Teen Wolf [RPG]

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Teen Wolf [RPG]

Halli hallo, liebste Beißerchen! Dieses RPG eröffne ich für Little Author. und Fawn.

Wegen der Abwesenheit der Leiter, werden Harmony. & Fahrenhaidt. dieses RPG übernehmen. Sendet bitte alle Anfragen und Steckbriefe an SIE

Hier geht's zur Gruppe!

Story

Willkommen in Beacon Hills!Nach außen wirkt diese Stadt wie eine typische Kleinstadt in den Vereinigten Staaten. Doch wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass dort allerlei unerklärliche Dinge geschehen, die die Vorstellung des Möglichen mehr als übertreffen. Denn Beacon Hills ist keine normale Stadt: Magische Wesen, wie Werwölfe, Kanima, Kitsune, Druiden und Banshees hausen hier.
Der junge Scott McCall ist einer von ihnen. Durch seine Charakterstärke wurde er zum Wahren Alpha, was nur alle hundert Jahre passiert und viel Verantwortung mit sich bringt. Denn ihm und seinem Rudel ist es vorherbestimmt, die Stadt Beacon Hills vor den bösen Kreaturen zu beschützen und somit das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu wahren.
Der Nemeton, ein magischer Baumstumpf, lockt wie ein Leuchtfeuer immer weitere magische Geschöpfe nach Beacon Hills und nicht alle von ihnen sind gut gesinnt. Manche streben nach Macht und wollen die Welt in Chaos versinken lassen, wie zum Beispiel die dunklen Druiden, die Menschen opfern, um mehr Macht zu erlangen.
Als wäre das nicht schon genug, wird Scotts Aufgabe auch noch durch die Anwesenheit der Werwolfjäger deutlich erschwert, die nicht unterscheiden zwischen denen, die für das Gute töten, und den Bösen.
Es beginnt ein Kampf, der über das Schicksal von Beacon Hills und womöglich der ganzen Welt entscheiden wird. Werden sie es schaffen sich gegen das Böse zu verbünden oder werden die monströsen und macht-gierigen Wesen vielleicht sogar die Überhand gewinnen und alles im Dunkeln versinken lassen?
Tauche ein in die Welt von Beacon Hills! Entscheide dich, auf welcher Seite du stehen willst und wer dein Feind im übernatürlichem Kampf zwischen Gut und Böse sein wird. Kitzelt es dich nach Macht und Stärke? Oder willst du die Menschheit vor dem Bösen retten? Wie weit würdest du gehen, für ein sicheres Leben?

Dieses RPG ist angelehnt an die Serie. Doch man muss sie nicht kennen, um hier mitmachen zu können. Ihr dürft gerne auch eigene Charaktere, die nicht in der Serie vorkommen, erstellen! Für alle Teen Wolf-Junkies: ihr könnt auch Charaktere aus den späteren Staffeln erstellen!

Wesen

Werwölfe: Werwölfe sind nicht bloß Gestaltenwandler, sondern haben weiterhin besondere Fähigkeiten, wie geschärfte Sinne, Selbstheilungskräfte und Schmerzlinderung anderer Lebewesen, indem sie ihr Handgelenk umfassen, und die Fähigkeit durch das Einführen ihrer Krallen in den Nacken ihre Gedanken zu übertragen. Zudem können sie spüren, wenn ihr Gegenüber lügt. Bei Vollmond verwandeln sie sich in ein Mischwesen aus Mensch und Wolf und töten unschuldige Lebewesen, wenn sie nicht eine Art „Anker“ haben, der sie an ihre Menschlichkeit erinnert.
Unterschieden werden sie in 3 Arten:
Alpha: Der Alpha ist der Stärkste und gleichzeitig der Anführer des Rudels. Seine Augen leuchten rot. Wird ein Mensch von einem Alpha gebissen, so verwandelt er sich in seinen Beta oder der Körper wehrt sich gegen den Biss und er stirbt. Ein Beta wird zu einem Alphawolf, indem er seinen eigenen Alpha tötet. Einmal alle hundert Jahre kommt es jedoch vor, dass es einen "wahren Alpha" gibt. Dieser wird allein durch seine Willensstärke und Güte zum Alpha.
Beta: Der Beta ist Teil eines Rudels und kann durch einen Biss erschaffen werden, oder – falls er Werwolfeltern hat- von Geburt an einer sein. Die Augen eines Betas leuchten orange-gelb, manchmal aber auch blau, wenn er ein unschuldiges Leben genommen hat.
Omega: Der Omega ist ein einsamer Wolf. Er ist leicht angreifbar und die schwächste Form des Werwolfs. Zu einem Omega wird man, wenn alle Mitglieder des Rudel getötet wurden, oder man aus dem Rudel geworfen wurde bzw. es freiwillig verlässt.

Kitsune: Eine Kitsune ist wie der Wolf ein Gestaltenwandler. Sie hat die Macht über Elektrizität und kann Strom sowohl speichern als auch freigeben. Ihre tierische Gestalt ist der Fuchs. Wie der Wolf hat eine Kitsune stark ausgeprägte Sinne, Selbstheilungskräfte und eine große Körperkraft. Eine dunkle Kitsune, der Nogitsune, ist eine seltene Erscheinungsform, der nach Macht und Chaos in der Welt strebt. Er besetzt den Körper eines Wirtes und befähigt diesen zu schrecklichen Taten, wobei der Wirt sich nur dagegen wehren kann, indem er seine Gestalt (beispielsweise durch einen Werwolfbiss) verwandelt oder der Wirt durch starke geistige Gegenwehr den Nogitsune besiegt.

Kanima: Der Kanima ist eine Art Eidechse, mit einem langen Greifschwanz und langen Krallen, die Gift absondern, welches die Feinde/Opfer für Stunden lähmen kann. Wie beim Werwolf, ist seine Macht am Größten, wenn der Mond seinen Höhepunkt erreicht. Ein Kanima braucht immer einen Meister, welcher nahezu die komplette Kontrolle über ihn hat. Dadurch kann der Meister den Kanima sowohl zu guten, als auch zu schlechten Taten zwingen.

Banshee: Eine Banshee spürt, wenn ein Mensch sirbt oder sterben wird. Sie verfügt außerdem über einen so lauten Schrei, der alle Werwölfe in ihrer Umgebung erreichen kann.

Menschen

Natürlich gibt es auch normale Menschen in Beacon Hills. Diese wissen aber in der Regel nichts von den Werwölfen und anderen magischen Wesen. Wichtige Zentren der Serie sind die Beacon Hills High School, das Beacon Hills Hospital, die Polizeistation von Sheriff Stilinski und die Tierklinik, in der Dr.Deaton, der sich der magischen Wesen bewusst ist, arbeitet.

Werwolfjäger: Jäger sind Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Werwölfe zu töten. Sie haben meist einen Kodex, wie die Familie der Argents, die sich strikt daran hält, nur diese zu töten, die Menschen bedrohen oder töteten. Waffen der Jäger sind zumeist Pistolen, Armbrüste, Pfeil und Bogen und Messer. Zum Foltern verwenden sie starke Stromstöße, die die Wandlung der Werwölfe, sowie ihre Selbstheilungskräfte unterdrücken. Außerdem benutzen sie Pflanzen, wie Eisenhut, Wolfsflechten und Misteln, um Werwölfe damit zu vergiften.

Mitglieder
Fawn
Little Author.
Kumpelblase.
Cassie.
Lotti.
Luxaa
Elaina Péréz
Ellie Grace Péréz
Fahrenhaidt.
Hawk.
Felicia Jilla Minuette
Nalekima
Black Desire.
Clarisse
Petroka
Lzzy Hale
Malia Hale
Luzifer.
Rose Branson
Zoey_345
Sirena Night
vampyr195
Bordsteinheldin
colourful.death
Raven. ➶
Copilu

Steckbriefvorlage

Name im HoN: Wie heißt ihr im House of Night?
Name im RPG: Wie soll euer Charakter heißen?
Geschlecht: männlich oder weiblich?
Alter: nur realistische Alter! Werwölfe sterben auch irgendwann!
Aussehen: Link! Bitte keine Anime/Manga!
Wesen: Werwolf/Mensch/Kanima/Banshee/Kitsune/Nogitsune
Charakter: Beschreibt die Persönlichkeit! Stärken/Schwächen
Geschichte: Was ist seine Lebensgeschichte? Mindestens 10 Sätze!
Sonstiges: Besondere Merkmale? Alpha/Beta/Omega?

