Die Dimension der verdammten Engel (RPG) (Rollen wieder frei!)

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Die Dimension der verdammten Engel (RPG) (Rollen wieder frei!)

Dieses RPG ist für Evangelin !

Die Dimension der Verdammten Engel

VIELE ROLLEN FREI ICH FREUE MICH AUF MITSCHREIBER!!!

Hier ist die Gruppe für das RPG :) :D

Story:
Eine trostlose und einsame Wüste beherrscht dieses Land, umgeben von prunkvollen Städten. Vor über 500 Jahren war dieses Land noch voller Leben, unsagbar schön, fruchtbar und das mächtigste von allen. Doch immer wieder wurde das Gleichgewicht gestört und so war es auch dieses Mal. Einst regierte eine Familie das Land, ein wirklich angesehenes Ehepaar mit ihrer Tochter Rika. Doch niemand, nicht einmal sie selbst wusste was sie war – ein Engel. Sie war ein Engel wie man ihn noch nie zuvor gesehen hatte, sie war der schönste und der beliebteste von allen. Erst nachdem sie achtzehn Jahre Alt geworden war, entfalteten sich ihre Flügel, ihre unsagbaren Kräfte und sie durfte den rechtmäßigen Platz als nächste Hohepriesterin einnehmen. Hoch angesehen zollten ihr ihre Freunde und die Bewohner des Landes Drimia den größten Respekt. Sie hatte alles was man sich im Leben nur wünschen konnte. Sie hatte den begehrenswertesten Mann des Landes erobert und die beiden waren ein glückliches Paar. Monatelang wurde alles auf ihre Hochzeit vorbereitet und ein paar Tage bevor das große Ereignis stattfand passierte das Unglück. Sie und die Helfer probten ein letztes Mal den Ablauf der Zeremonie als es geschah.

Alle Hohepriester erhalten mit ihrer Ernennung im Alter von 25 Jahren einen Stein.
Den Stein der Sterne. Er trägt eine unbändige Kraft in sich und wird während der Zeremonie gebraucht. Doch dieses Mal passierte ein schreckliches Unglück, Rika konnte der Kraft der Steine nicht standhalten und so entluden sie sich, was eine Kettenreaktion auslöste. Alles wurde ausgelöscht, ihre Familie, ihr Mann und ihre Freunde sowie das ganze Land. Nur Rika überlebte und fand sich in einer anderen Welt wieder. Einer Welt, die sie nicht kannte und die ihr völlig unbekannt war, bis die Göttin selbst zu ihr sprach. Rika mein Kind, dies ist eine Dimension, ein Gefängnis für alle Wesen, die das Unheil über die Menschheit bringen. Ich werde sie dir anvertrauen… beschütze sie und gib auf dich Acht… irgendwann wirst du es verstehen… Damit verschwand sie und ließ Rika alleine zurück. Alles verdunkelte sich, die Sonne färbte sich rot als sei sie in Blut gebadet und alles wurde trostlos. Rikas Kräfte reduzierten sich auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Kraft, weshalb sie im Grunde all die Jahre nur eine stille Beobachterin sein konnte. Doch damit nicht genug. Sie war ein Engel und war verpflichtet jede 2 Nacht wenn kein Licht den Himmel erhellte, selber das Licht zu sein. Nur in dieser Nacht war es ihr gestattet alle Macht zu haben und die Schneeweisen Flügel des Lichts erscheinen zu lassen. Und das bis in alle Ewigkeit. Sie fügte sich ihrem Schicksal.
Überall im Universum gab es durchsichtige Schleier, kleine Wege die in die Dimension hineinfrühren. Doch wer einfach mal darin ist, kommt nie wieder hinaus. Es ist ein Gefängnis für die Ewigkeit, umschlungen von dichtem Nebel und nicht jeder schafft es dort hindurch. Manche mutigen Menschen wagten den Weg, sowie alle anderen möglichen Kreaturen. Gefallene Engel, Vampire und auch Kitsune durchtraten irgendwann die Grenze und lebten bis heute, als Gefangene ihres eigenen Schicksals.

Sie waren in einer anderen Welt, immer und zu jeder Zeit schimmerte sie rot als würde der Himmel blutige Tränen vergießen. Auf den ersten Blick könnte man meinen, es sei das Paradies
Alles was sie sich erträumt hatten fanden sie hier. Egal was man sich vorstellte, sei es Gras, Schnee oder auch wunderschöne Kleider, schon erschien es vor einem. Keiner konnte verstehen was es mit diesem Ort auf sich hatte aber sie waren sich einig; Das hier war das Paradies und keiner Begriff, dass sie soeben das Höllentor passiert hatten und sich in einer anderen Dimension befanden.
Die Dimension der Verdammten Engel. Es war als waren sie in ein Märchen getaucht. Es sah aus wie das Paradies und überall um sie waren Menschen. Zumindest hatte es den Anschein. Einige waren auch Menschen, aber unter ihnen wanderten Engel. Die verdammten Engel. Mancher hatte es verdient hier zu leben, andere nicht.

Nun sind über 500 Jahre vergangen, Rika lebt noch immer ihrer Kräfte beraubt in der Dimension und wacht über sie und über die unschuldigen Wesen. Denn nicht alle haben es verdient hier zu sein. Das ist auch der Grund, warum viele sich einfach nicht mit ihrem Schicksal abfinden können, Viele Wesen, sowohl Engel als auch manche Vampire versuchen der Dimension zu entkommen und auch den anderen Kreaturen, die hier immer wieder ein kleines Unheil anrichten. Doch was wird aus ihnen allen? Aus den Vampiren, den Engel und den Menschen? Was für eine Rolle werden die Kitsune noch spielen? Werden Engel und Vampire irgendwann friedlicher miteinander umgehen und sich ihr Leben in der Dimension erleichtern können? Das entscheiden wir :)

HIER
findet ihr die Gaben aller Charas im Überblick sobald ihr Mitglied der Gruppe seid. Ich möchte nicht, dass irgendwelche Gaben doppelt vorkommen.

