Mystic World [RPG]

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Mystic World [RPG]

( Das ursprüngliche Mystic World [RPG] )

Angelbird hat dieses RPG übernommen. Meldet euch also bei ihr :)

Dieses RPG bietet die Möglichkeit jederzeit einsteigen zu können und seine eigene Geschichte zu schreiben - seid kreativ und helft uns eine Welt zu kreiieren, die die kühnsten Träume und Wünsche wahr werden lassen.

Story
Willkommen in Mystic World - ein Ort für magische Wesen, die im Alltag keinen Platz mehr finden oder einen Zufluchtsort brauchen, weil sie kein zu Hause mehr haben.
Mystic World ist ein riesengroßes, magisches Schloss, in dem die verschiedensten Wesen zusammen kommen und miteinander leben. (Achtung: Es ist KEINE Schule) Jeder hat sein eigenes Zimmer, das man mittels Vorstellungskraft einrichten kann, so wie man es möchte, die Schränke bieten eine unendliche Auswahl an Kleidung. Es reicht der bloße Gedanke an ein Kleidungsstück und schon erscheint es im Schrank in der passenden Größe. Mystic World ist aber nicht irgendein Schloss, es verändert sich - es wächst ständig mit und gibt jedem was das Herz begehrt, selbst die verrücktesten Dinge, die ganz eurer Fantasie überlassen sind.

Der Aufbau des Schlosses (einige Fixpunkte)
Die Eingangshalle bildet den zentralen Ankunftspunkt wenn man das Schloss betritt, von der aus eine breite Treppe in die oberen Stöcke führt. Durchquert man die Eingangshalle einfach führt eine Tür nach hinten wieder hinaus, die in den riesigen Garten führt, der verschiedene Bereiche hat (Irrgarten, Rosengarten, Außenpoolbereich usw.). Wendet man sich in der Eingangshalle der anderen Tür zu, die gegenüber der Treppe liegt, so betritt man einen riesigen Speisesaal (vergleichbar mit der großen Halle von Hogwarts), allerdings essen die Bewohner von Mystic World sehr unterschiedlich und meistens wird der Speisesaal eher als Raum für Parties oder Bälle verwendet. Durchquert man den Saal, so gelangt man in eine geräumige Küche, in der immer so gut wie alles zu finden ist, was man so benötigt. Es gibt verschiedene Kühlschränke mit den unterschiedlichsten Speisen und Köstlichkeiten, natürlich gibt es auch für die Vampire einen extra Kühlschrank, in denen das Blut verstaut ist.
Zurück zum Schloss im Allgemeinen: Es befinden sich verschiedenste Zimmer, wie bereits erwähnt im Schloss, wobei einige immer fix vorhanden sind:
Bibliothek
►Musikzimmer (hier ist jedes Musikinstrument vorhanden)
Kaminzimmer (großer PlasmaTV drin, mit einer großen Couch und allen möglichen Technikkrimskrams), hat aber auch eine eigene kleine Bar
Computerraum
Wellnessbereich mit Pool, Whirlpool, Dampfbädern, Sauna usw.
►riesiges Kellergewölbe mit Kerkern und Katakomben, der über eine kleine Seitentür in der Küche erreichbar ist, aber auch durch unzählige Geheimgänge
►Türme & Turmzimmer
►für Meerjungfrauen gibt es eine unterirdische Grotte, über die sie vom Meer aus zum Schloss gelangen (diese befindet sich versteckt im Wellnessbereich), damit sie sich nicht extra in Menschen verwandeln müssen
►Trainingshalle mit einem Bereich für Fitness, aber auch für ausgiebigen Sport
Home-Cinema
►Euch fällt noch was ein? Keine falsche Bescheidenheit, baut es ein und lasst der Fantasie freien Lauf...

Die Grundtypen von Wesen
Vampire
Ihr alle kennt einen Vampir, aber das besondere hier ist, dass ihr die freie Wahl habt, wie genau er sein soll: Glitzert er wie die Twilightvampire oder haben sie eine menschliche und unmenschliche Fratze, wenn sie zum Vampir werden wie in Buffy? Es ist ganz euch überlassen, aber die unterschiedlichen Vampirarten, sind dann eben verschiedene Stämme/Rassen. Was die Verwandlung anbelangt: Ihr könnte entscheiden, wie sich jemand in einen Vampir verwandelt (Blutaustausch, per einfachem Biss wegen einem Gift usw.) Außerdem könnt ihr auch entscheiden, wie der Biss eines Vampirs auf einen Nicht-Vampir wirkt und welche Gefühle geweckt werden. (Vampire unterstehen dem hohen Vampirrat, der Vertreter für jeden Vampir/Clan ist und sind natürliche Feinde der Werwölfe)

Hexen
Nungut, hierbei brauche ich glaube ich kaum etwas zu erklären, außer, dass Hexen sich Magie zunutze machen und zaubern können. Ihnen ist die magische Kraft angeboren, aber ihr dürft euch aussuchen ob es eine moderne Hexe sein soll oder eben eine ganz traditionelle mit Besen, spitzem Hut und solchen Sachen.

Werwölfe
Werwölfe sind Menschen, die sich zu jeder Zeit in normale Wölfe verwandeln können, aber an Vollmond werden sie zu fleischfressenden, aggressiven Monstern, die nichts anderes wollen außer morden und töten. Sie haben keine menschliche Seite an Vollmond und können sich meistens an nichts erinnern, wenn der Vollmond vergeht. Verwandlung: passiert durch einen Biss in Werwolfsgestalt oder einer Vererbung
(Werwölfe unterstehen dem Alpha-Wolf und Rudelführer, der Vertreter für alle Rudel und Versprengte ist und sind natürliche Feinde der Vampire)

Meerjungfrauen
Sie verwandeln sich erst wenn sie in Kontakt mit Wasser kommen und bekommen erst wieder Beine, wenn sie vollständig getrocknet sind. Das Aussehen ist euch überlassen (also Farbe der Flosse usw.) Die Gabe von Meerjungfrauen hat meist mit Wasser zu tun, sie können aber alle unter Wasser atmen und leben nicht im Schloss, sondern in einer Grotte im Meer, wobei ein unterirdischer Wasserkanal ins Schloss führt. Dort haben die Meerjungfrauen ebenfalls eigene Zimmer, die eben mit Wasser umgeben sind, aber auch im Trockenen liegen können und teils sehr modern sind. Der Vollmond hat auf Meerjungfrauen eine besondere Wirkung, da sie ihren Verstand fast verlieren und unberechenbar werden. Nur ältere Meerjungfrauen besitzen die innere Stärke um der Wirkung des Vollmondes zu widerstehen.

Feen
Feen sind als Feen geboren worden, sie können nicht andere in Feen verwandeln oder dergleichen. Sie sehen aus wie normale Menschen, können sich aber in Feen verwandeln: Sie bekommen Flügel und bei Bedarf/Lust ein eigenes Outfit. Sie haben besondere Gaben und können in menschlicher Gestalt nur wenig zaubern, außerdem ist Feenblut für Vampire besonders wertvoll und verführerisch.

Menschen mit besonderen Fähigkeiten
Normale Menschen, die aber eine Gabe besitzen und ebenfalls einen Platz in Mystic World haben.

Sonstiges
Euch sind die Grundtypen zu langweilig oder könnt euch nicht entscheiden? Dann gibt es eine einfache Lösung: erstellt einen Mischling (halb Vampir/halb Hexe, halb Fee/halb Werwolf usw.) oder erschafft euren eigenen Charakter. (Vielleicht habt ihr ja schonmal einen Film/Serie gesehen in dem/der ein Fabelwesen vorkam, das ihr schon immer einmal verkörpern wolltet -> Sailor Kriegerin, Dämon, Halbgöttin usw...)

Spielerzahl: unbegrenzt

Steckivorlage
Spieler: (euer HoN-Name)
Name: (Name des Charas)
Alter: (Wie alt ist der Charakter? Vampire usw. können auch älter sein)
Geschlecht: (weiblich oder männlich)
Wesen: (Fee, Vampir, Werwolf, Hexe, Mensch mit Gabe, Meerjungfrau oder der Name eurer eigenen Kreation usw...)
Aussehen: (bitte mit Link oder ausreichende Beschreibung)
Aussehen bei der Verwandlung (nicht notwendig bei Vampiren, Hexen und Menschen):
Gabe:
Beziehungsstatus: (Single, vergeben, usw.)

Alle Steckis und Informationen die ihr braucht findet ihr in dieser Gruppe ---> Gruppe
PS.: Wer in die Gruppe nicht reinkommt, soll bitte einfach auf beitreten klicken und ich werde ihn schnellst möglichst hinzufügen. Danke - Angel :)

Regeln:
*Es gelten die offiziellen RPG Regeln!*

1.) Stecki bitte mir als PN schicken
2.) Fähigkeiten dürfen nicht zu perfekt sein oder zu stark und auch nicht zu viele
3.) Streit wird nur innerhalb einer RPG-Story geduldet
4.) Es wird erst mitgespielt, wenn ich es erlaube - das heißt: wenn ich den Stecki bestätigt habe
5.) Schreibregel:
"..." - sprechen: "Hey, wie gehts dir?"
normale Sätze sind Beschreibungen was ihr tut: Ich ging in den Speisesaal um zu frühstücken.
//...//- denken: //Was soll ich bloß tun?//
(...) - alles was nicht zum RPG gehört: (Ich gehe jetzt off)
6.) Schreibt euren Namen bitte über euren Post.
7.) Um es für Euren Partner und euch selbst aufregender zu machen, werden mehr als 4 Sätze pro Post verlangt.
8.) Wenn ihr aus dem RPG aussteigen wollt, müsst ihr einfach Bescheid geben :)
9.) Bei Schwangerschaften und dem Tod eines Charas, muss sich eine Erlaubnis von mir eingeholt werden, ansonsten ziehe ich Konsequenzen.
10.) Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Schreiben!

Diskussion

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Samuel
Ich musste einfach grinsen, als sie meinte, dass das Folter war. ''Tja du hast angefangen, jetzt musst du mit den Konsequenten leben'', meinte ich lachend. Eben hatte sie selber noch viel Spaß daran gehabt mich zu ärgern , da konnte sie doch jetzt wohl auch etwas Spaß verstehen. Überrascht keuchte ich auf, als Claire mich so ruckartig zu sich runter zog. Ich stützte mich auf meine Unterarme, damit ich nicht mit meinem ganzen Gewicht auf ihr lag und ihr vielleicht noch weh tat. Als sie um eine Atempause bat musste ich lachen, war das wirklich so anstrengend für sie gewesen? ''Ich liebe dich auch, obwohl du manchmal echt anstrengend sein kannst'', zog ich sie grinsend auf. Sanft erwiderte ich ihren Kuss. ''Sicher, dass du nicht doch einen Betttag machen willst?'', fragte ich sie grinsend und küsste sie sanft.