Regeln

• es gelten die Offiziellen RPG-Regeln!
• wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr uns gerne anschreiben! :)
• Achtet auf eure Grammatik und eure Rechtschreibung! Ihr müsst nicht perfekt schreiben, aber man sollte euch verstehen können.
• geschrieben wird in der Ich- Form und der Vergangenheit!
• Gesprochenes wird so wie hier geschrieben
• Privates (wird so) oder [ so] geschrieben
• höchstens 4 Charakter pro Person, sonst gibt es hier unnötiges Chaos!
• versucht mindestens zweimal in der Woche zu schreiben und bei längerer Abwesenheit uns und eurem Partner Bescheid zu sagen!
Keine 1-Satz-Posts! Es nervt nicht nur euren Partner, sondern alle RPG-Mitglieder!
• wenn ihr euren Namen ändert, dann sagt bitte Bescheid! Wir haben keine Lust euch hinterher zu rennen.
Habt viel Spaß! :)

Diskussion

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Elisabeth Harper

"Ja, das hättest du vielleicht tun sollen." Sagte ich breit grinsen, als Luke meinte, dass er mich vielleicht doch küssen hätte sollen, er jedoch Angst hatte etwas falsch machen zu können. Aber jetzt konnte er mich küssen wann immer er wollte und er würde niemals etwas falsch machen, denn ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Ich war wirklich froh, dass es so gekommen war. Dass wir zusammengekommen sind. Andernfalls wären wir vielleicht sogar nicht mal mehr Freunde, aber daran wollte ich gar nicht denken. Genau so wollte ich nicht daran denken, was gewesen wäre, wenn mein Bruder und ich wirklich nach New York zurückgekehrt wären, wahrscheinlich würden wir dann genauso wie unsere Eltern im Leichenschauhaus liegen. Daran wollte ich wirklich nicht denken. Nach einiger Zeit fragte mich Luke, ob wir uns nicht etwas zu trinken holen wollten. Ich nickte lächelnd und zusammen machten wir uns auf den Weg zum Getränkestand, dort trafen wir auch auf meinem Bruder und Vinc, die zusammen Bierchen tranken. Es war wirklich ein Wunder, dass du überhaupt Alkohol bekamen, zumindest mein Bruder. Ich musste sogar einen falschen Ausweis haben, dass ich auf ihn aufpassen konnte, weil ich nur 20 Jahre alt war und nicht 21.

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Luke Turner
Ich musste schmunzeln, als Eli mir erzählte dass es ihr ähnlich ergangen war. ''Dann hätte ich dich vielleicht küssen sollen, nur hatte ich Angst etwas falsch zu machen'', gestand ich ihr. Am Ende waren Vinc und Reed doch irgendwo daran beteiligt, dass das zwischen uns funktioniert hatte, andernfalls wäre ihr wohl in New York das gleiche passiert, wie ihren Eltern und das hätte ich mir definitiv nie verziehen. Vielleicht sollte ich mich doch mal bei Vinc bedanken, auch wenn es die falsche Methode gewesen war. Dabei fiel mir auch wieder ein, was ich Eli erzählt hatte, von meinen Narben. Den Narben die sie nicht sehen konnte, weil sie geheilt waren. Ihr war das glücklicherweise vorhin auch nicht aufgefallen, als ich nur in Boxershorts war, worüber ich auch unglaublich froh war. Erklären konnte ich es ja schlecht.
Doch ich schob diese Gedanken beiseite, ich machte mir wohl einfach nur unnötig Sorgen. Ich wollte einfach nur diesen Abend mit Eli zusammen genießen. Nach einer Weile lösten wir uns wieder voneinander. ''Wollen wir uns was zu trinken holen?'', fragte ich Eli.

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Elisabeth Harper

Es war einfach ein tolles Gefühl in seinen Armen zu sein und mich dabei zu der Musik zu bewegen. Die Atmosphäre hier war einfach wunderschön und die Musik der Band war auch wirklich gut. Es erinnerte mich alles an den Tag der Party. Anscheinend ging es Luke genauso, denn er fragte ob er mir schon erzählt hatte, wie gern er mich an diesen Abend geküsst hätte, als wir zusammen auf der Bank saßen. Ich schüttelte lächelnd meinen Kopf. Das hatte er mir noch nicht erzählt, aber jetzt wusste ich, dass es ihm an diesen Abend genauso gegangen war wie mir. "Nein, das hast du noch nicht gesagt. Aber mir ging es nicht anders." sagte ich lächelnd und erinnerte mich auch an den Augenblick in meinem Zimmer nach der Party, als wir kurz davor waren uns zu küssen. Ich grinste breit, als Luke meinte, dass er umso glücklicher war, dass er mich jetzt einfach küssen konnte und bestätigte diese Aussage damit, dass er mich küsste. Ich erwiderte Lächelnd den Kuss und genoss es einfach. Die Atmosphäre hier, war einfach perfekt. Während des Kusses breitete sich sofort wieder das kribbeln in meinem Bauch aus, weil die Schmetterlinge wieder wie wild herum flatterten.

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Luke Turner
Bei ihren Worten musste ich grinsen. ''Naja ein bisschen getanzt haben wir zwischendurch ja doch noch mal, aber ja wollten wir ja lange schon mal wieder'', meinte ich grinsend und gab ihr noch einen Kuss. Als ich den einen Abend etwas viel Energie gehabt hatte und mit ihr durch ihre Wohnung getanzt war. Auch wenn es ihr dort so schlecht gegangen war hatte ich es mit meiner albernen Art geschafft sie zum lächeln zu bringen und das hatte mich so glücklich gemacht. Zu wissen, dass ich es irgendwie schaffen konnte sie aufzuheitern, selbst wenn es ihr schlecht ging, das war ein tolles Gefühl. Sanft legte ich meine Arme um sie, während wir uns zu der Musik bewegten. Mit der ganzen Atmosphäre und allem musste ich wieder an die Party nach dem Lacrossspiel denken. Der erste Abend, an dem wir zusammen getanzt hatten und der erste Abend als ich gemerkt hatte wie wichtig mir Eli war. ''Hab ich dir eigentlich je gesagt, wie gerne ich dich auf der Party, als wir da so auf der Bank gesessen hatten, geküsst hätte? Umso glücklicher bin ich, dass ich das jetzt einfach so tun kann'', sagte ich lächelnd. Zur Bestätigung meiner Worte küsste ich Eli.

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Elisabeth Harper

Nach einem Augenblick lösten wir uns wieder voneinander und Luke leckte seine Stirn gegen meine. Es war einfach so wunderschön und ich genoss jeden Moment, den ich zusammen mit Luke verbringen konnte. Schließlich fragte Luke, ob wir nicht tanzen wollten. Ich grinste breit und sagte: "Das wollten wir ja schon lange mal wieder wiederholen." Ich erinnerte mich an die Party zurück, bei der ich zusammen mit Luke war. Wir hatten zusammen getanzt, als der langsame Song lief und wir uns danach gewünscht hatten, dass noch einer kommen würde. Es war eine wirklich schöne Erinnerung und das war so toll, dass wir nach der kurzen Zeit schon so eine tolle Erinnerung hatten. Dies war wahrscheinlich auch der erste Moment, an dem ich mich wirklich zu Luke hin gezogen fühlte. Nur jetzt fühlte ich mich noch viel mehr zu ihm hingezogen. Ich legte meine Arme um seinen Hals und wir begannen uns zur Musik zu bewegen. Wir hatten wirklich einen Riesenspaß und ich bereute es auf keinen Fall, dass wir hier her gekommen waren.

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Luke Turner
Die anderen verteilten sich irgendwo in der Menge, vielleicht holten sich einige was zu trinken oder zu essen, aber das war ja nicht schlimm. Gut wir waren zusammen hier, aber wir waren ja schon älter und konnten selber entscheiden was wir machten und wir würden uns nachher ja auch wieder finden und zusammen zurück.
Ich musste schmunzeln, als Eli sich in meinen Armen rum drehte. ''Lange nicht gesehen, Liebe'', meinte ich schmunzelnd. Sanft erwiderte ich ihren Kuss und genoss diesen Moment einfach. Nach einem Moment lösten wir uns und ich lehnte meine Stirn gegen ihre, betrachtete sie einfach nur. Sie war einfach so wunderschön und ich genoss diese Zeit einfach unglaublich. ''Was meinst du, wollen wir ein bisschen Tanzen? Ich muss ja sagen die Band ist ziemlich gut, auch wenn ich sie nicht kenne'', meinte ich schmunzelnd und gab ihr einen Kuss. Dieser Abend würde auf jeden Fall toll werden.