HIER
findet ihr noch grundlegende Fragen zu allen Wesen der Dimension – was eine Schwangerschaft zwischen Engeln und Vampiren angeht – Beispielweise! Auch um dies lesen zu können müsst ihr Mitglied der Gruppe sein also schickt mir eine PN dann weis ich Bescheid :)

Engel:
Sie sind von Natur aus liebliche Geschöpfe. Sie zu reizen ist ein schlechter Scherz, denn man kann sich nicht sicher sein wie sie reagieren. Engel besitzen unglaubliche Kräfte, so sind manche in der Lage ihre einzige besondere Gabe zum Vorschein zu bringen. Jeder Engel hat eine Fähigkeit wie aufrichtig zu Lieben oder Einfühlsamkeit. Und diese Gabe spiegelt sich in den Flügeln wieder, die in der Lage sind mit einer Berührung Wunder zu bewirken.
Es gibt zwei Arten von Engeln. Die mit den weißen Flügeln, die reinen Herzens sind und die mit den schwarzen Flügeln, die reine Bösartigkeit verspüren.

Nephilim:
Ein Nephilim ist das Kind eines Engels zusammen mit einer menschlichen Mutter. Sie sind Halbwesen. Ihre Gaben sind beschränkt und sie werden nie in den Himmel kommen sondern nur auf der Erde und sich in der Dimension aufhalten.

Vampire:
Die Vampire sind Geschöpfe der Nacht. Der Vorteil der Dimension ist, dass das geringe Licht ihnen nichts ausmacht und sie so immer unter den Menschen laufen. Ausnahme bildet jede 2 Nacht in der Rika Licht spendet. Jenes grelle Licht, dass die Engel offenbarte, war in der Lage die Vampire für immer in den Schlaf zu schicken aus dem sie niemals mehr aufwachen würden. Sie schlafen nur wenn sie es wirklich wollen. Mit Hilfe von Telepathie versetzen sie sich in eine Art Schlummerzustand.
Auch bei den Vampiren gibt es gut und Böse.
Die guten die Manieren beweisen und die die Menschen beeinflussen um ihr Blut zu trinken und die bösen, die die Jagd lieben und die Menschen fast sterben lassen nur um sie bald darauf erneut aufzusuchen.

Kitsune:
Kitsune sind Füchse mehr oder weniger. Jeder Kitsune hat 5 Schwänze. Dieser kann er verbergen. Sprich er nimmt die Gestalt eines Menschens an um nicht aufzufallen. Kitsune sind sehr weiße Geschöpfe, aber auch hinterlistig und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Zwischen Gut und Böse gibt es kaum einen Unterschied. Jeder ist gleich!

Menschen:
Das ist ja wohl klar! Menschen wie du und ich die schlafen, essen, trinken und das Klo benutzen. Eben das alltägliche.

Regeln
- Oberste Regel: Es werden keine Bücher Chara´s aus anderen Büchern genommen. Sprich Stecki´s mit Namen wie “Damon Salvatore” oder “ Elena Gilbert” nehmen wir erst gar nicht an.
Dies ist ein reines erfundenes RPG in dem man kreativ sein kann. Also seit es auch!
- Es wird in der „Ich“-Form geschrieben
- Verwendet die Vergangenheit
- Schreibt mind. 2x pro Woche. Wenn ihr länger nicht on seid dann gebt einem von uns Bescheid! Wer sich nicht mehr meldet fliegt ohne weiteren Kommentar raus!
- Kein Streit, außer es gehört ins RPG
- Schreibstil :
"...." reden
//....// denken
(....) für Sachen außerhalb des RPGs
RECHTSCHREIBUNG WIRD HIER GROß GESCHRIEBEN!
Wir wollen nicht 5 Minuten vor dem PC sitzen und uns fragen was man uns mitteilen will. Ich lese lieber Texte die so aussehen:
~Ich schaute sie an. Sie war wunderbar. ~ als Texte die so zu entziffern sind.
~ichs chaue Si an. Siew ar wunder br.~ Krass ausgedrückt ich weiß aber man glaubt gar nicht was man so alles sieht.
- bitte beachtet die allgemeinen RPG-Regeln bitte :)
- keine jugendfreien Sexszenen beschreiben, ihr könnt zensieren indem ihr das Wort darunter schreibt. Was ihr privat in PNs macht, sei euch überlassen aber das muss dann nicht jeder lesen.
- Neue Chara´s erst mit ins Spiel bringen, wenn wir beide sie abgeklärt haben. Wer vorher mitschreibt, fliegt!
- Wichtige Punkte wie Gaben, werden vorher abgeklärt, damit kein Chaos entsteht und auch wir den Überblick behalten.
- Schreibt etwas mehr, damit euer Partner auch darauf antworten kann, sprich nicht nur 2-3 Sätze! Da kommt ja nichts zustande, außer unnötiges spammen!
- Wenn jemand gerade on kommt und andere am schreiben sind sollen diese den "Neuen" auch mitschreiben lassen und nicht einfach ignorieren!

