Teen Wolf [RPG]

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Teen Wolf [RPG]

Halli hallo, liebste Beißerchen! Dieses RPG eröffne ich für Little Author. und Fawn.

Wegen der Abwesenheit der Leiter, werden Harmony. & Fahrenhaidt. dieses RPG übernehmen. Sendet bitte alle Anfragen und Steckbriefe an SIE

Hier geht's zur Gruppe!

Story

Willkommen in Beacon Hills!Nach außen wirkt diese Stadt wie eine typische Kleinstadt in den Vereinigten Staaten. Doch wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass dort allerlei unerklärliche Dinge geschehen, die die Vorstellung des Möglichen mehr als übertreffen. Denn Beacon Hills ist keine normale Stadt: Magische Wesen, wie Werwölfe, Kanima, Kitsune, Druiden und Banshees hausen hier.
Der junge Scott McCall ist einer von ihnen. Durch seine Charakterstärke wurde er zum Wahren Alpha, was nur alle hundert Jahre passiert und viel Verantwortung mit sich bringt. Denn ihm und seinem Rudel ist es vorherbestimmt, die Stadt Beacon Hills vor den bösen Kreaturen zu beschützen und somit das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu wahren.
Der Nemeton, ein magischer Baumstumpf, lockt wie ein Leuchtfeuer immer weitere magische Geschöpfe nach Beacon Hills und nicht alle von ihnen sind gut gesinnt. Manche streben nach Macht und wollen die Welt in Chaos versinken lassen, wie zum Beispiel die dunklen Druiden, die Menschen opfern, um mehr Macht zu erlangen.
Als wäre das nicht schon genug, wird Scotts Aufgabe auch noch durch die Anwesenheit der Werwolfjäger deutlich erschwert, die nicht unterscheiden zwischen denen, die für das Gute töten, und den Bösen.
Es beginnt ein Kampf, der über das Schicksal von Beacon Hills und womöglich der ganzen Welt entscheiden wird. Werden sie es schaffen sich gegen das Böse zu verbünden oder werden die monströsen und macht-gierigen Wesen vielleicht sogar die Überhand gewinnen und alles im Dunkeln versinken lassen?
Tauche ein in die Welt von Beacon Hills! Entscheide dich, auf welcher Seite du stehen willst und wer dein Feind im übernatürlichem Kampf zwischen Gut und Böse sein wird. Kitzelt es dich nach Macht und Stärke? Oder willst du die Menschheit vor dem Bösen retten? Wie weit würdest du gehen, für ein sicheres Leben?

Dieses RPG ist angelehnt an die Serie. Doch man muss sie nicht kennen, um hier mitmachen zu können. Ihr dürft gerne auch eigene Charaktere, die nicht in der Serie vorkommen, erstellen! Für alle Teen Wolf-Junkies: ihr könnt auch Charaktere aus den späteren Staffeln erstellen!

Wesen

Werwölfe: Werwölfe sind nicht bloß Gestaltenwandler, sondern haben weiterhin besondere Fähigkeiten, wie geschärfte Sinne, Selbstheilungskräfte und Schmerzlinderung anderer Lebewesen, indem sie ihr Handgelenk umfassen, und die Fähigkeit durch das Einführen ihrer Krallen in den Nacken ihre Gedanken zu übertragen. Zudem können sie spüren, wenn ihr Gegenüber lügt. Bei Vollmond verwandeln sie sich in ein Mischwesen aus Mensch und Wolf und töten unschuldige Lebewesen, wenn sie nicht eine Art „Anker“ haben, der sie an ihre Menschlichkeit erinnert.
Unterschieden werden sie in 3 Arten:
Alpha: Der Alpha ist der Stärkste und gleichzeitig der Anführer des Rudels. Seine Augen leuchten rot. Wird ein Mensch von einem Alpha gebissen, so verwandelt er sich in seinen Beta oder der Körper wehrt sich gegen den Biss und er stirbt. Ein Beta wird zu einem Alphawolf, indem er seinen eigenen Alpha tötet. Einmal alle hundert Jahre kommt es jedoch vor, dass es einen "wahren Alpha" gibt. Dieser wird allein durch seine Willensstärke und Güte zum Alpha.
Beta: Der Beta ist Teil eines Rudels und kann durch einen Biss erschaffen werden, oder – falls er Werwolfeltern hat- von Geburt an einer sein. Die Augen eines Betas leuchten orange-gelb, manchmal aber auch blau, wenn er ein unschuldiges Leben genommen hat.
Omega: Der Omega ist ein einsamer Wolf. Er ist leicht angreifbar und die schwächste Form des Werwolfs. Zu einem Omega wird man, wenn alle Mitglieder des Rudel getötet wurden, oder man aus dem Rudel geworfen wurde bzw. es freiwillig verlässt.

Kitsune: Eine Kitsune ist wie der Wolf ein Gestaltenwandler. Sie hat die Macht über Elektrizität und kann Strom sowohl speichern als auch freigeben. Ihre tierische Gestalt ist der Fuchs. Wie der Wolf hat eine Kitsune stark ausgeprägte Sinne, Selbstheilungskräfte und eine große Körperkraft. Eine dunkle Kitsune, der Nogitsune, ist eine seltene Erscheinungsform, der nach Macht und Chaos in der Welt strebt. Er besetzt den Körper eines Wirtes und befähigt diesen zu schrecklichen Taten, wobei der Wirt sich nur dagegen wehren kann, indem er seine Gestalt (beispielsweise durch einen Werwolfbiss) verwandelt oder der Wirt durch starke geistige Gegenwehr den Nogitsune besiegt.

Kanima: Der Kanima ist eine Art Eidechse, mit einem langen Greifschwanz und langen Krallen, die Gift absondern, welches die Feinde/Opfer für Stunden lähmen kann. Wie beim Werwolf, ist seine Macht am Größten, wenn der Mond seinen Höhepunkt erreicht. Ein Kanima braucht immer einen Meister, welcher nahezu die komplette Kontrolle über ihn hat. Dadurch kann der Meister den Kanima sowohl zu guten, als auch zu schlechten Taten zwingen.

Banshee: Eine Banshee spürt, wenn ein Mensch sirbt oder sterben wird. Sie verfügt außerdem über einen so lauten Schrei, der alle Werwölfe in ihrer Umgebung erreichen kann.

Menschen

Natürlich gibt es auch normale Menschen in Beacon Hills. Diese wissen aber in der Regel nichts von den Werwölfen und anderen magischen Wesen. Wichtige Zentren der Serie sind die Beacon Hills High School, das Beacon Hills Hospital, die Polizeistation von Sheriff Stilinski und die Tierklinik, in der Dr.Deaton, der sich der magischen Wesen bewusst ist, arbeitet.

Werwolfjäger: Jäger sind Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Werwölfe zu töten. Sie haben meist einen Kodex, wie die Familie der Argents, die sich strikt daran hält, nur diese zu töten, die Menschen bedrohen oder töteten. Waffen der Jäger sind zumeist Pistolen, Armbrüste, Pfeil und Bogen und Messer. Zum Foltern verwenden sie starke Stromstöße, die die Wandlung der Werwölfe, sowie ihre Selbstheilungskräfte unterdrücken. Außerdem benutzen sie Pflanzen, wie Eisenhut, Wolfsflechten und Misteln, um Werwölfe damit zu vergiften.

Mitglieder
Fawn
Little Author.
Kumpelblase.
Cassie.
Lotti.
Luxaa
Elaina Péréz
Ellie Grace Péréz
Fahrenhaidt.
Hawk.
Felicia Jilla Minuette
Nalekima
Black Desire.
Clarisse
Petroka
Lzzy Hale
Malia Hale
Luzifer.
Rose Branson
Zoey_345
Sirena Night
vampyr195
Bordsteinheldin
colourful.death
Raven. ➶
Copilu

Steckbriefvorlage

Name im HoN: Wie heißt ihr im House of Night?
Name im RPG: Wie soll euer Charakter heißen?
Geschlecht: männlich oder weiblich?
Alter: nur realistische Alter! Werwölfe sterben auch irgendwann!
Aussehen: Link! Bitte keine Anime/Manga!
Wesen: Werwolf/Mensch/Kanima/Banshee/Kitsune/Nogitsune
Charakter: Beschreibt die Persönlichkeit! Stärken/Schwächen
Geschichte: Was ist seine Lebensgeschichte? Mindestens 10 Sätze!
Sonstiges: Besondere Merkmale? Alpha/Beta/Omega?