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Elisabeth Harper

Hand in Hand liefen Luke und ich durch den Wald mit den anderen. Es war wirklich eine herrliche Nacht. Es war nicht zu warm und nicht zu kalt, eigentlich fast schon ein bisschen zu warm für Frühling. Die Stimmung war wirklich sehr gut. Wir unterhielten uns miteinander und lachten sehr viel. Nach einiger Zeit waren wir in dem kleinen Ort angekommen und wir schienen wirklich Glück zu haben, denn es schien ein kleines Fest in der Stadt zu sein. Es war alles wirklich schön geschmückt, es gab Essen und es war eine kleine Bühne aufgebaut auf der eine Band spielte. Wir mischten uns unter die Menge und bahnten uns einen Weg zur Bühne. Die Band war wirklich gut. Zwei unbekannt, aber manchmal waren eben die unbekannten Bands die besten. Luke legt er seine Arme von hinten um mich und legt seinen Kopf auf meine Schulter. Es war ein schönes Gefühl von ihm so um Arm zu werden und die Musik so genießen zu können. "Es ist wirklich toll." sagte ich lächelnd und drehte mich in seinen Armen zu ihm um, damit ich ihn küssen konnte.

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Luke Turner
Dadurch, dass wir doch etwas abgelegener waren liefen wir eine Weile am See entlang und durch den Wald in Richtung Stadt, immerhin kannten wir vom letzten Mal noch den ungefähren Weg, andernfalls hätten wir es durch unsere Nasen den Weg auch sicher so gefunden, aber es hätte wohl etwas länger gedauert. Während des Weges unterhielten wir uns auch weiterhin und es herrschte einfach gute Stimmung, sanft drückte ich Elis Hand, während wir da so durch den Wald liefen.
Nach einer Weile kamen wir in der Stadt an, die einfach wirklich schön war. In der Stadt war anscheinend irgendein örtliches Fest, zumindest war alles hübsch beleuchtet, es gab ein paar Buden mit Essen und Trinken und sogar eine Band spielte. Wir gesellten uns etwas unter die Menschen. Von hinten legte ich sanft meine Arme um Eli, legte meinen Kopf auf ihre Schulter. ''Es ist hübsch hier findest du nicht?'', meinte ich lächelnd und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.

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Elisabeth Harper

Anscheinend kann meine Idee in die Stadt zu gehen gut an, denn alle stimmten zu und wir beschlossen es wirklich zu machen. Wir beschlossen, dass wir in 1 Stunde los machen würden, also räumten wir nach dem Essen zusammen auf und dann verzogen sich alle schnell in ihre Zimmer um sich fertig zu machen. Luke und ich nutzen die Zeit um noch ein bisschen zu kuscheln und uns zu küssen. Wir wollten einfach unsere Zeit zusammen genießen. Als die Zeit schließlich ran war, machten wir uns fertig und gehen dann schließlich nach unten, wo die anderen auch schon warteten. Nun machten wir uns auf den Weg zur Stadt. Das Haus war nicht gerade abgelegen, trotzdem gingen wir eine Weile am See entlang. Es war wirklich wunderschön. Es macht nicht nur Spaß mit den anderen, sondern ich genoss es auch wirklich. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl irgendwo dazuzugehören und nicht nur Luft zu sein.

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Luke Turner
Als ich mit Essen fertig war legte ich meinen Arm sanft um Eli, während wir noch besprachen, was wir jetzt den restlichen Abend machen wollten. Eli schlug schließlich vor, dass wir ja einfach mal in die Stadt gehen konnten. ''Also ich finde die Idee ziemlich gut'', meinte ich lächelnd, gab Eli einen Kuss auf die Wange. Auch dir anderen fanden die Idee gut und stimmten zu. Wir wollten dann etwa in einer Stunde los, sodass wir noch etwas Zeit hatten um in Ruhe fertig zu essen und alles.
Nachdem alle auf gegessen hatten räumten wir zusammen auf, bevor die meisten noch etwas auf ihre Zimmer gingen, so auch Eli und ich. Wir redeten etwas und küssten uns auch einige Zeit. Als es so weit war zogen wir dann noch Jacken und Schuhe an, bevor wir Hand in Hand nach unten liefen. Nach kurzem waren dann auch alle unten. ''Dann wollen wir doch mal sehen, was es in der Stadt so interessantes gibt'', meinte ich lachend. Zusammen machten wir uns dann auch auf den Weg in die Stadt, die aber glücklicherweise nicht allzu weit entfernt lag. Trotzdem war sie aber entfernt genug, dass wir eben am See unsere Ruhe hatten.

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Elisabeth Harper

Die Stimmung beim Essen war wirklich ausgelassen, alle unter hielten sich miteinander und wir lachen sehr viel miteinander. Schließlich kam die Frage von Vinc, was wir heute noch machen würden. Ich hätte einen sehr guten Vorschlag, jedoch wären wahrscheinlich die anderen nicht damit einverstanden. Schließlich sollte es an diesem Wochenende darum gehen, dass wir uns besser kennen lernen würden und nicht darum, dass Luke und ich die ganze Zeit auf einander hocken. Auch wenn ich das am liebsten machen würde. Hanna schlug vor, dass wir uns einen Film ansehen könnten, darauf antwortet der Vinc schnell mit 'Langweilig'. Darauf antwortete Luke, dass er doch etwas besseres vorschlagen sollte. Da sah Vinc alt aus. Ihm schien anscheinend nichts besseres ein zu fallen. "Lasst uns doch ein bisschen durch den Ort gehen, vielleicht finden wir dabei etwas interessantes." schlug ich schließlich vor. Wenn wir hier im Haus bleiben würden, würde es wahrscheinlich wirklich darauf hinauslaufen, dass wir uns nur einen Film ansehen würden, Import könnten wir vielleicht etwas finden.

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Luke Turner
Bei Elis Antwort musste ich schmunzeln. ''Das hatte ich leider schon befürchtet, aber es war wohl einen Versuch wert'', meinte ich lachend.
Kurze Zeit später saßen wir dann unten im Esszimmer bei den anderen und aßen gemütlich unser essen. Während des Essens herrschte eine ausgelassene und entspannte Stimmung. Wir unterhielten uns einfach über alles mögliche und ließen den Tag ausklingen. ''Also wie sehen unsere Pläne für den restlichen Abend aus?'', fragte nach einer Weile Vinc. Ich überlegte etwas, aber ich glaube mein Vorschlag wäre nicht so wirklich in Vinc Sinne, denn ich hätte vorgeschlagen, dass einfach jeder machte, was er wollte, denn so konnte ich noch etwas mit Eli entspannen. Hanna schlug vor, dass wir doch einfach einen Film schauen konnten, doch diesen Vorschlag kommentierte Vinc nur mit: ''Laaaannnnggggweeeeiiiillliiig.'' ''Dann schlag doch etwas besseres vor'', meinte ich grinsend. Dafür streckte er mir nur die Zunge raus, er hatte wohl keine wirklich besseren Ideen. Andere in unserem Alter hätten wohl irgendwelche Trinkspiele vorgeschlagen, Problem an dem ganzen war nur, dass nur Reed, Eli und Hanna betrunken werden würden, während der Rest von uns nüchtern war.

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Elisabeth Harper

Wir küssten uns noch eine ganze Weile und genossen die Nähe des anderen. Es war wirklich ein tolles Gefühl bei ihm zu sein. Immer wenn ich in seiner Nähe war fühlte ich mich einfach unfassbar gut. Er gab mir das Gefühl wirklich etwas besonderes zu sein. Aber Luke war auch etwas besonderes für mich, schließlich war er mein erster Freund und auch mein erster fester Freund. Er war der erste, der mich nicht nur ignoriert hatte. Schließlich würden wir unterbrochen, als Vinc rief, dass es Essen gab. "Leider nicht." sagte ich breit grinsend, als Luke fragte ob wir so tun können als wären wir nicht da. Also standen wir widerwillig auf und zogen uns um, bevor wir zusammen nach unten gingen, wo die anderen schon am Tisch saßen. Wir setzten uns dazu und gingen schließlich an zu essen. Es schmeckte wirklich gut und es hatte ja jetzt doch nicht so lange gedauert, leider. Ich wäre gern noch ein bisschen zusammen mit Luke oben geblieben.

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Luke Turner
Ich war immer noch einfach buff davon, dass sie mir gerade gesagt hatte, dass sie mich liebte, aber es machte mich nur noch glücklicher, dass sie so für mich empfand. Es war aber wirklich so, dass ich Eli liebte. Wir küssten uns eine Weile weiter und genossen einfach die Zeit zusammen.
Nach einer Weile rief Vinc von unten nach uns und verkündete, dass das Essen fertig war. ''Ich glaube wir können nicht so tun, als ob wir nicht da sind oder?'', fragte ich lachend. Noch gab ich Eli einen Kuss bevor ich mit ihr aufstand und sie auf ihre Füße stellte. Während Eli sich dann im Bad anzog zog ich mich im Zimmer um. Inzwischen war es ja doch etwas frischer geworden und da war es wohl besser, wenn wir uns etwas vernünftiges anzogen. Als Eli fertig war nahm ich ihre Hand, zusammen liefen wir zusammen nach unten in die Küche, wo die anderen bereits am Tisch saßen. Wir setzten und ebenfalls hin und nahmen uns etwas zu essen. Wir wünschten den anderen einen guten Appetit, bevor wir anfingen zu essen, die anderen hatten es wirklich gut gemacht.