Steckie Vorlage:
Name des Spielers: (euer Nickname)
Name des Chara´s: (z.B. Rika Arrelia)
Alter: (zwischen 18 und 29)
Wesen: (Engel, Vampir, Kitsune oder Mensch)
Charakter: (Wie ist die Person? Was macht sie aus?)
Aussehen: (einen Link, aber keine Animebilder oder Mangas)
Geschichte: (Wie fand die Person den Weg in die Dimension, wie war das bisherige Leben)
Sonstiges: (Bruder oder Zwilling oder dergleichen. Kann aber auch ein Merkmal sein woran man die Person erkennt)
Gabe: (Die Fähigkeit darf nicht zu übermächtig sein. Ich schaue auch das es eine Gabe möglichst nicht zweimal vorkommt. Von daher dauert es das etwas. Das heißt bevor ich die Gabe nicht freigebe, ist auch der Stecki nicht frei gegeben.)

~*Too far to turn around, so I'm gonna stand my ground.
Gimme just a little bit of hope. With a smile or a glance - gimme one more chance! ♥*~

Diskussion

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(Ich bin dann erstmal weg :* schlaf gut & bis morgen, Lüftchen ♥)

Wie weit würdest du für deine Freunde gehen?
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(Das hört sich doch gut an ♥)
Clara
Dieser Moment war perfekt und ich wollte ihn nicht verlieren. Nate hielt sich ebenso wenig zurück wie ich und dies machte es nur noch unvergesslicher. Doch plötzlich knurrte er leise und ich legte eine Hand auf seine Brust. "Hast du Hunger?", flüsterte ich, denn ich wusste, wie unangenehm es sein konnte. Wenn es ihm nicht gut ging, wollte ich ihn nicht von irgendetwas abhalten, was ihm half.

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Lily

Der Gedanke, dass er einen Sohn hatte, führte auch direkt zu dem Gedanken, dass er eine Frau haben musste. Aber das verwirrte mich für eine kurze Zeit umso mehr, denn dann würde er doch jetzt nicht hier bei mir sein sondern bei seiner Familie? In meinem Kopf schwirrten so viele Fragen, dass es schon viel zu viele waren. Diese Gedanken drängte ich dann aber bei seite, als ich die Aussicht für den Moment genoss. Kurz fragte ich mich, wieso ich noch nicht hier gewesen war. Dann legte er seine Arme und meine Schulter, was mich wieder ein wenig aus der Fassung brachte. Lächelnd schaute ich kurz zu ihm und sagte:,,Hmm, stimmt. Es ist wirklich wunderschön hier oben." Dann griff er nach meiner Hand und sagte er wolle mit mir springen. Für einen kurzen Moment schaute ich geschockt und nahm dann meine freie Hand und hielt sie ihm an die Stirn. Dann sagte ich lachend:,,Ne, Fieber hast du nicht." wieder warf ich einen Blick von der Klippe runter und zu wissen, dass ich wahrscheinlich nicht fliegen konnte war unangenehm. Das war verrückt, dachte ich mir und drückte leicht seine Hand. Dann sagte ich:,,Drei mal wehe, wenn du es nicht tust." Noch ein paar Knochenbrüche waren das letzte was ich nach diesen zwei Tagen wollte, kurz holte ich Luft und schaute dann zu Nicolei. ,,Dann mal los.", meinte ich und freute mich innerlich, wie ein kleines Kind.

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( Ja und wie ich liebe Bolognesepizza und ich bin gerade dabei keine Angst ♥ )

Nathaniel
Sie ließ sich wirklich gehen, genauso wie ich es tat und unsere Bewegungen und Liebkosungen flossen praktisch ineinander über. Ich warf alle anderen Gedanken über Bord und sah nur noch sie vor mir, wie schön und vor allem unvergleichlich sie war. Nun gehörte Clara mir und ich konnte mich kaum zurückhalten. Sanft streichelte ich sie und erkundete dabei ihren Körper, während sie mich so innig küsste dass ich glaubte, sie würde sich nie wieder von mir lösen. Allerdings verlor ich auch meine Konzentration und so wurde mein Hunger immer präsenter, bis ich leise knurrte. Es war schwer mich zusammen zu reißen und so atmete ich einmal tief durch. Nein ich wollte jetzt nicht jagen, denn es würde diesen wunderschönen Moment kaputt machen.

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Luca
Ich nahm ihre Hand und schüttelte sie leicht verwirrt. Glimmer? Sie machte ihrem Namen alle Ehre, das musste ich zugeben. Und dieses Lächeln war wirklich süß..."Luca. Luca Legrand.", antwortete ich grinsend. "Schöner Name, Glimmer. Ziemlich ungewöhnlich."

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(Hats denn auch geschmeckt? ^^ antwortest du mit Nate?)

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[@Zoey, so siehts aus]

Glimmer-Tarelia

"Ich bin Glimmer- Tarelia. aber nenn mich glimmer.", meinte ich lächelnd und streckte ihm meine hand hin.
"Und wie heißt du?", fragte ich dann. er wirkte gefährlich, aber auch attraktiv. gefährlich-attraktiv, falls sich das vereinen lässt. Wenn nicht, hat man hier den Gegenbeweis.
Ich lächelte ihn an. Aber er machte mir Angst, so richtig.
Ich hätte mcih am liebsten wie so eine Katze geschüttelt, aber das ging ja wohl schlecht.

Soran

Laichen über Laichen, er war sich bewusst, wie viele Tode er schon verschuldet hatte. Aber die menschen verstanden nicht. Es war nciht er, der diese Morde begang, sonder das tier in ihm.
Dieses gierige, blutgeile Wesen, was schwärzer war, als der tiefste Abgrund des Tartaros. Und es machte nicht nur sienen opfern angst, wenn der letzte Rest des kostbaren Lebenssaftes aus ihnen heraus floss. Es machte auch ihm Angst. Weil er es nciht unter Kontrolle hatte.
Aber nun ging es wieder. zumindest für eine Zeit.
Er lief durch die Dunklen Gassen, die ihn von der Welt abschirmten. Er konnte zwar in die Sonne gehen, aber dennoch hielt er sich gern im Schatten auf. Denn die Schwärze des Schattens übertünchte etwas die Schwärze seiner Seele Auch wenn er glaubte, dass es nichts gab, was sie verbergen konnte.
Er war der Tod. Oder der Tod seine ewiger Begleiter.

