte direkt, ob er mit duschen kommen sollte. Ich grinste breit und fragte dann und unschuldig: "Möchtest du etwa mitkommen?" fragte ich breit grinsend. Ich hab ihn noch einen Kuss und ging dann schonmal zum Badezimmer. Es wirkte wirklich schöne Erinnerungen. Wir waren zusammen duschen, nachdem wir miteinander geschlafen hatten. Direkt spürte ich wieder seine Hand beziehungsweise seine Finger auf meinem Körper. Seine Berührungen hatten sich einfach so gut angefüllt Und nun sehnte ich mich wieder danach. Ich konnte es kaum erwarten, dass seine Hände wieder über meinen nackten Körper fahren würden. Luke und ich gingen also zusammen ins Badezimmer, wo wir vor einander stehen blieben. Wieso sollte sich jeder selbst ausziehen, wenn es viel schöner war, wenn man von dem anderen ausgezogen wurde und man sich nebenbei auch küssen konnte.

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Luke Turner
Bei Elis Worten musste ich lachen. ''Ob wir dann aber noch aufstehen können, um den Fernsehr abzustellen, hört sich aber trotzdem nach einem guten Plan an'', meinte ich grinsend. Ich setzte mich wieder auf, um meine Schlafsachen aus meiner Tasche zu holen. Eli wollte vorher jedoch noch vorher duschen gehen, also ich brauchte nicht duschen, eigentlich wollte ich lieber liegen bleiben, aber es war ja Elis Entscheidung, doch mir kam noch etwas anderes. ''Willst du, dass ich mit komme?'', fragte ich und grinste schelmisch. Ich wollte einfach nur Elis Nähe genießen, da könnte ich ja auch einfach mit ihr duschen gehen. Konnte ja ach sein, dass sie lieber alleine duschen wollte, weil es dann sicher schneller gehen würde, aber das war eben Elis Entscheidung. Wenn nicht, dann würde ich in der Zeit schon mal alles für den Film einstellen, dann ging es zumindest schneller, obwohl ich doch lieber mit ihr zusammen Duschen gehen wollte.

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Elisabeth Harper

Es war wirklich komisch, dass es am Tisch so ruhig war. Sonst hatten wir uns über Gott und die Welt unterhalten, aber heute war es ruhig. Wahrscheinlich hatten wir uns einfach auch nicht so viel zum Erzählen, weil wie das gesamte Wochenende miteinander verbracht hatten und wie morgen wieder in den Alltag starten würden und um das schöne Wochenende zu trauern. Nach dem Essen räumten wir die Küche auf und verzogen uns auf jeweils unsere Zimmer. Luke ließ sich direkt auf mein Bett fallen. Er fragte, ob wir. Ich einen Fulm sehen wollte oder gleich schlafen gehen wollten. "Ich bin noch für einen Film, bis uns die Augen zu fallen." sagte ich breit grinsend zu Luke und nickte, als er meinte, dass wir uns vorher schon umziehen sollten. Also schnappte ich mir meine Schlafsachen und wollte mich für das Bett fertig machen, aber da fiel mir ein, dass ich heute mal wieder duschen sollte. "Ich gehe erst mal duschen." meinte ich grinsend und erinnerte mich daran, wie wir nachdem wir miteinander geschlafen hatten zusammen geduscht hatten. Es waren wirklich schöne Erinnerungen.

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Luke Turner
Es machte einfach zu viel Spaß mit Eli rum zu albern. Es dauerte auch nicht allzu lange und die Geschwister kamen in die Küche, sodass wir zusammen Essen konnten. Während des Essens war es ungewöhnlich still. Sonst unterhielten wir uns immer noch etwas, aber heute gar nicht, jeder hing eher seinen eigenen Gedanken nach. Keine Ahnung, worüber wir uns sonst hätten unterhalten sollen, nach dem ganzen Wochenende war etwas Ruhe aber auch verständlich. Nachdem wir fertig gegessen hatten räumten wir alles auf, bevor wir jeweils auf die Zimmer. Seufzend ließ ich mich aufs Bett fallen, streckte die Arme nach Eli aus. ''Was machen wir jetzt? Film oder gleich schlafen?'', fragte ich sie. Auf jeden Fall wollte ich mich heute nicht mehr bewegen, einfach nur entspannt im Bett liegen. Der Tag war ja doch recht anstrengend gewesen, wir hatten ja nicht unbedingt lange geschlafen und dann hatte ich ja auch noch fahren müssen, das war doch nicht ohne gewesen. Wer weiß wie viel ich von einem Film überhaupt mit bekommen würde. ''Vorher noch umziehen?'', fragte ich sie. Falls ich doch einschlafen sollte wollte ich nicht in meinen normalen Klamotten schlafen.