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Elisabeth Harper

Luke schien genauso überrascht darüber zu sein, dass ich die drei Worte gesagt hatte, wie ich, das ich es überhaupt gesagt hatte. Aber es fühlte sich nicht falsch an, dass ich es gesagt hatte, weil es die Wahrheit war. Ja, ich liebte ihn. Ich wusste das Luke es auch nicht schlimm fand, dass ich es gesagt hatte, als ich sein Lächeln sah. Er legte seine Hand auf meine Wange und erwiderte meine Worte. Er sagte mir auch, dass er mich liebte. Mein Herz machte einen Satz und alle Zweifel verschwanden, die ich bis gerade hatte, dass er es nicht erwidern würde. Wow. Es war einfach schön. Luke war mir in der kurzen Zeit einfach so unfassbar wichtig geworden und ich wollte ihn auf keinen Fall verlieren. Ich wollte gar nicht mehr daran denken, dass wir vielleicht immer noch verfolgt wurden und eigentlich weiter ziehen müssten. Ich wollte einfach bei Luke bleiben. Ich erwiderte wieder seinen Kuss und genoss es einfach. Das Wochenende konnte nur noch besser werden.

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Luke Turner
Ich musste an ihrem Hals grinsen, als ich bemerkte, dass sich die Gänsehaut auch noch weiter auf ihrem Körper ausbreitete. Als ich dann auf einmal ihre Worte sah ich etwas überrascht auf. Ich hatte mit diesen Worten einfach nicht in diesem Moment gerechnet. Doch einen Moment später legte sich ein sanftes Lächeln auf meine Lippen. Ihre Worte hatten mein Herz höher schlagen lassen. Sie war mir von Anfang an schon wichtig gewesen und nur weil ich sie schützen wollte hatte ich sie zu beginn etwas von mit geschoben. Seit wir aber zusammen waren wollte ich sie definitiv nicht mehr missen wollen. Sie machte mich einfach glücklich und ich wollte mir gar nicht vorstellen, was gewesen wäre, wenn sie wirklich nach New York gegangen wäre. Meine Hand legte sich auf ihre Wange und ich sah ihr in die Augen. ''Ich liebe dich auch'', sagte ich und küsste sie liebevoll. Dieses Wochenende würde wirklich wundervoll werden, es war es jetzt schon vollkommen Wert gewesen.

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Elisabeth Harper

Als ich anfing über Lukes Oberkörper zu streicheln, hörte ich ein Seufzen von ihm. Ihm schien es genauso zu gefallen , wenn ich ihn berührte, wie es mir gefiel, wenn er mich berührte. Nach einem Moment lösten wir uns wieder voneinander und Luke fragte, ob er mir schonmal gesagt hatte, wie wunderschön ich war. Er hatte es mir schon gesagt, aber ich wollte es wieder aus seinem Mund hören, deshalb schüttelte ich grinsend meinen Kopf. Dann küssten wir uns auch schon wieder. Schließlich löste er sich wieder von mir, aber nur um an meinem Hals Küsse zu verteilen. Wieder bekam ich Gänsehaut. Am ganzen Körper. Es fühlte sich einfach so unbeschreiblich schön an und ich wünschte mir, dass es nie aufhören würde. Seine Berührungen fühlten sich so unbeschreiblich schön an. Immer wenn ich Luke sehe, ihn anfasse oder Küsse habe ich immer total viele Schmetterlinge im Bauch. Ich kann kaum noch an etwas anderes als Luke denken. Rund um die Uhr dachte ich an ihn. Ich liebte ihn. Ja, es war Liebe, das würde mir klar. Ehe ich mich versehen konnte, rutschten die Worte auch schon aus meinem Mund: "Ich liebe dich."

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Luke Turner
Ich musste in den Kuss hinein schmunzeln, als ich wieder bemerkte, dass Eli eine Gänsehaut bekam. Es machte mich irgendwo stolz, dass ich bei Eli so eine Reaktion erreichen konnte. Ein seufzen kam über meine Lippen, als Eli ebenfalls über meinen Körper strich. Ihre Hände auf meiner Haut fühlten sich genauso toll an, wie sie zu küssen. Nach einem Moment löste ich mich schwer atmend von Eli und grinste sie an, sie war wirklich unglaublich. ''Hab ich dir eigentlich schon mal gesagt, wie wunderschön du bist?'', fragte ich sie lächelnd. Sanft strich ich über Elis Wange, bevor ich sie wieder sanft küsste. Ich würde sicher nicht genug von Eli bekommen. Gerade wünschte ich mir nichts mehr, als dass die anderen noch einiges an Zeit brauchen würden, bis sie mit dem Essen fertig waren, damit wir noch ein bisschen Ungestört waren. Bis wir ins Bett gehen würden würden wir sonst sicher keine wirklich ruhige Minute mehr bekommen. Leicht löste ich mich von Elis Lippen, fing aber dafür an Küsse auf ihrer Wange und ihrem Hals.

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Elisabeth Harper

Luke kam auf mich zu und zog mich direkt wieder in seine Arme. Er meinte, dass ihm meine Antwort gefiel und wir die Zeit nutzen sollten. Ich nickte grinsend und erwiderte seinen Kuss. Jawohl, wir mussten die Zeit nutzen. Sicherlich würden später die anderen wieder mit uns etwas machen wollen. Also mussten wir jetzt die Zeit nutzen, die wir hatten. Wir bewegten uns langsam Richtung Bett, wo Luke sich drauf fallen ließ und mich direkt auf seinen Schoss zog und wir uns weiter küssten. Dabei strich er mir über den Rücken und hinterließ wiedermal eine Spur von Gänsehaut. Aber wie immer war es eine Gänsehaut, die sich gut anfühlte. Die nicht entstand, weil es sich schlecht anfühlte, nein, weil es sich gerade so gut anfühlte. Schließlich ließ ich meine Hand auch wieder über seinen Oberkörper gleiten und ließ sie seine Muskeln erkunden. Ja, er hatte einen wirklich schönen Körper. So ein Körper von dem jedes Mädchen träumte und er war wirklich mein Freund. MEIN FREUND. Ich konnte es eigentlich immer noch nicht richtig glauben. Was wollte schließlich so ein hübscher Kerl mit so einem schüchternen Mädchen wie ich es war? Aber er wollte mich und das machte mich unfassbar stolz.

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Luke Turner
Als Eli mir bestätigte, dass es nicht unverschämt war musste ich breit grinsend. Oh ja diese Antwort gefiel mir wirklich. Also legte ich meine Sachen ebenfalls zur Seite. Dafür ging ich zu Eli und zog sie in meine Arme. ''Also die Antwort gefällt mir sehr gut. Dann lass uns die Zeit noch etwas nutzen'', meinte ich breit grinsend. Ich küsste Eli wieder, oh wie ich es mochte sie zu küssen. Die Geräusche die von unten kamen ließen eh vermuten, dass wir uns hier oben ruhig noch Zeit lassen konnten, wahrscheinlich war für die anderen auch einiges interessanter, als Essen vorzubereiten. Während wir uns weiter küssten bewegte ich mich langsam zurück zu Bett bewegte. Ich ließ mich aufs Bett sinken und zog Eli auf meinen Schoß. So war es auf jeden Fall angenehmer sich zu küssen, als wenn wir uns im stehen küssen würden. Während wir uns weiter küssten strich ich sanft über Elis Rücken, oh so konnte das Wochenende auf jeden Fall weiter gehen.

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Elisabeth Harper

Im Zimmer suchte ich mir Sachen für das Abendessen heraus. Ich hatte mir sogar etwas schickeres mitgenommen, falls wir vielleicht irgendwo essen gehen wollten. Als ich meine Sachen raus gesucht hatte, fragte mich Luke ob wir das umziehen nicht noch verschieben könnten. Ich grinste breit und schüttelte meinen Kopf. "Es hört sich nicht unverschämt an." sagte ich breit grinsend und legte meine Sachen erstmal beiseite. Ich hatte überhaupt kein Problem damit. Schließlich konnte ich Luke so auch noch ein bisschen länger betrachten. Wahrscheinlich ging es Luke genauso. Ich sah ihn eben sehr gern an und fasste ihn auch gern an. Außerdem hatten wir noch ein bisschen Zeit bis die anderen das Abendessen fertig haben würden, schließlich hatten sie gerade erst angefangen und so wie unten gelacht würde, würde das wahrscheinlich auch nicht so schnell gehen. Also konnten Luke und ich noch ein bisschen die Zweisamkeit genießen.