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Nicolei
Sie hatte mir die ganze Zeit nicht ihre Hand nicht entzogen und das wunderte mich doch schon ein klein wenig. Andererseits brauchte sie jetzt vielleicht diesen Halt und so sagte ich nicht viel dazu. Im Moment wollte ich ihn ihr geben, auch wenn das schon ein wenig ungewöhnlich für mich war. Vielleicht musste ich mir jetzt einfach mir selbst eingestehen, dass mir jemand in meinem Leben fehlte. Lily sollte Lucia natürlich nicht ersetzten - nein aber ich brauchte einfach mal jemand anderen als meinen Sohn um mich herum. Vor allem jemand mit dem ich mich gut verstand und Lily schien wirklich so jemand zu werden. "Ja einen Sohn." erklärte ich ihr mit einem leichten Lächeln und dachte an Nathaniel. Was er jetzt wohl machte? Ich hatte keine Ahnung, immerhin war es jetzt schon zwei Wochen her, dass ich ihn gesehen hatte. Aber es ging ihm gut, er war alt genug um auf sich allein aufzupassen. Zwar verstanden wir beide uns richtig gut, allerdings brauchten wir beide unsere Freiheit und das war kein Problem. In den letzten Jahren hatten wir uns unser Leben gut eingerichtet. Anfangs wollte Lily nicht mit mir mitkommen, doch das war nicht sonderlich schlimm. Ich entführte sie regelrecht bevor sie Einwände erheben konnte. Ohne sich zu beschweren schlang Lily ihre Arme um meinen Hals. Auf der Klippe angekommen ließ ich meinen Blick umher schweifen und lächelte leicht bei diesem Anblick. Es war wirklich eine fantastische Aussicht und ich legte meinen Arm um ihre Schulter. "Nun ich dachte mir du musst ein wenig die Freiheit und den Wind genießen, wenn du schon nicht fliegen kannst." erklärte ich ihr, auch wenn sie immer noch ziemlich verwirrt schien. Aber das war nicht schlimm, ich zwinkerte ihr zu und ergriff wieder ihre Hand. Wie gut, wenn sie mir wirklich vertraute. "Komm springen wir. Ich verspreche, dass ich dich sicher und unverletzt auf dem Boden absetzten werde."

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( Ich bin essen ♥ )

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Clara
Ich ließ es zu, dass er mir das Shirt auszog und küsste ihn danach liebevoll und tat es ihm gleich. In diesem Moment dachte ich nicht mehr nach, ich tat einfach irgendetwas, denn es fühlte sich alles so richtig und gut an, dass ich nicht aufhören wollte und Nate schien es genauso zu gehen. Wir waren perfekt auf einander abgestimmt und das gab mir ein so vertrautes Gefühl, dass ich mich einfach toll fühlte. Ich wollte ihm sagen, wie sehr ich das alles genoss und wie sehr ich ihn liebte und dass er nicht aufhören sollte, aber kein Wort verließ meinen Mund, also ließ ich Taten sprechen und küsste ihn innig.

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Lily

Krampfhaft versuchte ich noch immer die Tränen zu stoppen, was mir aber nicht gelang. Nicolei griff nach meiner Hand und kurz verstummte ich. Es war komisch, aber es tat gut mit ihm darüber zu reden. Es war lies und teilweise beruhigte es mich, dass er meine Hand hielt. Ich fühlte mich nicht so alleine, trotzdem hörten meine Tränen nicht auf. Es war bestimmt, weil ich es solange zurück gedrängt hatte und jetzt kam so viel auf einmal. Ein wenig überrascht schaute ich ihn an und meinte:,,Du hast Kinder?" Irgendwie hätte ich das nicht gedacht, aber es war schön zu hören. Und jetzt wo ich seine andere Seite kannte, konnte ich mir das auch gut vorstellen. Leicht lächelte ich und fuhr mir mit der anderen Hand durch die Haare, da ich meine Hand nicht aus seiner ziehen wollte. Was ich von meinen Eltern halten sollte, was mir noch immer unbekannt. Das fragte ich mich schon so lange, denn bevor das passiert war, waren wir eigentlich glücklich. Mir kam ein Satz in Erinnerung also sagte ich leise:,,Liebe und Hass sind so nahe beieinander." Irgendwie so ging der Satz, aber genau wollte mir das jetzt nicht einfallen. Er stand auf und hockte sich vor mir hin, wischte meine Tränen weg und ich lächelte leicht. Ich war mir nicht sicher wie lange ich jetzt geweint hatte, aber nicht so lange. Aber ich beruhigte mich wieder ein Stück mehr und langsam hörten die Tränen auf. Verwirrt schaute ich ihn an und sagte:,,Ich geh nirgends hin so wie ich aussehe, sicherlich nicht." Weiter kam ich nicht, denn er hob mich einfach auf seine Arme. Dann sagte er mir ich solle meine Augen schließen und auch wenn ich nicht wusste wo er hin wollte, schlang ich meine Arme um seinen Hals und schloss die Augen. Dann spürte ich auch schon den Wind in meinen Haaren und musste sofort Lächeln. Er rannte gerade mit seiner Vampirgeschwindigkeit und der Wind trocknete meine Tränen. Nur kurze Zeit später setzte er mich wieder ab und langsam öffnete ich die Augen. Verwirrt schaute ich ihm einen Blick zu und folgte dann seinem Blick. Wir waren auf einer Klippe die sehr hoch war. Mir machte Höhe nichts aus oder so, aber mein Rücken tat noch weh von dem Sturz vorhin. Meine Flügel jetzt aus zu breiten wäre nur schmerzhaft, dessen war ich mir sicher. Kurz zog ich eine Schnute, nickte dann aber und sagte:,,Ich hmm vertraue dir. Aber was hast du denn vor?" Noch immer leicht verwirrt und skeptisch schaute ich nochmal runter von der Klippe. Wäre ich nicht geschwächte wäre ich schon längst gesprungen und geflogen, aber das ging nun mal nicht. Abwartend schaute ich dann wieder zu Nicolei.

