Teen Wolf [RPG]

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Teen Wolf [RPG]

Halli hallo, liebste Beißerchen! Dieses RPG eröffne ich für Little Author. und Fawn.

Wegen der Abwesenheit der Leiter, werden Harmony. & Fahrenhaidt. dieses RPG übernehmen. Sendet bitte alle Anfragen und Steckbriefe an SIE

Hier geht's zur Gruppe!

Story

Willkommen in Beacon Hills!Nach außen wirkt diese Stadt wie eine typische Kleinstadt in den Vereinigten Staaten. Doch wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass dort allerlei unerklärliche Dinge geschehen, die die Vorstellung des Möglichen mehr als übertreffen. Denn Beacon Hills ist keine normale Stadt: Magische Wesen, wie Werwölfe, Kanima, Kitsune, Druiden und Banshees hausen hier.
Der junge Scott McCall ist einer von ihnen. Durch seine Charakterstärke wurde er zum Wahren Alpha, was nur alle hundert Jahre passiert und viel Verantwortung mit sich bringt. Denn ihm und seinem Rudel ist es vorherbestimmt, die Stadt Beacon Hills vor den bösen Kreaturen zu beschützen und somit das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu wahren.
Der Nemeton, ein magischer Baumstumpf, lockt wie ein Leuchtfeuer immer weitere magische Geschöpfe nach Beacon Hills und nicht alle von ihnen sind gut gesinnt. Manche streben nach Macht und wollen die Welt in Chaos versinken lassen, wie zum Beispiel die dunklen Druiden, die Menschen opfern, um mehr Macht zu erlangen.
Als wäre das nicht schon genug, wird Scotts Aufgabe auch noch durch die Anwesenheit der Werwolfjäger deutlich erschwert, die nicht unterscheiden zwischen denen, die für das Gute töten, und den Bösen.
Es beginnt ein Kampf, der über das Schicksal von Beacon Hills und womöglich der ganzen Welt entscheiden wird. Werden sie es schaffen sich gegen das Böse zu verbünden oder werden die monströsen und macht-gierigen Wesen vielleicht sogar die Überhand gewinnen und alles im Dunkeln versinken lassen?
Tauche ein in die Welt von Beacon Hills! Entscheide dich, auf welcher Seite du stehen willst und wer dein Feind im übernatürlichem Kampf zwischen Gut und Böse sein wird. Kitzelt es dich nach Macht und Stärke? Oder willst du die Menschheit vor dem Bösen retten? Wie weit würdest du gehen, für ein sicheres Leben?

Dieses RPG ist angelehnt an die Serie. Doch man muss sie nicht kennen, um hier mitmachen zu können. Ihr dürft gerne auch eigene Charaktere, die nicht in der Serie vorkommen, erstellen! Für alle Teen Wolf-Junkies: ihr könnt auch Charaktere aus den späteren Staffeln erstellen!

Wesen

Werwölfe: Werwölfe sind nicht bloß Gestaltenwandler, sondern haben weiterhin besondere Fähigkeiten, wie geschärfte Sinne, Selbstheilungskräfte und Schmerzlinderung anderer Lebewesen, indem sie ihr Handgelenk umfassen, und die Fähigkeit durch das Einführen ihrer Krallen in den Nacken ihre Gedanken zu übertragen. Zudem können sie spüren, wenn ihr Gegenüber lügt. Bei Vollmond verwandeln sie sich in ein Mischwesen aus Mensch und Wolf und töten unschuldige Lebewesen, wenn sie nicht eine Art „Anker“ haben, der sie an ihre Menschlichkeit erinnert.
Unterschieden werden sie in 3 Arten:
Alpha: Der Alpha ist der Stärkste und gleichzeitig der Anführer des Rudels. Seine Augen leuchten rot. Wird ein Mensch von einem Alpha gebissen, so verwandelt er sich in seinen Beta oder der Körper wehrt sich gegen den Biss und er stirbt. Ein Beta wird zu einem Alphawolf, indem er seinen eigenen Alpha tötet. Einmal alle hundert Jahre kommt es jedoch vor, dass es einen "wahren Alpha" gibt. Dieser wird allein durch seine Willensstärke und Güte zum Alpha.
Beta: Der Beta ist Teil eines Rudels und kann durch einen Biss erschaffen werden, oder – falls er Werwolfeltern hat- von Geburt an einer sein. Die Augen eines Betas leuchten orange-gelb, manchmal aber auch blau, wenn er ein unschuldiges Leben genommen hat.
Omega: Der Omega ist ein einsamer Wolf. Er ist leicht angreifbar und die schwächste Form des Werwolfs. Zu einem Omega wird man, wenn alle Mitglieder des Rudel getötet wurden, oder man aus dem Rudel geworfen wurde bzw. es freiwillig verlässt.

Kitsune: Eine Kitsune ist wie der Wolf ein Gestaltenwandler. Sie hat die Macht über Elektrizität und kann Strom sowohl speichern als auch freigeben. Ihre tierische Gestalt ist der Fuchs. Wie der Wolf hat eine Kitsune stark ausgeprägte Sinne, Selbstheilungskräfte und eine große Körperkraft. Eine dunkle Kitsune, der Nogitsune, ist eine seltene Erscheinungsform, der nach Macht und Chaos in der Welt strebt. Er besetzt den Körper eines Wirtes und befähigt diesen zu schrecklichen Taten, wobei der Wirt sich nur dagegen wehren kann, indem er seine Gestalt (beispielsweise durch einen Werwolfbiss) verwandelt oder der Wirt durch starke geistige Gegenwehr den Nogitsune besiegt.

Kanima: Der Kanima ist eine Art Eidechse, mit einem langen Greifschwanz und langen Krallen, die Gift absondern, welches die Feinde/Opfer für Stunden lähmen kann. Wie beim Werwolf, ist seine Macht am Größten, wenn der Mond seinen Höhepunkt erreicht. Ein Kanima braucht immer einen Meister, welcher nahezu die komplette Kontrolle über ihn hat. Dadurch kann der Meister den Kanima sowohl zu guten, als auch zu schlechten Taten zwingen.

Banshee: Eine Banshee spürt, wenn ein Mensch sirbt oder sterben wird. Sie verfügt außerdem über einen so lauten Schrei, der alle Werwölfe in ihrer Umgebung erreichen kann.

Menschen

Natürlich gibt es auch normale Menschen in Beacon Hills. Diese wissen aber in der Regel nichts von den Werwölfen und anderen magischen Wesen. Wichtige Zentren der Serie sind die Beacon Hills High School, das Beacon Hills Hospital, die Polizeistation von Sheriff Stilinski und die Tierklinik, in der Dr.Deaton, der sich der magischen Wesen bewusst ist, arbeitet.

Werwolfjäger: Jäger sind Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Werwölfe zu töten. Sie haben meist einen Kodex, wie die Familie der Argents, die sich strikt daran hält, nur diese zu töten, die Menschen bedrohen oder töteten. Waffen der Jäger sind zumeist Pistolen, Armbrüste, Pfeil und Bogen und Messer. Zum Foltern verwenden sie starke Stromstöße, die die Wandlung der Werwölfe, sowie ihre Selbstheilungskräfte unterdrücken. Außerdem benutzen sie Pflanzen, wie Eisenhut, Wolfsflechten und Misteln, um Werwölfe damit zu vergiften.

Mitglieder
Fawn
Little Author.
Kumpelblase.
Cassie.
Lotti.
Luxaa
Elaina Péréz
Ellie Grace Péréz
Fahrenhaidt.
Hawk.
Felicia Jilla Minuette
Nalekima
Black Desire.
Clarisse
Petroka
Lzzy Hale
Malia Hale
Luzifer.
Rose Branson
Zoey_345
Sirena Night
vampyr195
Bordsteinheldin
colourful.death
Raven. ➶
Copilu

Steckbriefvorlage

Name im HoN: Wie heißt ihr im House of Night?
Name im RPG: Wie soll euer Charakter heißen?
Geschlecht: männlich oder weiblich?
Alter: nur realistische Alter! Werwölfe sterben auch irgendwann!
Aussehen: Link! Bitte keine Anime/Manga!
Wesen: Werwolf/Mensch/Kanima/Banshee/Kitsune/Nogitsune
Charakter: Beschreibt die Persönlichkeit! Stärken/Schwächen
Geschichte: Was ist seine Lebensgeschichte? Mindestens 10 Sätze!
Sonstiges: Besondere Merkmale? Alpha/Beta/Omega?

Regeln

• es gelten die Offiziellen RPG-Regeln!
• wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr uns gerne anschreiben! :)
• Achtet auf eure Grammatik und eure Rechtschreibung! Ihr müsst nicht perfekt schreiben, aber man sollte euch verstehen können.
• geschrieben wird in der Ich- Form und der Vergangenheit!
• Gesprochenes wird so wie hier geschrieben
• Privates (wird so) oder [ so] geschrieben
• höchstens 4 Charakter pro Person, sonst gibt es hier unnötiges Chaos!
• versucht mindestens zweimal in der Woche zu schreiben und bei längerer Abwesenheit uns und eurem Partner Bescheid zu sagen!
Keine 1-Satz-Posts! Es nervt nicht nur euren Partner, sondern alle RPG-Mitglieder!
• wenn ihr euren Namen ändert, dann sagt bitte Bescheid! Wir haben keine Lust euch hinterher zu rennen.
Habt viel Spaß! :)

Diskussion

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Luke Turner
''Ich glaube Reed kann genauso wenig böse lange böse auf Kelly sein, wie ich auf dich. Vor allem, wenn er merkt, dass es nur zu seinem besten ist. Vielleicht ist es aber doch besser, wenn du das machst'', meinte ich seufzend.
Wir kuschelten noch etwas zusammen, bevor ich dann irgendwann einschlief. Am nächsten Morgen wurde ich von dem nervigen Klingeln des Weckers geweckt. Ich wollte noch liegen bleiben, weiter schlafen, es war echt noch zu früh. ''Steh du ruhig schon mal auf Schatz ich bleib noch liegen'', murmelte ich und vergrub den Kopf im Kissen. Natürlich war mir klar, dass wir nicht ewig liegen bleiben konnten, aber zumindest ein paar Minuten konnten wir doch noch liegen bleiben. Trotzdem schaffte ich es mich nach etwas Zeit aus dem Bett zu kämpfen. Im Bad machte ich mich frisch, bevor ich mich in meinem Zimmer anzog. Sanft legte ich meine Arme um Eli, als sie auch fertig war. ''Dann wollen wir mal schauen, ob wir im morgendlichen Küchenchaos was zu Essen für uns finden'', meinte ich lachend und gab ihr einen Kuss. Eli frühstückte ja wenn nur mit Reed oder mir, hier mit den mehr Leuten war dann morgens eben auch deutlich mehr los, aber daran würde Eli sich schon gewöhnen, sie würde ja wohl doch öfters hier schlafen. Ich wollte mich ja auch nicht als ihr aufdrängen und dementsprechend nur bei ihr schlafen.