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Luke Turner
Auch wenn sie eben so in Gedanken war glaubte ich ihr, dass alles okay war. Dafür was alles passiert war ging es ihr wahrscheinlich relativ gut. Leicht lächelte ich und gab Eli einen Kuss auf die Stirn.
Als nach einer Weile die ersten beschlossen drinnen Essen zu machen entschieden Eli und ich uns ebenfalls dazu nach drinnen zu gehen. Wenn die Sonne unterging würde es wohl auch ziemlich kalt hier draußen werden. Wir gingen also nach drinnen und in unser Zimmer. Zwar suchte ich mir auch Klamotten raus, doch irgendwie wollte ich nicht, dass Eli sich anzog. ''Wäre es unverschämt dich zu fragen, ob wir das anziehen noch mal verschieben wollen. Natürlich bleiben wir dann auch im Zimmer'', meinte ich breit grinsend. Es war ja noch etwas Zeit, bis zum Abendbrot und die Zeit wollte ich einfach die Zeit zusammen mit Eli genießen. Wenn sie dabei nur einen Bikini hatte war das doch recht positiv.

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Elisabeth Harper

Luke schien zu bemerken, dass ich mit meinem Gedanken abgetriftet war und an meine Eltern dachte. Er legte eine Hand auf meine Wange und streichelte sie mit seinem Daumen, dabei fragte er mich ob alles Okey war. "Alles Okey." sagte ich lächelnd. Ich sollte jetzt wirklich nicht an meine Eltern denken, zumindest nicht an diesem Wochenende. Ich war mir sicher, dass sie auch wollten, dass wir glücklich waren und unser Leben weiter ging. Schließlich gingen die ersten ins Haus um dort das Abendessen vorzubereiten. Luke fragte direkt, ob wir auch rein wollten und uns für das Essen umziehen wollten. "Ja. Lass uns rein gehen." sagte ich lächelnd. Würden wir noch länger liegen bleiben, wäre die Sonne weg und es würde sicherlich kalt werden. Also räumten wir alles zusammen und gingen auch rein. Wir gingen nach oben in unser Zimmer, wo ich mir Sachen für das Abendessen heraus suchte.

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Luke Turner
Ich musste bei Elis Worten grinsen, wir waren wohl alle sehr froh darüber, dass wir einfach mal ein entspanntes Wochenende zusammen mit den anderen verbringen konnten. Doch mit einem Mal sah Eli so nachdenklich aus. Sanft legte ich meine Hand auf ihre Wange und strich sanft mit dem Daumen darüber. ''Alles okay? Du siehst so nachdenklich aus'', stellte ich etwas fest. Vielleicht lag es an ihren Eltern, so leicht konnte man wohl nicht vergessen, dass die eigenen Eltern gestorben waren. Irgendwie fragte ich mich, ob sie Reed von dem Versteck ihres Vaters erzählt hatte. Trotzdem hoffte ich, dass dieses Wochenende Eli und Reed ein bisschen von dem ganzen ablenken konnte und zumindest etwas fröhlicher stimmen konnte. Nach einer Weile erhoben sich Amy, Hanna und Oliver, die uns erklärten, dass sie anfangen wollten Essen zu machen. ''Wollen wir uns drinnen mal wieder umziehen oder magst du noch liegen bleiben?'', fragte ich Eli. Mir war es eigentlich egal, hier draußen war es ja doch noch recht schön, aber vorm Essen sollten wir uns vielleicht doch wieder normale Klamotten anziehen.

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[ich gehe schlafen. Gute Nacht. ;)]

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Elisabeth Harper

Es endete wirklich in einer riesengroßen Wasserschlacht an der alle von uns beteiligt waren. Wir lachten sehr viel und es war ein gutes Zeichen dafür, dass wir dieses Wochenende noch sehr viel Spaß miteinander haben würden. Schließlich waren wir alle durch das Wasser durch gefroren und gingen deshalb wieder an das Ufer, wo wir uns auf unsere Handtücher legten. Ich grinste als sich Luke zu mir trete und meinte, das ist der See eine gute Idee war. "Was du nicht sagst." sagte ich lächelnd und küsste ihn. Ich war wirklich froh das wir hier waren. Das brachte mich und auch meinem Bruder auf andere Gedanken. Besonders hatte ich es mir für meinen Bruder gewünscht, dass er auf andere Gedanken kommen würde. Auch wenn es sich ein bisschen falsch anführte, dass wir so viel Spaß hatten, obwohl unsere Eltern noch in New York in einem Leichenschauhaus lagen. Aber wie sagt man so schön, das Leben musste weitergehen und man musste das Beste daraus machen. Es war ja nicht so, dass wir nicht um unsere Eltern trauen würden, aber wir mussten auch anfangen unser Leben weiterzuleben und Spaß zu haben.

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Luke Turner
Als sie es so amüsant fand, dass ich mich erschrocken hatte tat es mir schon gar nicht mehr leid sie ins Wasser geschmissen zu haben. Dafür musste ich lachen, als Eli mich in die Seite knuffte. Es war ja schon süß, wie sie mich ärgern wollte. Fragend zog ich eine Augenbraue nach oben, als Eli meinte sie würde sich eine Rache überlegen. ''Na dann überleg dir mal was hübsches'', murmelte ich grinsend. Ich zog sie noch etwas enger an mich und erwiderte ihren Kuss. Es fühlte sich einfach unbeschreiblich an sie wieder zu küssen. Dazu kam auch noch, dass wir beide nicht so viel anhatten und sich unsere Haut berührte. Das wir jedoch nicht allein waren wurde mir wieder bewusst, als wir auf einmal nass gespritzt wurden. Wir lösten uns und sahen Vinc und Reed die uns grinsend ansahen. Natürlich konnten wir das nicht auf uns sitzen lassen und das ganze endete schließlich in einer großen Wasserschlacht, an der am Ende alle von uns beteiligt waren.
Irgendwann liefen wir jedoch wieder aus dem Wasser, nachdem wir uns ziemlich ausgepowert hatten. Seufzend ließ ich mich auf mein Handtuch sinken. Ich drehte mich auf die Seite, um Eli anzusehen. Ich legte meinen Arm um sie und strich sanft über ihre Seite. ''See war wirklich eine tolle Idee'', meinte ich schmunzelnd.

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Elisabeth Harper

Als Luke hörte, dass sich etwas hinter ihm bewegte, fuhr er schnell herum und sah mich fast schon geschockt an. Ich musste anfangen zu lachen. Flugzeug mich in seine Arme und meinte, dass ich kalt war. Er fragte ganz unschuldig was wohl passiert war. Ich schüttelte nur grinsend meinen Kopf und knuffte ihn an die Seite. Gerade in seinen Armen zu liegen war wirklich schön. Schließlich berührten sich nun unsere Körper richtig und wir hatten kaum noch etwas an. "Ich werde dich jetzt nicht nassspritzen. Ich werde mir eine bessere Rache ausdenken mit der du nicht rechnen wirst." sagte ich breit grinsend, schlang meine Arme um seinen Hals und küsste ihn. Ich wollte einfach seine Nähe genießen. Aber wir waren eben nicht allein hier. Denn schon wurden wir nass gespritzt. Es waren Reed und Vinc. Luke und ich lösten uns voneinander und spritzten zurück. So entwickelte sich eine Wasserschlacht und auch die anderen, die auf der Wiese gelegen hatten kamen ins Wasser um sich an der Schlacht zu beteiligen.

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Luke Turner
Als sich Eli auf meiner Schulter beschwerte konnte ich einfach nur lachen. Es war schon irgendwie süß, wie sie dachte sie könnte mich aufhalten, indem sie auf meinen Rücken trommelte. Schließlich warf ich sie ins Wasser. Bei ihrem Schrei tat es mir dann doch fast schon etwas leid, aber nur fast. Jedoch machte ich mir etwas Sorgen, als Eli nicht direkt wieder auftauchte, war alles okay? Auf einmal nahm ich jedoch eine Bewegung hinter mir war und fuhr erschrocken herum. Ich beruhigte mich jedoch wieder, als ich sah, dass es nur Eli war. Grinsend zog ich sie in meine Arme. ''Oh du bist kalt. Was ist denn nur passiert?'', fragte ich belustigt. Natürlich war mir sehr wohl bewusst, warum sie kalt war, das Wasser war ja doch recht kalt, aber ich konnte es einfach nicht lassen sie zu ärgern. ''Na komm, zur Rache darfst du mich auch einmal kurz nass spritzen'', meinte ich breit grinsend und küsste sie sanft.