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Elisabeth Harper

Ich liebt es einfach mit Luke so herum zu albern. Hätten wir ihn und seine Freundin nicht, wäre mein Bruder und ich wahrscheinlich nicht so gut drauf. Klar, wir trauern um unsere Eltern, auch wenn wir so viel Spaß hatten. Aber unsere Eltern hätten sicher nicht gewollt, wenn wir uns verkrochen hätten. Luke meinte, dass er sich nicht vor so einem süßen Clown erschrecken würde und zog mich kurzerhand in seine Arme und küsste mir die Tomatensauce von der Nase. Den Rest davon machte er mit seinem Finger weg. Ich musste die ganze Zeit grinsen. Ich hatte einfach so großen Spaß. Dennoch war ich immer noch traurig, dass das Wochenende Schluss endlich vorbei war. Nach dem Essen würden wir sicherlich nur noch kurz einen Film sehen und dann auch schon schlafen gehen. Morgen würden wir dann wieder ins College gehen und der Alltag würde einkehren. Aus diesem Grund mussten wir jetzt die Zeit nutzen und genießen. Das Essen war fertig und ich holte meinen Bruder zum Essen. Als wir in die Küche kamen, saß Luke schon am Tisch und wartete auf uns. Wir setzten uns zu Ihn an den Tisch und begannen zu essen, nachdem wir uns einen guten Appetit gewünscht hatten. Während des Essens war es still. Ich wusste nicht, ob ich ihn auf Celli ansprechen sollte oder nicht. Aber wahrscheinlich sollte ich das machen, wenn Luke nicht dabei war. Aber bevor wir über solche Sachen reden sollten, sollte ich ihm endlich von dem Versteck unseres Vaters erzählen. Davor hatte ich wirklich große Angst. Aber ich musste es machen, bevor wir wieder nach New York fahren würden.

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Luke Turner
Als Eli meinte sie sei ein Clown zog ich überrascht die Augenbrauen nach oben, konnte ein grinsen jedoch nicht verhindern. Bei ihren nächsten Worten und der Grimasse, die sie zog musste ich einfach los lachen. Eli konnte selber nicht ernst bleiben. ''Du hast in deinem Plan etwas vergessen, ich bin größer als du und lasse mich von so einem süßen Clown nicht erschrecken'', meinte ich lachend und zog sie in meine Arme. Vielleicht waren wir beide ein bisschen bescheuert und albern, aber ganz ehrlich so ein bisschen rum albern machte doch ziemlich Spaß. Ich küsste Eli dann aber auch die Soße von der Nase und strich das letzte bisschen mit meinem Finger von ihrer Nase. ''So jetzt ist alles wieder sauber. Ich glaube unser Essen ist aber auch fertig'', meinte ich lachend. Sanft gab ich Eli einen Kuss, bevor ich mich löste. Wir stellten alles auf den Tisch. Während Eli ihren Bruder holte deckte ich den Tisch, damit wir gleich alle zusammen essen konnten. Als alles stand schüttete ich uns allen noch etwas zu trinken ein, bevor ich mich setzte und auf die beiden wartete.