Emily
Nach kurzem öffnete Mark dann doch seine Augen, sah aber ziemlich verschlafen aus. Irgendwie süß, wie er mich so aus halb geöffneten Augen ansah. Bei seinen schwer verständlich gemurmelten Worten musste ich dann doch etwas lachen. ''So müde?'', fragte ich grinsend. Nach einem Moment setzte er sich jedoch auf. ''Hey'', sagte ich lachend und schlug seine Hand zur Seite, als er mir durchs Haar wuschelte. ''Ach es war doch nur ein kleiner Kuss, das passt schon. Wenn es dir lieber ist kann ich dich nächstes Mal auch einfach mit einem Wecker wecken'', meinte ich lachend. Immerhin hatte ich einen von beiden aufgeweckt bekommen. Während Mark ins Bad ging lehnte ich mich einfach gegen den Türrahmen. ''Wie lange habt ihr gestern noch gemacht, dass ihr beide nicht aufstehen wollt? Ich hab übrigens Frühstück gemacht'', sagte ich. Keine Ahnung ob er das bisher schon mitbekommen hatte, wenn nicht wusste er es jetzt zumindest. Als er mit Zähne putzen fertig war ging ich zu ihm und legte meine Arme um seinen Hals. ''Tja da du jetzt auch Zähne geputzt hast kann ich dich ja richtig küssen'', meinte ich grinsend. Leicht stellte ich mich auf Zehenspitzen, um ihn zu küssen. So barfuß war ich halt doch etwas kleiner als Mark, konnte ich nun mal leider nichts dran ändern.

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Mark
Gewaltsam wurde ich aus meinem friedlichen Schlaf gerissen, als meine Nase einen ziemlich verführerischen Duft wahrnahm. Als dann auch noch meine Lippen etwas auf sich spürten und ich die Nähe einer Person wahrnahm, blieb mir nichts anderes übrig als wach zu werden und meine Augen endlich aufzureißen. Mehrmals ließ ich sie blinzeln, bis ich scharf sehen konnte - Emily erblickte. Brummend rieb ich mir die Augen, stammelte etwas von wegen "Wieso so früh geweckt?" und "Ich habe so gut geschlafen...". Gähnend richtete ich mich auf, wuschelte als kleine Rache durch die Haare meiner Freundin, bevor ich aufstand. "Außerdem...ich habe meine Zähne nicht geputzt. Ist es daher nicht etwas ekelerregend?", versuchte ich sie aufzuziehen. Apropos Zähne putzen...eilig ließ ich eine Zahnbürste und eine Zahnpaste erscheinen, dann fing ich auch sofort mit meiner Zahnhygiene an. Schließlich musste auch ich meine Zähne pflegen. Sie würde ich bis an mein Lebensende brauchen und auch nutzen - wenn sie weg waren, wären die sogenannten ,,Dritten" nur eine Alternative. Ich wollte meine Zähne so lang wie nur möglich behalten, denn selbst meine Kräfte könnten mir vermutlich keine Ersatz-Zähne geben, die genauso gut und toll wären wie meine jetzigen.

Blake
Nickend sah ich leicht lächelnd zu ihr hinab. "Nun gut, dann werde ich es dir erklären, wenn wir wieder Zuhause sind.", meinte ich. Kurz darauf erwiderte sie, dass ich es nicht erzählen müsste. Scheinbar schien es auf sie etwas privates zu sein. Sofort winkte ich ab. "Ach, nein. Alles gut, es ist nicht so schlimm wie du denkst. Ich...ich bin es nur nicht gewohnt allzu viel darüber zu erzählen geschweige denn, dass ich danach gefragt werde." Ehrlich gesagt hatte ich in den letzten paar Jahren einige Dates gehabt, doch die meisten hatte es gereicht nur zu wissen woher ich stammte. Weitere Informationen waren nicht relevant gewesen . vermutlich auch, weil die Beziehungen zu diesen Frauen nicht so tief gewesen war wie meine Beziehung zu Arina. Auch kannte ich sie deutlich länger als die flüchtigen Bekanntschaften. Aber dies war momentan vollkommen irrelevant, weshalb ich beschloss dies nicht zu erwähnen.
Meine Begleiterin äußerte sich dazu, eine Kugel haben zu wollen und zog mich - zu meiner Überraschung - in den Laden. "Nicht zu stürmisch, junge Dame.", scherzte ich schief schmunzelnd und besah sie eine Weile einfach still. Der Kellner hinter der Theke fragte schon, was wir denn haben wollten. Kurz angebunden erklärte ich ihm, dass wir noch etwas Zeit für unsere Auswahl benötigen würden und lief mit Arina etwas zur Seite, damit zumindest andere Gäste bestellen konnten. "Hast du etwa Angst, dass du gleich allein mit einer Eiswaffel durch die Stadt laufen wirst?" Da ich deutlich größer war als sie, richtete ich meine Augen nun auf die Auswahl, die der Eisladen bot. "Also, sie haben Erdbeere, Haselnuss, Schokolade, Cookies, Himbeere...", fing ich an und zählte noch einige Eissorten auf. Noch nie hatte ich so viele Eissorten gesehen. Da würde es uns beiden wohl ziemlich schwer fallen...
"Wenn du möchtest, können wir uns hier hinsetzen und etwas Größeres bestellen - Spaghetti-Eis zum Beispiel."

Dawn
Ein Stein fiel mir regelrecht vom Herzen, als er mir dem Spontan-Urlaub zustimmte. Er schlug vor, einige Kataloge aus einem Reisebüro mitzubringen, eilig schüttelte ich mit meinem Kopf. "Könnten wir es dann bitte zusammen machen? Wir könnten uns heute ja einen schönen Tag machen, Elroy könnte bei meinen Elter übernachten und wir holen ihn dann ab, wenn wir vom Reisebüro nach Hause wollen. Wäre es für dich in Ordnung?" Besser war es ihm nicht darin zuzustimmen, dass auch ich diese momentane Situation zwischen uns hasste. Unsicher sah ich ihm in die Augen. "Und...ähm...es klingt vielleicht blöd, aber darf ich dich umarmen?", fragte ich ihn vorsichtig. Liebend gerne würde ich ihm näher kommen wollen, doch vorhin hatte er eine Umarmung verschmäht. Ehrlich gesagt hatte mich dies ziemlich überfordert. Wollte er mir denn überhaupt noch körperlich nahe sein? Überforderte ich ihn vielleicht? Brauchte er mehr Zeit als ich? Oder deutete ich alles falsch? Vermutlich machte ich mir wirklich zu viele Gedanken und unbegründete Sorgen. Doch ich liebte ihn und unseren gemeinsamen Sohn - meine kleine Familie. Wegen einer Krisensituation wollte ich sie weder aufgeben noch verlieren, wenn ich nicht für sie kämpfte.

Can you fix the broken?
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Claire
So ein mist aber auch! Ich biss mir auf die unterlippe und begann anshcließend in schallendes Gelächter auszubrechen. ,,Oh Gott, das ist Folter!" Ich wandte mich unter seinen Händen, versuchte mich verzweifelt aus seinen Fängen zu befreien. Dochleider war es ein Ding der Unmöglichkeit. Er hatte einfach recht. Gegen seine Kraft war ich machtlos. Also sah ich nur noch eine Möglichkeit. So schnell ich konnte, schlang ich meine Beine um ihn und zog ihn zu mir herunter, sodass er auf mir landete. So hatte ich zumindest kurz einen Moment um Luft zu holen. Erleichtert atmete ich auf. ,,Atempause, bitte." Ich grinste ihn an, befreite eine meiner Hände aus seinem griff und og sein Gesicht sanft zu mir herunter, um ihn zu küssen. ,,Ich liebe dich.." Hauchte ich leise an seinen lippen.

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(Alles gut :) )
Samuel
Gerade hatte ich mir die Erdbeere in den Mund geschoben, da fing Claire auf einmal an mich zu kitzeln. ''Ich dachte du wärst satt'', meinte ich lachend. Verdammt warum musste sie mich auch direkt kitzeln. Da versuchte sie mich mit ihrem Gewicht auf der Matratze festzuhalten, während sie mich weiter kitzelte. ''Oh wie kommt das nur?'', fragte ich lachend. Sie war wirklich unfair, eine Sache hatte sie jedoch nicht bedacht. Mit etwas Kraftaufwand drehte ich uns beide rum und hielt dafür ihre Hände über ihrem Kopf zusammen. ''Du hättest vielleicht bedenken sollen, dass ich stärker bin als du'', meinte ich grinsend und gab ihr einen Kuss. Ich hielt ihre Hände über ihrem Kopf zusammen während ich sie mit der anderen kitzelte. Rache konnte eben doch sehr süß sein und für die Aktion gerade verdiente sie auf jeden Fall Revanche.

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Claire
,,Meine Erdbeere, bekommst du schon mal garnicht." Ich pieckte ihm in den Bauch und begann damit, ihn zu kitzeln. ,,Das hast du nun davon zog ich ihn auf." Um jedoch seiner Kitzelattacke zu entgehen, fesselte ich ihn mit meinem Körpergewicht im Bett und drückte seine Hände in die Matratze. ,,Sicher ist sicher." Grinste ich und küsste ihn sanft. Es war manchmal schon ein nachteil, wenn man extrem kitzelig war. Vielleicht sollte ich mir dann abgewöhnen immer damit anzfangen ihn zu kitzeln, doch ich konnte enfach nciht wiederstehen. Sein Lachen war einfach zu herrlich.
,,Du bist ja volkommen außer Atem." Zog ich ihn immer weiter auf. Zugegeben, es machte mir wirklich Spaß ihn zu ärgern.
(Sry für die Kürze)

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Samuel
Überrascht sah ich Claire an, als sie auf einmal meinte, dass sie am verhungern war. Eben verkrümmelte sie sich noch im Bett und jetzt hatte sie riesen Hunger und wollte Trainieren, waren das noch Nachwirkungen von der Schwangerschaft? Vielleicht irgendwie noch die Hormone, die sie jetzt wieder so sprunghaft machten? Ach ich wusste es doch auch nicht. ''So Hunger wie du ja gerade hast brauchst du wohl jemanden, der beim Tragen hilft, ich komme mit'', meinte ich grinsend und gab ihr einen Kuss. Ich stand auf, um mich anzuziehen und zusammen gingen wir dann nach unten. Wir beluden uns ein Tablett mit Essen und gingen dann wieder nach oben. Ich wünschte Claire einen guten Appetit, bevor ich selber anfing zu essen.
Als wir fertig waren war mein Teller leer, Claires hingegen nur zur Hälfte und das obwohl sie eben noch so einen Hunger gehabt hatte. Ich klaute mir also einfach mal eine Erdbeere von ihrem Teller. ''Waren die Augen etwa größer, als der Mund'', zog ich sie grinsend auf. Sanft legte ich meine Arme um sie, als sie sich auf meinen Schoß setzte. Sanft erwiderte ich ihren Kuss.

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Hardin
Seufzend fuhr ich mir durchs Haar. ,,Du hast recht. Vielleicht liegt es wirklich daran. Ein bisschen Urlaub ist da garkeine so schlechte Idee. So kehrt wieder etwas Ruhe ein und wir beide kommen uns vielleicht wieder etwas näher, damit wir wieder auf dem selben emotionalen Punkt sind wie kurz vor dem ganzen Stress und der Aktion von meinem Vater." Es beruhigte mich irgendwie, dass es nicht komplett an mir lag und ich nicht der Auslöser von dieser Kriese war. ,,Wenn du willst, kann ich morgen einpaar Hefte aus dem Reisebüro holen. Immerhin will ich das so schnell wie möglich über die Bühne haben. ich hasse es, so wie es momentan ist."Ihc hatte Angst ihr nahe zu kommen und außerdem hatte ich Angst...tierische Angst sie zu verlieren. Aber aus Mitleid sollte niemand bei mir bleiben. Und das sagte ich nur, weil ich Dawn wirklich liebte. Notfalls würde sogar ich für einpaar Tage gehen. Das war mir recht, wenn es ihr gut tat.