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Elisabeth Harper

"Ich denke nicht, dass es das Problem sein wird, ihm die Bücher weg zu nehmen. Ich brauche schließlich nur mal eher Zuhause sein oder in sein Zimmer gehen, wenn er mal wieder bei Kelly ist. Schließlich möchte ich auch nicht, dass er irgendwie sauer auf Kelly ist, wenn sie sowas macht." erklärte ich Luke und kuschelte mich in seine Arme, als ich mich für das Bett fertig gemacht hatte. Ich lächelte, als Luke meinte, dass er sich nun nur noch Sorgen machen musste, dass er mich so wenig sehen würde. Ich musste jedoch auch lachen, als er dann so einen Schmollmund machte. Luke stimmte in mein Lachen ein und ich schüttelte meinen Kopf. "Wenigstens haben wir die Nächte, in denen wir uns aneinander kuscheln können." sagte ich breit grinsend und küsste ihn noch ein letztes Mal, bevor ich mich auch schon in seine Arme kuschelte und meine Augen schloss um einzuschlafen. Heute war es seit soweit und ich schlief erst nach Luke ein, was aber auch kein Wunder war. Luke musste wirklich fertig gewesen sein. Ich hatte im Gegensatz zu ihm dann doch einen relativ entspannten Tag. Dennoch schlief ich schließlich doch ganz gut. Ich wachte auch erst wieder auf, als am nächsten Tag mein Wecker klingelte. Leider, klingelte er viel zu früh und heute könnten wir auch nicht allzu lange liegen bleiben und kuscheln, schließlich musste ich auch noch rüber gehen um dort die Schlüssel für das Auto zu holen und auch meinen Bruder abzuholen.

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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Luke Turner
Ich sah etwas überrascht auf, als Eli mir von dem Gespräch mit ihrem Bruder erzählte. Klar ich wusste, dass Eli mit ihrem Bruder über die Bücher reden wollte, aber ich hatte nicht so schnell damit gerechnet. Natürlich war er da nicht glücklich drüber, ich aber umso mehr, so schnell wir ihm die Bücher weg nahmen umso weniger konnte er über Werwölfe heraus finden. ''Ihm Notfall sprechen wir mit Kelly und sie versteckt die Bücher für uns'', murmelte ich grinsend. Sie kam wahrscheinlich am einfachsten von uns an die Bücher, ohne groß aufsehen zu erregen und wir konnten sie so zu unserer Komplizin machen. Ich nickte, als sie mir sagte, dass sie für morge alles geklärt hatte. ''Okay, dann brauche ich mir nur Sorgen darüber machen, dass ich dich schon wieder kaum sehen werde'', murmelte ich und zog einen Schmollmund. Lange hielt ich das jedoch nicht aus und musste lachen. Etwas widerwillig ließ ich Eli aufstehen, als sie jedoch wieder neben mir lag zog ich sie wieder in meine Arme, zog die Decke über uns. ''Gute Nacht, Süße'', murmelte ich und gab ihr einen Kuss auf den Hals. Eigentlich wollte ich bis sonst warten, bis Eli eingeschlafen war, aber es dauerte nicht lange und mir fielen die Augen zu und ich schlief ein.

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Elisabeth Harper

"Naja, ob mein Nachmittag entspannt war, kann ich nicht sagen. Nachdem ich von meinem Bruder in der Stadt abgeholt wurde habe ich zuerst etwas für das College gemacht, dann habe ich das Abendessen gemacht und während des Abendessens habe ich Reed wegen den Büchern angesprochen. Er hängt schließlich die ganze Zeit darüber, aber er sollte ja für seine Prüfungen lernen. Natürlich war er nicht begeistert darüber, dass ich das gesagt habe." sagte ich zu Luke und legte mich neben ihm in dem Bett. Luke sah wirklich müde aus. Das war aber auch vollkommen verständlich. Ich wäre wahrscheinlich auch total müde, wenn ich nach dem College auch noch arbeiten hätte müssen. "Wegen morgen habe ich auch mit meinem Bruder gesprochen. Ich nehme morgen das Auto und fahre ihn zur Schule und hohle ihn danach auch wieder ab. Also ist das schon geklärt." sagte ich lächelnd und stand dann wieder auf. "Ich bin auch relativ müde. Lass uns schlafen gehen." sagte ich lächelnd und machte mich dann auch schon für das Bett fertig. Als ich fertig war, legte ich mich wieder in das Bett.

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Luke Turner
Von Eli kam keine Antwort mehr, dafür hörte ich unten die Klingel und vermutete, dass Eli wohl rüber gekommen war. Ich war jedoch so fertig, dass ich mich nicht aufraffen konnte aufzustehen. Zum Glück brauchte ich es nicht, denn einer der anderen hatte wohl bereits die Tür geöffnet, denn kurz darauf öffnete sich meine Zimmertür. Ich drehte meinen Kopf zur Tür und lächelte, als ich Eli sah, sie stimmte mich alleine mit ihrer Anwesenheit fröhlicher. ''Ja ich war so fleißig, dass ich direkt schlafen könnte'', meinte ich lachend und legte meine Arme um Elis Hüfte. Ich war heute echt zu nichts mehr zu gebrauchen und morgen würde noch mal ein mindesten genauso anstrengender Tag werden. Leider müsste ich da durch, schließlich musste ich die Arbeit der Wochenenden nachholen. ''Hast du zumindest einen entspannteren Nachmittag gehabt? Wie machen wir das morgen? Ich muss ja morgens arbeiten und komme erst ins College, wenn du gehst'', gab ich zu bedenken. Morgens könnte ich sie vielleicht fahren, auch wenn es ein Umweg war, aber eben nicht Nachmittags. Ihr Bruder konnte sie sicher holen oder im Notfall würde Vinc sie sicher auch mitnehmen, nur sollten wir da vielleicht vorher bescheid sagen, morgen früh das alles spontan zu klären war sicher nicht so einfach. ''Bist du zumindest auch etwas müde oder bin ich der einzige der sich versucht wach zu halten'', meinte ich schmunzelnd. So gerne ich auch Zeit mit Eli verbrachte wusste ich nicht, wie lange ich noch wach bleiben konnte. Das Fliegen am Wochenende und der vollgepackte Tag zehrten eben doch an den Nerven.

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Elisabeth Harper

Nachdem ich eine ganze Weile etwas für das College getan hatte, machte ich mich daran das Abendessen zu machen. Mein Bruder hatte sich nach dem wir wieder nach Hause gekommen waren wieder in sein Zimmer verzogen und dort weiter die Bücher gelesen. Heute würde ich auf jeden Fall ansprechen wollen, dass er sich von den Büchern nicht allzu sehr ablenken lassen sollte, schließlich standen bei ihm auch bald schon die Prüfungen an. Wenn er Mir gegenüber keine Einsicht zeigen würde, würde ich ihn wahrscheinlich die Bücher wegnehmen müssen. Ich wollte einfach, dass er seinen Abschluss schaffte und das hätten unsere Eltern auch gewollt. Unsere Eltern wollten für uns immer nur das Beste. So wollten sie auch, dass wir beide unseren Abschlussschaften und auch beide auf das College gehen konnten. Als ich schließlich das Essen fertig hatte, holte ich meinen Bruder zum Essen. Wir aßen zusammen und er sprach mein Bruder wegen den Büchern an. Natürlich zeigt er keine Einsicht. Aber ich wollte ihn nicht direkt die Bücher wegnehmen um den Streit noch größer werden zu lassen. Deshalb wollte ich ihn noch einen Tag geben um selber zur Einsicht zu kommen. Als wir gerade mit dem Essen fertig waren und die Küche aufgeräumt hatten, bekam ich eine Nachricht von Luke. Ich war mir sicher, dass es ihm lieber war, wenn ich zu ihm rüber kommen würde. Ich konnte mir vorstellen, dass er sicherlich k.o. war. Also packte ich meine Sachen zusammen und gingen dann rüber zu Luke. Kelly machte mir die Tür auf und ließ mich zu Lukes Zimmer gehen. Dort angekommen sah ich Luke auf seinem Bett legen. "Na, hast du fleißig gearbeitet?" fragte ich breit grinsend und setzte mich zu ihm auf das Bett.

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(Ach was alles gut, mach dir keinen Stress antworte einfach, wenn du kannst :) )
Luke Turner
Ich machte mich also auf den Weg zur Arbeit. Schnell zog ich mir meine Arbeitskleidung an, bevor ich mit meinem Kollegen anfing alles vorzubereiten und schließlich das Café zu öffnen. Es war den Tag über so viel los, das ich die ganze Zeit beschäftigt war und ich es so nicht mal schaffte zwischendurch mit Eli zu schreiben. Vielleicht auch besser so, zumindest konnte ich mich so nicht von ihr ablenken, sondern mich dafür auf die Arbeit konzentrieren.
Als das Café endlich geschlossen war fuhr ich mit dem Auto nach Hause. Die anderen hatten mir netterweise etwas vom Essen übrig gelassen. Oh man nach der ganzen Anstrengung hatte ich einen Bärenhunger. Danach ging ich erst mal ausgiebig duschen, zog mir frische Sachen an. Seufzend ließ ich mich auf mein Bett fallen, ich könnte eigentlich direkt schlafen, nach dem anstrengenden Tag. Doch trotzdem nahm ich mir mein Handy, um Eli zu schreiben. Ich wollte sie schlecht alleine schlafen, da ich wusste, dass sie ohne mich nicht so gut schlief. Hey süße :* Arbeiten war anstrengend... Soll ich rüber kommen oder magst du zu mir kommen? Eigentlich wollte ich mich nicht mehr aus dem Bett bewegen, aber für Eli ließ sich das vielleicht einrichten.

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[sorry ich hatte dieses Wochenende wirklich volles Programm und die nächste Woche wird es wahrscheinlich nicht besser. Muss alle Belege bis Freitag fertig machen und danach sind Prüfungen. ;)]

Elisabeth Harper

Wir ließen uns die belegten Brötchen auf der Bank in der Stadt schmecken. Aber unsere Zeit zusammen war viel zu kurz. Nachdem wir die Brötchen auf gegessen hatten, musste Luke auch schon los. Die Arbeit rief. Leider viel zu früh. Ich hätte so gern noch weiter Zeit mit ihm zusammen verbracht. Aber ich wollte auch, dass er arbeiten gehen. Er sollte wegen mir nicht zu spät kommen und deshalb vielleicht im Job verlieren. Wahrscheinlich sollte ich mir auch einen Job suchen. Schließlich würde das Geld von meinen Eltern nicht ewig halten. Also mussten wir uns voneinander verabschieden. "Bis heute Abend." sagte ich lächelnd. Wir küssen uns noch ein letztes Mal, bevor wir uns voneinander trennten. Ich machte mich auf den Weg und besuchte einige Läden. Wenn Luke nicht bei mir war, wollte ich einfach auch auf andere Gedanken kommen. Ich wollte nicht das Geld aus dem Fenster hauen, dennoch wollte ich mir auch mal etwas gönnen. Außerdem brauchten wir ja auch noch einige Sachen. Wie gingen nicht oft einkaufen und deshalb wollte ich jetzt auch etwas besorgen. Schließlich ließ ich mich von meinem Bruder abholen. Er kam sogar und war nicht in seine Bücher vertieft. Zu Hause angekommen machte ich erst mal etwas für das College.