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Elisabeth Harper

Luke war mit meinem Vorschlag zuerst schwimmen zu gehen und danach sich in der Sonne zu entspannen einverstanden. Er legte unsere Handtücher weg und ich bereitete mich darauf vor ins kalte Wasser zu gehen. Doch wirklich vorbereiten konnte ich mich nicht, den Luke hob mich hoch über seine Schulter und trug mich ins Wasser. Ich träume heute immer wieder auf seinen Rücken und sagte, dass er mich runter lassen sollte. Ich wusste ganz genau, dass ich keine Chance hatte und ihn nicht aufhalten konnte. Also musste ich mich darauf vorbereiten in das kalte Wasser geworfen zu werden und nicht langsam rein gehen zu können. Ich fragte mich wirklich wie log das machte. Schließlich ging ja schnurstracks ins kalte Wasser, als würde es ihm überhaupt nichts ausmachen. Schließlich waren wir an dem Punkt angekommen in dem er mich in das kalte Wasser war's, ich lies noch einen Schrei von mir, bevor ich im kalten Wasser landete. Ich war komplett untergetaucht und wollte nun auch ein bisschen Rache üben. Also bliebe ich unter Wasser und tauchte neben Luke vorbei, dass ich hinter ihm war und tauchte erst dort wieder auf.

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Luke Turner
Ich musste einfach grinsen, als ich Elis Blick bemerkte. Es freute mich, dass ich wohl auch eine gewisse Wirkung auf Eli hatte, denn schließlich hatte sie auch eine ähnliche Wirkung auf mich. Obwohl die Möglichkeit bestand doch im Zimmer zu bleiben gingen wir gemeinsam nach draußen zu den anderen. Ich legte die beiden Handtücher einfach zu den anderen auf die Wiese. ''Okay, hört sich nach einem guten Plan an'', meinte ich und grinste schelmisch. Mir kam gerade eine Idee, die Eli vielleicht weniger gefallen würde, aber ich durfte sie ja doch wohl noch etwas ärgern. Also hob ich Eli hoch und legte sie über meine Schulter. ''Dann bringen wir dich mal ins Wasser'', meinte ich lachend. Zusammen mit Eli lief ich ins Wasser und so weit rein, dass ich selber nur noch kaum stehen konnte. ''Du magst doch Wasser oder?'', zog ich Eli auf, bevor ich sie einfach ins Wasser warf. Ich konnte einfach nicht anders als laut los zu lachen, es machte einfach viel zu viel Spaß Eli zu ärgern und sie hatte ja vorgeschlagen zu schwimmen, da musste sie mit diesen Konsequenzen jetzt leben.

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Elisabeth Harper

Ich nickte als Luke mir erklärte, wo das Badezimmer war und er meinte, dass er sich hier umziehen würde. Also ging ich ins Badezimmer und zog mir dort meinen Bikini an. Als ich zurück ins Zimmer kam und Luke mich im Bikini sah, bemerkte ich direkt seinen Blick. Er sagte wow. Ja sowas hatte ich auch noch nicht aus einem Mund eines Jungen gehört. Aber ich konnte auch nichts anderes zu seinem Körper sagen. Sein Oberkörper war wirklich muskulös und ich konnte meinen Blick kaum abwenden. Ich grinste als er fragte, ob ich nicht doch lieber hierbleiben wollte. "Das wäre natürlich auch eine Idee." sagte ich breit grinsend. Wir küssten uns noch einmal und gingen dann zusammen Hand in Hand nach unten an den See. Die ersten waren schon im Wasser und die anderen lagen auf der Wiese und genossen die Sonne. Luke fragte mich, ob ich zuerst schwimmen gehen wollte oder auch die Sonne genießen wollte. "Lass uns zuerst schwimmen gehen und uns dann in der Sonne trocknen." sagte ich breit grinsend und küsste ihn auf die Wange.

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Luke Turner
Ich nickte zustimmend, als Eli meinte, dass sich schwimmen gut anhörte. ''Okay, dann also schwimmen'', sagte ich lächelnd und gab Eli einen kurzen Kuss. ''Gut dann sehen wir uns gleich draußen'', sagte Amy lächelnd und verschwand nach unten. Ich nahm mir ebenfalls meine Tasche und suchte mir eine Badehose raus. ''Gegenüber ist ein Badezimmer, da kannst du dich umziehen, ich mache mich derweil auch fertig'', meinte ich lächelnd. Noch schnell gab ich Eli einen Kuss, bevor ich mich dann umzog. Als ich fertig war suchte ich noch zwei Handtücher raus, damit wir uns später auch noch abtrocknen konnten, ohne dass wir durchs halbe Haus mussten. Nach kurzem war dann auch Eli fertig und kam zu mir zurück. Ich staunte nicht schlecht, als ich Eli in ihrem Bikini sah. ''Wow... einfach nur wow, sicher, dass wir nicht doch hier bleiben wollen?'', fragte ich Eli breit grinsend. Ich gab ihr noch einen Kuss, bevor wir Hand in Hand nach draußen zu den anderen gingen. Ein paar waren schon im Wasser, während andere es sich einfach auf der Wiese bequem gemacht hatten. ''Schwimmen oder Sonne genießen?'', fragte ich Eli lächelnd.

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Elisabeth Harper

Luke zog mich in seine Arme und küsste mich kurz. Er erzählte mir schließlich, dass er das letzte Mal auch in diesem Zimmer geschlafen hatte, ihm dabei jedoch das Bett zu groß vorkam, aber das dieses Mal nicht passieren würde. "Auf ein schönes Wochenende." wiederholte ich breit grinsend und erwiderte seinen Kuss. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und genoss es einfach. Wie immer war ich in einer völlig anderen Welt. Wir wurden jedoch unterbrochen, als wir ein Räuspern an der Tür hörten. Es war Amy. Sie und fragte, ob wir mit schwimmen gehen wollten. "Schwimmen hört sich gut an." sagte ich breit grinsend. Es war zwar noch nicht ganz so warm, aber auch nicht allzu kalt. Die Sonne schien ja auch. Also wenn man schon hier am See war, sollte man das auch nutzen. Ich musste ja nicht allzu lange im Wasser bleiben. Also packte ich meine Tasche aus und suchte meinen Bikini.

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Luke Turner
Ich musste schmunzeln, als ich sah welches Zimmer sich Eli ausgesucht hatte. Als sie sich rum drehte zog ich sie sanft in meine Arme. ''Es war wirklich eine tolle Idee hierher zu fahren. Weißt du was, als wir das letzte mal hier waren hab ich auch in dem Zimmer geschlafen. Dieses mal wird mir das Bett aber sicher nicht zu groß vorkommen. Auf ein wundervolles gemeinsames Wochenende'', meinte ich schmunzelnd und küsste Eli. Wie üblich, wenn wir uns küssten, vergaß ich alles um uns herum und genoss es einfach nur sie zu küssen.
Erst als ich ein Räuspern hörte löste ich mich von Eli, sah dafür zur Tür, in welcher eine grinsende Amy stand. ''Hey ihr zwei Turteltäubchen, wir wollen schwimmen gehen, habt ihr Lust mit zu kommen oder wollt ihr eure Ruhe?'', fragte sie breit grinsend. Ich verdrehte nur amüsiert die Augen, Amy wollte mich einfach nur etwas aufziehen, deswegen nahm ich das mit Humor. Jedoch wandte ich mich an Eli. ''Was meinst du? Schwimmen?'', fragte ich sie lächelnd.

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Elisabeth Harper

Luke kam um den Wagen zu mir gelaufen und nahm mich in seine Arme. Er meinte, dass alle Zimmer schön waren. Das glaubte ich, mir war eher die Aussicht wichtig. Wenn ich schon hier am See war, wollte ich auch den See sehen, wenn ich aus dem Fenster sehe. Ich nickte, als Luke meinte, dass ich uns ein Zimmer aussuchen sollte. Ich rannte schnell Reed hinterher. Das Haus war wirklich wunderschön. Eine Mischung aus alt und neu. So wie ich es liebte. Oben angekommen fand ich das Zimmer, dass perfekt war. Das Bett war gegenüber von einem großen Fenster aus dem man den See sehen konnte. Ich sah aus dem Fenster und war gefesselt von der Aussicht. Es war wirklich wunderschön. Der See weckte Erinnerungen in mir. An meine Eltern, Reed und mich. Schließlich hörte ich Luke hinter mir. "Es ist wunderschön." sagte ich lächelnd und drehte mich um zu Luke. Ich freute mich jetzt schon darauf morgen aufzuwachen und den See sehen zu können.