Claire
Ich strich mir nachdenklich übers Kinn. ,,Ist vielleicht garkeine so schlechte Idee. Aber was hältst du davon, dass wir ersteinmal etwas essbares holen? Sonst verhungere ich noch." Theatralisch legte ich meine Hand an meine Stirn. Als würde ich gerade sterben. Grinsend krabbelte ich aus dem Bett und schlüpfte einfach in ein Kleid hinein. ,,Wenn du willst kannst du ja auch liegen bleiben, dann hole ich einfach von allem ein bisschen." Natürlich kam Sam mit. Wahrscheinlich machte er sich noch immer Sorgen. Unten angekommen wurde mir beim Anblick vom Buffet schlecht, gleichzeitg hatte ich jedoch Hunger. Ich unterdrückte das Aufstoßen und nahm mir etwas, legte es auf mein Tablett. Anschließend liefen wir wieder nach oben, lümmelten uns ins Bett. Obwohl ich anfangs so viel Hunger hatte aß ich nur gut die Hälfte von dem, was eigentlich auf meinem Teller lag. Da ich Sams kritischen Blick sah, stellte ich mein Tablett weg und krabbelte auf seinen Schoß. ,,Nun mach dir mal nicht so einen Kopf. Das sehe ich doch. mir geht es bestens." Ich küsste ihn liebevoll.

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Arina Pelageja
"Natürlich interessiert es mich", sagte ich und lächelte ihn an. Es nahm mich sowieso Wunder, wenn ich ein bisschen mehr über ihn erfahren konnte. Er lebte schon so verdammt lange und ich versuchte damit erst gerade umzugehen. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben erfahren. Ich wollte wissen, wie es früher gewesen und wie er früher gelebt hatte. "Vorausgesetzt du möchtest es mir nicht erzählen - immerhin scheint es etwas persönliches zu sein", sagte ich und lächelte ihn an. Ich wollte ihn garantiert nicht zu irgendwas drängen oder irgendwas in dieser Art. Wenn er schon diese Zeit für mich nahm, obwohl er vermutlich besseres zu tun hatte, dann sollte ich ihm dafür wirklich dankbar sein - und das war ich auch. Er lachte leise, während er mich in den Schatten zog. Mir fiel auf, dass er nicht oft lachte. Dabei hatte er wirklich ein verdammt schönes Lachen. Das sollte er öfters tun. "Hmm, gegen eine Kugel Eis hätte ich nichts einzuwenden. Wie sieht es bei dir aus?", fragte ich ihn und lächelte ihn an. Er war ein sehr rücksichtsvoller und aufmerksamer Mann. Ansonsten hätte er mich vorhin nicht in den Schatten gezogen. Gleichzeitig aber war er auch geheimnisvoll und ich war neugierig. Ich war neugierig auf ihn. Ich wollte ihn besser kennenlernen. Wie viel besser wusste ich nicht. Er war trotzdem irgendwo noch zurückhaltend und irgendwie auch noch ein bisschen altmodisch. Daher wusste ich nicht, wie das bei ihm aussah. Da ich immer noch seine Hand hielt, zog ich ihn kurzerhand zu dem Eisstand hinüber. "Nimmst du auch etwas?", fragte ich ihn und sah mir die verschiedenen Eissorten durch.

Save your advice, 'cause I won't hear. You might be right, but I don't care.

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Emily
Als ich am nächsten Morgen aufwachte war das erste was ich bemerkte, dass ich alleine im Bett lag. Mark hatte sich extra ein Bett hergezaubert, anstatt sich einfach zu mir zu legen. Irgendwie war das süß von ihm, aber das wäre doch wirklich nicht nötig gewesen. Es wäre doch auch nicht schlimm gewesen, wenn er mich geweckt hätte, ich wäre wahrscheinlich nach kurzem schon wieder eingeschlafen. Die beiden Jungs schliefen noch seelenruhig, ich fragte mich unbewusst schon, wie lange die beiden gestern wohl noch gemacht hatten. Vorsichtig stand ich auf, um keinen der beiden zu wecken und entschloss mich einfach frühstück zu machen, da die beiden das bei ihrem geplanten Training wohl gebrauchen konnten. Währenddessen überlegte ich mir auch, wie ich das am besten nachher mit dem Anruf machen konnte, ohne das man ihr Training im Hintergrund hörte.
Als ich fertig war wollte ich die beiden wecken. Zu erst versuchte ich es bei Oliver, doch als ich ihn an der Schulter anstupste drehte er sich nur murrend herum und zog die Decke über sich, dann eben nicht. Ich lief also zu Mark rüber und versuchte ihn mit einem Kuss zu wecken. Auch wenn ich nicht wusste, wie lange sie noch wach gewesen waren sollten sie doch nicht den ganzen Tag verschlafen.

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Mark
Leise lachend nickte ich ihr zu. "Hey, wir sind auch nicht solche Nachteulen und machen immer die Nacht durch. Wir sind alt genug, mach dir keine Gedanken. Schlaf lieber, damit du ausgeruht bist." Als ob wir Pläne schmieden würden...welche denn? Mit meinem Möchtegern-Wissen über Dämonen aus zahlreichen Serien, Filmen oder sonstigen Mitteln konnte ich nicht mitreden. Schließlich waren die Engel hier die Spezialisten, nicht ich. Ich war nur ein Mensch, welcher erst einmal trainiert werden müsste. Eigentlich behinderte ich sie mehr als ich half...aber nun gut. Sie hatten zugesagt, sie hätten mich noch immer mit guten Begründungen von sich stoßen können.
Wir unterhielten uns die meiste Zeit über alles mögliche, doch größtenteils tatsächlich über die Trainingsmethoden oder weiteres Wissen. Zum Beispiel, was ich über Dämonen wissen sollte: sie mochten die Sonne nicht sonderlich, konnten sich jedoch ungestört am Tage fortbewegen ohne sonderlich auffallen zu müssen. Die meisten fielen jedoch durch ihre außergewöhnlichen Augen. Sie hatten ziemlich helle Farben, und meisten formten sie diese zu Schlitzen, sodass man beinahe wie hypnotisiert von ihnen war.
Nach unserm Gespräch waren jedoch auch einige Stunden vergangen, sodass ich mich gähnend bettfertig machte und ein kleines Bett neben Emily erscheinen ließ, auf welches ich mich dann legte. Da sie tief und fest schlief dachte ich nicht einmal daran mich zu ihr zu quetschen, um sie nicht womöglich noch zu wecken.

Blake
Auf ihre Frage hin zuckte ich mit meinen Schultern. Verschieden vielleicht nicht sonderlich...nur unsere Eindrücke. Russland war meine Heimat gewesen, und ich hatte es hier nie sonderlich gemocht. Es war im Winter einfach zu kalt, und auch die Politik - falls man es denn so nennen konnte - hatte mir auch nie wirklich zugesprochen. Auch Asien war nicht so meins, wobei ich gerne reiste. Da gefielen mir Europa und andere Kontinente lieber. "Naja, ich kann es dir ja mal erklären, wenn wir Zuhause sind...insofern du dich für mich interessierst und es wissen willst." Schließlich konnte sie auch gut ohne dieses Wissen über mich weiterleben...vielleicht dachte sie ja, dass sie zu aufdringlich war. Dabei war dies nicht der Fall. Ich hingegen dachte schließlich auch, ich würde mich ihr ständig aufdrängen. Vielleicht tat ich es ja wirklich, und sie war nur höflich und nett genug, um dies zu verneinen, um mich nicht zu kränken oder ähnliches.
Sie nahm nach kurzem Zögern meine Hand. Ihre Haut war seidig weich und schmiegte sich perfekt an meine. Es schien, als würde ihre Hand perfekt in meine passen. Leise lachend steuerte ich mit ihr schattige Stellen an, damit die Sonne sie nicht allzu sehr störte. "Wirst du schon noch sehen. Da vorne ist ein Eisstand. Möchtest du vielleicht eine Kugel oder mehr haben? Oder eher ein Getränk?" Hier war es im Sommer ziemlich warm, und vielleicht empfand sie ja Durst.

Dawn
Hardin hatte Recht, ein Gespräch war wirklich unausweichlich. Nickend nahm ich tief Luft und folgte ihm. Neben ihn nahm ich dann Platz, hörte ihm aufmerksam zu. Er sprach von seinem Ausraster...scheinbar schien er dies als Grund zu nehmen. Ja, dies war ebenfalls ein Grund, jedoch nicht der Einzige. Ich wollte ihn in meine Arme nehmen - einerseits um ihm etwas Trost zu spenden, anderseits auch weil ich mich selbst beruhigen wollte. Doch er lehnte ab, indem er meine Hände nahm und sie zurücklegte. Als hätte er geahnt, dass ich es tun würde...doch er kannte mich eben viel zu gut. Ich nahm tief Luft, legte meine Hände stattdessen an seine Wangen und zwang ihn somit mich anzusehen. "Es liegt gar nicht mal so sehr an dir. Mich hat nur die Sache mit den Aktionen deines Vaters ziemlich beschäftigt. Niemals hätte ich gedacht, dass er zu so etwas fähig wäre...dann war davor ja auch noch die Entführung. Allein da lagen meine Nerven schon blank. Ich war einfach vollkommen fertig, und dein Ausraster war auch vollkommen berechtigt. Ich werde versuchen dir zu helfen, soweit ich nur kann. Noch möchte ich nicht aufgeben, ohne etwas versucht zu haben. Außerdem leidet Elroy vermutlich auch darunter. Ihr seid meine Familie, mein Ein und Alles. Lass uns gemeinsam daran arbeiten...vielleicht sollten wir wegfliegen, um uns von dem Stress erholen zu können...vielleicht kommt dein Kontrollverlust ja dadurch."

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(Ich weiß noch nicht wie ich das Wochenende schreiben kann weil mein Bruder Geburtstag hat :))

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Luke Turner
Claire versuchte mich zu beruhigen, indem sie mir erklärte, dass sie einfach nur faul war. ''Okay, wenn du magst können wir ruhig einen faulen Tag machen, dann hole ich uns nur etwas zu Essen'', meinte ich lächelnd. Ich lehnte mich zu ihr runter und erwiderte sanft ihren Kuss. Als sie mich nach Plänen für heute fragte schüttelte ich den Kopf. Ich zog eine Augenbraue nach oben, als sie fragte, ob wir in den Fitnessbereich gehen. ''Wer bist du und was hast du in der Minute mit Claire gemacht? Die wollte nämlich eben noch einen faulen Tag verbringen und jetzt will sie sich auf einmal bewegen'', meinte ich lachend. Ich lehnte mich wieder zu ihr nach unten und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. ''Wir können ja einen faulen Morgen im Bett machen und dann heute Nachmittag in den Fitnessbereich'', schlug ich lächelnd vor. Sie war immer noch ein bisschen blass, deswegen wollte ich sie nicht gleich so überfordern und dass sie so viele anstrengende Sachen machte.

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Claire
(Ist alles halb so wild xD)
Ich seufzte leise. ,,Ist schon gut aber ich will einfach noch nicht aufstehen. Keine Ahnung, ich bin einfach...faul. Mach dir keine Sorgen." Ich drehte mich wieder zu ihm herum und küsste ihn sanft, um ihm zu zeigen, dass wirklich alles gut war. Immerhin wusste ich, wie schnell sich Sam Gedanken machte. Wahrscheinlich auch normal, da ich ja sonst nicht so war, doch trotzdem war schon alles gut. Vielleicht war das auch eifnach die Vorahnung, was mich morgen erwarten würde.
,,Hast du schon irgedwelche Pläne für heute? Ablenkung wäre sicher etwas gutes. Was hältst du davon, dass wir mal etwas in den Fitnessbereich gehen? Dann kann ich wieder an meiner Figur arbeiten und mich aufs Training wieder vorbereiten." Lächelnd strich ich über seinen Bauch.