Regeln

• es gelten die Offiziellen RPG-Regeln!
• wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr uns gerne anschreiben! :)
• Achtet auf eure Grammatik und eure Rechtschreibung! Ihr müsst nicht perfekt schreiben, aber man sollte euch verstehen können.
• geschrieben wird in der Ich- Form und der Vergangenheit!
• Gesprochenes wird so wie hier geschrieben
• Privates (wird so) oder [ so] geschrieben
• höchstens 4 Charakter pro Person, sonst gibt es hier unnötiges Chaos!
• versucht mindestens zweimal in der Woche zu schreiben und bei längerer Abwesenheit uns und eurem Partner Bescheid zu sagen!
Keine 1-Satz-Posts! Es nervt nicht nur euren Partner, sondern alle RPG-Mitglieder!
• wenn ihr euren Namen ändert, dann sagt bitte Bescheid! Wir haben keine Lust euch hinterher zu rennen.
Habt viel Spaß! :)

Diskussion

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Luke Turner
Bei Elis Kommentar musste ich lachen. ''Hab ich schon gedacht. Kelly und ich waren produktiv, waren einkaufen und haben schon gegessen. Amy hat sich übrigens gefreut, dass es euch geschmeckt hat'', erklärte ich grinsend. Wir unterhielten uns einfach etwas über alles mögliche. Zumindest, bis die Geschwister ein Taxi gefunden hatten. ''Okay, dann bis später, klar mach ich. Ich liebe dich auch, meine Süße'', verabschiedete ich mich. Darauf war das Gespräch auch schon beendet. Ich zog mich noch um und kümmerte mich um meine Haare.
Danach ging ich nach unten, wir hatten beschlossen einfach zusammen einen Film zu schauen, mit den ganzen Leuten hier war das doch nicht immer so einfach gemeinsam etwas zu machen. Natürlich erzählte ich den anderen auch, dass die Geschwister sich bereits gemeldet hatten, bevor wir den Film starteten. Ich wusste ja nicht, wann Eli sich wieder melden würde, aber wenn es während dem Film war müsste ich dann einfach in einen anderen Raum gehen, war jetzt aber auch kein großer Aufwand.

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Elisabeth Harper

Es dauerte nicht lange, da ging Luke auch schon ans Handy und fragte mich wie New York bis jetzt war. "Mhm. Ich weiß nicht, wir haben bis jetzt nur den Flughafen gesehen." sagte ich breit grinsend ins Handy. Reed und ich machten uns derweil auf den Weg zu den Taxiständen. Hier am Flughafen war es ganz schön schwer ein Taxi zu bekommen und deshalb dauerte es eine Weile. Aber so konnte ich ein bisschen was erzählen, was wir auf dem Flug so erlebt hatten. "So, ich melde mich später wieder. Reed hat endlich ein Taxi bekommen. Sage Kelly schöne Grüße von ihm." sagte ich lächelnd ins Telefon. "Ich liebe dich." sagte ich noch schnell, bevor ich dann auch schon auflegte. Wir luden unsere Koffer in den Kofferraum von dem Taxi und fuhren dann auch schon los. Es dauerte eine Weile, bis wir an der Wohnung angekommen waren. Es war wirklich komisch hier zu sein. Besonders komisch war es, weil wir genau wussten, dass unsere Eltern nie mehr hier her zurück kehren würden. Wir hielten uns nicht lange mit der Trauer auf, sondern begannen direkt die Sachen auszusortieren und auch ein paar Möbel ins Internet zu stellen, die wir nicht mit nach Bacon Hills mitnehmen würden. Aber die größte Arbeit würde uns noch bevor stehen. Das Geheimversteck unseres Vaters!

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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Luke Turner
Wir winkten den Geschwistern noch zurück, bevor wir uns dann auf den Weg machten. Da wir jedoch noch nicht direkt nach Hause wollten beschlossen Kelly und ich noch mal einkaufen zu gehen. Einer von uns hätte so oder so einkaufen müssen und da wir ja eh gerade unterwegs waren bot sich das an. Wir besorgten also, alles, was wir noch so fürs Wochenende brauchen würden, zumindest das was uns gerade einfiel.
Zuhause angekommen räumten wir alles weg, wobei uns auch Kelly und Vinc halfen. Kelly informierte ich dabei auch gleich, dass den Geschwistern ihre Sandwiches geschmeckt hatten, was sie tatsächlich freute.
Zusammen machten wir dann noch Essen, nachdem wir fertig gegessen hatten ging ich erst mal duschen. Ich war gerade zurück in meinem Zimmer, als mein Handy klingelte. Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen, als ich sah, dass es Eli war. Ich nahm den Anruf an. ''Hey Süße, na wie ist New York bis jetzt?'', fragte ich schmunzelnd. Wahrscheinlich waren sie gerade erst gelandet und hatten dementsprechend noch nicht wirklich was gemacht, aber man konnte ja noch mal fragen.

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Elisabeth Harper

"Auf einem Flug kann eine ganze Menge passieren." sagte ich lächelnd. Meine Mutter hatte immer gewollt, dass ich mich bei ihr meldete, wenn ich irgendwohin gefahren war. Als wir in solchen großen Städten wie New York gewohnt hatte, musste ich sie sogar anrufen, wenn ich nur eine Kreuzung weiter zu einer Freundin gegangen war. Sie hatte immer gesagt, dass sie wissen wollte, dass es mir gut ging und machte sich in solchen großen Städten eben große Sorgen, weil so viel passieren konnte.
Schließlich war es soweit und wir mussten uns voneinander trennen. Wir küssten uns ein letztes Mal und dann gingen Reed und ich auch schon zur Sicherheitskontrolle. Als wir dort durch waren, sah ich noch ein letztes Mal zu Luke und Kelly, die immer noch da standen und uns nach sahen. Ich winkte kurz und dann verschwanden sie auch schon von meiner Bildfläche, als wir weiter gegangen waren. Reed und ich mussten nicht mehr sehr lange warten, bis wir ins Flugzeug steigen konnten. Wir hatten schließlich die Zeit mit Kelly und Luke genutzt. Wir stiegen schließlich ins Flugzeug und kurze Zeit später war es auch schon soweit und wir hoben ab in die Luft. Nach ein paar Stunden waren wir dann auch schon in New York gelandet. Nachdem wir unser Gepäck hatten, rief ich auch das erste Mal bei Luke an, um ihm zu sagen, dass alles gut geklappt hatte und wir sicher in New York gelandet waren.

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Luke Turner
Sanft erwiderte ich ihren Kuss. ''Und ich werde direkt ran gehen, selbst mitten in der Nacht, nur nicht vielleicht wenn ich arbeite'', meinte ich schmunzelnd. Wirklich viel Zeit hatten wir jedoch leider nicht mehr, schließlich mussten die beiden noch durch die Sicherheitskontrolle und das Flugzeug würde ja auch bald starten. ''Auf dem Flug passiert ja auch so viel, was man erzählen könnte, trotzdem werde ich mit Freuden mit dir telefonieren'', sagte ich schmunzelnd und gab Eli noch einen letzten Kuss gab. Schließlich trennten wir uns voneinander und auch Reed und Kelly lösten sich voneinander, bevor sich die Geschwister auf den Weg machten. Auch nachdem die beiden weg waren sah Kelly besorgt aus. ''Es wird schon alles gut gehen, in zwei Tagen sind sie sicher wieder bei uns'', versuchte ich sie und auch irgendwie mich zu beruhigen. Im Gegensatz zu den Geschwistern wussten wir ja, wer hinter ihnen her war und dass die Werwölfe sie leider auch weiterhin finden konnten. Kelly und ich gingen zurück zum Parkplatz, wo wir ins Auto stiegen und uns auf den Weg zurück nach Hause machten. Ich hoffte wirklich, dass alles gut gehen würde.

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Elisabeth Harper

"Ich werde nicht nur anrufen, wenn ich etwas auf dem Herzen habe. Sondern auch jede Stunde, weil ich einfach deine Stimme hören möchte und wissen möchte, was du machst." meinte ich breit grinsend und küsste ihn wieder. Ich hätte nicht gedacht, dass mir der Abschied doch so schwer fallen würde. Luke und ich waren jetzt wirklich noch nicht so lange zusammen, trotzdem waren wir schon so stark zusammen gewachsen. Wir waren fast die ganze Zeit zusammen gewesen und hatten auch jede Nacht miteinander verbracht und jetzt waren wir zum ersten Mal voneinander getrennt. Aber warum sollten wir das nicht schaffen? Was sollte schon passieren? Luke und ich nutzten die Zeit die uns noch blieb richtig aus, aber diese Zeit war leider viel zu schnell vorbei. "Bis in zwei Tagen und ich rufe dich sofort an, sobald wir in New York gelandet sind." sagte ich lächelnd und küsste ihn noch ein letztes Mal, aber dann mussten wir wirklich los.