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Nathaniel
Sie schien sich mir und meinen Liebkosungen richtig hinzugeben und das beflügelte mich nur in dem Gedanken weiter zumachen. Sanft streichelte ich über ihren Körper, bis ich ihr schließlich das Shirt auszog und anfing ihr Schlüsselbein zu küssen. Liebevoll arbeitete ich mich weiter nach unten, immer darauf bedacht ihr nicht weh zutun. Wenn sie etwas nicht wollte würde sie es mir sicher sagen. Ihre Haut war weich wie wachs und ihr fantastischer Geruch schien meine Sinne zu vernebeln. Egal was wir auch zusammen machten - ich fühlte mich bei ihr so richtig gut aufgehoben und das war doch eines der wichtigsten Dinge auf die es ankam oder? Natürlich, ich würde sie immer beschützen wollen so wie sie mich als kleines Kind beschützt hatte. Trotzdem schenkte sie mir die Geborgenheit wie ich sie noch nie zu spüren bekommen hatte.

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Clara
Ich genoss jede seiner Liebkosungen und behielt sie gut in Erinnerung, man wusste ja nie, wie schnell etwas vorbei war. Er war vorsichtig und ich küsste ihn ebenso sanft. Als er mir das Shirt von den Schultern strich erzitterte ich leicht, aber es war ein wohliger Schauder. Es war, als wusste er bereits alles über mich und das war gut so.

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( Ja jetzt ich habs eben verpeilt xD )

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Nathaniel
Mit ihr war alles so leicht und so einfach, ich genoss ihre Gegenwart so sehr wie nichts auf der Welt. Unglaublich, wenn man bedachte dass wir uns erst seit ein paar Tagen kannten. Ich antwortete ihr nicht, sonderlich küsste sie innig, während meine Hand über ihren Körper streichelte. Zuerst ihre Seite entlang nach unten, ehe ich sie auf ihrer Hüfte ruhen ließ. Meine Lippen wanderten wieder über ihre Wange und zu ihrem Hals. Ich fühlte ihr heißes, pochendes Blut unter ihrer Haut und schluckte hart. Nein ich wollte sie nicht beißen. Also riss ich mich zusammen und strich ihr ihr Shirt ein wenig von der Schulter, sodass ich sie weiter küssen konnte.

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(Lüftchen, antwortest du mit Nate? ^^)

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[ Oha ich kenne das - so ein toller Post man gibt sich sau viel Mühe und dann ist er weg, dann hab ich auch nie Bock ihn nochmal zu schreiben -.-' Ja hast du - ich kann mir nicht vorstellen, wie jemand so nervig sein kann :O Nun ja ich würde mich lieber um Kai kümmern, den kann man schlagen wenn er nervt, Kindergarten Kinder nicht ;D ]

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[Sorry!>.< Ich hatte den Post schon geschrieben, aber dann BOOM! Und mein Internet war weg und ich hatte keinen Nerv den neu zu schreiben :o Ich hab dir doch schon von Kai erzählt, oder? Den den man nicht erziehen kann-.-'' Der hat mir heute Nerven gekostet, da kümmere ich mich lieber um eine Horde Kindergartenkinder als um den -.-]

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(Ich bin jetzt weg, aber ich hab keine Ahung, wann ich wiederkomme ♥)

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Clara
Ich lachte leise und und sah ihn amüsiert an. Seine Worte taten mir wirklich gut und ich genoss jede Sekunde mit ihm. "Geht mir genauso.", sagte ich und meine Stimme war fast nur ein Flüstern. Meine Hände erkundeten seine Schultern und seinen Nacken. Seine Haut war wunderschön warum und ich seufzte leise.

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Nathaniel
Ihr Lachen klang wunderbar und ich schaffte es noch nicht einmal ihr zu antworten, da küsste sie mich schon wieder. Nicht dass ich etwas dagegen hätte, im Gegenteil. Ich mochte es gerne ihre Lippen auf meinen zu fühlen und so ließ ich sie gewähren und zog diesen innigen Kuss in die Länge. Als ich es endlich schaffte mich von ihr zu lösen lachte ich leise und küsste ihre Wangen, ihre Stirn und ihren Hals. "Oh ja natürlich. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht ob ich heute überhaupt noch die Finger von dir lassen kann meine Süße." gestand ich ihr und fuhr ihr wieder durch die Haare.

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Clara
Ich schlang meine Arme um ihn und konnte immer noch nicht glauben, dass wir hier zusammen waren. Ob wir einander verdienten oder zusammen gehörten, darüber dachte ich jetzt nicht nach. Ich lachte leise, als er mich das fragte. "Nein mein Lieber, aber du hast eine Idee, oder?", gab ich gut gelaunt zurück und beugte mich ein Stückchen vor, um ihn küssen zu können.