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Samuel
(Oh das hab ich überlesen XD ist ja aber auch nicht so wichtig gewesen xD)
Es dauerte nicht lange und Claire war eingeschlafen, was mich zum schmunzeln brachte. Ich gab Claire noch einen Kuss auf den Kopf, bevor ich ebenfalls die Augen schloss und kurz darauf eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen wurde ich wach und da Claire noch schlief blieb ich einfach liegen, da ich sie nicht wecken wollte. Nach kurzem öffnete Claire dann auch die Augen, doch fast direkt vergrub sie ihren Kopf in einem Kissen. Ich setzte mich auf und sah besorgt zu Claire. Sacht strich ich ihr über den Rücken. ''Klar ist okay, aber alles gut bei dir? Geht es dir nicht gut?'', fragte ich besorgt. Gestern abend ging es ihr ja noch gut und jetzt schien sie gar nicht erst aus dem Bett aufstehen zu wollen. Also normalerweise hatte ich nichts dagegen, wenn sie einfach noch etwas liegen bleiben wollte, aber wenn es schon fast danach aussah, als ob sie krank wäre oder so machte ich mir dann doch erst mal sorgen.

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Claire
(eigentlich hab ich im Post geschrieben, dass sie das Zeug noch aufgehängt hat aber ist nicht schlimm ;P)
Ich grummelte leise. ,,Mhm...." Als er sich dazu legte, kuschelte ich mich in seine Arme und schloss genüsslich die Augen. ,,Gute Nacht." In Sams Armen fühlte ich mich so unendlcih geborgen und wohl. Es gab kaum einen ort an dem ich besser schlief.
Gesagt getan. Bereits wenige Augenblicke später schlief ich tief und fest. Am nächsten Morgen fühlte ich mich irgendwie immer noch nicht besser. Ich hatte das Gefühl, mein Magen würde sich umdrehen. War das immernoch der Schokopudding? Ich wusste nicht, was es war. Sam war neben mir bereits wach. Doc ich wollte nicht aufstehen. Leise seufzend vergrub ich den Kopf wieder im Kissen. Einfach liegen bleiben und den Reiz unterdrücken. ,,Was dagegen wenn wir heute mal einen Betttag machen?" Ich fühlte mich einfach nicht so wohl und wollte nicht wirklich großartig was machen.

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Samuel
''Na so schnell werde ich schon nicht krank, aber wohl trotzdem besser so'', meinte ich lächelnd. Während Claire ins Zimmer verschwand schälte ich mich aus meinen nassen Klamotten, ich wickelte mich in ein Handtuch und machte mich daran meine Sachen auszuwringen. Dabei bemerkte ich, dass mein Buch bei unserer Schlacht etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Schnell trocknete ich es mit einem Zauber, sodass es nicht kaputt war und ich irgendwann einfach weiter lesen konnte. Zurück im Zimmer lag Claire bereits im Bett und sah so aus, als ob sie gleich schon schlafen würde. ''So viel zum aufhängen meiner Sachen, dann mach ich das eben mal schnell'', meinte ich lachend. Also hing ich schnell meine Klamotten auf, bevor ich mir frische Klamotten auszog. Ich legte mich zu Claire ins Bett, zog die Decke über uns, bevor ich sie sanft in meine Arme zog. ''Gute Nacht meine Prinzessin'', sagte ich lächelnd und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. Entspannt schloss ich die Augen, langsam war ich doch ziemlich müde.

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Claire
Ich nickte grinsend. ,,Nachher wirst du noch krank." Eilig stieg ich aus der Wanne und wickelte mich in ein Handtuch, zog den Stöpsel damit das Wasser ablaufen konnte. ,,Dann kümmer du dich mal um deine Klamotten. Ich geh mir schnell was naziehen und danach nehme ich sie dir ab und hänge sie auf die Wäscheleine." lächelnd lief ich davon. Noch immr ließen mich die Bilder von eben innerlich lachen und äußerlich grinsen. So viel gelacht hatte ich schon lange nicht mehr. Und das tat richitg gut.
Da es ja shcon relativ spät war, zog ich mir bereits wie gewohnt eines von Sams Shirts und ein Höschen an. Wahrscheinlich würdne wir uns dann eh gleich ins Bett legen. Eilig lief ich wieder ins Bad, nahm Samdie nun noch feuchten Klamotten ab und hängte sie auf, ehe ich mich einfach ins Bett plumpsen ließ und das Gesicht in einem der Kissen vergrub. Es war eines der Kissen auf denen Sam sonst schlief, weshalb mir sofort sein wohliger Geruch in die Nase stieg. Schöner konnte ein Abend nicht ausklingen.

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Samuel
Als ich Claire kitzelte zog sie auf einmal an meinen Armen. Ich versuchte mich noch irgendwie festzuhalten, doch soweit kam ich gar nicht, da saß ich schon in der Badewanne und war komplett nass. ''Nur leider hatte ich nicht vor zu baden und erst recht nicht mit meinen ganzen Klamotten'', gab ich zurück. Da fing Claire auch schon an mich nass zu spritzen. ''Also sag mal, seit wann bist du denn so frech?'', fragte ich und spritzte sie nass. AUch wenn das ganze so eigentlich nicht geplant gewesen war war es doch ganz schön mal wieder so ein bisschen mit ihr rum albern zu können.
Irgendwann hielt ich jedoch ihre Hände fest, damit sie nichts mehr machen konnte. ''Ich glaube das reicht. Was meinst du wollen wir raus, damit ich meine Klamotten auswringen kann?'' , fragte ich grinsend. Vielleicht hätte ich einfach gleich mit in die Badewanne gehen sollen, dann hätte ich mir zumindest die nassen Klamotten gespart.

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Claire
Kichernd strich ich mir den Schaum aus dem Gesicht. ,,ich habe keinerlei Ahnung, wovon du sprichst." Neckte ich ihn weiter. Die Rache dafür kam jedoch sofort, denn er begann mich zu kitzeln.Eigentlich mehr aus einem Reflex heraus griff ich nach seinen Armen und zog. Das führte dann dazu, dass er in der Wanne landete. Mein Lachen wurde nur noch lauter. ,,Tja jetzt bist du wohl doch unfreiwillig in der Wanne." Es war so schön, mal wieder so zu lachen. ich vergaß einfach alle Sorgen, die in der letzten Zeit immer größer wurden. Alles verdrängt. Da er eh schon nass war, spritzte ich noch etwas. ,,Wenigstens bist du jetzt sauber. Genauso wie deine Klamotten."

Hardin
Ich zuckte mit den Schultern und fuhr mir durchs Haar. Kaum war Elroy mit ihren Eltern aus der Tür verschwunden kehrte wieder diese Stille ein. Diese unangenehme Stille....,,Vielleicht sollten wir mal miteinander reden, denn ich habe das Gefühl, dass dies dringend notwendig ist. " Seufzend ließ ich mich auf die Couch fallen und deutete auf den Platz neben mich. ,,Hör mal Dawn, ich weiß das dieser Ausraster den ich hatte eigenartig war und ich wusste in diesem Moment auch einfach nicht mehr, wer es war, denn ich war es nicht. Doch seitdem habe ich das Gefühl, dass das zwischen uns stehen würde. Als...hättest du Angst vor mir. Angst, dass ich plötzlich ausraste oder so...ich weiß es nicht. Doch ich habe das Gefühl, dass du auf Abstand gehst." Als sie die Hände hob um mich zu umarmen, nahm ichsie und legte sie zurück. ,,Dawn nicht....nicht aus Schuldgefühlen oder Mitleid. Ichwill reden udn wissen, was genau los ist um daran zu arbeiten. Wenn du mich umarmst, dann weil du es willst, nicht weil du dich schuldig fühlst."

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Arina Pelageja
"Sind wir so verschieden?", erwiderte ich auf seine Worte, als er meinte, dass wir nie zu einem gemeinsamen Zweig kommen würden. Gefiel es ihm hier also nicht? Ich wollte ihn nicht zu irgendwas zwingen, worauf er eigentlich gar keine Lust hatte. Ich war nicht so eine, die nur auf sich selbst schaute. Ich schaute auch auf die Bedürfnisse von den anderen. Ich nickte, als ich zurückkam und ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen. "Ja, das tut es", bestätigte ich ihm und lächelte ihn an. Er streckte mir seine Hand hin und nach einem kurzen Zögern ergriff ich sie. Seine Hand fühlte sich weich und warm an. Meine dagegen war wahrscheinlich gleich ein paar Grad kälter. Ich wusste es nicht, ob ihn das störte. "Wohin entführst du mich jetzt?", fragte ich ihn und grinste ihn breit an. Immerhin war er mein persönlicher Stadtführer und dann könnte er sagen, wo es lang ging. Er tat sonst schon zu viel für mich.

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Emily
Mark bestätigte mir dann auch, dass die beiden nicht wirklich müde waren, ich mir aber auch keine Sorgen machen brauchte. ''Na gut, wenn ihr meint. Geht aber wirklich irgendwann schlafen. Ich kenne euch beide ganz gut und will nicht, dass ihr euch die ganze Nacht Gedanken macht oder Pläne schmiedet'', meinte ich ehrlich. Seufzend legte ich mich hin und kuschelte mich unter die Decke. Mark müsste mich nachher wohl ein bisschen zur Seite schieben, wenn er schlafen wollte, da ich im Moment noch recht mittig da lag. ''Nacht'', murmelte ich und schloss die Augen. Es dauerte auch nicht wirklich lange und ich war eingeschlafen, der Tag war einfach zu Anstrengend für mich gewesen. Das frühe Aufstehen für die Arbeit und dann noch das heilen von Olivers Wunden.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte schliefen die beiden Jungs noch, ich fragte mich unbewusst schon, wie lange die beiden gestern wohl noch gemacht hatten. Vorsichtig stand ich auf, um keinen der beiden zu wecken und entschloss mich einfach frühstück zu machen, da die beiden das bei ihrem geplanten Training wohl gebrauchen konnten. Währenddessen überlegte ich mir auch, wie ich das am besten nachher mit dem Anruf machen konnte, ohne das man ihr Training im Hintergrund hörte.

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Mark
Lächelnd fuhr ich ihr sanft durchs Haar, als sie sich bei mir bedankte. Dass sie schon eine solch kleine Geste beruhigt hatte, hatte ich zwar nicht erwartet, aber es erfreute mich umso mehr, dass es überhaupt funktioniert hatte. Es war deutlich besser für sie, wenn sie so ruhig war.
Emily erwiderte ihrem Bruder keck, dass sie sonst die Spielverderberin wäre - seiner Meinung nach. Ich hingegen konnte bei diesem Szenario mein Lachen nicht unterdrücken. "Alles klar.", nickte ich Emily dann zu als sie meinte, sie würde es selbst hinbekommen. Während sie im Bad verschwand, unterhielt ich mich mit ihrem Bruder über das morgige Training. Angeblich sollte es schwer werden - aber solang ich kein unnützes Rad am Wagen war, war es mir egal. Ich wollte etwas bewirken...und natürlich Emily beschützen. Dies war sogar mein Triebwerk für meine Aktion gewesen, mich von Oliver trainieren zu lassen.
Emily trat heraus und setzte sich sofort aufs Bett. Ihr fiel auf, wir Männer dachten gar nicht mal an Schlaf. Seufzend fuhr ich mir durchs Haar, ehe ich zu ihr sah. "Hey, schon okay. Sobald wir müde werden, werden wir uns auch schon hinlegen, keine Sorge. Außerdem hast du heute ziemlich viel geleistet. Ruh dich aus."