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Luke Turner
Ich musste einfach lächeln, als Eli mir bestätigte, dass sie es hier toll fand. ''Schön zu hören'', meinte ich lächelnd. Ich musste lachen, als Eli, was denn mit unserem Zimmer war. ''Eigentlich sind alle Zimmer ziemlich schön, aber du darfst dir gerne ein Zimmer aussuchen, ich räume derweil den Wagen leer'', schlug ich vor. Ich lief ums Auto und zog Eli in meine Arme, küsste sie sanft. ''Auch wenn es euch nicht interessiert, ich such mir mal ein Zimmer'', rief Reed lachend. Als wir uns lösten sah ich schon, dass die meisten im Haus waren. ''Na los geh dir ein Zimmer aussuchen, bevor alle sich eins reserviert haben. Ich wäre für oben'', meinte ich grinsend. Noch kurz gab ich Eli einen Kuss, bevor ich sie ins Haus gehen ließ. Ich machte mich derweil daran die Einkäufe ins Haus und in die Küche zu bringen. Als alles drinnen war holte ich noch unsere Taschen, bevor ich das Auto abschloss und nach drinnen ging. In einem der Zimmer entdeckte ich Eli. ''Hat sich da jemand ein Zimmer ausgesucht?'', fragte ich grinsend. Unsere Taschen stellte ich auf den Boden, bevor ich zu Eli ging.

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Elisabeth Harper

Zuhause angekommen fingen wir sofort damit an die ganzen Sachen in die Autos zu laden. Auch wenn wir nur über ein Wochenende weg waren, hatte sich ganz schön viel angesammelt, was wir mitnehmen wollten. Wir hatten ja auch schon die ganzen Einkäufe erledigt. Wer wusste schon, ob es dort in der Nähe einen Supermarkt gab. Na ja, zumindest wusste Reed und ich es nicht. Die anderen waren ja schon mal dort gewesen. Schließlich hatten wir alle Sachen in den Autos und wir konnten uns auf den Weg machen. Reed und ich fuhren bei Luke mit und wir unterhielten uns ein bisschen. Ich freute mich schon riesig und war gespannt auf den See, aber auch auf das Haus, indem wir wohnen würden. Die Fahrt dauerte nicht allzu lange und wir waren am See angekommen. Ich staunte wirklich nicht schlecht. Es war wirklich wunderschön. "Es ist toll." antwortete ich lächelnd und sah zum Haus, wo Vinc der erste im Haus sein wollte. Ich grinste, als Luke meinte, dass er immer noch wie ein Kind war. "Und was ist mit uns? Wir müssen uns doch auch ein schönes Zimmer reservieren." sagte ich breit grinsend zu Luke.

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Luke Turner
''Ja stimmt schon, das danach ist definitiv interessanter'', meinte ich lachend. Zusammen fuhren wir dann zum College. Wir brachten die Vorlesungen hinter uns, besorgten Eli zwischendurch ihren Kakao.
Als wir endlich die letzte Vorlesung hinter uns gebracht hatten fuhren wir nach Hause. Wir tauschten unsere Collegesachen gegen die anderen Sachen fürs Wochenende und auch die Einkäufe luden wir in die Autos. Wir beschlossen mit drei Autos zu fahren, da fünf Leute in einem Auto doch etwas eng werden könnte, vor allem mit all unseren Sachen. Irgendwie schafften es sogar alle pünktlich zur Abfahrt fertig zu sein. Bei mir im Auto fuhren Eli und Reed mit. Während der Fahrt unterhielten wir uns etwas, aber es dauerte auch nicht allzu lange, bis wir am See ankamen. Ich parkte und stieg aus. ''Und was denkt ihr?'', fragte ich die Geschwister. Im Gegensatz zu ihnen waren wir anderen ja schon mal hier gewesen, da interessierte mich schon, wie sie es hier fanden. Ich bekam mit, wie Hanna bereits das Haus aufschloss und beobachtete belustigt, wie Vinc als erster nach drinnen ging, um sich ein Zimmer zu reservieren. ''Also manchmal ist er schon so ein Kind'', stellte ich belustigt fest.

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Elisabeth Harper

[ich springe ;)]
Nachdem ich bei mir zu Hause alle meine Sachen für den See zusammen gepackt hatte, schnappte ich mir schnell meine Sachen für das College und ging nach draußen, wo Luke an seinem Auto auch schon auf mich wartete. "Toller Collegetag?" fragte ich breit grinsend. "Ich freue mich wohl eher auf das danach." sagte ich breit grinsend. Wir stiegen in das Auto und fuhren auch schon los. Wir ließen den Tag im College über uns ergehen und fuhren schließlich wieder nach Hause. Zum Glück hatten wir heute nicht so lange Vorlesungen gehabt, also waren wir auch relativ früh wieder zu Hause und konnten direkt zum See durchstarten. Ich freute mich schon riesig darauf. Ich freute mich darauf, die anderen besser kennen zu lernen, Zeit mit meinem Bruder zu verbringen, aber ganz besonders freute ich mich darauf mehr Zeit mit Luke zu verbringen. Klar wir waren schon zusammen in New York gewesen, aber das konnte man nicht als entspanntes Wochenende sehen. Wenn dann die Beerdigung meiner Eltern anstehen würde, würden wir wieder eine schwierige Zeit durchmachen müssen, deshalb wollte ich jetzt die Zeit nutzen.

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Luke Turner
Wir liegen noch ein bisschen liegen und kuschelten, ein bisschen konnten wir ja doch noch die Zeit zusammen genießen. Nach einem Moment standen wir dann aber doch auf, wir mussten ja eben doch noch unsere Sachen packen. Wir machten uns fertig und frühstückten unten auch noch schnell etwas. Während Eli nach drüben ging, um ihre Sachen zu packen ging ich nach oben in mein Zimmer und packte meine Sporttasche mit den benötigten Sachen. Wir waren ja nur zwei einhalb Tage weg, da brauchten wir ja nicht so sonderlich viel. Als alles fertig gepackt war nahm ich mir meine Collegesachen und ging schon mal nach draußen zum Auto, wartete auf Eli, die kurz darauf auch kam. ''Na bereit für einen tollen Collegetag?'', fragte ich sie lachend. Kurz gab ich noch Eli einen Kuss, bevor wir beide einstiegen und zum College fuhren. Immerhin hatten wir heute nicht so lange College, sodass wir recht schnell dann zum See fahren konnten, oh ich freute mich wirklich auf das Wochenende.
(Wollen wir das College überspringen oder magst du die Vorlesungen schreiben?)

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Elisabeth Harper

Ich wollte wirklich noch nicht aufstehen. Auch wenn wir noch ein paar Minuten Zeit hatten um uns aneinander zu kuscheln, wusste ich, dass wir in wenigen Minuten aufstehen mussten und ich nicht mehr seine Wärme spüren würde. Doch anscheinend würden wir doch noch ein bisschen eher aufstehen, als wir mussten. Luke meinte, dass wir noch unsere Sachen für den See zusammen packen mussten. Ja, das hatten wir gestern völlig vergessen. Zwar würden wir auch noch ein paar kleine Sachen heute Nachmittag zusammen packen können, doch wäre es blöd, wenn die anderen auf uns warten müssten, weil wir unsere Sachen nicht rechtzeitig zusammen gepackt hatten. Also standen wir schließlich doch ein bisschen eher auf, machten uns für den Tag fertig, frühstücken schnell eine Kleinigkeit, dass wir noch genug Zeit hatten, dass ich noch schnell rüber gehen konnte und meine Sachen für den See zusammen packen konnte. Es waren ja nicht allzu viele Dinge. Die Einkaufssachen waren ja schon bereit und ich brauchte nur ein paar Klamotten und Hygieneartikel. Ich brauchte keine tausend Klamotten.

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Luke Turner
Nachdem Eli wieder drüben war gingen wir zusammen hoch. Auch wenn wir uns schon ins Bett gingen hieß das noch nicht, dass wir auch direkt schlafen gingen. Wir küssten uns noch eine Weile, bis wir dann doch beschlossen schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen wurde ich vom Wecker geweckt. ''Morgen...'', murmelte ich und zog Eli enger in meine Arme. Jetzt wo ich langsam wach wurde fiel mir auch etwas anderes ein, was wir gestern ein bisschen vergessen hatten. ''Wir müssen noch unsere Sachen packen, bevor wir nachher an den See fahren'', meinte ich seufzend und drückte Eli einen Kuss auf die Wange. Entweder müssten wir die Sachen jetzt noch vorm College packen oder eben danach und würden dann etwas später fahren. Wir müssten wohl einfach schauen, in wie weit wir Zeit dafür fanden. Auf jeden Fall müssten wir das vorher noch machen. ''Wir sollten wohl so oder so aufstehen oder?'', fragte ich Eli. Oh ich war sehr gespannt auf das Wochenende, auch wenn wir sicher mal einen ruhigen Moment finden würden waren wir ja als große Gruppe zusammen, das würde sicher noch sehr interessant werden.