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Luke Turner
Ich musste schmunzeln, als Eli meine sie hätte mich auch vermisst. Es war schön zu hören, dass ich damit zumindest nicht alleine war. Wir waren also beide irgendwie Abhängig vom jeweils anderen.
In der Stadt war ich ganz froh, dass sie Essen auch gut fand. Im Gegensatz zu mir konnte sie sich den ganzen Tag über etwas zu essen holen, bei mir war das nicht so einfach, ich könnte mir höchstens im Café selbst etwas nehmen, aber ob ich die Zeit zum Essen finden würde war etwas anderes. In der Stadt suchten wir uns also einen Bäcker, wo wir uns einfach belegte Brötchen besorgten, bevor wir uns zusammen auf eine Bank setzten. Auf jeden Fall sollten wir das schöne Wetter genießen, so lange es noch so schön war. Wir unterhielten uns etwas und aßen unsere Brötchen, aber es wurde dann auch langsam Zeit, dass ich zur Arbeit musste. ''So ungerne ich das auch sage, aber ich muss mich auf den Weg zum Café mache'', meinte ich seufzend und stand auf. Ich beugte mich zu Eli herunter und küsste sie. ''Da bis heute Abend, Schatz.'' Heute Abend würde ich sicher nicht mehr viel machen können und morgen früh musste ich wieder arbeiten, ich wollte jetzt schon nicht mehr.

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Elisabeth Harper

Luke zog mich direkt in seine Arme. "Es war interessanter als sonst. Wahrscheinlich weil es allmählich immer weiter auf die Prüfungen zu geht." sagte ich breit grinsend und küsste ihn. "Ich habe dich auch mega vermisst." sagte ich lächelnd und stieg in das Auto, als Luke mir die Tür auf hielt. Als Luke auch in den Wagen eingestiegen war fuhren wir auch schon los in die Stadt. Die Fahrt dauerte nicht sehr lange und anscheinend war Luke deshalb auch aufgefallen, dass er noch ein bisschen Zeit hatte bis er auf die Arbeit musste. "Essen hört sich gut an." sagte ich breit grinsend und ließ mir von Luke die Autotür öffnen. Er war wirklich ein Gentleman. Ich erwiderte seinen Kuss und lächelte ihn an. Ich war einfach so froh ihn zu haben. Er machte mich glücklich. Er machte mich zum glücklichsten Menschen auf der Welt und ließ mich meine Probleme in seiner Gegenwart vergessen.
Zusammen suchten wir uns einen Bäcker, wo wir uns Belegte Brötchen kauften und uns dann draußen auf eine Bank setzen. Das schöne Wetter mussten wir schließlich genießen.

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Luke Turner
Es dauerte nicht wirklich lange, dann kam Eli ebenfalls auf den Parkplatz, sofort legte sich ein Lächeln auf meine Lippen. Eli hatte einfach eine unglaubliche Wirkung auf mich, sobald sie da war war ich glücklicher. Sanft schloss ich sie in meine Arme und gab ihr einen Kuss zur Begrüßung. ''Na Süße, ich hab dich vermisst. Waren deine Vorlesungen denn zumindest interessant? Dann machen wir uns mal auf den Weg in die Stadt'', sagte ich lächelnd. Ich gab ihr noch einen Kuss, bevor ich Eli die Tür aufhielt. Danach stieg ich ebenfalls ein, bevor wir zusammen in die Stadt fuhren. Als wir geparkt hatten warf ich einen Blick auf die Uhr und stellte fest, dass wir noch etwas Zeit hatten, bis ich arbeiten musste. ''Hmmm... ich hab noch etwas Zeit. Wollen wir uns etwas zu essen holen, bevor ich arbeiten muss?'', fragte ich. Ein bisschen Hunger hatte ich schon und wenn ich den ganzen Nachmittag arbeiten musste würde ich wohl noch weniger zum Essen kommen, dann wäre ich bis heute Abend wahrscheinlich bereits verhungert. Ich stieg aus dem Auto und hielt Eli wieder die Tür auf. Als sie ausstieg gab ich ihr einen Kuss, ich bekam wirklich nie genug von ihren Küssen.

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Elisabeth Harper

Wir genossen die restliche kurze Zeit, die wir noch miteinander genießen konnten. Nachdem ich meinen Kakao ausgetrunken hatte, war die Pause auch schon vorbei. Naja o. k., nicht ganz. Aber wir mussten ja noch zu unserem Hörsaal laufen. Aber da würden sich auch schon unsere Wege trennen. Schließlich hatte ich am anderen Ende des Campus meine Vorlesung. "Ja, wir treffen uns dann an deinem Auto." sagte ich lächelnd und küsste ihn. "Ich weiß auch nicht, wie ich es ohne dich aushalten soll." sagte ich grinsend und küsste ihn noch ein letztes Mal, bevor ich mich dann auch schon auf den Weg zu meinem Hörsaal machte. Ich setzte mich auf meinem Platz und packte meine Sachen aus. Zum Glück war die Vorlesung ganz interessant. Sonst hätte ich es wahrscheinlich nicht ausgehalten. Sonst hätte ich wahrscheinlich die ganze Zeit am Handy gehangen und hätte Luke geschrieben. Aber so schriebe ich mit. Ich sollte mir wirklich vornehmen mich nicht von der Vorlesung ablenken zu lassen, wie heute. Das wäre sicherlich gut für die Prüfungen. Nach meiner letzten Vorlesung machte ich mich auf den Weg zum Parkplatz, wo ich mich mit Luke treffen würde.

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Luke Turner
Bei Elis Reaktion musste ich einfach etwas lachen. Es war schon süß, wie sie sich immer wieder über ihren Kakao freute. Ohne den ging es inzwischen schon gar nicht mehr. Während ich meine Bestellung immer mal variierte, mal nen Kaffee oder einfach nur ne Kleinigkeit zu Essen holte, war es bei Eli immer der gleiche Kakao, aber irgendwie gehörte das zu ihr. Wenn sie mal keinen Kakao wollte würde ich mir echt Sorgen machen. Zusammen setzten wir uns auf eine der Bänke und genossen einfach die Pause zusammen, schließlich würden wir gleich in getrennte Richtungen gehen müssen. ''Treffen wir uns dann nachher auf dem Parkplatz? Ich weiß gar nicht, wie ich die restlichen Vorlesungen ohne dich überstehen soll'', meinte ich lachend und küsste sie sanft. Wir mussten aber auch langsam los, sodass wir uns voneinander verabschiedeten und jeder von uns zu seinen Vorlesungen geht. Ohne Eli waren diese doch irgendwie etwas uninteressanter, trotzdem schrieb ich aufmerksam mit. Zwischen den Vorlesungen schrieb ich immer mal wieder mit Eli, zwar nur ein kleiner Trost, aber besser, als gar nichts von ihr zu hören. Als die letzte Vorlesung dann endlich rum war packte ich meine Sachen und ging zum Parkplatz, wo ich auf Eli wartete.

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Elisabeth Harper

Wir setzen uns in den Hörsaal und kurze Zeit später kam auch schon unser Professor. Er begann seine Vorlesung und geschrieben fleißig mit. Heute war es sogar ganz interessant und Luke und ich lenken uns nicht so sehr gegenseitig ab. So sollte es am besten bis zu den Prüfungen auch bleiben. Schließlich wollten wir beide die Prüfungen bestehen. Die Vorlesung verging relativ schnell und wir packen unsere Sachen zusammen. "Natürlich holen wir noch meinen Kakao." sagte ich breit grinsend. Ohne Kakao ging es mittlerweile gar nicht mehr. Es hatte sich so eingebürgert, dass wir nach der ersten Vorlesung mir immer einen Kakao holten und Luke sich ab und zu einen Kaffee holte. Meistens trennten sich danach unsere Wege, so würde es auch heute wieder werden. Wir verließen zusammen den Hörsaal und gingen zum Bistro um dort meinen Kakao zu holen. Danach setzten wir uns wie immer auf eine Bank, wo ich den Kakao tragen. Wir genossen noch zusammen die Pause, bevor die weiteren Vorlesungen begannen. Aber nach der Schule würden wir uns ja noch mal sehen, wenn ich mit in die Stadt fahren würde. Und heute Abend würden wir auch wieder zusammen einschlafen können. Es war ja zum Glück keine Trennung für ewige Zeit, auch wenn es mir manchmal fast so vorkam.

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Luke Turner
Als Eli mir erklärte, wie ihr heutiger Plan aussah nickte ich. Das hörte sich gut an, da hatte ich zumindest noch die Fahrt, wo ich mit Eli Zeit verbringen konnte, bevor wir uns verabschieden konnten. ''Guter Plan. Hoffen wir mal, dass dein Bruder sich so weit von seinen Büchern los reißen kann, dass er dich auch abholt.'' Ich glaube so schlimm war es noch nicht, dass Reed die Bücher über seine Schwester stellte, zum Glück. Wenn es anders wäre würde ich mir wirklich Sorgen machen. Nachdem wir am College angekommen waren machten wir uns auf den Weg zu unserer ersten gemeinsamen Vorlesung machten. ''Bin ich auch sehr froh drüber, ich würde mich definitiv nicht so schnell von dir trennen wollen'', meinte ich grinsend. Wir würden nachher sicher wieder unser übliches Problem haben, dass wir uns nicht voneinander lösen konnten. Oh man wir waren echt so ein bisschen abhängig voneinander, aber ich wollte eigentlich auch nicht, dass es anders war. Ich war verrückt nach Eli, da war es wohl normal, dass ich mich nicht so leicht von Eli lösen konnte. Wir setzten uns in den Hörsaal auf unsere Plätze und unterhielten uns etwas, bis unser Professor kam. Wir schrieben aufmerksam mit und schafften es sogar uns gegenseitig nicht allzusehr abzulenken. Nachdem die Vorlesung vorbei war packten wir unsere Sachen zusammen. ''Na wollen wir dir deinen Kakao besorgen, bevor wir uns trennen müssen. Am liebsten hätte ich ja jede Vorlesung mit dir, dann würde ich mich sicher nicht so schnell langweilen'', meinte ich lachend.