Dawn
Hardin schlug vor, dass er meine Eltern anrufen würde, sodass ich ihm zunickte. Während er sie anrief, räumte ich ab und ließ Elroy gemütlich in seiner Spielecke spielen. Gerade als ich abgespült und meine Hände abgetrocknet hatte, kam Hardin wieder. Umso besser, wenn meine Eltern ihn abholen würden. So könnten wir uns noch überlegen, was wir tun sollten. "In Ordnung. Dann pack ich mal die Tasche und mache ihn fertig." Als hätte Elroy uns belauscht, stand er eilig auf und tapste mir hinterher. Leise lachend hob ich ihn auf meine Arme und wechselte seine Windel, zog ihn um und packte dann die Tasche. Kaum dass ich fertig geworden war, schellte schon jemand. Ich konnte Elroy gerade noch davon abhalten die Treppen hinab zu kullern. Tatsächlich waren es schon meine Eltern, die ihn sofort entgegennahmen und meinten, sie würden so lange auf ihn aufpassen, wie wir wollten. Ich nickte ihnen zu, bedankte mich und sah ihnen nach, ehe ich dann die Tür schloss und zu Hardin sah. "Ähm...also, was möchtest du nun tun?" Mir war gar nicht aufgefallen, dass bei diesem ganzen Stress und Tumult unsere Beziehung - vermutlich sogar unsere Ehe - darunter gelitten hatte. Normalerweise hätte ich ihn umarmt, geküsst, irgendwas...aber ich tat nichts von all dem. Irgendwie müssten wir es wieder in Ordnung bekommen.

Blake
Arina nickte, stimmte mir zu und zugegeben...ihr Lächeln stand ihr wirklich ausgezeichnet. Was mich anging, könnte sie ruhig öfter Lächeln. Allerdings verschwand dieses zauberhafte Lächeln, als sie ihren Kopf schüttelte. Statt ihr eine Antwort zu geben nickte ich nur.
Ihre Reaktion darauf, dass meine Meinung nicht irrelevant war, ließ mich meine Mundwinkel etwas nach oben ziehen. "In Ordnung. Ich werde dir einen Gefallen tun und versuchen, es nicht mehr zu sagen. Auch wenn ich immer einer anderen Meinung wäre und wir vermutlich niemals auf einen gemeinsamen Zweig kommen werden."
Arina sah sich weiterhin um. Als sie scheinbar ihre Sichtung beendete, wandte sie sich mir zu und unterrichtete mich, dass sie alles gesehen habe. Lächelnd sah ich sie an. "Dir scheint es hier ziemlich zu gefallen." Ich hielt ihr meine Hand hin. Wenn sie mochte, könnte sie sie nehmen. Schließlich war der Tag noch lang, und es gab noch viel zu entdecken. Da die Stadt ziemlich groß war, könnte ich sie leicht verlieren. Und darauf war ich wirklich nicht scharf.

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(Hallo! Ich bin neu und wollte fragen ob jemand noch einen Charakter frei hat und Zeit & Lust zu schreiben? Lg Nici :)

~ Träme können wahr werden, wenn man nur hart genug dafür arbeitet. ~

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Arina Pelageja
"Ja, das stimmt ich zufrieden", bestätigte ich nickend und lächelte ihn an. Er nahm seine Hand wieder von meinem Kopf und darüber war ich dankbar. Er behandelte mich... wie eine Schwester. Ich wusste nicht, ob mir das gefiel oder nicht. Natürlich fiel es ihm sofort auf, dass ich einen Schritt zurückging. Ich schüttelte leicht den Kopf. "Nein, warst du nicht", meinte ich und sah ihn an. Ich wusste nicht recht, wie ich mich in seiner Gegenwart verhalten sollte. Er war aus einem komplett anderem Jahrhundert und das merkte man auch. Man merkte es anhand von seinem Verhalten gegenüber von den Frauen. Man merkte es daran, wie er mit jemandem sprach. Ich hob eine Augenbraue und schüttelte den Kopf. "Das möchte ich nicht mehr von dir hören. Deine Meinung ist ganz sicher nicht irrelevant. Wenn du dir schon die Zeit nimmst, um mir die Stadt zu zeigen, dann kannst du wohl auch sagen, worauf du Lust hast und worauf nicht", erwiderte ich mit einem kleinen Lächeln, aber sah mich dann noch ein bisschen weiter um. Ich mochte es hier. Es war... altmodisch. Nicht dass es irgendwie herunter gekommen war. Es war nostalgisch und das gefiel mir. Ich mochte diesen Stil. Ich drehte mich um, als er mit mir sprach und nickte. Kurz legte ich den Kopf schräg und betrachtete ihn. "Das ist eine schöne Idee", meinte ich und lächelte ihn an. Ich blickte mich noch ein bisschen weiter um. Am Schluss hatte ich jedoch alles gesehen. Ich ging wieder zu ihm. "Ich habe alles gesehen", teilte ich ihm mit und lächelte ihn breit an. Er tat wirklich sehr viel für mich.

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Samuel
Ich musste schmunzeln, als sie so neugierig war und wissen wollte, was ich las. ''Ich lese Jackaby, Fantasy, Krimi Geschichte, sowas in der Richtung'', meinte ich schmunzelnd. Während Claire also in der Badewanne saß und sich entspannte las ich mein Buch, zumindest versuchte ich es. Verwirrt sah ich auf, als ich auf einmal etwas nasses auf meinem Kopf merkte, verwirrt sah ich zu Claire auf, die sich vor lachen kaum halten konnte. Ich schielte nach oben und sah den Schaum von meinem Kopf tropfen. Ich packte das Buch zur Seite, da bekam ich schon zusätzlich Schaum ins Gesicht. ''Du bist ganz schön frech'', meinte ich und warf sie mit dem Schaum von meinem Kopf ab. Ich setzte mich auf den Beckenrand und fing an Claire zu kitzeln. Ich war eh schon wach, da machte das jetzt auch keinen Unterschied mehr.

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Claire
Lächelnd sah ich zu ihm. ,,Und wie. Wenn du wüsstest...was list du?" Ich sah etwas über den Wannenrand. Neugierig war ich ja schon.
Während er also neben der Wanne saß, kam mir eine Idee die die Stimmun wahrscheinlich richtig auflockern würde.
Also nahm ich mir etwas von dem Schaum und platzierte ihn auf Sams Kopf, sodass es aussah als hätte er eine Zipfelmütze auf. Stolz betrachtete ich mein Werk und konnte einfach nicht anders. Ich bekam einen Lachanfall, sodass ich mich am Wannenrand festzuhalten, damit ich nicht ins Wasser rutschte. Dieses Bild von Sam, wie er mich anguckte und die Schaummütze auf dem Kopf hatte war einfach herrlich. Grinsend pustete ich ihm noch etwas Schaum ins Gesicht. Nun konnte ich wirklich nicht mehr. ,,Du siehst wirklich herrlich aus.."

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Samuel
Ich musste leicht lachen, als sie meinte ich wäre eh nicht an den Pudding gekommen wäre. ''Ach ich hab da meine Methoden'', sagte ich grinsend. Theoretisch hätte ich den Pudding auch einfach unsichtbar zaubern können, dann hätte sie ihn einfach nicht mehr finden können, so einfach wäre das gewesen. Lächelnd drückte ich ihre Hand, als sie meine Hand nahm. Etwas überrascht sah ich sie an, als sie auf einmal meinte sie wolle ein Bad nehmen. ''Nein klar mach nur, ich hab gerade nicht so die Lust auf ein Bad, aber ich leiste dir trotzdem gerne Gesellschaft'', meinte ich lächelnd und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. Klar sonst badete ich unglaublich gerne mit ihr zusammen, aber heute war ich einfach nicht so wirklich in Stimmung. Während sie also schon mal im Bad verschwand nahm ich mir ein Buch aus dem Regal und ging dann zu ihr. Sie saß bereits in der Wanne, sodass ich mich neben dieser auf den Boden sinken ließ. ''Und schon entspannt?'', fragte ich sie lächelnd.

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Hardin
Fragend sah ich zu Dawn, als sie fragte ob Elroy wieder zu Oma und Opa wollte. Irgendwie war die Stimmung komisch. Da tat es vielleicht sogar ganz gut, wenn Elroy ging und Dawn und ich wieder etwas Zeit für uns hatten. ,,Also von mir aus kann ich sie ja nachher mal anrufen und nachfragen, was sie davon halten. Aber sicher freuen sie sich." Ich strich über Elroys Köpfchen und widmete mich wieder meinem Essen. Mich interessierte wirklich, was Dawn so beschäftigte. Sicher konnte ich mir denken, dass es an meinem Ausraster lag aber so ganz verstand ich es noch nicht, warum die Stimmung dann so im Keller lag.
Nach dem Essen schnappte ich mir das Telefon und rief bei Dawns Eltern an. So konnte ich ihnen nochmals verischern, dass es mir gut ging und wieder alles werden würde. Erklärte ihnen, dass Dawn und ich einfach mal wieder etwas Zeit für uns brauchten.
Natürlich stimmten sie zu, sagten das sie ELroy abholen kommen würden. Dann beendete ich das Gespräch. ,,Dawn? Deine Eltern holen Elroy nachher ab."

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Claire
Ich sah ihn herausfordernd an. ,,Soso...An den wärst du definitiv nicht heran gekommen." Grinste ich und küsste ihn kurz.
Seine Worte trafen genau ins Schwarze, weshalb ich nickte. ,,Du hast recht. Das können wir uns immernoch später überlegen. Genug Zeit haben wir ja." Ich griff aus einem Reflex heraus nach seiner Hand. ,,Was dagegen wenn ich ein Bad nehme. Du kannst ja auch aber ich brauhc jetzt definitiv etwas Entspannung und wenn ich an die warme Wanne denke, wird mir richtig warm ums Herz. Im wahrsten Sinne des Wortes." Lächelnd lief ich ins Badezimmer und ließ mir etwas warmes Wasser ein, gab Badezusatz hinzu und atmete tief ein. ich liebte diesen fruchtigen Geruch. Ich legte auch schon Handtücher und alles bereit. Eilig schlüpfte ich aus meinen Klamotten und stieg in die Wanne. Das tat vielleicht gut....