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Luke Turner
''Werde ich Amy ausrichten, sobald wir wieder zuhause sind'', versprach ich. Da Amy eh am essen machen war waren die paar Sandwiches jetzt nicht so ein großer Aufwand gewesen, freuen würde sie sich aber sicher auch so, wenn sie erfuhr, dass sie geschmeckt hatten. Während der Fahrt unterhielten wir uns etwas, bis wir nach einer Weile am Flughafen ankamen. Die Geschwister checkten schon mal ein, jetzt war es aber wohl wirklich Zeit für einen Abschied, denn mit durch die Sicherheitskontrolle konnten Kelly und ich ja nicht. Ich legte meine Arme ebenfalls um Eli und erwiderte ihren Kuss sanft. ''Ich dich auch... wir schaffen das schon, in zwei Tagen sind wir ja schon wieder zusammen. Wenn irgendwas ist und wenn du nur jemanden zum Reden brauchst, ruf einfach an, ja?'', fragte ich und gab Eli einen Kuss auf den Kopf. Ich hoffte wirklich, dass alles gut werden würde und ich sie in zwei Tagen wieder sicher in meine Arme schließen konnte.

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Elisabeth Harper

"Ich liebe dich auch." sagte ich lächelnd zu Luke und küsste ihn. Ich genoss es einfach hier mit Luke zu sein, bevor wir am Wochenende voneinander getrennt waren. Leider blieb uns dazu nicht mehr zu viel Zeit. Schon kurze Zeit später kamen auch schon Reed und Kelly. Wir luden nur noch seinen Koffer ins Auto und stiegen dann alle in den Wagen und fuhren los zum Flughafen. Auf dem Weg dahin aßen Reed und ich die Sandwiches. Bevor wir am Flughafen vielleicht nicht mehr daran dachten. "Sag Amy bitte Danke für die Sandwiches und auch, dass sie wirklich lecker waren." sagte ich lächelnd zu Luke und sah aus dem Fenster. Nach einiger Zeit waren wir dann auch schon am Flughafen angekommen. Reed und ich checkten zuerst ein, erst dann mussten wir in die Sicherheitskontrolle, also konnten wir nun noch unsere letzte Zeit zusammen mit Kelly und Luke genießen. "Ich werde dich so vermissen." sagte ich, als ich Luke umarmte und ihn danach auch küsste.

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Luke Turner
Ich musste ebenfalls grinsen, als Eli sich so über das Essen freute. ''Hab mir schon gedacht, dass ihr euch über etwas zu Essen freuen würdet. Ist ja nur eine Kleinigkeit'', meinte ich schmunzelnd. Wer weiß, wann sie wieder etwas essen würden, da war wohl zumindest so eine Kleinigkeit angebracht. Wir gingen schon mal nach draußen, Reed und Kelly würden schon gleich kommen. Ich konnte Kelly riechen, aber das war schon okay, die beiden waren zusammen, deswegen war es doch nur klar, dass sie mit kam, um sich zu verabschieden. Wir verstauten Elis Koffer, bevor ich meine Arme ebenfalls um sie legte. Sanft erwiderte ich ihren Kuss. ''Ich liebe dich'', murmelte ich an ihren Lippen, bevor ich sie erneut küsste.
Kurz darauf kamen auch Reed und Kelly aus dem Haus. Auch seinen Koffer verstauten wir, bevor wir alle einstiegen. Bevor wir los fuhren reichte ich Eli noch das Essen. Sie konnte ja selber entscheiden, ob sie etwas essen wollte oder nicht, gleiches galt für Reed.

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Elisabeth Harper

Luke und ich fuhren nach Hause. Luke holte schnell seine Tasche, die noch in meinem Zimmer stand und schaffte sie schnell nach drüben. Ich packte derweil die restlichen Sachen zusammen. Mein Bruder tat das gleiche, bei ihm half auch Kelly. Anscheinend wollte sie auch mit zum Flughafen kommen. Das war ja auch kein Problem. Sie waren genauso wie Luke und ich ein Paar. Da sollten sie sich auch verabschieden dürfen. Außerdem hatten wir ja noch einen Platz im Auto, dass sie mitkommen konnte.
Schließlich klingelte es wieder an der Tür und Luke stand vor der Tür. "Oh lecker." sagte ich breit grinsend, als er meinte, dass er noch etwas zu Essen für uns hatte. Ich nahm schon mal meinen Koffer und ging zusammen mit Luke nach draußen. Ich lud meinen Koffer schon mal ins Auto und ging dann zu Luke um ihn nochmal zu umarmen und zu küssen. Ich wollte nicht das ganze Wochenende von ihm getrennt sein, aber da hatten wir keine andere Wahl.

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Luke Turner
(weiß noch nicht, ob ich heute noch mal antworte. Bin ziemlich fertig)
Eli nickte bei meiner Frage, also wohl wirklich nur Sachen abholen und weiter zum Flughafen. Auch jetzt wollte ich Eli nicht gehen lassen, weil da immer noch die Angst war, dass irgendwas passierte, aber ich wusste, dass ich Eli nicht umstimmen konnte. Zusammen fuhren wir nach der letzten Vorlesung nach Hause.
Als wir ankamen ging ich zu Eli mit rein, die Tasche mit meinen Klamotten stand ja noch bei ihnen und die wollte ich die nächsten Tage doch nicht hier lassen. ''Ich bringe nur eben mal meine Sachen rüber, dann können wir uns auf den Weg machen'', sagte ich und gab Eli einen kurzen Kuss. Drüben verfrachtete ich die Tasche mit meinen Klamotten und meine Collegesachen in mein Zimmer. Eigentlich wollte ich direkt wieder rüber, doch Amy hielt mich in der Küche auf. Sie war gerade dabei Sandwiches zu machen und als sie erfuhr, dass ich die Geschwister zum Flughafen brachte gab sie mir welche mit, dann konnten die beiden zumindest auf der Fahrt etwas essen. Ich packte sie in eine Brotdose, bevor ich rüber ging und klingelte. ''Hey, ich hab euch sogar was zu essen organisiert'', meinte ich grinsend.

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Elisabeth Harper

Schließlich trennten sich auch schon unsere Wege. Ich ging zu meiner nächsten Vorlesung und Luke zu seiner. Ich setzte mich an meinen Platz im Hörsaal und schon kurz darauf kam der Professor und begann seine Vorlesung. Ich schrieb fleißig mit und hörte auch wirklich zu. Dennoch dachte ich immer und immer wieder an das Wochenende. Was uns wohl bevorstehen würde und ob ich es ohne Luke schaffen würde. Er hatte mir die letzten Wochen einfach die Kraft gegeben, die ich gebraucht hatte. In New York wäre ich das erste Mal allein nach dem Tod meiner Eltern. Ich hätte nur Reed und ich hoffte wirklich, dass wir uns gegenseitig genug Kraft spenden könnten um das zu schaffen.
Nach der Vorlesung kam Luke wieder zu mir und wir verbrachten zusammen die Pause, bis wir wieder zu unserer nächsten Vorlesung mussten. Diese ließ ich genauso über mich ergehen, bis ich endlich Schluss hatte und zum Parkplatz ging, wo ich mich mit Luke traf. Er nahm mich wieder in seine Arme und küsste mich. Ich erwiderte diesen Kuss und nickte schließlich, als Luke mich fragte, ob wir nur schnell die Sachen und Reed holten. Dann stiegen wir auch schon in das Auto und fuhren los nach Hause.

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Luke Turner
''Dan mal abwarten, ob du eins findest, ansonsten ist ein Zelt jetzt aber auch nicht so schwer zu organisieren'', meinte ich lachend. Man könnte scher auch jemanden nach einem Zelt fragen. So oder so würden wir das schon hinbekommen. Nachdem ich mich von Eli verabschiedet hatte ging ich zu meiner eigenen Vorlesung. Auch in der zweiten Pause besuchte ich Eli, ich wusste echt nicht, wie das Wochenende werden würde, wenn wir getrennt waren.
Nach der letzten Vorlesung lief ich dann zum Parkplatz, wo ich auf Eli wartete. Als sie kam zog ich sie sanft in meine Arme und küsste sie sanft. ''Also eure Taschen und Reed abholen und dann zum Flughafen?'', fragte ich. Ich wusste ja nicht, wie viel Zeit wir noch hatten, bis ihr Flug ging. Vielleicht hatten sie ja noch Zeit, um etwas zu essen, aber viel mehr würden wir in der Zeit wohl nicht schaffen. Eli meinte ja, dass sie direkt nach dem College fliegen wollte. Ich hielt Eli die Tür auf, bevor ich selber einstieg und wir nach Hause fuhren.