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Elisabeth Harper

"Natürlich habe ich Hunger." sagte ich breit grinsend und küsste ihn kurz, bevor ich mich an den Tisch setzte. Mein Bruder hatte irgendwie die Gabe immer aufzutauchen, wenn das Essen schon fertig war. So war es auch heute Früh wieder. Er kam in den Raum, als wir gerade anfangen wollten zu frühstücken. Er setzte sich zu uns und wir fingen zusammen an zu frühstücken. Wir unterhielten uns ein bisschen, aber dabei fiel mir auf, dass mein Bruder ein bisschen abweisend war. Ob es an den Büchern lag? Dann würde ich mir heute auf jeden Fall vor Knöpfen. Wenn er nicht von den Büchern los kam, musste ich ihn eben diese wegnehmen. Nach dem Frühstück räumten wir alle zusammen auf, Luke und ich holten unsere Sachen für das College und machten uns dann auch schon auf dem Weg. "Ich habe mir überlegt, dass ich mit dir zusammen in die Stadt fahre, ich wollte mal ein bisschen einkaufen gehen und dann wollte ich mich von meinem Bruder abholen lassen." erklärte ich Luke auf dem Weg zum College. Dort angekommen, gingen wir Hand in Hand zu dem Hörsaal in dem wir beide hatten. "Zum Glück haben wir ja jetzt noch zusammen und müssen uns nicht direkt voneinander trennen." sagte ich lächelnd und küsste ihn auf die Wange. So war es jede Woche aufs Neue. Wir konnten uns fast nicht voneinander trennen.

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Luke Turner
Ich musste bei Elis Worten grinsen, oh zu gerne würde ich sie davon überzeugen, dass wir im Bett liegen bleiben konnten, aber wir wussten beide, dass wir das leider nicht so einfach konnten. Ich war gerade dabei das Frühstück auf den Tisch zu stellen, als Eli dann auch zu mir in die Küche kam. ''Frühstück ist fast fertig, ich hoffe du hast Hunger'', sagte ich grinsend und gab ihr einen Kuss. Als kurz darauf alles auf dem Tisch stand kam auch Reed zu uns in die Küche, er schien irgendwie ein Timing dafür zu haben, wenn es Essen gab. Wir setzten uns also zusammen an den Tisch und frühstückten in Ruhe. Nachdem wir fertig waren räumten wir auf. Eli und ich holten unsere Sachen, verabschiedeten uns von Reed und stiegen draußen ins Auto, um zum College zu fahren. Irgendwie hoffte ich, dass Kelly etwas mehr über die Ordner von Eli und Reeds Vater raus finden konnte, wenn ich wusste, was darin stand machte ich mir vielleicht etwas weniger Sorgen, dass Reed auf die Idee kam in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Bei dem ganzen fiel mir noch etwas anderes ein. ''Soll ich dich nach dem College eigentlich nach Hause bringen oder lässt du dich von Reed abholen? Ich weiß nicht wie viel Zeit ich habe, bevor ich zur Arbeit muss'',meinte ich seufzend. Das hing auch immer vom Verkehr ab und wie pünktlich wir mit der Vorlesungen aufhörten, ich hier weg kam. Nach einer Weile kamen wir am College an. Wir stiegen aus und ich nahm Elis Hand, lief zusammen mit ihr zu unserer ersten Vorlesung. ''Ich weiß nicht, wie ich den Großteil des Tages ohne dich aushalten soll.''

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Elisabeth Harper

In Lukes Armen konnte ich einfach so gut schlafen. Hätte ich ihn nicht könnte ich wahrscheinlich nicht so gut schlafen. Ich brauchte ihn wahrscheinlich mittlerweile schon zum Schlafen. Aber auch so war ich froh ihn zu haben. Er machte mich einfach glücklich. Er brachte mich auf andere Gedanken und ich konnte auch wieder Spaß haben. Er gab mir die Hoffnung auf ein ganz normales Leben, ganz ohne Angst weiter verfolgt zu werden. Auch wenn es nur eine Hoffnung war. Schließlich wusste ich nicht, ob wir immer noch verfolgt wurden. Würden sie uns finden? Das war meine größte Angst. Ich wollte nicht von Luke weg. Ich wollte bei ihm bleiben, am Liebsten für immer.
Ich kuschelte mich am Morgen in die Arme von Luke. "Ich glaube dafür kannst du mich heute ganz leicht gewinnen." sagte ich breit grinsend, als Luke fragte, ob er mich überzeugen konnte, dass wir einfach liegen bleiben. Aber irgendwann siegte doch unser Verstand und wie standen auf. Zumindest stand zuerst Luke auf, dass er ins Badezimmer gehen konnte. Als er fertig war ging ich ins Badezimmer und machte mich dort für den Tag fertig. Als ich fertig war ging ich in die Küche, wo Luke auch schon das Frühstück vorbereitete.

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Luke Turner
Ich schmunzelte bei Elis Worten schmunzeln. ''Oh das kann ich mir vorstellen, geht mir ähnlich, aber wenn wir die Nacht durchmachen kommen wir morgen früh nicht mehr raus'', meinte ich lachend. Einen letzten Kuss gab ich Eli noch, bevor wir das Licht ausmachten und uns ins Bett kuschelten. ''Gute Nacht, Süße'', sagte ich lächelnd. Ich gab Eli einen Kuss auf den Kopf, bevor ich sie etwas enger in meine Arme schloss und meine Augen schloss. Es dauerte nicht lange und Eli war eingeschlafen, kurz darauf war dann auch ich eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wurde ich vom Wecker aus dem Schlaf gerissen. Seufzend vergrub ich den Kopf in Elis Haar, ich wollte wirklich noch nicht aufstehen. Am liebsten hätte ich einfach weiter geschlafen, das Wochenende hatte doch geschlaucht, aber wir mussten ins College. Zumindest einen Moment konnten wir ja noch liegen bleiben. ''Guten Morgen Schatz. Kann ich dich irgendwie dazu bringen, dass wir einfach liegen bleiben?'', murmelte ich. Auch wenn ich bezweifelte, dass ich das durchsetzen konnte war es doch zumindest mal einen Versuch wert. Ein paar Minuten blieben wir noch liegen bevor wir uns dann doch entschieden aufzustehen. Ich gab Eli einen Kuss, bevor ich aufstand und mir neue Klamotten aus der Tasche holte. ''Gehe mal schnell ins Bad'', informierte ich Eli. Im Bad zog ich mich um und machte mich frisch, bevor ich Eli bescheid gab, dass sie ins Bad konnte. Ich ging schon mal in Küche, fing an das Frühstück vorzubereiten.

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Elisabeth Harper

Als ich Luke seufzen hörte, als ich mich von ihm löste, wusste ich, dass er am Liebsten auch weiter gemacht hätte. Ich auch. Aber wir mussten wirklich ins Bett. Wenn wir morgen ausgeschlafen sein wollten. Sonst würden wir wahrscheinlich gar nicht aus dem Bett kommen. Außerdem wollte ich, dass Luke genug Schlaf bekommt. Schließlich konnte er sich zwischen der Schule und seiner Arbeit nicht weiter ausruhen. Luke wusste das auch und gab mir Recht, dass es eine bessere Idee wäre, wenn wir jetzt schlafen gehen würden. Also küssten wir uns noch ein letztes Mal, bevor wir aufstanden und uns für das Bett fertig machten. Ich zog mich ebenfalls vor ihm um, genauso wie er es tat. Schließlich hatten wir schon alles von dem anderen gesehen. Aber ich musste danach trotzdem nochmal ins Badezimmer. Dort machte ich mich schnell frisch und ging dann wieder in mein Zimmer, wo Luke auch schon in meinem Bett lag. Ich legte mich zu ihm und wurde sofort in seine Arme gezogen. "Ich finde auch, dass wir schlafen gehen sollten, auch wenn ich eigentlich noch viel länger wach bleiben wöllte." sagte ich breit grinsend zu Luke und küsste ihn auch wieder. Wir küssten uns noch einen kurzen Augenblick. Diesen Kuss genoss ich in vollen Zügen, bevor wir uns wieder voneinander lösten, uns aneinander kuschelten und dann schließlich einzuschlafen versuchten. Dies gelang mir relativ gut, schon nach kurzer Zeit war ich eingeschlafen. Tief und fest und wachte erst am nächsten Morgen wieder auf, als uns der Wecker weckte. Ich wollte noch nicht aufstehen. Aber wir mussten. Dennoch hatten wir noch fünf Minuten Zeit in denen wir wenigstens noch ein bisschen kuscheln konnten.

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Luke Turner
Ein leichtes Seufzen kam über meine Lippen, als sie unter mein Shirt fuhr. Ich genoss Elis Berührungen einfach unglaublich. Ich wollte, dass dieser Moment gar nicht mehr aufhörte, zumindest im Moment wollte ich nicht daran denken, dass wir morgen wieder ins College mussten. Eine Hand zog ich unter Elis Shirt hervor und vergrub sie dafür in ihrem Haar, während wir uns einfach weiter küssten. Irgendwann löste sich Eli dann jedoch von mir, weswegen ich seufzte. Auch wenn ich das nicht gerne hörte wusste ich ja, dass sie recht hatte. Wir mussten morgen ja leider wieder früh raus, da sollten wir doch nicht so lange wach bleiben. ''Ist wahrscheinlich die bessere Idee, nicht dass wir morgen nicht mehr raus kommen'', meinte ich lachend. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen Eli noch einmal zu küssen, bevor ich mich dann doch von ihr löste. Ich stand dann auch auf und holte mir aus meiner Tasche meine Schlafklamotten. Schließlich zog ich mich einfach im Zimmer um, Eli hatte ja schon alles an mir gesehen, da musste ich nicht extra ins Bad gehen oder so. Ich wartete, bis Eli ebenfalls fertig war, bevor ich sie wieder in meine Arme zog und mich mit ihr aufs Bett sinken ließ. ''Wir sollten wohl langsam schlafen oder was meinst du?'', fragte ich schmunzelnd. Wieder gab ich Eli einen Kuss, ich bekam einfach nicht genug davon sie zu küssen. Auch wenn wir schlafen wollten, konnte ich sie ja zumindest noch einen Moment küssen.