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Elisabeth Harper

Es war so toll Zeit mit Luke zu verbringen. Es war schon toll, als wir noch kein Paar waren, aber jetzt war es eben noch besser. Ich genoss jede Minute die ich mit ihm zusammen verbringen konnte und ich genoss es auch mit ihm zusammen zu kochen. Auch wenn nicht viel dabei war die Nudeln in den Topf zu schmeißen, aber wir würzten die Tomatensoße selbst. Als wir die Soße probieren wollten hielt mir Luke den Löffen hin, dass ich kosten könnte. Aber ich hätte es schon an seinem Grinsen bemerken müssen, dass er etwas im Schilde hatte und so war es auch. Kurzerhand hatte ich Tomatensoße an meiner Nase. Luke tat so unschuldig und wies mich darauf hin. "Ich weiß. Ich bin nähmlich ein Clown." sagte ich breit grinsend. "Und ich möchte kleine Lukes erschrecken." sagte ich mit einer tiefen Stimme und zog eine gruselige Grimasse. Aber das hielt ich nicht lange so aus, bevor ich anfangen musste zu lachen. Es machte wirklich so Riesen Spaß mit Luke herum so blödeln. Wir hatten immer Spaß und das liebte ich an ihn. Er brachte mich selbst dann zum Lachen, wenn mir eigentlich gar nicht zum Lachen war.

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Luke Turner
Ich musste einfach grinsen, als Eli mir bestätigte, dass sie mich vermisst hatte. Es war schon verrückt, dass wir wirklich nicht lange ohne den jeweils anderen sein konnten. Eli fragte schon gar nicht mehr nach meiner Tasche, für sie war es genauso normal geworden, wie für mich, dass wir beim jeweils anderen übernachteten.
In der Küche überlegten wir, was wir machen konnten. Die Auswahl beschränkte sich ziemlich, da nicht viel in den Schränken war. Einkaufen war an einem Sonntag auch nicht, also blieben uns nur Nudeln mit Tomatensoße, was auch vollkommen reichte. Also ich brauchte nun wirklich nichts, was fünf Stunden Vorbereitung kostete, mir rauchte auch so etwas einfaches. Während wir das Essen machten konnte ich es mir jedoch nicht nehmen lassen Eli zumindest etwas zu ärgern. Als ich zwischendurch etwas von der Soße mit einem Löffel probierte konnte ich nicht anders, als Elis Nase damit anzustupsen, sodass ein Tomatenfleck übrig blieb. ''Ich glaube du hast da was an der Nase'', meinte ich lachend. Vielleicht war ich bei Eli manchmal etwas kindisch, aber ich musste sonst immer so viel Verantwortung übernehmen, da war es auch mal ganz gut bei Eli so los lassen zu können.

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Elisabeth Harper

Ich beendete noch meine Aufgabe, die ich für das College machen musste und räumte dann auch schon die Sachen zusammen. Kurz nachdem ich die Nachricht an Luke geschickt hatte, klingelte es auch schon an der Tür. Ich ging zur Tür und öffnete sie. Davor stand wirklich Luke. Wer auch sonst? "Und wie." Antwortete ich breit grinsen, als Luke mich fragte, ob ich ihn vermisst hatte. Ich ließ ihn rein und wir brachten zuerst seine Tasche in mein Zimmer. Es hatte sich mittlerweile so ergeben, dass wir jede Nacht zusammen verbrachten. Ohne ihn konnte ich es mir mittlerweile schon nicht mehr vorstellen. Ich brauchte ihn an meiner Seite. Ich brauchte ihn um mich an ihm zu kuscheln. So konnte ich am besten schlafen. Dann eben hatte ich wahrscheinlich einen Albtraum Freien schlaf. Dann gingen wir auch schon in die Küche und durch suchten den Kühlschrank nach Sachen, die wir für das Abendessen verwenden konnten. Nach einiger Zeit stellten wir fest, dass wir nicht mehr wirklich viel im Kühlschrank hatten und mussten uns deshalb auf Nudeln mit Tomatensoße beschränken. Aber das war ja auch lecker. Wer aß schon ich gern Nudeln?

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Luke Turner
Es dauerte nicht wirklich lange, bis eine Antwort von Eli kam. Als ich ihre Worte las musste ich lächeln. Das hört sich nach einem sehr guten Plan an, ich kriege langsam Hunger XD Bis gleich :* Ich packte meine Collegesachen zusammen und packte wieder normale Klamotten in meine Tasche, da ich vermutete, dass ich wieder bei Eli schlafen würde. Vielleicht sollte ich langsam mal Klamotten bei ihr lagern, damit ich nicht jedes mal neue Sachen mit rüber nehmen musste. Auf dem Weg nach draußen begegnete ich Tom, der mich fragte, ob ich wusste, was vorhin mit Kelly los gewesen war. Ich meinte nur, dass das so ein allmonatliches Mädchending war und er sich keine Sorgen machen brauchte, morgen war sicher wieder alles gut. Er brauchte ja nichts von dem was zwischen ihnen war zu erfahren, zumindest nicht, so lange die beiden es nicht selber zugeben wollten. Mit meiner Tasche ging ich dann also rüber zu Eli, wo ich klingelte. Als sie mir die Tür öffnete zog ich sie sanft in meine Arme. ''Na... hast du mich vermisst'', fragte ich sie grinsend und küsste sie sanft.