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Elisabeth Harper

Zusammen saßen wir auf unserer Bank und tranken unsere Becher, ich mit Kakao und Luke mit Kaffee. Luke schien meine Idee campen zu fahren, anscheinend ganz gut zu finden, er meinte aber, dass er sich nicht mal sicher war, ob er noch ein Zelt hatte. "Vielleicht finde ich ja am Wochenende in der Wohnung eines. Wir waren früher öfter campen gewesen, vielleicht haben wir da noch ein Zelt." sagte ich lächelnd und schmiegte mich in seine Arme. Wir genossen unsere Pause noch zusammen, aber leider war sie nicht Endlos. Irgendwann mussten wir uns leider auch schon wieder auf den Weg machen, da die nächste Vorlesung schon bald anfangen würde. Also standen wir auf und gingen zusammen los. Luke brachte mich sogar in den Hörsaal. Dort angekommen zog mich Luke in seine Arme und küsste mich wieder. Ich erwiderte seinen Kuss und genoss es einfach. Ich hatte keine Lust, dass wir die Vorlesung getrennt hatten, denn dann war es nicht ganz so schön wie die Vorlesung mit ihm zusammen. Ich wollte gar nicht daran denken, dass wir das ganze Wochenende voneinander getrennt wären.

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Luke Turner
Im ersten Moment war ich von Elis Vorschlag etwas überrascht musste dann aber doch lächeln. Keine Ahnung wann ich das letzte mal campen war, aber das könnte sicher witzig werden, nur sollten wir vielleicht nicht hier im Wald campen. Mit den ganzen Werwölfen der Stadt war mir das nicht ganz so recht. ''Hört sich nach einem Plan an, auch wenn ich nicht weiß, ob wir überhaupt ein Zelt haben'', meinte ich lachend. So schwer war es aber auch nicht ein Zelt zu besorgen, das würden wir schon hin bekommen. Ich musste schmunzeln, als Eli mir einen Kuss auf die Wange drückte. Wir blieben noch etwas sitzen und tranken jeweils unsere Becher leer, bevor wir aufstanden. Ewig hatten wir ja doch keine Pause. ''Na komm, ich bring dich noch zu deinem Hörsaal'', meinte ich lächelnd und küsste Eli sanft. Hand in Hand machten wir uns dann auf den Weg. Vor ihrem Hörsaal zog ich sie dann noch mal in meine Arme. ''Dann bis später Süße'', sagte ich lächelnd und küsste sie noch mal.

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Elisabeth Harper

Heute war das Wetter mal wieder richtig schön. Ich hoffte auch wirklich, dass das Wetter so in den Semesterferien bleiben würde, denn dann könnten wir wieder schöne Dinge unternehmen. "Was hältst du eigentlich davon, wenn wir in den Ferien nicht wieder in ein Haus am See fahren, sondern einfach zelten. Das wäre doch sicherlich auch lustig." sagte ich breit grinsend und schmiegte mich an ihn. Ich genoss es wie er über meine Seite strich. Ich war ihm einfach immer so gern nah. "Ja, wir treffen uns auf dem Parkplatz." sagte ich lächelnd und küsste Luke nochmal auf die Wange. Ich war wirklich so glücklich mit ihm und ich hoffte, dass das zwischen uns wirklich halten würde. Ich hoffte, dass ich nicht wieder flüchten muss. Ich hoffte einfach, dass Reed und ich jetzt endlich unsere Ruhe hätten.

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Luke Turner
''Warum frag ich überhaupt?'', meinte ich lachend. Es war zur Gewohnheit geworden, dass Eli sich in der ersten Pause ihren Kakao holte. Ich holte mir dann immer nach Laune auch etwas, so eben heute auch mal wieder einen Kaffee. Auch wenn der Kaffee keine Wirkung auf mich hatte, das Koffein wurde einfach zu schnell abgebaut, trank ich ihn manchmal doch ganz gerne. Mit unseren Bechern setzten wir uns draußen auf eine der Bänke und genossen die Sonnenstrahlen. Wie lange dieses gute Wetter noch bleiben würde wussten wir nicht und deswegen sollten wir es umso mehr genießen. ''Treffen wir uns nach den Vorlesungen auf dem Parkplatz?'', fragte ich während ich über ihre Seite strich. Leider hatten wir die nächsten Vorlesungen getrennt voneinander und würden uns dann erst wieder sehen, bevor wir zum Flughafen fahren würden. Ich konnte immer noch nicht so ganz glauben, dass sie in wenigen Stunden nach New York fliegen würde.

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Elisabeth Harper

Die Vorlesung verlief wie alle anderen auch. Luke und ich versuchten uns nicht mehr so sehr voneinander ablenken, da die Prüfungen schon bald vor der Tür standen. Wir schrieben fleißig mit und hörten auch aufmerksam zu. So verging die Vorlesung dann doch relativ schnell, auch wenn es nicht das interessanteste Thema der Welt war. Als die Vorlesung vorbei war verließen wir zusammen den Hörsaal, wo Luke mich direkt nach meinen üblichen Kakao fragte. "Natürlich holen wir meinen Kakao." sagte ich breit grinsend und zusammen gingen wir Hand in Hand zum Café, wo ich meinen Kakao holte. Als ich diesen hatte, setzten wir uns wie immer auf ein Bank. Die Sonne schien heute mal wieder richtig schön und wir konnten es genießen in der Sonne zu sitzen.

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Luke Turner
Seufzend lehnte ich meine Stirn gegen ihre. ''Das hab ich leider befürchtet'', meinte ich. Ich wusste, dass Eli nach New York musste, um die Wohnung auszuräumen, aber konnte sie nicht ein, zwei Wochen warten, dass ich mit konnte? Wenn ich den Job nicht brauchen würde wäre das ja kein Problem, aber ich brauchte das Geld, fürs College und so zum leben. Ich wollte meinen Eltern einfach nicht so zur Last fallen. Das hatte jetzt aber zur Folge, dass Eli alleine mit Reed fliegen musste. In dem Moment kam aber auch unser Professor, sodass wir uns voneinander lösen mussten. Während der Vorlesung schrieben wir aufmerksam mit, bald standen ja auch die Prüfungen an, das würde alles noch stressig werden. Als die Vorlesung vorbei war packten wir unsere Sachen zusammen und gingen nach draußen. ''Na holen wir dir deinen üblichen Kakao?'', fragte ich grinsend und küsste sie sanft. Ich schob meine Hand in ihre, während wir uns auf den Weg zum Café machten.

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Elisabeth Harper

"Das Shirt von gestern hört sich gut an." sagte ich grinsend und küsste ihn auf die Wange. Dieses packte ich mir auch noch schnell ein, bevor wir uns auf den Weg machten. Im Collage angekommen gingen wir in unseren Hörsaal und setzten uns auf unseren Platz. Dort schlang Luke wieder seine Arme um mich und fragte mich, ob er mich wirklich nicht davon überzeugen konnte, hier zu bleiben. Aber das ging genauso wenig, wie das er mit nach New York mitkam. Schließlich mussten wir die Wohnung räumen, dass wir sie so schnell wie möglich abgeben konnten, denn die teure Miete konnten wir uns einfach nicht leisten. Wir brauchten das Geld viel dringender für andere Sachen. "Leider nicht. Genauso wenig, wie ich dich davon überzeugen kann, dass du einfach mitkommst." sagte ich leise und küsste ihn. In diesem Augenblick kam auch schon unser Professor in den Hörsaal und begann mit seiner Vorlesung.

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Luke Turner
Bei Elis Antwort musste ich einfach lachen. Eigentlich hatte ich das auch nicht vor gehabt, aber vielleicht sollte ich ihr doch eins geben. ''Warum denn nicht? Richt dann doch noch mehr nach mir. Leider sind meine Sportshirts alle gerade in der Wäsche oder frisch gewaschen. Also... vielleicht das Shirt von gestern?'', schlug ich grinsend vor.
Als wir beide fertig waren stiegen wir draußen ins Auto und fuhren zum College. Immerhin hatten wir die erste Vorlesung zusammen, so hatten wir noch etwas Zeit zusammen, bevor wir uns dann trennen mussten. Wir gingen also in unseren Hörsaal und ließen uns auf zwei freie Plätze sinken. Entspannt legte ich einen Arm um sie, unser Professor war noch nicht da, da mussten wir ja noch nicht mitschreiben. ''Ich schaffe es wohl wirklich nicht mehr dich davon zu überzeugen hier zu bleiben oder?'', fragte ich. Ich wusste ich hatte keine Chance, aber einen letzten Versuch war es doch wert.

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Elisabeth Harper

Während ich ein paar Sachen für das Wochenende zusammen packte, ging Luke schon mal in die Küche und bereitete dort das Frühstück vor. Als ich alles soweit zusammen gepackt hatte ging ich in die Küche, wo das Frühstück schon fertig auf dem Tisch stand. Wir setzten uns und fingen an zu essen. Ich lächelte, als mich Luke fragte, was ich für ein Shirt von ihm mitnehmen wollte. "Auf jeden fall eines, was nach dir riecht. Also musst du es schon mal an gehabt haben. Aber bitte keines, mit dem du Sport gemacht hast." sagte ich grinsend.
Schließlich waren wir mit dem Frühstück fertig und packten nur noch unsere Sachen für das Collage zusammen. Ich nickte, als mich Luke fragte, ob wir los machen konnten. Zusammen gingen wir zum Auto und fuhren dann auch schon los zum Collage. Zum Glück hatten wir wieder zusammen Vorlesung, dass wir uns nicht direkt voneinander trennen mussten.