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Elisabeth Harper

Ich grinste breit, als Luke meinte, dass wir uns auf seiner Arbeit schon küssen konnten, aber nicht so. Um es mir zu zeigen, wie er mich nicht küssen konnte leckte er direkt wieder seine Lippen auf meine und küsste mich leidenschaftlich. Ich erwiderte diesen Kuss und genoss es einfach. Ich fuhr mit meinen Händen langsam und da sein Shirt. Ich berührte ihn so gerne. Fühlte sich einfach so gut an. Ich fuhr mit meinen Fingern langsam seine Muskeln entlang. Ich konnte immer noch nicht wirklich glauben, dass er wirklich mein Freund war. Ganz allein mein Freund. Niemals im Leben hätte ich gedacht, dass so ein Typ wie Luke mich mögen könnte und sogar lieben könnte. Aber umso glücklicher war ich, dass es so gekommen ist. Wahrscheinlich wäre ich wirklich nicht über ihn hinweg gekommen, wenn ich abgehauen wäre. Daran, dass ich vielleicht tot wäre, wenn ich abgehauen wäre, wollte ich nicht denken. Also genoss ich einfach das Hier und Jetzt. Es war so gekommen und es war gut so. Leider mussten wir morgen wieder in das College und danach musst du Luke arbeiten. Deshalb war ich der Meinung, dass wir heute nicht allzu lange wach bleiben sollten. Also löste ich mich langsam von Luke und fragte ihn: "Wollen wir uns für das Bett fertig machen?" Ich wollte schließlich auch nicht, dass er wegen mir morgen auf Arbeit einschlafen würde.

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Luke Turner
Bei Elis Worten musste ich grinsen, ''Küssen kann ich dich immernoch, nur nicht unbedingt so'', meinte ich grinsend und küsste sie etwas leidenschaftlicher. So konnte ich sie während der Arbeitszeit wirklich nicht küssen, also konnte ich schon, aber es war wohl nicht gut sie so bei der Arbeit zu küssen. Durch unsere Reisen am Wochenende hatte ich meinen Chef schon so ziemlich bereden müssen, damit das alles so funktioniert hatte, da war es definitiv nicht ratsam noch mal so aufzufallen. Wobei es mich sichtlich aufmuntern würde, wenn Eli mich an der Arbeit besuchen würde. Naja das musste sie am Ende entscheiden, ob sie mich besuchen wollte oder vielleicht doch lieber versuchte mit ihrem Bruder die restlichen Sachen zu klären, schließlich musste die Wohnung in New York noch ausgeräumt werden. Als ich ihre Reaktion bemerkte schlich sich ein Grinsen auf meine Lippen, es war jedes mal toll zu merken was ich bei Eli mit so kleinen Berührungen schon auslösen konnte. Wobei das auch auf Gegenseitigkeit beruhte. Ein sanftes Lächeln legte sich auf meine Lippen, als sie meine Worte erwiderte. Oh ich liebte es diese Worte aus ihrem Mund zu hören, jedes mal aufs neue. Liebevoll erwiderte ich ihren Kuss. Wahrscheinlich sollten wir schlafen gehen, aber ich wollte diese Zeit jetzt gerade mit Eli einfach nur genießen.

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Elisabeth Harper

Ich lächelte als Luke vorschlug, dass ich ihn auf Arbeit besuchen könnte und wir uns so sehen konnten. "Mhm. Aber ich glaube nicht, dass wir bei dir auf Arbeit das hier machen können." sagte ich breit grinsend und zog ihn wieder zu mir herunter um ihn zu küssen. Ich würde ihn wirklich gern auf Arbeit besuchen, aber ich wollte ihn auch nicht von der Arbeit ablenken und das er deswegen vielleicht Ärger bekommen könnte oder vielleicht deshalb sogar seinen Job verlieren könnte. Aber ich würde es mir sicherlich überlegen. Vielleicht könnte ich ja zusammen mit meinen Bruder dahin gehen. So würde wir nicht so sehr in Versuchung kommen, dass wir nicht voneinander ablassen könnten. Wir küssten uns weiter und ich genoss es, wie Luke seine Hand unter mein T-Shirt fahren ließ. Wieder einmal breitete sich die gewohnte Gänsehaut auf meinem Körper aus. Er hatte einfach so eine starke Wirkung auf mich. Es war wirklich immer und immer wieder so schön. "Ich liebe dich auch. Mein Schatz." meinte ich lächelnd und zog ihn wieder zu mir um ihn zu küssen.

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Luke Turner
Schließlich landeten wir auf dem Bett und küssten uns einfach weiter. Oh es war einfach zu toll sie zu küssen, nie würde ich davon genug bekommen. Bei ihren Worten musste ich schmunzeln. Ich war ja die ganze Zeit mit arbeiten beschäftigt, da würde ich wohl nicht ganz so viel Zeit haben an Eli zu denken, weil so viel anderes in meinem Kopf war. Für Eli war das wohl etwas schwieriger. ''Hmmm... du kannst mich ja auch an der Arbeit besuchen kommen, dann musst du nicht ganz auf mich verzichten'', meinte ich grinsend. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn sie da war, auch wenn ich nicht wusste, wie viel Zeit ich für sie haben würde, während ich arbeitete, aber so konnten wir uns zumindest etwas mehr sehen, als nur im College oder zum schlafen. Weiter küssten wir uns und ich fuhr mit meinen Händen sanft unter ihr Shirt, strich über ihre Seite. Ich löste mich von Elis Lippen und sah sie lächelnd an. ''Ich liebe dich, meine Prinzessin'', sagte ich lächelnd, bevor ich Eli wieder küsste.

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Elisabeth Harper

"Es war wirklich eine Ewigkeit, die wir uns nicht gesehen haben." scherzte ich breit grinsend. Ich hatte ihn einfach so gern bei mir, dass es einfach schön so extrem auffiel, wenn ich ihn nicht hier bei mir hatte. Umso glücklicher war ich immer, wenn ich ihn dann wieder in meine Arme schließen konnte, ihn küssen konnte und mit ihm einfach die Zeit genießen konnte. Wie sollte ich jemals nochmal von hier weg ziehen? Das würde gar nicht gehen. Es würde mir das Herz brechen, aber ich wollte ihn auch nicht in Gefahr bringen. Ich wollte nicht, dass ihm etwas passierte. Ich wollte ihn eigentlich die ganze Zeit um mich herum haben.
Wir küssten uns wobei mich Luke ganz langsam zum Bett schob, wo ich auch schließlich drauf landete. Dort küssten wir uns weiter und ich genoss einfach die Zeit. Er hatte Recht, morgen würden wir uns wahrscheinlich nur zum Schlafen gehen sehen. Also sollten wir jetzt die Zeit nutzen. Ich zog ihn noch näher an mich heran und küsste ihn weiter. Ich konnte gar nicht genug von ihm bekommen. "Wie sollen wir das morgen nur überleben?" fragte ich ihn grinsend zwischen zwei küssen.

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Luke Turner
Ich erwiderte ihr Grinsen, zumindest waren wir uns einig, dass wir die Zeit, die wir hatten nutzen sollten. So die entspannte Zeit würden wir spätestes bei den Prüfungen nicht mehr haben. Also gingen wir zusammen in Elis Zimmer und ich stellte meine Tasche in die übliche Ecke. Kaum stand meine Tasche, da legte Eli bereits ihre Arme um meinen Hals, was mich zum Grinsen brachte. Ich legte meine Arme um ihre Hüften, erwiderte sanft ihren Kuss. Bei ihren Worten musste ich leicht lachen. ''Ja wir haben uns wirklich lange nicht mehr gesehen. Ich vermisse dich aber auch immer, wenn wir nicht zusammen sind'', meinte ich schmunzelnd und küsste sie erneut. Ich war wirklich am liebsten mit Eli zusammen und wenn wir mal nicht zusammen waren vermisste ich sie. Es war schon krass, wie abhängig wir voneinander waren, aber ich hatte nichts dagegen. Wenn da kein College wäre und ich nicht arbeiten müsste hätte ich nichts dagegen den ganzen Tag mit Eli zu verbringen und einfach die gemeinsame Zeit zu genießen. Eli schaffte es einfach, dass ich mir keine Sorgen wegen irgendwas machte, sondern einfach mal entspannen konnte. Während wir uns küssten schob ich Eli langsam zum Bett, so konnten wir es uns zumindest gemütlich machen.

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Elisabeth Harper

Es dauerte nicht sehr lange, dann klingelte es auch schon an der Tür und Luke kam. Er schloss mich direkt in seine Arme und meinte, dass wir uns einen entspannten Abend machen sollten und die Zeit nutzen sollten, weil er morgen Nachmittag arbeiten musste. Das war eben der Nachteil, dass wir dieses Wochenende wieder unterwegs waren. Aber so konnte ich eben auch etwas für das College machen. Aber Luke müsste eben auch etwas machen. Ich wollte schließlich nicht, dass er durch eine Prüfung flog. Ich würde mit ihm auf jedenfall lernen und versuchen uns dabei nicht so sehr abzulenken. Wir wollten schließlich beide unsere Prüfungen schaffen. "Du hast Recht. Da sollten wir jetzt die Zeit nutzen." sagte ich breit grinsend und ging mit ihm zusammen in mein Zimmer. Dort ließ er seine Tasche in die gewohnte Ecke fallen und ich legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn. "Ich habe dich vermisst." sagte ich lächelnd. Wir waren nur wenige Stunden voneinander getrennt gewesen und schon vermisste ich ihn so stark. Er war mir so wichtig gewesen. Mittlerweile war er der wichtigste Mensch in meinem Leben, neben meinem Bruder.

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Luke Turner
Es dauerte nicht sonderlich lange, bis Eli mir antwortete. Ich musste bei ihrer Antwort schmunzeln. Dann bis gleich:*, schrieb ich zurück. Oben in meinem Zimmer packte ich kurz meine Schlafsachen und die fürs College. Meine Tasche schulterte ich und ging nach drüben zu Eli, wo ich klingelte. Als Eli mir öffnete zog ich sie sanft in meine Arme und gab ihr einen Kuss. ''Hallo Süße, hast du die Zeit ohne mich überstanden? Machen wir uns einen entspannten Abend? Ich weiß nicht, ob ich es schon erzählt habe, aber ich muss morgen Nachmittag arbeiten, also sollten wir die Zeit nutzen'', meinte ich grinsend. Das war eben der Nachteil davon, dass wir die letzten Wochenende weg gewesen waren. Die Zeit die ich da nicht hatte arbeiten können musste ich jetzt eben irgendwie wieder nachholen, was eben hieß, dass ich an Tagen arbeiten musste, wo ich sonst nicht arbeiten musste. Wahrscheinlich würde das die Woche noch ein paar mal vorkommen, aber da musste ich jetzt einfach mal durch. Es würde ja nicht ewig so weiter gehen. ''Verkrümeln wir uns in dein Zimmer?'', fragte ich Eli lächelnd und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. Ihr Bruder schien ja wieder in seinem Zimmer zu sein, da konnten wir uns wohl auch einfach zu zweit zurück ziehen.