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Nathaniel
Ich merkte sehr wohl, wie sie jede meiner Berührungen zu genießen schien. Jetzt im Moment machte sie mich wirklich unwahrscheinlich glücklich. Mit ihr zusammen fühlte ich mich wirklich gut und sie war die beste Bereicherung für mein Leben, die es geben konnte. "Das freut mich wirklich sehr meine Kleine. Du bist wunderschön." murmelte ich und stupste mit meiner Nasenspitze sanft gegen ihre, als sie mir so tief in die Augen blickte. Ich beugte mich wieder über sie und streichelte ihre Wange hinauf bis ich ihre Haare berührte. "Na hast du jetzt etwas bestimmtes vor?"

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Clara
Seufzend genoss ich seine Berührungen und erwiderte glücklich seinen Kuss. Es war einfach so herrlich mit ihm zusammen zu sein und mich bei ihm wohlzufühlen. Wir gehörten zusammen und ich konnte mich einfach bei ihm verlieren, wie bei niemanden sonst. "Nie werde ich dich nicht mehr wollen. Ich liebe dich auch Nate. Immer.", flüsterte ich leise und sah ihm in die Augen. Sie spiegelten seine Seele wieder und ich liebte sie.

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Luca
Gelangweilt zuckte ich die Schultern und musterte sie. Ich musste schnell auf andere Gedanken kommen. "Was willst du denn hier und wer bist du?", fragte ich sie. Das Mädchen schien nett zu sein, aber auch naiv.

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[ Awww Sarahlein *___* Ja ich hatte 4 tolle Tage bei meinem Freund, war wie ein kleiner Abenteuerurlaub xD Deshalb konnte ich net so viel schreiben :) Ich wünsche dir eine gute Besserung, hoffe dir geht es bald wieder gut - in den Ferien krank zu sein ist nämlich echt scheiße xD ]

Corinne
Zuerst dachte ich etwas gesehen zu haben, aber es war nur ein Schatten gewesen und ich maß ihm keine weitere Bedeutung mehr zu. Immerhin war ich noch nicht total paranoid und schreckte vor jeder Kleinigkeit zurück. "Ja es ist hier wunderbar still. Ich bin gerne hier und keine Angst. Wir können ruhig hier bleiben, da war nichts." sagte ich sicher, denn wenn da was wäre wüsste ich das. Bei solchen Sachen war ich schon genau, denn ich hatte keine Lust jemand Unbekannten über den Weg zu laufen. Chloé allerdings schien sich ein wenig unwohl zu fühlen und so nahm ich ihre Hand in meine. "Es ist alles in Ordnung. Du hast dich doch so gefreut die Natur hier ein wenig zu genießen und einfach mal ein wenig zu entspannen." Ich lächelte sie aufmunternd an, ehe ich gen Himmel blickte und den roten Mond betrachtete.

Nathaniel
Ich konnte gar nicht in Worte fassen, was sie mir bedeutete. Clara war wirklich ein außergewöhnliches Mädchen und ich liebte alles an ihr. Egal was es war. Am meisten ihre Einzigartigkeit und ihre Augen. Sie leuchteten so voller Kraft, Güte, Stärke und doch ein wenig Scheu. Aber das war normal, sie war eine Kitsune und deshalb würde sie immer ein wenig anders sein als ich. Doch das war genau das was sie ausmachte, einer der Gründe warum ich sie so sehr liebte. Uns beide verband etwas, dass es in der Dimension sicher noch nie gegeben hatte und ich wollte nur noch meine Zeit mit ihr verbringen. Wenn sie nicht da war, zählte ich schon sehnsüchtig die Minuten bis ich sie wieder sah. Das musste einfach Liebe sein. "Ich weiß. Du hast mir mein Leben gerettet und dafür werde ich dir immer dankbar sein. Ohne dich gäbe es mich heute sicher nicht. Ich will auch immer für dich da sein, dich und deine Sorgen beschützen. So lange bis du mich wegschickst oder mich nicht mehr willst. Ich liebe dich Clara." schwor ich ihr und zog sie dabei fester in meine Arme, ehe ich sie liebevoll küsste.

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(vampgirl: Also wie machn wirs? Jetzt bekomm ich Soran oder? Wie fängt die Geschichte an?)

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Glimmer- taerlia

Ich senkte den Kopf und nickte. "Entschuldige.", sagte ich und hob wieder den Blick.
Vor mir war ein Typ. warum hatte ich ihn nciht bemerkt? Es war, als wäre er aus dem nichts aufgetaucht.
ich sah ihn verwirrt an.
"Entschuldigung.", sagte ich nochmal.

Sala

"Ich habe gelesen udn dann ncoh was gegessen:", sagte ich und grinste. ich schlang meien Arme um seinen hals und küsste ihn.
"Habe ich dir heute schon gesagt, dass ich dich liebe?"

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(Ich bin kurz weg, komme so in ca. 30 Minuten wieder ^^)

Wie weit würdest du für deine Freunde gehen?
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[ist ja nicht so schlimm *knuff*
freut mich dass es dir gut geht:) ich bin seit ein paar tagen krank, hab schnupfen & husten und so zeugs eben...naja noch eine woche schule und dann sind ferien^^]

Chloé

Ich schaute zu ihr "Ja, ich finde es auch einfach toll hier. Es ist einfach so still". Als wir dann am Bach ankamen, und Corinne mir auf meine Frage noch nicht geantwortet hatte, fragte ich sie nochmal, und sah wie sie zusammenzuckte. "Sollen wir vielleicht wieder gehen? Es ist wirklich nicht schlimm, wenn wir wieder zurückgehen" und nickte zu ihr. Sie hatte irgendetwas gesehen, und ich bemerkte dass es ihr schon ein wenig mulmig wurde. Ich wollte ja nicht dass uns etwas zustößt. Aber Corinne machte keine anstalten dazu, wieder gehen zu wollen, sie legte einfach dei Decke auf den Boden und setzte sich darauf. Vielleicht wollte sie es ja nicht zugeben, dass sie ein wenig Angst hatte. "Du möchtest also hier bleiben?" fragte ich sie leise, und setzte mich zu ihr auf die Decke.