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Luke Turner
Wir machten uns fertig, zogen uns wieder Klamotten an. Während Eli schon mal anfing Sachen für das Wochenende zu packen machte ich uns Frühstück, wir hatten eben doch nicht mehr so viel Zeit, bis wir los fahren mussten. Als nach kurzem Eli dann auch in die Küche kam lächelte ich sie sanft an.''Guten Appetit'', wünschte ich ihr lächelnd, bevor ich anfing zu essen. Dabei fiel mir jedoch noch etwas anderes ein. ''Irgendwelche Wünsche, was für ein Shirt du von mir zum schlafen haben willst?'', fragte ich grinsend. Ich wusste warum sie ein Shirt haben wollte und ich hoffte wirklich, dass es zumindest etwas helfen würde, dass sie auch ohne mich schlafen konnte. Sie würde den Schlaf brauchen, wenn sie zurück fuhren, musste sie konzentriert bleiben.
Als wir fertig mit essen waren räumten wir noch auf, bevor wir unsere Collegesachen holten. ''Können wir dann?'', fragte ich sie lächelnd.

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Elisabeth Harper

"Leider." sagte ich leise, als Luke meinte, dass er nicht mitkommen konnte und wir beide das wussten. Ich wusste, dass er nicht mitkommen konnte und ich wollte auch nicht, dass er seinen Job verlor. Ich wusste, wie viel ihm an diesem Job lag. Er liebte seinen Job regelrecht. Ich würde schon dieses Wochenende überleben, auch wenn ich es mir schwer vorstellen konnte. Ich würde Luke wirklich vermissen. Wir kuschelten noch einige Zeit und genossen es einfach. Die Zeit sollte genutzt werden. Doch leider rannte uns die Zeit davon und wir mussten leider los. Luke löste sich als erster und setzte sich auf. Also setzte ich mich auch auf. Wir standen beide auf und gingen ins Badezimmer, wo wir uns für den Tag fertig machten. Nebenbei packte ich auch schon ein paar Sachen zusammen, die ich am Wochenende brauchen würde. Wir waren nur ein Wochenende weg, weshalb ich auch nicht allzu viele Sachen brauchte.

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Luke Turner
Sanft erwiderte ich Elis Kuss und zog sie einfach noch etwas enger in meine Arme. Eli schien es wohl ähnlich zu gehen, wie mir, sie wollte zumindest auch nicht aufstehen. ''Ich auch nicht, aber es schadet wohl nicht, zumindest noch etwas liegen zu bleiben'', meinte ich lächelnd und gab Eli einen Kuss auf den Kopf. Ewig könnten wir nicht liegen bleiben, das wussten wir beide, aber zumindest noch etwas. Ein etwas trauriges Lächeln legte sich auf meine Lippen. ''Ich würde am liebsten mit kommen, aber wir wissen beide, dass das nicht geht'', meinte ich seufzend. Es war einfach zu viel in zu kurzer Zeit gewesen. Ich mochte meinen Chef, er war verständnisvoll, aber eben nicht mehr, wenn ich drei Wochenenden hintereinander nicht arbeiten konnte. Wenn ich wirklich nicht arbeiten würde, mit Eli fliegen würde, würde ich meinen Job verlieren, was ich nicht riskieren konnte. Wir blieben einfach noch etwas liegen und kuschelten.
Irgendwann setzte ich mich jedoch seufzend auf. ''Wir müssen langsam wohl doch aufstehen'', meinte ich seufzend. Ich stand auf und suchte mir aus meiner Tasche schon mal meine Klamotten.

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Elisabeth Harper

Leider verging die Nacht in Luke seinen Armen viel zu schnell, aber so war es jede Nacht in seinen Armen. Diese Nächte vergingen einfach immer und immer wieder wie im Flug. Sie waren viel zu schnell vorbei. Der Wecker klingelte am Morgen, viel zu früh meiner Meinung. So empfand es anscheinend auch Luke, der genervt seufzte. "Guten Morgen." erwiderte ich lächelnd und küsste ihn. Ich wollte ihn nicht einfach hier lassen. Ich hatte mich so an ihn gewöhnt und wollte ihn einfach die ganze Zeit an meiner Seite haben. Immer wenn wir getrennt voneinander waren, musste ich einfach die ganze Zeit an ihn denken. "Ich möchte nicht aufstehen." sagte ich und kuschelte mich einfach noch ein bisschen näher an ihn. "Vielleicht nehme ich dich einfach doch mit." sagte ich schmunzelnd. Am liebsten würde ich das wirklich machen, aber ich wusste, dass das leider nicht ging.

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Luke Turner
Sanft erwiderte ich ihren letzten Kuss, bevor wir dann wirklich versuchten zu schlafen. Ich wollte nicht glauben, dass ich sie und Reed morgen schon zum Flughafen bringen würde und dann würde ich sie erst am Sonntag wieder sehen. Keine Ahnung, wie ich das Wochenende verbringen sollte, ohne vor Sorge verrückt zu werden. Doch jetzt wartete ich erst einmal, bis Eli eingeschlafen war, bevor ich selber die Augen schloss. Zwar schlief ich ziemlich gut, wie immer wenn Eli bei mir war, die Nacht war jedoch trotzdem viel zu schnell vorbei, als am nächsten Morgen der Wecker klingelte. Mit einem genervten Seufzen stellte ich ihn ab, bevor ich Eli etwas enger in meine Arme zog. ''Morgen, Süße'', murmelte ich in Elis Haar. Am liebsten hätte ich Eli einfach fest gehalten, damit sie nicht einfach fliegen konnte, aber leider wusste ich, dass das nicht so einfach war. Ich wusste, dass Eli fliegen würde, egal was ich für einen Einwand brachte.

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Elisabeth Harper

"Leider." erwiderte ich, als Luke meinte, dass wir ins College mussten und es nicht ändern konnten. Aber bald würden wir endlich Semesterferien haben und dann könnten wir schöne Sachen miteinander machen, wenn Luke mal nicht arbeiten müsste. Aber vorher müssten wir erst einmal die Prüfungen hinter uns bringen. "Gute Nacht." sagte ich leise und küsste Luke nochmal. Ich konnte einfach nicht genug von ihm bekommen und wollte nicht daran denken, dass wir uns das ganze Wochenende nicht sehen würden. Jetzt würde ich diese Nacht nochmal richtig genießen. In seinen Armen konnte ich einfach am besten schlafen. Bei ihm fühlte ich mich sicher und geborgen. Er gab mir wirklich das Gefühl geliebt zu werden. Es dauerte nicht sehr lange, bis ich eingeschlafen war. So gut würde ich das ganze Wochenende nicht schlafen können, da war ich mir ganz sicher.

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Luke Turner
Ich musste schmunzeln, als Eli so genervt stöhnte. ''Ich will auch nicht ins College, aber leider muss das ja sein'', meinte ich seufzend. Morgen würde echt ein stressiger Tag für uns beide werden. Eigentlich wollte ich sie auch nicht gehen lassen, zumindest nicht alleine, was war denn, wenn etwas passierte. Ich hoffte wirklich, dass alles gut ging und sie sicher wieder zurück kam. Sanft erwiderte ich ihren Kuss, bevor ich dann die Decke über uns zog. ''Gute Nacht, meine Liebe'', sagte ich lächelnd und küsste sie noch einmal. Es war echt schwer sie nicht mehr zu küssen. Ich schaltete schon mal das Licht aus, bevor ich Eli einfach noch etwas mehr in meine Arme zog und mein Gesicht in ihrem Haar vergrub. Sanft strich ich ihr über den Rücken. Das würde jetzt wohl erst mal die letzte Nacht sein, die wir zusammen verbringen würden. Morgen musste ich auch dran denken Eli noch ein Shirt von mir zum Schlafen zu geben, dann hatte sie zumindest etwas von mir, wenn sie weg war.