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Elisabeth Harper

Vor den Häusern angekommen, trennten sich die Wege von Luke und uns. Mein Bruder und ich gingen in das Haus, wo mein Bruder direkt in seinem Zimmer Verstand. Na toll. Das war's dann wohl in von den Büchern Weg zukommen. Aber eins sagte ich mir, wenn die Prüfungen bei ihm anstanden, würde ich Ihnen die Bücher wegnehmen, wenn er immer noch so hinter ihnen her war. Ich konnte einfach nicht glauben, dass mein Bruder an solche Sachen dachte. Es war noch alles nur Märchen. Märchen mit denen man den Menschen Angst machen wollte. So etwas gab es nicht. Ich konnte auch nicht verstehen, wie mein Vater auf sowas stehen konnte. Ob es unsere Mutter gewusst hatte? Musst du sie, was unser Vater in seinem Geheimversteck gehabt hatte? So viele unbeantwortete Fragen und wahrscheinlich würde ich sie mir beantwortet bekommen. So setzte ich mich eben an meine College Sachen. Schließlich und da brauche ich aber meinen Bruder, um mit ihm zusammen das Abendessen zu machen. Wenigsten dazu konnte ich ihn bewegen. Wir machten zusammen das Abendessen und aßen dann auch zusammen, aber nachdem wir den Tisch abgeräumt hatten und die Küche wieder aufgeräumt hatten, verschwand er wieder in seinem Zimmer. In diesem Augenblick bekam ich auch die SMS von Luke. Ja klar. :* , schreibe ich ihm zurück und warte dann darauf, dass er hier her kam.

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Luke Turner
Ich seufzte nickend. Das mit den Büchern hatte ich erwartet, aber es gefiel mir nicht, leider konnte ich nicht viel dagegen machen. ''Okay, dann komme ich nachher zum schlafen zu dir rüber. Vielleicht schaffst du es ja ihn zumindest etwas von seinen Büchern abzulenken'', meinte ich schmunzelnd und gab ihr einen Kuss. Ich nahm mir meinen Koffer, bevor ich ins Haus ging. Zu erst brachte ich meine Sachen in mein Zimmer, packte meinen Koffer aus. Eigentlich wollte ich noch etwas fürs College machen, doch mir fiel etwas ein, was ich unbedingt klären sollte. Ich ging rüber zu Kellys Zimmer und klopfte an ihre Tür. ''Komm rein'', hörte ich ihre Stimme. Drinnen sah ich wie Eli auf ihrem Bett lag und mit ihrem Handy beschäftigt war. ''Hey, wie war California?'', fragte sie. Natürlich wusste sie, dass ich es war, Werwolfsinne, daran gewöhnte man sich in diesem Haus. ''Schreibst du mit Reed?'', fragte ich. So richtig wusste ich noch nicht, wie ich das anfangen sollte. Kelly sah auf und schien an meiner Art zu merken, dass etwas nicht stimmte. ''Was ist los?'' Seufzend fuhr ich mir durchs Haar, am besten sagte ich einfach was los war. ''Ich weiß, dass da was zwischen dir und Reed was ist. Ihr scheint glücklich zu sein, aber ich bitte dich einfach vorsichtig zu sein. Reed hat Bücher von seinem Vater gefunden, über Werwölfe, er glaubt dem ganzen und ich denke nicht, dass es so gut ist. Ich will dir nicht verbieten, dich mit ihm zu treffen, weil es wahrscheinlich eh nichts bringt, aber ich will einfach, dass du aufpasst. Es wäre nicht gut, wenn er weiß, was wir sind'', sagte ich. So Gespräche waren nicht einfach, aber Kelly gehörte zur Familie, ich wollte nicht, dass ihr oder einem der anderen etwas passierte. ''Danke für die Infos, ich bin vorsichtig, versprochen. Vielleicht finde ich ja raus, wie viel er über uns weiß'', meinte Kelly lächelnd. Erleichtert seufzte ich, ich war froh, dass sie das alles so gut aufnahm und helfen wollte. ''Danke, Kleines'', sagte ich lächelnd, wuschelte ihr durchs Haar. Zurück in meinem Zimmer machte ich noch etwas fürs College. Mit den anderen machte ich irgendwann Abendbrot und aß mit ihnen. Es war ganz entspannt mal so einen Abend mit den anderen zu verbringen. Zusammen räumten wir auf und ich nahm mir mein Handy. Hey Süße :* Kann ich rüber kommen?, schrieb ich Eli.

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Elisabeth Harper

Bevor wir starteten sagte Luke noch Vinc Bescheid, wann wir wieder landeten, dass er und dann wieder am Flughafen abholen konnten. Während des Fluges waren wir alles ziemlich beschäftigt. Luke und ich eher mit wichtigen Sachen für das College und mein Bruder eher mit unwichtigen Sachen. Aber der Flug ging ziemlich schnell vorüber. Schließlich landeten wir wieder in der Nähe von Beacon Hills. Wir holten unsere Koffer und verließen dann auch schon den Flughafen. Dann müssten wir auf dem riesigen Parkplatz Vinc finden. Doch erstaunlicher Weise fanden wir ihn relativ schnell. Ich hatte schon Sorgen, dass wir ihn heute nicht mehr finden würden. Aber bevor es dazu gekommen wäre, hätten wir ihn einfach angerufen. Dann saßen wir auch schon alle zusammen im Auto und fuhren wieder Richtung Beacon Hills. Luke fragte mich, ob ich ein Bisschen Zeit alleine mit meinem Bruder brauchte. "Ich glaub er will lieber weiter in seinen Büchern lesen." sagte ich leise. Er will sich sicher nicht mit mir beschäftigen. "Aber du kannst ruhig erstmal rüber gehen. Die anderen wollen dich sicher auch gern mal wieder sehen." sagte ich lächelnd und küsste ihn auf die Wange.

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Luke Turner
Ich musste einfach schmunzeln, als Eli sagte, sie wäre auch gerne dageblieben. ''Wir haben bestimmt nach den Prüfungen noch Zeit sie wieder zu besuchen'', versicherte ich ihr. Eli schien sich auch gut mit meiner Familie verstanden zu haben, da war es wohl kein Problem auch mal unter besseren Umständen und etwas länger hierher zurück zu kommen.
Nach einer Weile durften wir dann auch ins Flugzeug einsteigen. Wie auch schon auf dem Hinflug beschäftigten Eli und ich uns mit unseren Collegesachen, während Reed in den Büchern seines Vaters las. Es gefiel mir gar nicht, dass er jetzt noch mehr hatte, woher er Informationen über Werwölfe kriegen konnte, das war echt überhaupt nicht gut. Es wurmte mich schon irgendwo, dass ich nicht wusste, was genau in diesen Büchern stand und ich hoffte, dass ich eine Möglichkeit fand herauszufinden, was er da als las. Während des Flugs schrieb ich auch kurz mit Vinc, nannte ihm unsere Ankunftszeit, damit er uns vom Flughafen abholen konnte.
Nach einigen Stunden landeten wir dann wieder an dem Flughafen in der Nähe von Beacon Hills. Wir stiegen aus dem Flugzeug und holten unsere Koffer, bevor wir auf dem Parkplatz nach Vinc suchten und ihn auch nach kurzem fanden, dank meinem Werwolfgeruchssinn. Er begrüßte uns, bevor wir alles einluden und nach Hause fuhren. Während der Fahrt fragte Vinc uns wie es war und wir erzählten von den Dingen die waren, außer der Beerdigung. Zuhause luden wir die Sachen aus und Reed brachte seine Sachen zu ihnen rein. ''Willst du einen Abend alleine mit Reed oder soll ich nachher noch rüber kommen?'', fragte ich Eli sanft. Das Wochenende hatten die beiden ja nicht so viel Zeit zu zweit gehabt, ich konnte mir vorstellen, dass sie auch so über ein paar Dinge sprechen wollten, wie die Wohnung in New York. Es sollte Elis Entscheidung sein, er war ja auch ihr Bruder.

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Elisabeth Harper

Mein Bruder kam auch direkt mit seinem Koffer in das Wohnzimmer. Dann brauchen wir auch schon auf. Wir packen unsere Koffer in das Auto von Luke seinen Eltern und fuhren dann auch schon zum Flughafen. Dort war es soweit und wir mussten uns von Luke seinen Eltern und seiner Schwester verabschieden. Ich war wirklich überrascht, wie ich Menschen nach nur einem Wochenende so gern haben konnte. Sie waren einfach so herzlich. Nachdem wir uns voneinander verabschiedet hatten, checken wir auch schon ein. Dann gingen wir noch durch die Sicherheitskontrolle und danach warteten wir im Wartebereich. Ich lächelte, als Luke meinte, dass uns seine Eltern sicherlich noch gerne da behalten hätten. "Ich wäre auch noch gern dageblieben." Sagte ich lächelnd. Aber das ging ja leider nicht. Schließlich mussten wir wieder zum College und mussten auch für unsere Prüfungen arbeiten. Aber ich war mir sicher, dass wir nicht das erste Mal aber auch nicht das letzte Mal hier bei seinen Eltern waren. Irgendwann durften wir auch schon in das Flugzeug steigen und kurze Zeit später ging es auch schon in die Luft und wir flogen zurück. Wie schon vermutet bring mein Bruder die ganze Zeit über den Büchern von unserem Vater. Luke und ich machten stattdessen etwas für das College.

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Luke Turner
Wir sahen uns noch mal im Zimmer um, dass wir auch wirklich nichts vergessen hatten, bevor wir unsere Koffer nahmen und nach unten gingen. Meine Eltern und Julie warteten bereits im Wohnzimmer. ich hatte schon damit gerechnet, dass sie uns alle drei zum Flughafen bringen würden, vor allem damit sie sich vernünftig verabschieden konnten. Wir sahen uns ja nur, wenn ich hier her zum Besuch kam. Beacon Hills war eben mein Werwolfleben, aus dem ich meine Familie eben so gut wie möglich raus halten wollte. Natürlich erzählte ich ihnen von den anderen und alles, aber sie waren eben noch nie in Beacon Hills gewesen. Zum einen, weil sie ja schlecht bei uns schlafen konnten, sie müssten in ein Hotel und ich wollte sie nicht in Gefahr bringen. Bisher wollten sie aber auch nie nach Beacon Hills, vielleicht merkten sie, dass es mir lieber war, wenn ich sie hier besuchte. Nach einem Moment kam dann auch Reed mit seinem gepackten Koffer, sodass wir beschlossen los zu fahren. Wir luden also das Gepäck ins Auto, bevor wir zum Flughafen fuhren. Dort mussten wir uns dann aber wohl auch von meiner Familie verabschieden. Meine Familie umarmte mich lange und ich musste meiner Mutter versprechen mich oft zu melden. Auch Reed und Eli wurden von meiner Mutter und Schwester umarmt, aber auch mein Vater verabschiedete sich von den beiden. Ich hatte das Gefühl meine Familie hatte die beiden in der kurzen Zeit schon ziemlich ins Herz geschlossen. Nachdem wir uns verabschiedet hatten checkten wir ein, gaben unser Gepäck ab und setzten uns in den Wartebereich. ''Meine Familie hätte uns wohl gerne einfach da behalten'', meinte ich lachend.