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Emily
Ich musste lächeln, als Mark zu mir kam und versuchte mich zu beruhigen. ''Danke'', murmelte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Ich war einfach unglaublich froh, dass Mark und Oliver beide so für mich da waren und wir das alles schon zusammen hin bekommen würden.
Mark stimmte meinem Vorschlag auch zu, dass wir Oliver und meine Eltern anrufen sollten. Ich hoffte wirklich, dass wir das alles hin kriegen würden. Also würde ich meine Eltern morgen anrufen während die Jungs zusammen trainieren würden.
Grinsend verdrehte ich die Augen, als er fragte ob er mir beim fertig machen helfen sollte. Bevor ich jedoch reagieren konnte kommentierte Oliver das auch schon. ''Ach aber ich bin die Spielverderberin?'', zog ich ihn auf. Musste aber lachen, es machte einfach Spaß Oliver auch mal ein bisschen zu ärgern, sonst ärgerte er mich ja immer. ''Ich glaube aber ich kriege das noch alleine hin'', sagte ich und gab Mark einen Kuss. Es könnte wohl noch ziemlich interessant werden, wenn wir hier auf längere Zeit zu dritt in einem Zimmer blieben. Ich ging zum Schrank und ließ mir Schlafsachen erscheinen, mit welchen ich dann ins Bad ging. Dort zog ich mich um und band mir meine Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen, so hingen sie mir zumindest nicht als im Gesicht. Als ich fertig war ging ich zurück ins Zimmer und setzte mich aufs Bett. Oliver hatte ja gesagt, dass es für ihn okay war, wenn Mark und ich im Bett schliefen und er eben auf dem Sofa schlief. ''Bin ich ernsthaft die einzige, die Müde ist?'', fragte ich die beiden. Sie sahen nämlich eher so aus, als ob sie noch komplett wach waren und wirklich noch trainieren könnten, während es mir schwer fiel meine Augen offen zu halten.

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Mark
Meine Freundin schien ziemlich überrascht zu sein, was mich stolz schmunzeln ließ. Dafür, dass ich immer als 'Freak', 'Verrückt' oder sonst irgendetwas bezeichnet wurde - eben weil ich mich für Magie, paranormale Dinge und ähnlichem interessiert hatte - zahlte sich dieses Wissen nun auf jeden Fall aus.
Sie schlug das Buch zu und meinte seufzend, dass es jedoch nichts genützt hatte. Auf mich wirkte sie sehr verzweifelt, weshalb ich schweigend zu ihr lief und meine Arme um sie legte. "Hey, wir werden schon noch etwas finden.", flüsterte ich in ihr Ohr. Um sie zu beruhigen strich ich ihr langsam über den Rücken. Zwar wusste ich nicht, ob sie sich dadurch wirklich beruhigen würde, jedoch war es einen Versuch wert...außerdem brauchte sie mich. Sie sollte wissen, dass ich für immer für sie da wäre.
Ihr Bruder hatte schon die Lebensmittel weggeräumt, da schlug Emily vor ihre Eltern zu kontaktieren. Auch ich stimmte zu, indem ich nickte. Sie waren erfahrener als die Geschwister zusammen - und sie hätten bestimmt mehr mit Dämonen zu tun gehabt als sie. Daher war es eine recht gute Idee...und wer wusste es schon, vielleicht würden sie uns ja helfen. Je mehr Mitstreiter wir hatten, desto besser würden die Chancen für uns stehen. Meine Gedanken konnte ich jedoch nicht weiterführen, da Emily ihr Gesicht an meiner Brust versteckte und mich fragte, ob wir nicht schlafen wollten. Was mich anging war ich noch fit - im Gegensatz zu ihr. "Klar.", flüsterte ich zurück, "Schaffst du es denn noch dich fertig zu machen oder muss ich dir etwa dabei helfen?" Absichtlich neckte ich sie, doch ihr Bruder verdrehte entnervt die Augen. "Nicht. Wenn. Ich. Anwesend. Bin. Bitte. Danke."

Dawn
Bei seiner Antwort hatte ich keine andere Wahl als zu lachen. Elroy schien nicht zu wissen, weshalb ich lachte, kicherte jedoch mit. "Mama!", rief er nur und sah dann lachend zu Hardin. Ich zwinkerte ihm zu, wandte mich dann der Kaffeemaschine zu, um den gewünschten Kaffee für Hardin zuzubereiten. Während er die Brötchen aufsammelte, wurde es ruhig...doch ich wusste auch nicht, was ich dagegen tun sollte. Immerhin fing unser Sohn an leise zu reden und mit der Banane zu spielen, so war es wenigstens nicht mehr sonderlich ruhig. Seufzend fuhr ich mir durchs Haar, stellte dann die Tasse Kaffee auf den Tisch und setzte mich Elroy gegenüber. Dieser lächelte sowohl Hardin als auch mich an. "Essen?" Leicht lächelnd nickte ich nur. "Hunger.", schmollte er, kurz darauf grummelte sein Magen. "Möchtest du heute mal zu Oma und Opa?", fragte ich ihn. "Jaaaa!", rief er glücklich zustimmend und nickte übertrieben mit seinem Kopf. "Spaß! Und Spielplatz!" Ich lachte wieder. "Vergiss nicht die ach so tollen Süßigkeiten und Spielzeuge, die sie dir sonst immer schenken."

Blake
Überrascht blickte ich schweigend zu ihr hinab. Sie wollte sich also bedanken? Ich vermutete, dass es sinnlos wäre nun eine langwierige Diskussion darüber zu führen. Sie war bestimmt stur genug, um nicht eher nachzulassen bis ich zustimmen würde. Zumindest wollte ich sie nicht unterschätzen, denn wenn man es tat, wurde man ziemlich oft überrascht. "In Ordnung. Ich werde mir etwas überlegen, stimmt dich das zufrieden?" Sanft lächelte ich, nahm danach meine Hand von ihrem Kopf. Auch, weil sie sich von mir entfernte. "Entschuldige, war ich dir zu nah?" Schließlich wollte ich sie nicht überfordern oder ähnliches. Vielleicht kam sie ja gar nicht mit allzu viel Nähe klar.
Sie bat mich, noch etwas hier zu bleiben, da es ihr hier sehr zu gefallen schien. Nickend akzeptierte ich ihre Entscheidung - und ihren Wunsch. "Natürlich. Du brauchst nicht auf mich zu achten, es ist in Ordnung. Ich habe dir schließlich versprochen, dass wir uns in der Stadt umsehen werden. Nämlich alles, was du willst. Also ist meine Meinung eh vollkommen irrelevant." Da fiel mir auf...wenn die Sonne untergehen würde, würde es für sie definitiv angenehmer werden. "Was hälst du aber davon, wenn wir eine Art Spaziergang wagen, wenn der Mond den Platz der Sonne einnimmt? Dann ist es deutlich besser für dich." Zwar war immer davon die Rede, dass die Sonne störte, doch wie sehr es sie beeinflusste, konnte ich nicht sagen und auch nicht wissen. Schließlich war ich kein Vampir, und mir machte die Sonne - im Gegensatz zu Arina - nichts aus.

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Samuel
''Vielleicht hätte ich dir einfach deinen Pudding weg essen sollen, dann wäre es weniger durcheinander gewesen'', meinte ich schmunzelnd. Ich versuchte mir einfach nicht so die Sorgen zu machen und das ganze eben zumindest etwas lockerer zu sehen. Leicht lächelte ich, als Claire mir einen Kuss auf die Wange gab. Sie stellte dann auch fest, dass ich das Zimmer ein bisschen aufgeräumt hatte, wofür sie mich auch direkt lobte, was mich etwas zum schmunzeln brachte. Auch sagte sie mir, dass Julie bereits alles fertig geplant hatte und die Beerdigung dementsprechend ohne Probleme stattfinden konnte. Ich schluckte schwer, es war immer noch unbegreiflich, dass wir unsere kleine Prinzessin nun beerdigen würden. ''Ich weiß es nicht, zumindest denke ich nicht, dass ich vor der Beerdigung noch die Motivation finde das alles einzupacken und weg zu räumen'', meinte ich seufzend. Ich fuhr mir durchs Haar. Das war alles einfach definitiv zu viel im Moment und ich wollte erst mal die Beerdigung hinter mich bringen, bevor ich mir Gedanken über die Zukunft des zusätzlichen Zimmers machen konnte.

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Claire
(Super ^^)
Sam kam sofort auf mich zu und ich sah ihm an, dass er besorgt war. Um ihn zu beruhigen lächelte ich ihn leicht an. ,,Mach dir keine Gedanken. Mir war nur etwas übel. Wahrscheinlich war mein Magen mit so viel auf einmal und dann auch noch durcheinander einfach überfordert. Aber es ist alles gut. Mir geht es gut." Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange. Mein Blick wanderte durchs Zimmer. ,,Wie ich sehe hast du die Zeit sinnvoll genutzt und etwas aufgeräumt. Hast du gut gemacht." Lächelnd lief ich zum ehaligen Zimmer von unserer Tochter. ,,Juli meinte übrigens das jetzt alles fertig ist für übermorgen....meinst du wir sollten das Zimmer vielleicht ersteinmal so lassen? Ich weiß auch nicht...irgendwie will ich das nicht alles einräumen oder weg räumen...." Nachdenklich strich ich mir übers Kinn. Es erinnerte mich einfach zu sehr an unsere Prinzessin.

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(Angelbird hatte auch geantwortet und das mit dem Kind geht in Ordnung :) )
Samuel
Da ich entscheiden sollte entschied ich mich einfach für FLuch der Karibik, einfach etwas nicht so anstrengendes, wo wir einfach etwas lachen konnten.
Nachdem wir mit dem Essen fertig waren brachte Claire das Tablett nach unten. Ich ließ sie machen, schließlich brauchte es ja keine zwei Leute um ein paar Sachen nach unten zu bringen. Ich blieb in der Zeit einfach im Zimmer und beschloss das Bett einfach mal wieder neu zu beziehen und insgesamt ein bisschen aufzuräumen, so war ich zumindest ein bisschen beschäftigt, bis Claire dann wieder kam.
Nach einer Weile öffnete sich dann auch die Tür, doch Claire kam nicht direkt nach Hause, dafür hörte ich Julies Stimme. Als Claire dann schließlich rein kam, sah ich sie besorgt an, sie war total blass. Ich ging zu ihr und strich ihr mit dem Daumen sanft über die Wange. ''Hey, alles okay, du siehst so blass aus?'', fragte ich besorgt. Nicht dass sie jetzt noch krank wurde oder ähnliches, das wäre gar nicht gut, vor allem weil es ihr ja gerade erst wieder besser ging.

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Claire
Ich zuckte mit den Schultern. ,,Keine Ahnung, such du dir ruhig was aus. Heute lass ich mir mal alles gefallen. " Meinte ich schmunzelnd und begann schon etwas an meinem Sandwich zu knabbern, während Sam den Film startete. Als wir fertig waren, griff ich nach den Resten. ,,ich bringe das schnell nach unten. Bleib ruhig sitzen. Ich bin gleich wieder da." Eilig lief ich die Treppe hinab und brachte alles weg. Auf dem Weg traf ich dann auf Julie, welche mri erklärte das sie nun alles soweit fertig hatten. Bei der Vorstellung, dass ich übermorgen zum Begräbnis meiner Tochter ging wurde mir schlecht und ich bereute es gerade, so viel gegessen zu haben. Ich lief auf das nächste klo und übergab mich. Keine Ahnung, ob es daran lag doch mir wurde mit einmal total schlecht. julie eilte mir hinterher und hielt mein Haar zurück. ,,Claire, was ist denn los?" Ich zuckte mti den Shcultern. ,,Keine Ahnung, vielleicht habe ich es mit dem Essen einfach übertrieben und die Vorstellung unsere Tochter....ich weiß auch nicht." Julie nickte. ,,Na komm, ich bring dich aufs zimmer." Zusammen liefen wir nach oben. Ich öffnete die Tür, wurde jedoch von Julie nochmals zurück gehalten. ,,Ist wirklich alles okay, Claire? Ist dir noch übel?" Ich schüttelte mit dem Kopf. ,,Nein, alles gut Julie. Mach dir keinen kopf." Sie nickte. ,,Dann bis morgen."