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Clara
Wahrscheinlich ahnte Nate gar nicht, was er für mich war. Er war mehr als nur eine Bekanntschaft. Wir konnten zusammen sein und uns über unser Dasein unterhalten. "Ich werde für dich da sein, wie schon einmal.", sagte ich leise und lächelte. "Ich liebe dich."

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[ @ Sarahlein ;) Ich habs voll übersehen entschuldige <3 Mir geht's ganz gut und dir? ^^ - Cindy Ich weiß ja Bescheid und ich freue mich auf deine Antwort :D Wie war dein Tag gestern noch? :) ]

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Corinne
Zusammen gingen wir durch den Wald und ich beobachtete sie von der Seite her. Es war richtig süß zu sehen wie sie sich für so etwas einfaches wie den Wald begeistern konnte. "Na weil ich es richtig schön finde zu sehen, wie du dich freust hier draußen zu sein." erklärte ich ihr mit einem Lächeln. Ich konnte mich wirklich glücklich schätzen sie nun bei mir zu haben - schon lange hatte ich mich bei niemandem so wohl gefühlt wie bei ihr. Ein paar Minuten später erreichten wir den Bach und ich sah zu wie das Wasser sich seinen weg durch den Wald bahnte. Was Chloè sagte hörte ich gar nicht, stattdessen ließ ich meinen Blick durch den Wald schweifen. Einen Moment lang hatte ich gedacht, jemanden gesehen zu haben. Aber da war zum Glück niemand. Als sie wieder mit mir sprach zuckte ich ein wenig zusammen. "Nichts Chloè, ich dachte nur ich hätte was gesehen." meinte ich und zuckte mit den Schultern. Schnell breitete ich die Decke auf dem Boden aus und setzte mich darauf. "Ich weiß nicht wo er hinfließt, denn ich bin nie seiner Strömung gefolgt."

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Nathaniel
Einen Moment schloss ich die Augen und ließ ihre Worte auf mich wirken. Sie liebte mich, Gott ich konnte es kaum fassen. Im Moment machte sie mich wirklich zum glücklichsten Wesen der ganzen Dimension. Bevor ich ihr antworten konnte küsste sie mich wieder und ich erwiderte ihn nur zu gerne. "Ich liebe dich auch meine Hübsche - du ahnst gar nicht wie wichtig du mir geworden bist." versprach ich ihr und blickte in ihre wunderschönen Augen. Sie war so schön und einzigartig ... es schien als wären wir durch unsere Einzigartigkeit füreinander geschaffen.

Ian
Ich nickte und biss in mein Brötchen. Wenn wirklich etwas passieren sollte, würde ich Katsa sicherlich nie im Stich lassen. Das wäre das letzte was ich tun würde, immerhin wollte ich auf sie aufpassen. Sie war mit mir unterwegs - auf meine Bitte ihn und ihr sollte wegen mir sicherlich nichts passieren. Als ich mir den Mund verbrannte sah ich deutlich, wie sie sich das Lachen verkniff. Aber es war nicht schlimm und ich nahm es ihr sicher nicht böse. Mit einem leisen Seufzen und einem nachdenklichen Blick stellte ich meinen Tee wieder weg und legte den Kopf schief. "Dafür musst du dich nicht bedanken Liebes. Ich habe es wirklich gerne gemacht Katsa - ich finde du bist wirklich nett und du bist mir wichtig. Also mach dir keine Gedanken, das ist selbstverständlich."

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Luca
Meine Gedanken waren immer noch bei Clara und diesem Engel, egal ob ich versuchte, sie zu verdrängen oder nicht. Es machte mich wahnsinnig nicht zu wissen, was sie tat oder machte. Sie war meine Schwester und ich wollte sie einfach nur beschützen. Doch da rannte eine Person in mich herein. "Kannst du nicht aufpassen?", knurrte ich und sah sie an.

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[heii ihr alle wie gehts euch denn so? (:
ach und maralein hast du schon auf chloé geantwortet? ]

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[Fuu!>.< Also, eig will ich ja jetzt antworten, aber richtig schreiben ist schwer :o Und da ich nicht was hin schmieren will, warte ich bis ich aus geschlafen habe:) Aber dann kommt der!*-*]

Ich hab dich ganz doll Lieb, mein Pikachuu *-*
Ich hab ein Glas voll Dreck!:D

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Chris
Ich lachte leise "Als hätte ich zugelassen, dass ihr was passiert." Aber ich konnte sie gut verstehen, Obscura war ihre Tochter und sie machte sich Sorgen um sie.
Ich sah ihr grinsend dabei zu, wie sie nach oben hüpfte und sagte dann "Und was hast du so gemacht als wir weg waren?"

(Ja ich geh jetzt auch)

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(geh jetzt off, bis morgen)

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Sala

"Dann bin ich aber froh. Sonst hätte ich dir den Arsch auf gerissen":, meinte ich zuckersüß und gab auch Sala einen Schmatz auf den kopf.
Sie grinste und hüpfte dann hoch in ihr Zimmer.