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Elisabeth Harper

Wenigstens konnten wir noch halbwegs entspannt Frühstücken. Wir unterhielten uns mit Luke seinen Eltern und seiner Schwester. Es war wirklich angenehm. Seine Eltern waren wirklich nett und hatten meinen Bruder und mich so lieb aufgenommen. Ich würde auf jedenfall nochmal hierher kommen. Nach dem Frühstück gingen Luke und ich wieder nach oben in sein Zimmer um dort unsere Sachen zu packen. Auf der einen Art war ich froh, dass ich jetzt endlich wieder auf andere Gedanken kommen konnte, weil die Beerdigung vorbei war, aber auf der anderen Seite war immer noch die Wohnung in New York, die ausgeräumt werden musste. "Ja. Lass uns runter gehen." sagte ich leicht lächelnd zu Luke und küsste ihn auf die Wange. Wir sahen im Zimmer nochmal nach ob wir nicht doch etwas vergessen hatten und machten uns dann auch schon auf den Weg nach unten. Dort warteten seine Eltern auch schon im Wohnzimmer auf dem Sofa. Luke seine Schwester war auch da, ich war mir sicher, dass sie uns auch zum Flughafen begleiten würde. Schon schade, dass wir sie nur dieses Wochenende unter diesen Umständen besuchen konnten. Ich frage mich, wieso sie uns nicht in Beacon Hills besuchen kamen. Es hörte sich so an, als wären sie dort noch nie gewesen um ihren Sohn zu besuchen.

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Luke Turner
Nachdem wir noch eine Weile zusammen liegen blieben standen wir dann aber schließlich auf. Wir machten uns fertig, bevor wir nach unten gingen. Wie erwartet hatte meine Mutter bereits das Frühstück vorbereitet. Auch mein Vater war bereits in der Küche und ich wünschte den beiden einen guten Morgen, bevor wir uns an den Tisch setzten. Nach kurzem kamen auch Julie und Reed in die Küche, sodass wir alle zusammen essen konnten. Reed sah etwas müde aus, wahrscheinlich hatte er noch in den Büchern seines Vaters gelesen. Das gefiel mir ganz und gar nicht. Eigentlich war es seine Sache, was er in seiner Freizeit machte, aber eben nicht, wenn er sich darüber informierte, wie man Werwölfe umbrachte. Vielleicht sollte ich mir mal ansehen, was genau in diesen Büchern stand, wenn wir wieder in Beacon Hills waren. Keine Ahnung, ob es so gut wäre Eli direkt danach zu fragen oder ob es besser war das Ganze indiskreter zu machen, ich sollte mir wirklich etwas überlegen. Während wir frühstückten unterhielten wir uns entspannt mit den anderen, es war schön den letzten Morgen den wir hier hatten noch so ausklingen lassen zu können. Als wir fertig gegessen hatten halfen wir dann auch meiner Mutter alles wieder aufzuräumen. Mit Eli zusammen ging ich dann nach oben in mein Zimmer, wir mussten ja noch unsere Sachen packen. Nach einer Weile hatten all unsere Sachen wieder den Weg in unsere Taschen geschafft. Seufzend fuhr ich mir durchs Haar. ''Das müsste alles gewesen sein. Wollen wir schon mal runter? So lange haben wir ja leider doch nicht mehr bis zum Flug'', meinte ich seufzend. Meine Eltern würden uns drei netterweise wieder zum Flughafen fahren, damit wir nicht noch extra ein Taxi brauchten oder so.

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Elisabeth Harper

"Leider. Leider müssen wir nach Hause. Ich möchte gar nicht an das ganze lernen denken." sagte ich zu Luke und kuschelte mich weiter in seine Arme. So blieben wir noch eine ganze Weile liegen. Wir genossen einfach die Nähe des anderen. Irgendwann meinte Luke, dass wir frühstücken sollten. Da hat er wohl recht. Viel Zeit hatten wir hier nicht mehr. Wir mussten schließlich nach dem Frühstück noch unsere Sachen packen und dann würden wir auch schon zum Flughafen fahren. Also standen wir langsam auf und machten uns für den Tag fertig. Als wir beide fertig waren, gingen wir nach unten und dort war das Frühstück auch schon auf dem Tisch. Was anderes hätte ich von seiner Mutter nicht erwartet. Sie war wirklich so aufmerksam und lieb. Sie erinnerte mich so sehr an meine eigene Mutter. Luke hatte sie kennen lernen sollen. Aber das ging ja leider nicht mehr. Wir setzten uns an den Tisch und wartet noch einen Augenblick, bis alle am Tisch saßen. Mein Bruder hat es heute auch früh aus dem Bett geschafft, wahrscheinlich wirklich weil wir bald schon nach Hause flogen. Ich war mir sicher, dass er auf dem Flug wieder in den Büchern unseres Vaters lesen würde. Wenn das so weitergehen würde, müsste ich ihn wahrscheinlich die Bücher wegnehmen, schließlich sollte er für seinen Abschluss lernen. Bei ihm standen dieses Jahr schließlich auch die Prüfungen an.

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Luke Turner
Auch von Eli kam ein guten Morgen, da sie sich aber auch weiter in meine Arme kuschelte vermutete ich, dass sie auch noch liegen bleiben wollte, zumindest einen Moment. War ich aber auch ganz froh drum, denn ich wollte sie nicht so einfach gehen lassen, während ich noch liegen bleiben würde. Es war einfach schöner, wenn ich mit Eli zusammen liegen bleiben konnte, als wenn ich alleine hier liegen würde. Bei ihren Worten seufzte ich. ''Ich weiß, ich auch nicht, aber wir können nicht noch länger hier bleiben'', murmelte ich. Wir hatten morgen wieder College, ich musste die Woche einiges an Arbeit nachholen und da war eben auch mein Rudel, um das ich mich kümmern musste. Sie konnten ganz gut auf sich selbst aufpassen, das wusste ich, aber ich war eben doch ihr Alpha und somit verantwortlich, dass ihnen nichts passierte, es ihnen gut ging. Da sollte ich dann doch nicht zuuu lange weg bleiben. ''Wir sollten aufstehen oder? Es gibt bestimmt bald Frühstück'', gab ich zu bedenken. Leider würden wir auch danach nicht viel Zeit haben. Unsere Sachen mussten noch gepackt werden und dann würden wir auch bald schon zum Flughafen müssen.

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Elisabeth Harper

Am nächsten Morgen wurde ich von den Sonnenstrahlen in meinem Gesicht geweckt. Sie kitzelten an meiner Nase und so wurde ich wach. Einen kurzen Moment später schien auch Luke davon wach zu werden und zog mich murrend wieder in seine Arme, wie er es immer tat, wenn er noch weiter schlafen wollte. Dabei schien er zu merken, dass dass ich bereits auch schon wach war. "Guten Morgen." sagte ich lächelnd und kuschelte mich wieder richtig in seine Arme. Ich hatte seine Nähe einfach so gern. Immer wenn ich in seiner Nähe war fühlte ich mich so wohl. Aber noch besser war es, wenn ich wie gerade in seinen Armen lag. Dann konnte ich alles um uns herum vergessen und auf andere Gedanken kommen. Sogar ein Tag nach der Beerdigung meiner Eltern. Er war wirklich meine Medizin. Er machte mich wieder glücklich. Er machte mich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Ich wollte ihn auf keinen Fall verlieren. Um nichts auf der Welt, denn er war meine Welt. "Ich möchte noch nicht zurück nach Beacon Hills." flüsterte ich leise und schmiegte mich in seine Arme.

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Luke Turner
Bei ihrem Vorschlag mit dem See musste ich grinsen, oh ja diese Idee gefiel mir sogar ziemlich gut. ''Das müssen wir unbedingt, ob alleine oder mit den anderen können wir dann sehen'', sagte ich grinsend und erwiderte ihren Kuss. So gerne ich die anderen auch hatte, so ein Wochenende nur mit Eli war aber auch nicht schlecht. Naja das hatte ja noch etwas Zeit.
Bei ihren geflüsterten Worten musste ich schmunzeln. ''Ich liebe dich auch, über alles. Ich bin auch froh dich bei mir zu haben'', flüsterte ich und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. Inzwischen wusste ich wirklich nicht mehr, was ich ohne sie machen würde. Sie war mir so wichtig, sie würde für mich da sein, so wie ich für sie da war, da war ich mir sicher. So egoistisch es auch klingen mochte, ich wollte nicht, dass sie irgendwann wieder aus Beacon Hills weg zog. Nachdem Eli in meinen Armen eingeschlafen war schloss ich ebenfalls die Augen und es dauerte nicht lange und ich war ebenfalls eingeschlafen.
Am nächsten Tag wurde ich erst wach, als mir die Sonne ins Gesicht schien. Murrend zog ich Eli enger in meine Arme, ich merkte, dass sie bereits wach war. ''Guten Morgen, Süße'', murmelte ich und küsste ihren Hals entlang. Auch wenn es unser letzter Morgen hier war wollte ich noch nicht aufstehen. Verdammt ich war wirklich kein Morgenmensch, ich brauchte meinen Schlaf.

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Elisabeth Harper

"Nach den Prüfungen müssen wir unbedingt so ein Wochenende am See wiederholen." sagte ich lächelnd und küsste ihn auf die Wange. Ich grinste breit, als er meinte, dass wir uns vor den Prüfungen beim Lernen nicht mehr so viel ablenken dürften. "Wir lernen einfach für die Fächer die wir beide haben zusammen und für die anderen trennen wir uns und treffen uns erst zum Schlafen gehen wieder." sagte ich breit grinsend zu Luke und kuschelte mich in meine perfekte Schlafposition in Luke seinen Armen. "Das sollten wir wirklich. Gute Nacht mein Schatz." sagte ich leise lächelnd und schloss meine Augen. Vor dem einschlafen sagte ich Luke nochmal: "ich liebe dich. Ich bin so froh dich zu haben." sagte ich leise flüsternd und schlief kurze Zeit später ein. Ich war wirklich froh ihn zu haben. Ohne ihn hätte ich es nicht so gut durch diese Schwierige Zeit geschafft. Er war für mich da und genauso wollte ich auch für ihn dansein, wenn er mich mal dringend brauchte. Ich schlief tief und fest in seinen Armen und wachte erst am nächsten Tag wieder auf.

Einmal um die Welt und wieder zurück!