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Samuel
Zusammen liefen wir nach drinnen und in den Speisesaal. Von Julie und Oliver war keine Spur wahrscheinlich hatten die beiden sich auch in ihr Zimmer zurück gezogen. Irgendwie ja auch verständlich, die beiden taten sonst immer so viel für uns da war es wohl auch verständlich, dass sie sich ebenfalls mal eine Pause gönnten.
Leicht lächelte ich, als ich sah, dass sich Claire recht viel zu Essen nahm. Es war doch ein gutes Zeichen, dass sie wieder normal aß. Bis vor kurzem war das ja leider nicht der Fall gewesen. Ich selbst hatte nicht so großen Hunger weswegen ich mir einfach nur ein paar Sandwiches nahm. Zusammen gingen wir dann nach oben und setzten uns aufs Sofa. ''Ja ein Film hört sich nach etwas gutem an, woran hast du denn gedacht?'', fragte ich sie lächelnd.

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Claire
Wie auf Kommando lief mir ein kalter Schauder über den Rücken. ,,Ja, du hast recht. Wir sollten wirklich langsam rein gehen." Lächelnd lief ich mit ihm in die Cafeteria. Normalerweise aßen auch Julie und Oliver zu dieser Zeit, doch von ihnen war keinerlei Spur. Vermutlich hatten auch sie sich etwas zurüc gezogen, immerhin war Julie sonst ganz schon viel und ganz schön lang aktiv. Dafür sollten wir definitiv auch irgendwann mal ein Dank an sie aussprechen. Das war ja auch nicht selbstverständlich.
Wir liefen zu dem Buffet. Ich entschied mich für einpaar Sandwiches und einen Salat. Irgendwie sagte mir der Schokopudding unheimlich zu, weshalb ich mich auch für diesen entschied. Mein Tablett war tatsächlich ziemlich voll. Doch Sam würde es sicher freuen, wenn ich genug aß, also von daher.
Eilig liefen wir wieder auf zimmer, wo wir uns auf die Couch sinken ließen. ,,Nebenbei einen Film anmachen? Was meinst du? Dann ist es nicht so still."

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(Ich setz mich jetzt an Teen Wolf ;) Mir egal, wie du magst. Von mir aus können sie es bekommen. Nachher sind sie noch depressiver xD)

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Samuel
''Na vielleicht hab ich es auch etwas übertrieben. Tja und das kommt von derjenigen, die unglaublich kitzlig ist'', meinte ich grinsend und kitzelte sie leicht. Jedoch ließ ich das, als sie mich küsste und erwiderte dafür sanft ihren Kuss. Zusammen liefen wir dann einfach noch etwas durch den Rosengarten. Claire schien sich wohl auch daran zu erinnern, wie viel wir hier schon im Garten erlebt hatten, denn sie sprach es auch direkt an. ''Und alles hatte einen gewissen Einfluss auf unsere Beziehung. Das beste war aber definitiv, dass ich dich kennen gelernt habe'', meinte ich lächelnd und gab ihr einen sanften Kuss. Als sie mir eine Rose schenkte musste ich lächeln. ''Danke meine Rose'', sagte ich lächelnd und gab ihr einen Kuss. Inzwischen hatte Claire ja doch schon einige Spitznamen von mir bekommen, aber das würde sich wohl auch nicht ändern. Zu süß war ihr Lächeln, wenn ich sie mit einem meiner Spitznamen ansprach.
''Was meinst du holen wir uns etwas zu essen und verkrümeln uns wieder ins Zimmer?'', fragte ich lächelnd. Langsam wurde es ja doch etwas kalt hier draußen.
(Ja können wir so machen. Soll sie das Kind dann bekommen?)

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Claire
Ich kicherte etwas. ,,Ach hab ich dich wirklich so erschreckt? Ich hätte nicht gedacht, dass du so schreckhaft bist." Zog ich ihn auf und pieckte ihm kurz in den Bauch, gab ihm einen kurzen Kuss. Anschließend lief ich mit ihm zusammen etwas weiter. ,,Kaum zu glauben, wie viele Erinnerungen eigentlich hiermit verbunden sind..." Innerlich schmunzelte ich leicht, bei dem Gedanken damals hier auf dieser Bank gesessen zu haben und mich wie der letzte Volltrottel gefühlt zu haben. Und dann kam Sam. Mir war wirklich jedes Teil noch genau vor Augen. Ich streckte ihm die Rose entgegen. ,,Jetzt biin ich mal dran dir eine Rose zu schenken." Meinte ich mit einem Zwinkern. (Ich hab eine Idee. Sie haben ja zwischendurch wieder miteinander geschlafen...wie wäre es wenn sie wieder schwanger geworden ist aber sie es diesmal nicht registrieren, bis zum..kp 5. Monat oder so weil die Ärzte sagen, dieRegel könnte erstmal noch ausbleiben oder so?xD Und dann ist sie ganz überraschend schon so weit :P)

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Samuel
''Okay, dann nach draußen'', sagte ich lächelnd und drückte ihr einen Kuss auf den Kopf. Ich zog mir ebenfalls eine Jacke an und nahm sanft Claires Hand. Zusammen liefen wir nach draußen in den Garten. Vorsichtig ließ ich Claires Hand los, damit sie sich auch noch etwas selber umsehen konnte. Ich ließ meinen Blick über den Garten schweifen, so viele Erinnerungen hingen an diesem Ort. Wir hatten uns hier so mehr oder weniger kennen gelernt und am See hatte ich ihr den Heiratsantrag gemacht und insgesamt waren wir doch recht oft hier im Garten.
Als sich auf einmal Hände auf meine Augen legten fuhr ich erschrocken zusammen. Bei Claires leisem Buh musste ich jedoch leicht schmunzeln. Vorsichtig nahm ich ihre Hände von meinen Augen und drehte mich zu ihr um. Sanft schlang ich meine Arme um sie. ''Hey, erschreck mich doch nicht einfach so'', meinte ich schmunzelnd und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

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Claire
Nickend griff ich nach seiner Hand. ,,Lass und etwas raus gehen. Ich möchte nicht shcon wieder im Zimmer bleiben." Ich zog mir eilig eine Lederjacke über und lief mit ihm in den Rosengarten, wo bereits die ersten Rosen aufblühten. Neckisch streckten sie ihre Blüten der Sonne entgegen. Ich schloss meine Augen und atmete den Duft nach Frühling ein. Gerade jetzt versuchte ich alles positive um mich herum aufzusaugen und so lange wie möglich behalten. Irgendwie tröstete das ganze ein wenig und munterte zusätzlich auf.
Die Stille war mir irgendwie unangenehm und ich versuchte die Stimmung etwas zu heben, weshalb ich eine Rose pflückte und mich hinter Sam anschlich, ihm die Augen zu hielt. Sorgsam darauf bedacht, dass er die Rose nicht ins Gesicht bekam. Leicht lächelnd hauchte ich einen Kuss in seinen Nacken. ,,,Buh."

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Samuel
Ich war unglaublich froh darüber, dass Julie so verständnisvoll war und sich sogar bereit erklärte sich noch mal etwas neues für den Grabstein zu überlegen. ''Klar...'', meinte ich schwer schluckend. Das mit dem Anzug war jetzt nicht das Problem, aber schon Freitag... es kam mir wie gestern vor, dass unsere kleine noch in Claire gelebt hatte und dann einfach weg war und ende der Woche nun unter der Erde landen würde. Mir war natürlich bewusst, dass unsere Prinzessin nicht ewig im Leichenschauhaus bleiben konnte, aber es war alles trotzdem noch so surreal. Julie reichte Claire noch ein Kleid, bevor sie dann das Zimmer verließ. Seufzend zog ich Claire in meine Arme und vergrub mein Gesicht in ihrem Haar. ''Ich mag nicht mehr so viel machen. Was meinst du, wollen wir einfach etwas spazieren oder nen Film schauen oder so?'', schlug ich vor. Theoretisch müssten wir uns auch mal Gedanken machen, was mit Amys Zimmer nun passieren sollte, da sie nicht mehr war. Aber nicht heute, wir hatten uns genug mit traurigen Sachen beschäftigt.

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(Oh ja, die Zeit ist echt immer die schwierigste und zeitsaugendste -.-)
Claire
Ich nickte zustimmend. ,,Da hast du recht. Aber ich finde, den ersten kann man ruhig lassen. Leider muss ich dazu sagen, dass ich keine Idee habe was man sonst noch dazu schreiben könnte." Julie nickte. ,,Ist schon okay. Ich denk mir was aus und sag euch dann morgen bescheid. Sam, würdest du dann deinen Anzug tragen? Am Freitag ist dann die Beerdigung also in genau drei Tagen. Claire, für dich habe ich noch was." Sie zog eine Tüte heraus und reichte mir ein schwarzes langes Kleid, welches Teile besaß, die mit Spitze überzogen waren. Es sah wunderschön aus, dennoch erinnerte es an die traurige Stimmung. Ich nickte und rang mir ein Lächeln ab. ,,Danke, Julie. Das ist wirklich lieb von dir." ,,Ach das sit doch keine große Sache. Dann nehme ich das Zeug mal wieder mit und lasse euch den Rest des Nachmittags in Ruhe. Genießt es." Sie steckte alles ein und lief dann mit einem letzten Winken davon. Fragend sah ich zu Sam. ,,Und was machen wir jetzt?"

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Arina Pelageja
Ich seufzte leise und sah ihn an. „Ich weiss, dass ich es nicht muss. Aber ich möchte gerne, also wie kann ich dir danken?“, fragte ich ihn und sah ihn an. Seine Hand legte sich auf meinen Kopf. Es war ein komisches Gefühl. Er behandelte mich wie eine gute Freundin, obwohl wir uns noch gar nicht so lang kannten. Es war ein bisschen verwirrend. Ich war nur mit meinen engsten Freunden so umgegangen und die hatte ich schon jahrelang gekannt. Er dagegen kannte mich vielleicht inzwischen ein paar Monaten und benahm sich so. Andererseits war er auch immer sehr distanziert und höflich. Meine anderen Freunde waren doch einfach in mein Zimmer hereingeplatzt, während er vorsichtig anklopfte und sich zuerst vergewisserte, dass er reinkommen durfte. Vielleicht lag das aber auch nur daran, dass er in einem völlig anderen Jahrhundert geboren wurde. „Lass uns noch ein bisschen hier bleiben, okay? Ich mag die Atmosphäre hier“, sagte ich und lächelte ihn an. „Ausser du möchtest gehen, dann können wir natürlich auch gehen“, meinte ich und sah ihn an, wobei ich einen Schritt zurücktrat. Vielleicht war ich ja ein bisschen zu nahe an ihm dran und er mochte das nicht so. Damals als er geboren worden war, hatten die Frauen sicher noch einen anderen Stellenwert gehabt wie jetzt.

Save your advice, 'cause I won't hear. You might be right, but I don't care.