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Elisabeth Harper

Wir lagen einfach nur da und kuschelten einfach miteinander. Wir genossen einfach die Nähe des jeweils anderen. Ein ganzes Wochenende würden wir uns nicht sehen. Ich vermisste ihn eigentlich jetzt schon. Ich wollte ihn am liebsten einfach mitnehmen. Ich hatte seit wir zusammen waren keine Nacht mehr allein geschlafen, besonders nicht, seitdem meine Eltern umgebracht wurden. Ich wusste noch gar nicht wie ich es schaffen sollte ruhig zu schlafen, ich war es einfach jetzt schon so gewohnt Luke neben mir zu haben beim Schlafen.
Ich stöhnte leise auf, als Luke mich wieder daran erinnerte, dass wir morgen ins College mussten uns langsam schlafen gehen sollten. Er hatte Recht. Ich hatte morgen einen langen Tag vor mir und deshalb sollten wir jetzt wirklich schlafen. Morgen würden wir noch zusammen ins College gehen, danach würde Luke, Reed und mich zum Flughafen fahren und dann wären wir ein ganzes Wochenende voneinander getrennt. "Gut, dann lass uns schlafen." sagte ich und küsste ihn einfach nochmal. Ich konnte einfach nicht genug von ihm bekommen.

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Luke Turner
Glücklich lächelte ich zu Eli auf, ich liebte es einfach diese Worte aus ihrem Mund zu hören. Es machte mich einfach nur glücklich zu wissen, dass Eli mich genauso liebte, wie ich sie liebte. Eli machte mich einfach nur glücklich und ich gab mein bestes sie auch glücklich zu machen. Das ganze würde nicht auf Sex hinaus laufen, aber das war auch überhaupt nicht schlimm. Es ging einfach nur darum, dass Eli und ich Zeit zusammen verbrachten und einfach die Nähe des anderen genossen, so lange es noch ging. Trotz allem hatten wir morgen wieder College und es wurde langsam später. ''Ich sage es nur ungern, aber wir sollten wohl schlafen. Oder was meinst du?'', fragte ich schmunzelnd. Sanft strich ich mit meinen Händen weiter über ihren wundervollen Körper. Ich würde definitiv nie genug von ihr bekommen und genauso wenig würde ich sie je wieder gehen lassen.

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Elisabeth Harper

Ich ließ mich von Luke mitziehen, als er zu meinem Bett ging und sich darauf sinken ließ. Dabei zog er mich die ganze Zeit hinter sich her, bis ich auf ihm lag. Ich sah ihn lächelnd an und betrachtete ihn einen Moment einfach. Luke war wirklich attraktiv, wahrscheinlich würden bei ihm die Frauen Schlange stehen, aber er war mit mir zusammen. Auch wenn er so gut aussah, war er kein Arschloch, wie es die meisten gut aussehenden Männer waren. Er war einfach komplett das Gegenteil. Er war nett, liebevoll, lieb und auch wirklich süß. Ich war so froh, dass ich so eine Person wie ihn gefunden hatte. Eigentlich hatte ich schon die Hoffnung aufgegeben irgendwann einen Mann zu finden, der so war wie Luke. Schließlich zog mich Luke zu einem Kuss zu sich herunter, denn ich nur allzu gerne erwiderte. "Ich liebe dich auch." erwiderte ich schließlich, als er sich kurz von mir löste um mir zu sagen, dass er mich liebte. Diese drei Wörter machten mich immer und immer wieder zur glücklichsten Frau der Welt.

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Luke Turner
Ich musste schmunzeln, als sich Eli nur noch enger an mich schmiegte. Vor allem mit dem Wissen, dass ich das Wochenende nichts von ihr haben würde, wollte ich diese gemeinsame Zeit nur noch mehr genießen. Langsam ließ ich mich aufs Bett sinken und zog Eli dabei mit mir, bis sie auf mir lag. Glücklich lächelte ich zu ihr auf. Womit hatte ich dieses unglaubliche Mädchen nur verdient? Ich hatte schon Freundinnen gehabt, aber Eli war etwas ganz besonderes, ich ließ sie näher an mich heran, als jemanden zuvor. Sie hatte meine Familie kennengelernt und sie wusste von meinen Narben, fragte mich aber nicht weiter dazu, obwohl sie jeden Grund dazu hätte. Ich hatte ihr von Narben erzählt, die man nicht mehr sah. Momentan wollte ich aber wirklich nicht über meine Vergangenheit nachdenken. Eine meiner Hände vergrub ich in Elis Haar und zog sie zu mir runter, damit ich sie küssen konnte. Meine andere Hand strich derweil sanft über ihren Rücken. ''Ich liebe dich'',murmelte ich zwischen zwei küssen.

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Elisabeth Harper

Schließlich waren wir beide nackt und standen uns gegenüber. Niemals hätte ich gedacht, dass ich irgendwann so locker bleiben würde, wenn ich einem Mann nackt gegenüber stand. Aber Luke kannte meinen Körper und ich seinen, deshalb störte es mich auch nicht. Ich lächelte, als Luke schließlich meinte, dass ich wunderschön sei. Ich freute mich immer und immer wieder, wenn ich solche Worte aus seinem Mund hörte. Er gab mir wirklich das Gefühl angekommen zu sein. Ich hätte niemals gedacht, dass ich irgendwann einmal einen Freund haben würde. Ich hatte immer gedacht, dass ich Luft für die anderen war und deshalb niemals jemanden finden würden. Aber umso glücklicher war ich nun, dass alles so gekommen war und ich nun Luke an meiner Seite hatte. Ohne Luke hätte ich es wahrscheinlich nicht geschafft über den Verlust meiner Eltern hinweg zu kommen. Ich erwiderte schließlich seinen Kuss und genoss es einfach. Ich drückte mich ihn und genoss es einfach. Ich konnte gar nicht genug von ihm bekommen. Seine nackte Haut auf meiner, fühlte sich einfach so unbeschreiblich gut an.

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Luke Turner
Ich musste grinsen, als Eli meinte, dass sie nichts dagegen hatte die Handtücher los zu werden. ''Hab ich mir gedacht, dann kümmern wir uns doch mal da rum'', meinte ich breit grinsend. Sanft küsste ich sie, während ich ihr Handtuch löste und dieses dann schließlich auf dem Boden landete. Ich musste lachen, als sie von Gleichberechtigung anfing. ''Nur zu'', meinte ich grinsend. Mir war schon klar gewesen, dass ich mein Handtuch auch los werden würde, aber stören tat es mich überhaupt nicht. Weswegen sollte es auch? Eli kannte meinen Körper und wir waren hier ungestört, zumindest gab es nur ein kleines Risiko, dass jemand rein platzte. Im Moment wollte ich jedoch einfach nur Elis Nähe genießen. Das ganze Wochenende würde ich sie nicht mehr sehen, irgendwie unglaublich, da wir uns sonst fast den ganzen Tag sahen. Mit einer Hand strich ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, bevor ich meine Hand einfach an ihrer Wange liegen ließ, sanft mit dem Daumen darüber strich. ''Du bist wunderschön, meine Eli'', sagte ich schmunzelnd, bevor ich sie sanft küsste.

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Elisabeth Harper

Als wir in meinem Zimmer angekommen waren und die Tür hinter uns wieder geschlossen hatten, nahm mich Luke wieder in seine Arme. Ich lächelte und genoss es einfach ihn zu spüren. Ich konnte nicht genug von ihm bekommen und wollte es nochmal richtig genießen hier bei ihm zu sein. Schließlich würden wir uns das ganze Wochenende nicht sehen. "Mhm, also ich hätte nichts dagegen, wenn wir die nassen Handtücher los werden." sagte ich breit grinsend zu Luke und ließ ihn am Rand meines Handtuches entlang streichen. Schließlich fiel es zu Boden. "Gleichberechtigung für alle." sagte ich breit grinsend und strich nun auch an seinem Handtuch entlang, dass um seine Hüfte gebunden war. Schließlich fiel es auch zu Boden und wir waren beide nackt. Hier in meinem Zimmer waren wir schließlich sicher. Hier würde uns niemand stören und wir könnten einfach zusammen sein und die Zweisamkeit genießen. Bei Luke im Haus wäre ich mir da wahrscheinlich nicht so sicher. Dort waren so viele Leute, die dazwischen platzen könnten.

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Luke Turner
(Okay dann weiß ich bescheid, viel Spaß im Urlaub ^^)
''Ja das hab ich verstanden, meine Ansichten sind da nur etwas anders. Wenn du magst kann ich aber auch nur noch im Handtuch rum laufen, zumindest wenn wir zuhause sind'', witzelte ich. Wir standen einfach noch etwas zusammen da und genossen unsere Nähe. Anstatt, dass Eli mir antwortete zog sie mich jedoch einfach hinter sich her, was mich zum grinsen brachte. Es war wohl wirklich besser, wenn wir die Handtücher an behielten, damit keine dummen Situationen entstanden. Im Zimmer zog ich Eli wieder in meine Arme. ''Da hatte es ja jemand eilig ins Zimmer zu kommen. Trotzdem denke ich, dass wir vielleicht die nassen Handtücher los werde oder was meinst du?'', fragte ich sie grinsen. Mit meinen Fingern strich ich über den Rand ihres Handtuches. Zum Teil war es rum albern, aber ich hatte auch definitiv nichts dagegen, wenn auch das Handtuch weg war. Wenn ich schon nicht mein normalen Klamotten anziehen durfte, dann doch ganz ohne.