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Elisabeth Harper

Ich grinste breit, als Luke mich fragte, warum ich so verantwortungsvoll war. "Wäre ich es nicht, würden wir wahrscheinlich nicht unser Studium schaffen." sagte ich breit grinsend und grinste nur noch mehr, als Luke meinte, dass ich recht hatte. Wir küssten uns noch ein letztes Mal und dann trennten sich auch schon unsere Wege. Ich ging wieder ins Haus und verzog mich dort in meinem Zimmer. Zuerst packte ich schnell meine ganzen Sachen wieder aus und danach setzte ich mich direkt an die Sachen für das College. Es war schon schwer die ganzen Sachen in so einer kurzen Zeit zu machen. Sonst hätte ich das ganze Wochenende dafür Zeit gehabt, doch jetzt hatte ich nur ein bisschen Zeit vom Nachmittag. Irgendwann bekam ich eine Nachricht von Luke und er fragte mich, wie weit ich war. Zum Glück ging es schneller wie ich gedacht hatte. Ich bin eigentlich soweit fertig. Möchtest du rüber kommen und wir essen zusammen Abendbrot? ;*

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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Luke Turner
Bei Elis Worten verdrehte ich grinsend die Augen. ''Warum musst du nur immer so verdammt verantwortungsvoll sein?'', fragte ich und knuffte sie in die Seite. Sie hatte ja recht, das wusste ich, wir hatten das ganze Wochenende verloren und ich musste wohl wirklich etwas fürs College machen. ''Warum hast du bei sowas nur immer recht? Gut ich komme später zu dir rüber. Schreibst du mir, wenn du fertig bist?'', fragte ich sie lächelnd. Sanft küsste ich sie. Nach einem Moment löste ich mich dann aber von Eli, verabschiedete mich von ihr, bevor ich nach drinnen ins Haus ging. Ich nahm mir meine Tasche und ging nach oben auf mein Zimmer. Zu erst packte ich meine Tasche aus, packte die dreckigen Sachen in die Wäsche, bevor ich mich an meinen Schreibtisch setzte, um etwas fürs College zu machen. Hätte ich mich nicht direkt hin gesetzt hätte ich wohl gar nicht mehr angefangen. Als ich mit dem Meisten fertig war, es fehlten nur Kleinigkeiten für Ende der Woche, nahm ich mir mein Handy. Und, wie weit bist du? , schrieb ich Eli.

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Elisabeth Harper

"Zum Glück müssen wir uns sowas nicht ausdenken um zusammen in einem Auto zu fahren." sagte ich breit grinsend zu Luke und küsste ihn nochmal. Danach gingen Charlie und Luke nochmal ins Haus um dort nochmal nachzusehen ob wir alles hatten und auch alles Ordentlich hinterlassen hatten. Ich setzte setzte mich in der Zeit schonmal ins Auto zu den anderen beiden. Als Luke zurück war fuhren wir auch schon los.
Nach ungefähr einer Stunde waren wir auch schon wieder zuhause. Leider. Ich wäre so gern noch am See. Auch wenn es hier auch schön war. Schließlich hatte ich Luke und die anderen hier. Ich war dort am liebsten, wo ich Luke und meinen Bruder hatte. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Wir packten die Sachen aus dem Wagen und brachten sie ins Haus. Schließlich fragte er mich, ob ich noch mit zu ihm kommen wollte. "Wollen wir vielleicht jeder etwas für morgen machen und du kommst dann später zu mir?" fragte ich lächelnd und küsste ihn und wartete auf seine Antwort.

Einmal um die Welt und wieder zurück!