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(alles gut, weiß selber nicht, wie ich in nächster Zeit antworten kann, weil ich nicht mehr so lange bis zum Abi hab und vorher auch sonst noch viel schulisches machen muss -.-)
Samuel
''Hört sich nach nem guten Plan an, sie ist wohl sicher auch ganz froh, wenn sie weiß, dass wir ihr mit den Vorbereitungen auch helfen'', meinte ich. Bevor wir das ganze jedoch in die Tat umsetzen konnten klopfte es jedoch zaghaft an der Tür. Etwas verwundert sah ich auf, als Julie den Kopf zur Tür rein steckte. Das Julie mal so vorsichtig klopfen konnte hätte ich wirklich nicht erwartet, aber irgendwie auch ganz schön sie mal nicht ganz so aufgedreht zu sehen. Diese setzte sich dann auch zu uns und sah unsere Notizen und Ideen an. Sie hatte auch eine Idee wegen dem Spruch für den Grabstein. Es war aber eben nur eine Idee, so hundert Prozent zufrieden war ich dann doch noch nicht. ''Der erste Satz ist gut, aber der zweite... der klingt komisch, als ob wir auch bald sterben würden... was meinst du?'', fragte ich Claire. Es war ja schließlich nicht nur meine Entscheidung. Leider wusste ich aber sonst auch nichts besseres, im Moment war ich einfach nicht kreativ genug, um mir etwas vernünftiges zu überlegen.

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Hardin
Wie auf Kommando gähnte ich. ,,Zu kurz...glaube ich. Aer bei einem so verführerischen Geruch kann ich nicht mehr liegen bleiben." Grinste ich. Bei ihrer Frage fuhr ich mir durchs Haar. ,,Schwierige Frage am frühen Morgen. Ich glaube ichnehme den Kaffee." Während sie den Kaffee machte, griff ich nach der Herdöffnung und sammelte die Brötchen zusammen, legte sie in das Brotkörbchen und stellte es auf den Tisch. Irgendwie war die Ruhe die entstand total unangenehm. Doch mein Gehirn war noch nicht wach genug, sodass ich auch nciht darüber nachdenken konnte, was eine mögliche Frage oder Aussage wäre. Sicher würde das noch besser werden. Irgendwie konnte ich noch immer nicht verstehen, was gestern in mich gefahren war. Vielleicht sollte ich mich über solche Ausraster doch nochmal informieren. Nicht, dass sowas nochmal passierte. Elroy ing mit der Zeit wieder an zu brabbeln und spielte mit dem Stück Banane in seiner Hand.

(Sry, dass ich kaum noch schreibe aber in letzter Zeit finde ich kaum eine ruhige Minute -.-)

Claire
Zustimmend nickte ich. ,,Du hast recht. Was hältst du davon, dass wir einfach mal zu ihr gehen und ihr zumindest schon mal sagen, was wir bisher haben. Vielleicht hat sie ja noch eine Idee oder will irgendetwas dazu sagen. Immerhin hat sie sich ja iegentlich am meisten informiert. Eventuell hat sie sogar eine Idee für einen Spruch." Nachdenklich strich ich mir übers Kinn. Spontan fiel mir nichts ein.
Tatsächlich mussten wir uns nichteinmal Gedanken darüber machen, zu Julie zu gehen, denn sie klopfte leise und zierlich an der Tür. Für Julie war das schon fast ungewohnt. Sie steckte ihren Kopf zur Tür herein und setzte sich anschließend zu uns. ,,Und was habt ihr bisher?" Sie betrachtete unsere Notizen. ,,Wegen einem Spruch...Was haltet ihr von: Wir haben eine Prinzessin im Himmel. Und wir werden sie wiedersehen." Irgendwie fand ich den Spruch ja schon süß, aber ihm fehlte das gewisse Etwas. Das, was ihn einzigartig machte...

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Emily
Als Mark mir vorschlug, dass ich das Salz auf Kleber streuen sollte, damit die Linien nicht einfach kaputt machen konnte musste ich etwas schmunzeln. Die Idee an sich war eigentlich sogar recht gut, aber es war eben Olivers Zimmer und ich war mir eben doch recht sicher, dass er keine fest geklebte Salzlinie in seinem Zimmer haben wollte, weswegen ich eben einfach nur so das Salz verteilte.
Die Jungs kamen irgendwann mit dem Essen wieder, ich saß immer noch im Sessel und las in dem Buch. Als Mark direkt feststellte, dass das Buch in der Sprache der Engel geschrieben war sah ich überrascht auf. Ich hatte definitiv nicht damit gerechnet, dass er das so einfach erkannte oder überhaupt kannte. Ich schlug das Buch zu und legte es zur Seite. ''Leider hilft es bisher immer noch nicht wirklich'', meinte ich seufzend und rieb mir mit meinen Händen über die Stirn. Es wäre wahrscheinlich auch zu einfach gewesen, wenn direkt im ersten Buch stand, weshalb die Dämonen so komisch waren und was sie vorhatten. Oliver räumte derweil die besorgten Lebensmittel in seinen kleinen Kühlschrank. ''Ich hatte mir überlegt, dass wir vielleicht unsere Eltern anrufen könnten, vielleicht haben die ne Idee, sie sind ja doch etwas älter'', schlug ich vor. Oliver sah auf und lehnte sich seufzend gegen seine Kommode. ''Wahrscheinlich keine schlechte Idee. Du kannst sie ja mal morgen anrufen, während ich mit Mark trainiere'', schlug Oliver vor. Ich nickte einfach nur, die ganze Situation war einfach mega komisch, aber so oft hatten wir es halt doch nicht mit Dämonen zu tun. Ich stand auf und lief zu den Jungs. Sanft legte ich meine Arme um Mark und vergrub mein Gesicht an seiner Brust. ''Wollen wir schlafen?'', murmelte ich. Der ganze Tag war einfach zu anstrengend gewesen, vor allem, das Heilen von Olivers Wunden hatte doch ziemlich an meinen Kräften gezerrt.

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Mark
Emily ging auf meinen Supernatural-Beitrag ein, was mich schmunzeln ließ. "Wie gut, dass ich mir diese Serie zu Gemüt führe." Zu gern hätte ich noch etwas angeführt, doch ihr Bruder meinte, wir sollten uns doch Vorräte holen gehen. "Alles klar.", nickte ich ihm zu, ehe ich dann zu Emily sah. "Wir sind bald wieder da. Pass auf dich auf - und achte darauf, dass kein Windhauch die Salzlinien ruiniert. Nimm am besten Kleber und streu dann auf den Klebestreifen das Salz. Dann fliegt es wenigstens nicht weg." Für diesen Vorschlag kassierte ich einen giftigen Blick von Oliver. Konnte ich verstehen, es war schließlich sein Reich - ich würde auch nicht wollen, dass jemand erst an meinen Fensterbänken Kleber draufschmiert und dann Salz drüberstreut - aber es war ja auch nur ein Witz gewesen, um die Stimmung etwas zu heben. Schien bei ihm voll nach hinten gegangen zu sein.
Als wir wieder zurückkehrten, hätte ich beinahe die Salzspur an der Tür übersehen und somit wirklich zerstört. "Meine Güte, du bist ja fleißig.", meinte ich an meine Engel-Freundin gerichtet. Sie studierte ein Buch. Was es für eins war wusste ich nicht und konnte ich mir auch nicht erklären. Die Schrift kam mir bekannt vor. "Henochisch?" Fragend sah ich von einem Geschwisterkind zum anderen. Oliver nickte mir nur zu. Also könnte ich das Buch wohl nie lesen. Zu schade. Hätte mich ziemlich interessiert, was dort so alles drin stand. Aber nun gut. Es gab nun ja auch wichtigere Dinge, die wir erledigen mussten. Dieses Buch könnte ich wohl auch noch später lesen.

Blake
Es erfreute mich, dass Arina Interesse sowohl für das Schloss als auch für die Inneneinrichtung - sprich Gemälden, kleinen Skulpturen oder ähnlichem - zeigte. Die heutige Generation und die folgenden verloren immer mehr Interesse daran und erkannten gar nicht den Wert. Stattdessen sprachen sie lieber über irgendwelche unbedeutenden VIPs, verbrachten ihre Freizeit lieber drinnen und Online im Netz statt sich mal nach draußen zu bewegen und die wunderschöne Welt zu bewundern. Aber nun gut, es war deren Problem, wenn sie so verkümmern wollten.
"Freut mich wirklich sehr, sowas zu hören.", lächelte ich zurück. Es verwunderte mich etwas, dass sie so nah bei mir stehen blieb, aber nun gut. Sollte mir Recht sein. Schließlich konnte ich eine Dame nicht einfach bitten von meiner Seite abzutreten, oder? Wäre doch vollkommen unhöflich und nicht angemessen. Es schickte sich einfach nicht. Ihre Frage ließ mich eine Augenbraue heben. Wieso sollte sie mir dafür danken? Nachvollziehen konnte ich dies schon, doch meiner Meinung nach sollte sie sich nicht bedanken. Sicherlich war es anständiger, doch da wir Freunde waren erübrigte sich dies. Sowas tat man nun mal für seine Freunde, insofern man es sich leisten konnte. Und wenn nicht, dann eben vergleichbare Dinge - mal Essen gehen oder sowas in der Art. "Schon okay. Du musst mir dafür nicht danken." Sanft lächelte ich sie an, legte meine Hand kurz auf ihrem Kopf ab, doch wuschelte nicht dadurch. Ich wusste, wie sehr es Frauen missfiel. Daher nahm ich ihn bald wieder ab. "Also? Möchtest du noch etwas sehen?" Immerhin hatten wir noch viel Zeit, und der Tag war lang.

Dawn
Elroy brabbelte wie immer etwas vor sich hin, ab und zu gab ich ihm irgendwelche Antworten, welche ihn zum Lachen brachten. Er sprach irgendetwas von 'Brumm Brumm', dann von 'Miau' und Oma und Opa. Keine Ahnung, was er mir da sagen wollte. "Ja, wir gehen bald Oma und Opa besuchen. Aber sie haben keine Katzen, dass weißt du doch." Wieder lachte er freudig. Er wurde jedoch plötzlich ruhig, brabbelte etwas von Hardin. "Papa schläft noch.", sagte ich. Sogleich legten sich Arme um mich, sodass ich kurz zusammenzuckte. "Guten Morgen.", lächelte ich, schloss meine Augen als er meinen Hals küsste. "Wie hast du geschlafen?", fragte ich ihn. Elroy quiekte wieder. "Mapa lieb!" Hardin löste sich von mir, scheinbar um Elroy ruhig zu stellen, gab er keinen Ton mehr von sich. "Essen ist gleich fertig. Du kannst dich ja schon mal setzen. Möchtest du Kaffee, Tee oder etwas anderes?"

Can you fix the broken?
Can you feel, can you feel my heart?

I'm scared to get close and I hate being alone.
I long for that feeling to not feel at all.
The higher I get, the lower I'll sink.
I can't drown my demons, they know how to swim.

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Samuel
Okay, dann also grau, vielleicht doch besser, als so ein komplett schwarzer, der die Trauer dann ja nur noch mehr zeigte, als eh schon. Ich sah den Prospekt mit den verschiedenen Grabsteinen durch, bis ich einen grauen fand, der ganz in Ordnung aussah. ''Was hältst du von einem von denen hier?'', fragte ich und reichte ihr die Broschüre. Leicht nickte ich, als sie meinte es sollte etwas persönliches auf dem Stein stehen. Klar sie hatte da recht, aber es war auch nicht gerade einfach sich so etwas zu überlegen. Ich fuhr mir mit den Händen über das Gesicht und durch die Haare. ''Vielleicht etwas mit Prinzessin, sie wäre schließlich unsere kleine Prinzessin gewesen. Keine Ahnung, vielleicht hat Julie ja noch ne Idee'', meinte ich seufzend. Wir sollten ja eh noch mal zu Julie, um ihr unsere Entscheidungen mitteilen zu können. Sie hatte ja bisher so viel geplant und wir mussten die Beerdigung ja langsam doch fertig planen.