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Elisabeth Harper

Ich grinste breit, als Luke meinte, dass man Handtücher auch als Klamotten sehen konnte und diese dann auch überbewertet waren. "Na ja, ich meine damit eher, dass Handtücher nicht als Klamotten gesehen werden und das was du in meinem Zimmer anziehen willst überbewertet wird." sagte ich breit grinsend zu Luke und genoss es wie er seine Arme um mich geschlungen hatte. Es war mir natürlich klar gewesen, dass wir nicht nackt in mein Zimmer gehen würden, schließlich könnten uns Reed und Kelly über den Weg laufen. Sicherlich würden sie nun auch mal hier sein, wenn sie nun offiziell zusammen waren. Ich freute mich für die beiden wirklich und deshalb würde mich das auch nicht stören, schließlich hatte Reed es auch akzeptiert, dass Luke sehr viel Zeit hier verbrachte. Als mich Luke fragte, ob ich in mein Zimmer wollte oder andere Pläne hatte, antwortete ich nicht. Ich nahm einfach seine Hand und ging mit ihm zusammen in mein Zimmer. Natürlich mit Handtuch.
[Also ich bin ab Sonntag eine Woche im Urlaub und habe dort kein WLAN und ich weiß nicht, wie lange mein Datenvolumen reicht und ob ich überhaupt Zeit finde. ;)]

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Luke Turner
''Weil ich auch so einfach ins Handgepäck passe'', meinte ich lachend. Sanft erwiderte ich ihren Kuss.
Als wir irgendwann mit duschen fertig waren stiegen wir raus und trockneten uns ab. Schmunzelnd beobachtete ich, wie sie sich um ihre Haare kümmerte und lehnte mich dabei gegen die Wand. Ich musste lachen, als sie ihre Meinung zur Kleidung kund gab. ''Also wenn man es genau nimmt könnte man diese Handtücher auch als Kleidung sehen. Also sind Handtücher auch überbewertet?'', fragte ich amüsiert. Grinsend schlang ich meine Arme um ihre Hüfte, als sie zu mir kam. ''Du gefällst mir so auch, wobei mir ganz ohne Kleidung fast noch lieber bist'', sagte ich grinsend und küsste sie sanft. Ob es die beste Idee war nackt durch die Wohnung zu laufen bezweifelte ich jedoch. Schließlich könnten Reed und Kelly hier sein. Vielleicht waren die beiden auch drüben, ich wusste es nicht, vielleicht waren sie auch sonst wo unterwegs. Aber ganz ehrlich, ich wollte das Risiko nicht eingehen, dass auch nur einer der beiden uns so sah. ''Doch in dein Zimmer oder hast du andere Pläne?'', fragte ich breit grinsend.

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Elisabeth Harper

Ich lächelte, als Luke meinte, dass er mich nicht gehen lassen würde, wenn ich eine ganze Woche weg bleiben würde. "Wenn ich eine ganze Woche weg fahren würde, würde ich doch einfach einstecken und mitnehmen." sagte ich breit grinsend und küsste ihn. Es war so schön noch Zeit mit ihm zu verbringen. Der Nachmittag heute war wunderschön gewesen, aber ich weiß nicht, ob es mir den Abschied für das Wochenende leichter gemacht hat. Eher schwerer. Ich kann mir jetzt schon nicht mehr vorstellen, wie es war ohne Luke. Ich hatte mich so sehr an ihn gewöhnt. Besonders hatte ich mich daran gewöhnt an seiner Seite zu schlafen. Wir duschten zusammen zu ende und stiegen schließlich aus der Dusche heraus und trockneten uns ab. "Warum anziehen?" fragte ich schließlich breit grinsend, als ich meine Haare durchkämmte. "Klamotten werden überbewertet." sagte ich frech grinsend. Meine Haare würde ich jetzt nicht föhnen. Sie könnten an der Luft trocknen, zum Föhnen war ich jetzt viel zu faul. Da musste das so gehen. Ich legte meine Bürste beiseite und ging zu Luke. Ich legte meine Arme um seinen Hals und sagte: "So gefällst du mir viel besser."

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Luke Turner
Ich war wirklich froh, dass wir diese Zeit überhaupt noch hatten, das ganze Wochenende ohne Eli würde wirklich schwierig werden. Auch wenn ich verstehen konnte, dass Eli so schnell wie möglich nach New York wollte wäre es mir aber doch lieber, wenn sie warten würde, bis ich mit kommen konnte. Leider kannte ich aber auch Elis Dickkopf und wusste, dass ich sie von ihrem Vorhaben nicht abbringen konnte. ''Also wenn du vor hättest eine ganze Woche weg zu bleibe würde ich dich ganz sicher nicht gehen lassen. Ich würde dich einfach festhalten, damit du bei mir bleibst'', versicherte ich ihr grinsend und küsste sie erneut.
Irgendwann waren wir dann aber mit duschen fertig und stiegen aus der Dusche. Ich reichte Eli ein Handtuch, bevor ich mich selber in ein Handtuch einwickelte. Meine Haare trocknete ich einfach nur mit einem Handtuch. ''In dein Zimmer, damit wir uns anziehen können?'', fragte ich grinsend. Meine Klamotten standen ja in ihrem Zimmer, also müssten wir da hin, wenn ich nicht weiter im Handtuch rum laufen wollte.

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Elisabeth Harper

Ich grinste breit, als ich Luke seinen Spruch hörte. Ich wusste ganz genau, dass er mich damit nur aufziehen wollte. Das machte er immer, aber das war auch so liebenswert an ihm. Ich konnte immer so viel Spaß mit ihm haben. Nachdem ich das Wasser schon mal angemacht hatte, zog mich Luke wieder in seine Arme. Wir zogen uns weiter gegenseitig aus und küssten uns dabei immer und immer wieder. Es war fast so, als würden wir gar nicht voneinander ablassen können. Aber es war schön. Ich musste diese Zeit in vollen Zügen genießen, bevor wir am Wochenende voneinander getrennt waren. Als wir schließlich beide komplett nackt waren, schob mich Luke schon regelrecht in die Dusche. Dort seifte er mich auch schon direkt ein. Ich nahm auch etwas von dem Duschgel und seifte ihn ebenso ein. Dabei kamen wir auch nicht voneinander los und Luke meinte, dass er mich am Besten festhalten würde, dass ich gar nicht mehr weg konnte. "Zum Glück ist es nur ein Wochenende, stell dir vor, es wäre eine ganze Woche." sagte ich zu ihm und küsste ihn.

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Luke Turner
''Ach müssen wir das?'', fragte ich grinsend. Ich wollte nun wirklich nicht mit Klamotten duschen, aber so ein bisschen konnte ich sie ja doch aufziehen. Als Eli schon mal das Wasser anstellte musste ich einfach grinsen. ''Oh da denkt jemand mit, aber komm erst mal her'', meinte ich schmunzelnd und zog sie wieder in meine Arme. Wir zogen uns weiter aus und konnten es nicht lassen uns dabei immer wieder zu küssen. Diese Nähe würde ich das Wochenende über sicher vermissen, deswegen wollte ich die gemeinsame Zeit auf jeden Fall noch nutzen. ''So dann wollen wir dich mal sauber machen'', meinte ich grinsend und schob sie in die Dusche. Ich nahm mir ihr Duschgel und fing an sie einzuseifen. Dabei ließ ich mir etwas mehr Zeit, als vielleicht nötig gewesen war. Ich konnte sie das ganze Wochenende nicht sehen und nicht anfassen, da musste ich doch jetzt die verbleibende Zeit nutzen, um sie zu berühren und zu verwöhnen. ''Ich würde dich am liebsten einfach festhalten, damit du nicht gehen kannst'', meinte ich und küsste sie sanft. Leider wusste ich nur zu gut, dass ich sie vom Flug nicht abhalten konnte, also musste ich nehmen, was ich konnte.

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Elisabeth Harper

Anscheinend war Luke damit einverstanden, dass wir duschen gehen sollten, denn im nächsten Moment hob er mich auch schon hoch und trug mich ins Badezimmer. Erst dort lies er mich wieder runter und begann auch schon mit ausziehen. "Aber dich müssen wir auch von deinen Klamotten befreien." sagte ich breit grinsend und zog ihm, nachdem er mir mein T-Shirt ausgezogen hatte, auch seines aus. Ich wandte mich dennoch kurz von ihm ab, um das Wasser schon mal anzustellen, schließlich sollte es warm sein, wenn wir drunter stiegen. Dann wandte ich mich auch schon wieder Luke zu, um mich von ihm ausziehen zu lassen und auch ihn auszuziehen. Ich genoss es einfach immer noch in seiner Nähe zu sein. Am Wochenende würden wir diese Zweisamkeit nicht genießen können. Ich würde ihn auf jeden Fall vermissen, aber ich freute mich schon jetzt riesig darauf, wenn wir uns nach dem Wochenende wieder in die Arme schließen konnten.