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Luke Turner
Ich schmunzelte, als Eli sich zu mir legte und schloss sanft meine Arme um sie, zog sie damit näher an mich. Eli ging es mit dem ganzen Collegekram wohl ähnlich, wie mir, aber es musste leider gemacht werden, wenn wir unsere Prüfungen gut bestehen wollten. ''Nach den Prüfungen mach ich erst mal nichts mehr, aber vorher müssen wir wohl lernen. Das heißt wohl wir dürfen uns gegenseitig nicht mehr so ablenken'', meinte ich lachend. Das würde wohl das schwierigste an dem ganzen werden. Mit dem lernen hatte ich keine Probleme, schwieriger würde es werden mich nicht von Eli ablenken zu lassen, wenn wir zusammen waren. Sanft erwiderte ich ihren Kuss, bevor wir uns aneinander kuschelten. ''Wir sollten schlafen'', murmelte ich. Es war wohl besser ausgeschlafen zu sein, bevor wir zurück fliegen würden. Den Flug wollte ich wieder was fürs College machen, das hatte die letzten Tage ja nicht ganz so gut funktioniert. Wir hatten die meiste Zeit ja doch irgendwas anderes gemacht, als zu lernen. Ich streckte mich etwas, um das Licht auszustellen, bevor ich mich wieder zu Eli kuschelte. ''Gute Nacht Süße'', sagte ich lächelnd und gab Eli einen Kuss auf den Kopf.

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Elisabeth Harper

Es war richtig schön sich mit Luke seinen Eltern zu unterhalten. Aber auch dieser Abend ging zu Ende und irgendwann wollten seine Eltern ins Bett. Was ich auch gut verstehen konnte, schließlich war es schon relativ spät. Luke und ich gingen auch langsam nach oben in dein Zimmer und machten uns dort für das Bett fertig. Als wir fertig waren, leckte sich Luke in sein Bett und öffnete seine Arme, als Zeichen, dass ich mich zu ihm legen sollte. Ich legte mich direkt in seine Arme und nickte, als er meinte, das ist komisch sei, dass wir morgen schon wieder nach Hause fliegen würden. "Wenn ich nur daran denke, dass wir noch etwas für das College machen müssen, wird mir ganz schlecht. Aber ich denke die ganze Zeit daran, dass wir bald die Prüfungen hinter uns haben." sagte ich lächelnd. Ich küsste Luke noch einmal und kuschelte mich dann in seine Arme. Morgen Früh würden wir noch zusammen mit seinen Eltern frühstücken, dann mussten wir unsere Sachen packen und dann würden wir auch schon zum Flughafen fahren. Aber ich war mir sicher, dass wir noch mal hierher kommen würden. Wäre die Beerdigung meiner Eltern nicht gewesen, würde ich sogar sagen, das ist ein wirklich schönes Wochenende war.

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Luke Turner
Wir setzten uns also zu meinen Eltern ins Wohnzimmer und unterhielten uns einfach mit ihnen. Es war echt entspannt, womit ich nicht gerechnet hatte. Klar ich hatte schon erwartet, dass Eli sich mit meinen Eltern verstehen würde, jedoch hatte ich erwartet, dass sie nach der Beerdigung keinen Kontakt zu anderen haben wollte. Umso glücklicher war ich, dass es jetzt anders war, ich sie heute Abend sogar zum lachen gebracht hatte und wir uns jetzt so entspannt mit meinen Eltern unterhalten konnten. So richtig glauben, dass wir morgen schon wieder heim fliegen würden konnte ich noch nicht.
Irgendwann wollten meine Eltern jedoch auch ins Bett, sodass Eli und ich wieder nach oben gingen. In meinem Zimmer zog ich mir bequeme Sachen an, wir würden heute Abend ja eh nicht mehr wirklich was machen, da konnte ich mir auch schon was bequemes anziehen. Seufzend ließ ich mich aufs Bett sinken und öffnete die Arme, damit Eli zu mir kam. ''Irgendwie komisch, dass wir morgen schon zurück müssen. Ich will gar nicht dran denken, dass ich noch was fürs College machen muss'', meinte ich seufzend. Es war im Moment echt viel los, ich war so froh, wenn die Prüfungen am Ende vorbei waren.

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Elisabeth Harper

Zusammen saßen wir am Küchentisch und aßen das Abendbrot, was uns seine Mutter aufgehoben hatte. Luke schien über meinen Vorschlag überrascht zu sein, dass wir uns zu seinen Eltern setzen könnten, wenn wir fertig gegessen hatten. Ja, das war schon ganz schön ungewöhnlich für mich. Ich wollte freiwillig zu anderen. Aber ich wollte einfach ein gutes Verhalten gegenüber seinen Eltern zeigen. Sie sollten mich gut im Gedächnis behalten. Also aßen wir unser Essen fertig, räumten danach die Küche auf und gingen danach zusammen zu seinen Eltern ins Wohnzimmer. Wir setzen uns zusammen auf das eine Sofa. Seine Mutter fragte direkt, wo wir überall waren. Luca erzählte ihr, dass wir durch die Gegend gelaufen waren und er mir ein paar Geschichten erzählt hatte. Als er die Geschichte mit dem Klettergerüst erwähnte, meinte sofort seine Mutter, dass das nicht witzig gewesen war. So waren eben Mütter. Sie waren alle gleich. Sie machten sich totale Sorgen um ihre Kinder. Aber das war doch das tolle an den Müttern. Sie waren immer für einen da. Ich genoss es einfach hier bei seinen Eltern zu setzen und mich mit ihnen zu unterhalten. Es war eine wirklich schöne Zeit.

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Luke Turner
(Hat etwas gedauert, weil ich noch Sherlock geschaut habe XD)
Ich nickte lächelnd und erwiderte ihren kurzen Kuss, bevor ich mich sanft von ihr löste. Schnell schnappte ich mir aus der Schublade noch zwei Gabeln, bevor ich alles auf den Tisch stellte. Mich neben Eli setzend wünschte ich ihr einen guten Appetit, bevor ich anfing zu essen.
Als wir beide fertig waren räumten wir noch alles auf, viel war es ja zum Glück nicht, sodass wir recht schnell fertig waren. Von ihren Worten war ich im ersten Moment etwas überrascht musste dann aber lächeln. ''Wenn du nichts dagegen hast dann sehr gerne'', sagte ich lächelnd. Sanft gab ich ihr einen Kuss, bevor wir zusammen zu meinen Eltern ins Wohnzimmer gingen. Mit Eli setzte ich mich auf eine Couch und legte sanft einen Arm um sie. Meine Mutter fragte, ob es geschmeckt hatte und wo wir denn unterwegs waren. ''Es hat wie immer toll geschmeckt, nicht wahr? Ach wir sind einfach etwas durch die Nachbarschaft gelaufen und ich hab ihr ein bisschen was erzählt. Zum Beispiel wie ich Jules vor dem Sturz vorm Klettergerüst bewahren wollte'', meinte ich und musste etwas lachen. Meine Mutter meinte, dass das gar nicht witzig gewesen war und wir uns sonst was hätten tun können. Ich musste mir von innen in die Wange beißen, um nicht weiter zu lachen, schon süß, wie meine Mutter sich auch jetzt noch um uns sorgte.

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Elisabeth Harper

"Das glaube ich auch." sagte ich breit grinsend, als Luke meinte, dass wir die verbleibende kurze Zeit nutzen konnten. Ich lächelte an seinen Lippen und genoss einfach den Kuss. Ich ließ mich von ihm hoch heben und auf die Küchenzeile setzen. Wir küssten uns weiter, bis die Mikrowelle die erste Portion aufgewärmt hatte. Luke löste sich von mir und wechselte die beiden Teller miteinander aus. Dann kam er wieder zu mir und wir küssten uns weiter. Ich genoss es einfach in vollen Zügen und vergas einfach alles um mich herum. Alles, auch die Sorge, dass seine Eltern jeder Zeit hier her kommen könnten und uns so sehen könnten. Schließlich war die Position auch ein bisschen zweideutig. Doch es passierte nichts. Vorher war unser Essen fertig. "Ja. Klar hier unten." sagte ich lächelnd und küsste ihn noch ein letztes Mal, bevor wir uns voneinander lösten und uns an den Tisch setzen um zu essen. Seine Mutter konnte wirklich ausgezeichnet kochen. Es war wirklich richtig lecker, genauso wie der Schokoladenkuchen heute Nachmittag. Nach dem Essen räumten wir die Küche noch schnell auf und ich fragte: "wollen wir uns vielleicht zu deinen Eltern setzen?" fragte ich lächelnd. Er war nicht so oft hier und wollte sicherlich die Zeit zusammen mit seiner Familie genießen.

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Luke Turner
Eli war die erste Person, der ich von meiner Kindheit erzählte, die nicht zu meinem damaligen Umfeld gehörten oder zu meinem Rudel gehörten. Auf der einen Seite tat es gut mal mit jemandem diese schönen Erinnerungen mit jemandem zu teilen und doch waren es nur Kleinigkeiten, Dinge, die ich ihr erzählen konnte, ohne dass sie etwas über meine übersinnliche Seite erfuhr. Alle Sachen die mit meiner Werwolfseite zu tun hatten waren außerhalb von Chicago passiert, bis auf den Biss, von diesen würde Eli so schnell nicht erfahren.
Ich musste bei Elis Worten schmunzeln und ließ mich nur zu gerne zu sich hinunter ziehen. ''Wir können die kurze Zeit sicher auch so gut nutzen'', meinte ich grinsend. Sanft erwiderte ich ihren Kuss und hob sie dabei hoch, setzte sie auf der Küchentheke ab, so musste ich mich zumindest nicht so weit von Eli weg bewegen. Nach unserem Kuss plingte die Mikrowelle. Leicht löste ich mich, um die Teller zu tauschen und somit die zweite Portion warm zu machen. Die verbleibenden Minuten nutzte ich wieder um Eli zu küssen, zumindest bis wieder das Pling ertönte. ''Essen wir hier unten?'', fragte ich lächelnd und strich sanft über Elis Seite.

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Elisabeth Harper

Zusammen liefen wir noch ein bisschen durch die Gegend. Luke erzählte mir immer und immer wieder Geschichten. Es war schön auch mal mehr über ihn zu erfahren. Er hatte nie von seiner Vergangenheit gesprochen und auch nicht wirklich von seiner Familie. Aber jetzt wusste ich auch endlich mehr. Es war schön zu wissen, dass er mir vertraute und mir sogar schon seine Eltern und seine Schwester vorgestellt hatte. Man sah ja oft genug in Filmen, dass sich die Männer davor sträubten. Aber Luke schien es wirklich ernst zu meinen und es war ein schönes Gefühl wirklich von ihm geliebt zu werden. Denn ich liebte ihn auch so sehr. Irgendwann machten wir uns dann aber doch auf den Weg zu seinem Elternhaus. Dort angekommen suchten wir in der Küche nach Resten vom Abendessen. Wir fanden tatsächlich etwas, was Luke in die Mikrowelle stellte um es wieder warm zu machen. Dabei schlang er seine Arme um mich. "Leider müssen wir viel zu kurz warten." sagte ich lächelnd und zog ihn zu mir um ihn zu küssen.

Einmal um die Welt und wieder zurück!