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Elisabeth Harper

Ich schüttelte grinsend meinen Kopf, als Luke so tat, als müsste er noch nachdenken, ob ich bei ihm schlafen durfte. Schließlich ging ich dann rüber, wo ich die Sachen für die Nacht und morgen Früh einpackte. Ich sagte noch meinem Bruder bescheid und verabschiedete mich von ihm und ging dann wieder rüber. Dort machte mir Luke die Tür auf und wir gingen zusammen nach oben. Dort machte ich mich für das Bett fertig und als ich meine Schlafsachen an hatte, kuschelte ich mich zu Luke ins Bett, der schon da lag. Wir küssten uns noch eine Weile, bis wir schließlich wirklich schliefen. Am nächsten Tag würden wir wieder ins College gehen und gleich danach zum Haus am See fahren. Da war nicht viel mit ausruhen, außerdem würden wir wieder ein bisschen eher aufwachen, weil uns der Wecker eher wecken würde, damit wir noch ein bisschen mehr kuscheln konnten. Ich lief ihr immer relativ schnell in seinen Armen ein und wachte auch erst wieder am nächsten Tag auf, als uns der Wecker weckte.

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Luke Turner
Bei Elis frage musste ich schmunzeln. Ich tat einen Moment so, als würde ich angestrengt darüber nachdenken, bevor ich ebenfalls aufstand. ''Natürlich möchte ich, dass du bei mir schläfst. Also beeil dich mal schnell, dass du wieder zu mir kommst'', meinte ich lächelnd. Ich gab Eli noch einen letzten Kuss, bevor ich sie sanft zur Tür schob, andernfalls würde das hier wohl gar nicht enden. Während Eli also nach drüben ging machte ich mich auch schon mal fertig. Ich packte meine Collegesachen wieder zusammen, dann musste ich das morgen nicht mehr machen, bevor ich nach unten ging. Eli würde ja gleich wieder rüber kommen, da konnte ich ihr dann gleich die Tür öffnen. Vielleicht sollten wir mal beim jeweils anderen ein paar Sachen lagern, da wir ja doch jeden Abend zusammen schliefen und dann nicht immer noch hin und her laufen mussten. Als Eli wieder kam öffnete ich ihr die Tür und ging mit ihr zusammen nach oben.

Alice Parker
(Okay, könen wir gerne so machen)
Vorsichtig strich ich über Andrews Rücken. Was war denn los, dass Andrew immer noch so aggressiv war? Der Vollmond war doch vorbei, eigentlich sollte Andrew wieder normal sein, doch irgendwie war das nicht der Fall. Mich störte es nicht, was die anderen redeten, sie hatten eben keine Ahnung, aber mir war es auch egal, was irgendwelche Leute redeten mit denen ich eh nichts zu tun hatte. Im Gegensatz zu Andrew ließ ich das nicht wirklich an mich ran. Ich sah wie er seine Hand zur Faust ballte. Vorsichtig strich ich mit dem Daumen über seinen Handrücken, versuchte ihn etwas zu beruhigen. Lass sie doch reden, eben weil sie keine Ahnung haben können sie uns doch egal sein. Der restliche Unterricht verlief relativ ruhig und als er dann vorbei war packte ich meine Sachen zusammen und verließ zusammen mit Andrew den Klassenraum.
Im Flur blieben wir stehen, sanft legte ich meine Hände auf seine Wangen, versuchte ihm zu zeigen, dass alles okay war. Vielleicht brauchte er selber nur etwas Ruhe und dann würde alles wieder gut werden. Sanft gab ich ihm einen Kuss, bevor wir zusammen nach draußen gingen. Dort kam Mary auf uns zu und zog mich erst mal in ihre Arme zog, was mich zum grinsen brachte. Lang nicht gesehen. Bin auch froh wieder da zu sein, schrieb ich schmunzelnd. Mary schob mich leicht hinter sich und wandte sich an Andrew. ''Was dagegen, wenn ich dir Alice entführe?'', fragte Mary lächelnd.

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Elisabeth Harper

Wir konnten uns gar nicht mehr voneinander lösen, es war so als könnte niemand genug von dem anderen bekommen. So ging es eine ganze Zeit weiter. Wir küssten uns einfach und genossen die Zeit zusammen. Ich fand es einfach so wunderschön mit Luke zusammen zu sein. Ich freute mich auch jetzt schon auf das Wochenende zusammen mit Ihnen und den anderen, aber besonders freute ich mich auf Luke. Schließlich müssen wir uns dann doch voneinander. Luke meinte, dass wir jetzt wirklich schlafen gehen sollten, sonst würde er sich am nächsten Morgen bei mir für das frühe aufstehen beschweren. Ich grinste und ließ mich von seinem Schoß schieben. Ich stand auf und sagte: "Ich geh mal rüber meine Sachen holen. Oder möchtest du alleine schlafen?" fragte ich und blieb kurz stehen um auf seine Antwort zu warten.

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Andrew
(Ich hätte da so eine Idee, was ja auch die Aggressivität von Andrew erklärt. Das kann ja mit dem neuen Wese zu tun haben ^^)
Bei ihrer Frage zuckte ich mit den Schulern. ,,Ich hab keine Ahnung....Dieser Kerl hat mich einfach aufgeregt. Sie wissen nicht, warum du solche Probleme hats und machen sich drüber lustig..."Ich ballte die Hände zu Fäusten. ,,Einfach nicht weiter drüber nachdenken..." Sagte ich mehr zu mri selber als zu Alice. Tatsächlich kam ich auch langsam wieder herunter.
Der Rest des unterrichtes verlief eigentlich ganz normal. Worüber ich um ehrlich zu sien auch ziemlich froh war.
Als wir den Raum verließen, griff ich nach Alice Hand. ,,Tut mir leid...ich weiß nicht, was momentan mit mir los ist aber....egal." Ich hauchte einen Kuss auf ihre Schläfe. Wir liefen zusammen in die Pause, wo bereits die Mädels auf Alice zu stürmten. ,,Du bistw eider daaaa!" Quietschte Mary und zog sie in ihre Arme.

YouTube: MenA´s Buchgestöber <3 Schaut vorbei ^^
-Fifty Shades Darker-

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Luke Turner
Eli stimmte mir zu, dass wir genug fürs College gemacht hatten. Wir waren wirklich sehr produktiv wenn wir zusammen was fürs College machen wollten. Bei ihrem Kommentar, dass wir sicher noch etwas Zeit hätten musste ich lachen. "So wenn ich darüber nachdenke haben wir bestimmt noch fünf Minuten Zeit", meinte ich grinsend. Meine Hand legtesich in ihre Nacken und ich zog sie wieder zu mir runter, um sie zu küssen. Eine Weile küssten wir uns einfach, bis ich mich irgendwann wieder löste. "Vielleicht sollten wir jetzt doch schlafen sonst beschwere ich mich morgen fürs frühe aufstehen bei dir", meinte ich schmunzelnd. Während ich redete küsste ich sie immer wieder, ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Trotzdem löste ich mich langsam von ihr und schob sie von meinem Schoß.

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Elisabeth Harper

Irgendwann waren unsere College Sachen nur noch Nebensache und wir beschäftigten uns nur noch miteinander und küssten uns. Ich grinste breit und nickte, als Luke meinte, dass wir genug für das College gemacht hatten. Er zog mich auf seinen Schoß und wir küssen uns weiter. So ging es eine ganze Zeit weiter, bis sich Luke wieder von mir löste und meinte, dass er sich auf das Wochenende freute, aber wir jetzt schlafen gehen sollten, wenn wir am nächsten Tag früh raus mussten. "Vielleicht hast du recht, aber wir haben doch sicherlich noch ein paar Minuten Zeit." sagte ich breit grinsend. Aber dann müsste ich erst mal rüber ziehen um dort meine Sachen für die Nacht zu holen, wenn wir die Nacht wieder zusammen verbringen würden? Es wäre wirklich an der Zeit, dass wir jeweils bei dem anderen Sachen von uns deponieren, dass wir nicht immer die Sachen packen mussten.

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Blutstropfen: 26903

Luke Turner
Einen Moment machten sowohl Eli, als auch ich etwas fürs College, lange hielt diese Motivation aber nicht an. Am Anfang waren es nur gelegentliche kleine Küsse zwischen unserer Arbeit, doch diese wurden immer länger, bis die Collegesachen immer weiter in den Hintergrund rückten. Sanft zog ich Eli auf meinen Schoß und strich sanft über ihren Rücken. ''Wir haben genug fürs College gemacht, meinst du nicht?'', fragte ich sie breit grinsend. Wieder zog ich sie zu mir nach unten und küsste sie wieder. Es war ja nicht so, dass wir gar nichts gemacht hatten, nur hätte man mehr machen können. Ich würde es aber schon schaffen die anderen Sachen fürs College noch fertig zu machen, wenn wir wieder zurück kamen. ''Ich freue mich schon auf das Wochenende... wenn wir morgen aber so früh raus müssten sollten wir vielleicht schlafen gehen'', gab ich schmunzelnd zu bedenken. Eigentlich würde ich sie gerne noch weiter küssen, aber das konnten wir das Wochenende über ja auch noch genug machen.