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Luke Turner
Bei Elis Reaktion musste ich lachen, sie wurde langsam wirklich schlagfertig. War vielleicht auch besser so, sie sollte sich nicht einfach alles von ihm gefallen lassen. ''Pfff... ihr ward doch weg, wer weiß, vielleicht haben wir ja schon früher gegessen'', meinte Vinc, musste aber ebenfalls lachen. Immerhin nahm er das ganze mit Humor, das war das gute an ihm. ''Ja bin fertig'', sagte ich lächelnd und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Wir verabschiedeten uns noch von Vinc, bevor wir dann nach drüben gingen. Während Eli den Korb auspackte brachte ich meine Sachen in ihr Zimmer, bevor ich zurück in die Küche ging. Sanft schlang ich meine Arme um Eli. ''Oh duschen hört sich nach einem guten Plan an. Dann mal auf ins Bad.'' Mit den Worten hob ich Eli hoch und trug sie ins Bad. Ich wollte mich gerade einfach nicht von ihr lösen und wir waren uns ja gleich noch etwas näher. Währenddessen küsste ich sie sanft und setzte sie im Bad dann wieder ab. ''Dann wollen wir dich mal aus den Klamotten befreien'', sagte ich grinsend und schob ihr das Shirt über den Kopf.

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Elisabeth Harper

Schließlich gesellte sich auch Luke wieder zu Vinc und mir in die Küche. Luke fragte direkt, ob Vinc nichts zu essen bekommen hatte. Er antwortete darauf, dass es nur schon so lange her war. "Das glaube ich dir nicht. Ihr esst auch nicht so früh und habt sicherlich erst vor etwa einer halben Stunde gegessen." sagte ich breit grinsend zu Vinc. Er wusste ganz genau, dass ich Recht hatte. Aber Vinc war eben richtig verfressen. Wenn es nach ihm ginge, würde er wahrscheinlich durchgängig essen. "Können wir?" fragte ich Luke. Er nickte und dann machten wir uns auf den Weg nach drüben. "Gute Nacht und iss nicht mehr zu viel." sagte ich breit grinsend zu Vinc. Drüben angekommen packte ich noch die restlichen Sachen in der Küche aus. "Wollen wir duschen?" fragte ich schließlich breit grinsend. Heute war es ziemlich warm gewesen, da hatte ich geschwitzt und ich wollte einfach duschen, bevor wir ins Bett gingen.

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Luke Turner
''Welchen Film? Ich weiß gar nicht wovon du redest'', sagte ich musste aber grinsen. Es war einfach schwierig so ernst zu bleiben, wenn ich doch genau wusste, worauf sie hinaus wollte. Wir dachten eben doch beide an das Gleiche und ich freute mich jetzt schon darauf diesen Film, von dem sie sprach, fortzusetzen.
''Dann ist das ja geklärt, wir setzten uns jetzt einfach öfters in den Garten,vielleicht einfach zum lernen oder essen'', schlug ich vor. Ein Grinsen legte sich auf meine Lippen, als sie mich wieder auf die Wange küsste. ''Also du kannst mich auch richtig küssen'', meinte ich lachend und küsste sie auf die Lippen. Mir war das eigentlich egal, so lange wir zusammen waren, auch wenn ich sie nur zu gerne küsste.
Eli stimmte meinem Plan zu, also gingen wir nach drinnen. Eigentlich wollte ich Eli beim auspacken helfen, aber sie ließ mich ja nicht. Also gab ich Eli noch einen Kuss, bevor ich dann eben doch nach oben ging, um meine Sachen zum anziehen und fürs College zu holen. Ich packte alles zusammen und ging mit den Taschen nach unten. Dort stellte ich fest, dass Vinc Eli Gesellschaft leistete und sich an den Resten gütig zu tun. ''Na gab es nichts zu essen?'', fragte ich grinsend. ''Doch schon, aber das ist so lange her'', meinte Vinc lachend.

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Elisabeth Harper

"Ach du meinst diesen Film, den wir auch schon manchmal sehen hatten. Den Film mit Luke Turner und Elisabeth Harper?" fragte ich breit grinsend. Ich wusste ganz genau, dass er genau das Gleiche wie ich gedacht hatte. Er wollte mich einfach nur aufziehen.
"Wir müssen nicht hierher. Ich habe gerade auch an die Terrasse oder den Garten gedacht. Dort kann man sicherlich auch ein bisschen der Sonne zu sehen, wie sie untergeht." sagte ich lächelnd und küsste ihn auf die Wange, bevor wir wieder zum Auto gingen. Der Nachmittag war eindeutig viel zu schnell vorbei gegangen. Jetzt fuhren wir auch schon wieder nach Hause. Dort angekommen blieben wir stehen. "Hört sich gut an." sagte ich lächelnd. Also gingen wir zusammen zu ihm. Dort packte ich allein den Korb aus und schickte Luke in der Zeit nach oben, dass er seine Sachen für morgen zusammen packen konnte. In der Zwischenzeit gesellte sich Vinc zu mir in die Küche. "Oh, ihr habt ja noch etwas übrig." sagte er und ich wusste ganz genau, dass er etwas haben wollte. Also holte ich das letzte Sandwich heraus und gab es ihm. Vinc hatte wirklich immer Hunger. "Lass es dir schmecken. Luke und ich hatten schon genug davon." meinte ich lächelnd.

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Luke Turner
Lachend schüttelte ich den Kopf, als Eli so mit den Augenbrauen wackelte. ''Also ich weiß nicht, woran du gerade gedacht hast, aber ich hab einfach nur an entspanntes Filme schauen gedacht'', zog ich sie breit grinsend auf. Ich vermutete, dass wir beide an genau das gleiche gedacht hatten, aber es machte einfach zu viel Spaß sie aufzuziehen und etwas zu ärgern.
Als wir dann alles gegessen hatten und wieder alles eingeräumt hatten blieben wir einfach noch entspannt zusammen sitzen und sahen uns den Sonnenuntergang an. Meinen Arm legte ich etwas enger um Eli, als sie sich an mich kuschelte. Wir saßen einfach zusammen da, genossen die Zweisamkeit und die wirklich schöne Aussicht. Schmunzelnd beobachtete ich, wie Eli ihren Kopf auf meiner Schulter ablegte, worauf ich ihr einen Kuss auf den Kopf gab. Sie hatte schon irgendwie recht, nach dem College aßen wir meist noch etwas und gingen dann in ihr Zimmer oder in manchen Fällen in meines. ''Wenn das Wetter so schön bleibt können wir das gerne machen. Vielleicht müssen wir nicht jedes Mal hierher fahren, aber wir können uns ja einfach mal auf unsere Terasse setzen, sind wir auch draußen'', meinte ich schmunzelnd. Schließlich war die Sonne dann ganz untergegangen und wir packten nun auch die Decke zusammen und machten uns auf den Weg zurück zum Auto.
Kurz darauf kamen wir dann auch zuhause wieder an und ich nahm den Korb. ''So wie machen wir das jetzt. Zu mir, Korb auspacken und dann mit deinen Sachen nach drüben?''

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Elisabeth Harper

"Andere schöne Dinge also." wiederholte ich frech grinsend und wackelte kurz mit meinen Augenbrauen, bevor ich mich wieder meinem Essen zuwandte. Ich freute mich schon riesig auf die Semesterferien, dann könnten wir noch mehr schöne Tage miteinander verbringen und ich hoffte einfach, dass dann der ganze Stress wegen meinen Eltern vorbei ist und wir sie einfach ruhen lassen konnten. Sie hatten es verdient ihre Ruhe zu finden. Als Luke und ich satt waren, räumten wir die Reste zusammen und taten sie in den Korb. Mittlerweile war es auch soweit, dass wir uns den Sonnenuntergang ansehen konnten. Also kuschelte ich mich in an seine Seite, da er einen Arm um mich gelegt hatte und betrachtete den Sonnenuntergang. Es war wirklich wunderschön. Ich grinste breit, als Luke meinte, dass ich schöner sei wie der Sonnenuntergang. Ich erwiderte seinen Kuss und legte dann meinen Kopf auf seine Schulter. "Es ist wunderschön und das sollten wir viel öfter machen. Wir verkriechen uns Abends immer in mein Zimmer und bekommen das gar nicht richtig mit." sagte ich breit grinsend und küsste ihn nochmal auf die Wange und sah dann wieder zum Sonnenuntergang. Als dieser vorüber war, packten wir die Decke auch noch zusammen und machten uns auf den Weg zurück zum Auto.

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