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Chris
Ich ließ mich von ihr wieder nach Hause ziehen. Irgendwie erinnerte sie mich sehr an ihre Mutter. Als Kind war Sal bestimmt genauso gewesen.
Wir kamen schnell wieder am Haus an und ich begrüßte sie mit einem sanften Kuss "Wir sind wieder da und uns ist nichts passiert, wie versprochen." (Macht nichts, geht mir manchmal auch so ;))

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glimmer-Tarelia

Mit einem leichten Anflug von Angst,d ie mcih immer beschlich, wenn etwas neu war, ging cih durch die gassen. Ich wusste nicht,w ie ich in diese Dimension gelangt war, ob aus einem verbrechen heraus oder einfach aus tolpatschigkeit. Aber da ich generell etwas gegen veränderungen in meinem Alltag hatte, war dies mehr als nur verängstigend.
Wirr und wahrscheinlich mit einem gehetzten Ausdruck im gesicht, stürmte ich um die nächste Ecke und fand jemanden. ich hätte vor Freude weinen können, weil ich nciht geglaubt hätte, noch einmal jemanden zu finden. Denn irgendwie, habe ich gedacht, dass ich ganz allein war.
Und fliegen konnnte ich schlecht. ich war die ganze Zeit geflogen udn meien Flüggel hatten einen Muskelkater, an den nicht mal ein ausgewachsener Krebs ran reichte.

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(Gehts dir wieder besser?)

Katsa
Ich nickte "Stimmt, uns wird schon nichts passieren. Und wenn doch sind wir immerhin nicht alleine." stimmte ich ihm zu und lächelte. Zusammen konnte uns ja eigentlich nichts passieren, aber hier musste man immer auf alles gefasst sein. Aber davor hatte ich keine Angst, er würde mich nicht im Stich lassen, sollten wir angegriffen werden, das wusste ich. Und er würde nicht versuchen, mir etwas zu tun, da war ich mir absolut sicher.
Als er sich an dem Tee verbrannte, verkniff ich mir das Lachen. "Keine Ursache ich hätte dich vielleicht warnen sollen, dass er noch heiß ist... Danke für alles andere." Damit meinte ich nicht, dass er den Tisch gedeckt hatte. Ich meinte, dass er für mich da gewesen war, als ich mal wieder wegen Lucas geweint hatte und dass er anscheinend trotzdem noch mit mir losziehen wollte, jetzt, wo er wusste, dass ich auch nicht so ganz einfach war.

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Clara
Seine Frage freute mich wirklich und ich kuschelte mich enger an ihn. "Gerne. Ich liebe dich, Nate. Du bist mir wichtig. Natürlich will ich mit dir zusammen sein.", murmelte ich und küsste ihn. Wir Beiden war zwar verschieden, aber auch irgendwie gleich und deswegen verstanden wir einander.

(Ich bin jetzt erstmal weg -_- Chiao & bis morgen <3)

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Nathaniel
Mein Herz setzte einen Moment aus, als sie das sagte und im nächsten Moment umspielte ein glückliches Lächeln mein Gesicht. Ich würde mich richtig freuen, wenn ich Clara als mein Mädchen bezeichnen durfte. "Dann willst du also wirklich mit mir zusammen sein meine Liebe?" fragte ich sie und küsste wieder ihre Lippen. Es würde nicht einfach sein. immerhin war der Kitsuneanteil in ihr mehr ausgeprägt und auch ich wusste, was das alles zu bedeuten hatte. Andererseits mochte ich sie so sehr, dass ich es trotzdem wollte. Es war mir letztendlich egal was sie war, solange sie bei mir sein wollte.

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(mir egal, mach du den Anfang ^^)

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(Oki, wo sollen die sich treffen?)

Obscura

"Nope."; ich nahm seine Han dund zog ihn wieder mit zum haus.(arg, heute herzlich unkreativ, aber mache neben bei auch en Hausarbeit, also sorry an alle,d ie ich damit beledige)

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Clara
Ich ließ mich von ihm auf den Arm nehmen und klammerte mich an seinem Hals fest. "Wir werden sehen.", sagte ich leise und grinste. In seinem Zimmer ließ er mich aufs Bett sinken und und sah ihn an. "Glaubst du mir geht es anders?", fragte ich amüsiert.

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Chris
Ich grinste und zwinkerte "Klar, wir wollen sie ja nicht warten lassen, oder?" Wenn sie so große Augen machen, war sie echt niedlich.
"Außer, du willst hier noch etwas machen oder ich soll dir noch was zeigen." ich sah sie nachdenklich an. Sie war immer noch niedergeschlagen wegen der Sache vorhin "Es macht nichts, wenn du so kein Blut trinken willst. Du bist nur zur Hälfte Vampir, deswegen musst du dich nicht zu etwas verpflichtet fühlen, dass du nicht willst."

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Nathaniel
Was war nur mit Clara los, dass sie sich mir so dermaßen öffnete und vor allem so an meinen Hals schmiss? Das war ich von ihr nicht gewohnt, auch wenn ich mich wirklich freute. "Im Grunde habe ich nichts dagegen, aber vielleicht sollten wir trotzdem hoch in mein Zimmer gehen Süße." raunte ich ihr zu und spürte wieder wie sie mich küsste. Ich wartete ihre Antwort gar nicht erst ab, sondern legte meine Hände unter ihren Hintern und trug sie hoch in mein Zimmer. Doch ihre frage überraschte mich noch mehr. Sie fragte mich ob wir wirklich nur Freunde sein wollten? Kaum fiel meine Tür hinter mir ins Schloss setzte ich uns beide aufs Bett und löste mich mit ihr. "Nein Clara. Ehrlich gesagt will ich schon seit den ersten paar Stunden mehr ... "

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